Kevin-Prince Boateng
| Kevin-Prince Boateng | ||
Boateng (2012) |
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| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 6. März 1987 | |
| Geburtsort | Berlin (West), Deutschland | |
| Größe | 186 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1994–1995 1995–1996 1996–2005 |
Hertha BSC Reinickendorfer Füchse Hertha BSC |
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| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2004–2007 2005–2007 2007–2009 2009 2009–2010 2010– |
Hertha BSC II Hertha BSC Tottenham Hotspur → Borussia Dortmund (Leihe) FC Portsmouth AC Mailand |
29 (5) 42 (4) 14 (0) 10 (0) 22 (3) 73 (10) |
| Nationalmannschaft | ||
| 2001–2002 2002–2003 2003–2004 2004–2005 2006 2006–2009 2010–2011 |
Deutschland U-15 Deutschland U-16 Deutschland U-17 Deutschland U-19 Deutschland U-20 Deutschland U-21 Ghana |
4 (1) 11 (3) 10 (1) 12 (7) 2 (0) 6 (0) 9 (1) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 5. Mai 2013 |
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Kevin-Prince Boateng (* 6. März 1987 in Berlin (West); häufig nur Kevin Boateng oder Prince) ist ein deutsch-ghanaischer Fußballspieler, der beim AC Mailand unter Vertrag steht.
Aufsehen erregte Boateng im Januar 2013, als er in einem Testspiel für den AC Mailand nach rassistischen Schmähungen aus dem Publikum den Platz verließ, seine Mannschaftskollegen ihm folgten, und die Begegnung deshalb abgebrochen wurde.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Vereine [Bearbeiten]
Hertha BSC [Bearbeiten]
Kevin-Prince Boateng spielte ab seinem siebten Lebensjahr – abgesehen von einem kurzen Gastspiel bei den Reinickendorfer Füchsen – bei Hertha BSC.
Im Jahr 2003 wurde er mit Herthas U-17-Auswahl deutscher B-Juniorenmeister. Im Finale konnte man sich mit 4:1 gegen den VfB Stuttgart behaupten. Ein Jahr später konnte Boateng mit Hertha den DFB-Junioren-Vereinspokal im Finale gegen den SGV Freiberg gewinnen.
Anschließend rückte er in den Amateurkader des Vereins auf, wo Boateng in der Regionalliga Nord spielte. Ein Jahr später debütierte Kevin-Prince Boateng im Alter von 18 Jahren am 13. August 2005 beim 2:0 Sieg gegen Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga. Kurze Zeit später kam Boateng auch erstmals im UEFA-Cup zum Einsatz, hier gab er am 24. November 2005 sein Debüt. Am 4. Februar 2006 im Rückspiel gegen Eintracht Frankfurt erzielte Boateng sein erstes Bundesliga-Tor. Am 14. September desselben Jahres folgte auch der erste UEFA-Cup-Treffer im Spiel gegen Odense BK.
Nachdem Boateng in der U23-Mannschaft von Hertha BSC schon mehrmals mit seinem Halbbruder Jérôme zusammengespielt hatte, standen beide am 25. Spieltag der Saison 2006/2007 gegen Borussia Mönchengladbach zeitweise gemeinsam in einem Bundesligaspiel auf dem Rasen. Eine Woche später standen die Halbbrüder in der Startelf gegen den FC Energie Cottbus.
Nach zwei Bundesligaspielzeiten für die Berliner wechselte Kevin-Prince Boateng im Sommer 2007 für 7,9 Millionen Euro nach England zu Tottenham Hotspur.[2]
Tottenham Hotspur [Bearbeiten]
Sein Debüt in der Premier League gab Boateng am 3. November 2007 gegen den FC Middlesbrough. In seiner ersten Saison in England fungierte er meist als Ergänzungsspieler und kam zu 13 Ligaeinsätzen. Dafür hatte Boateng einen größeren Anteil am Gewinn des englischen Ligapokals. Im Viertelfinale gegen Manchester City (2:0) spielte er über 90 Minuten durch, in beiden Halbfinalspielen gegen den FC Arsenal (1:1 und 5:1) wurde er jeweils eingewechselt. Im Finale gegen den FC Chelsea fehlte Boateng verletzungsbedingt. In seiner zweiten Premiere-League-Saison kam er unter dem neuen Trainer Harry Redknapp nur zu einem Ligaeinsatz, woraufhin er in der Winterpause an Borussia Dortmund bis zum Ende der Saison 2008/09 ausgeliehen wurde.
Borussia Dortmund [Bearbeiten]
Insgesamt spielte Kevin-Prince Boateng zehn Mal für Dortmund. Während dieser Zeit kam es auch erstmals zum Duell mit seinem Halbbruder Jérôme. Am 25. April 2009 wurde Boateng im Spiel gegen den HSV in der 68. Minute eingewechselt und spielte somit bis zur 81. Minute gegen Jérôme, bis dieser ausgewechselt wurde. Kevin-Prince Boateng konnte die letzten beiden Saisonspiele nicht mehr antreten, da er aufgrund eines Fouls an dem Wolfsburger Makoto Hasebe vom DFB-Sportgericht gesperrt wurde. Boateng überzeugte zwar den Trainer Jürgen Klopp mit seinen Leistungen, eine Kaufoption wurde aus finanziellen Gründen jedoch nicht gezogen.[3][4]
FC Portsmouth [Bearbeiten]
Ende August 2009 wechselte Boateng für etwa vier Millionen Pfund Ablöse zum englischen Erstligisten FC Portsmouth und unterschrieb einen Dreijahresvertrag.[5] In seinem ersten Ligaspiel für den neuen Klub erzielte Boateng sein erstes Premier-League-Tor. Mit Portsmouth erreichte er auch das Finale des FA Cups. Im Halbfinale setzte sich Portsmouth gegen Tottenham Hotspur mit 2:0 nach Verlängerung durch. Boateng bereitete das 1:0 vor und erzielte kurz vor Schluss den Treffer zum 2:0 gegen sein ehemaliges Team.[6] Das Finale fand am 15. Mai 2010 gegen den FC Chelsea im Wembley-Stadion statt. Portsmouth verlor mit 0:1 gegen die Londoner. Boateng verschoss dabei einen Strafstoß gegen Petr Čech. Zuvor hatte er Michael Ballack gefoult, der dabei so schwer verletzt wurde, dass dessen Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 unmöglich wurde.[7]
AC Mailand [Bearbeiten]
Zur Saison 2010/11 wechselte Kevin-Prince Boateng zum italienischen Serie-A-Klub CFC Genua. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag, wurde jedoch sofort für eine Saison an den eigentlichen Interessenten AC Mailand, der sich die geforderte Ablösesumme nicht leisten konnte[8], samt Kaufoption verliehen. Später wurde der Vertrag von Leihbasis auf Co-Eigner-Basis umgeschrieben.
Im Laufe der Saison spielte sich Kevin-Prince Boateng in die Stammelf des AC Milan. Sein erstes Spiel in der Serie A absolvierte er am 29. August 2010. Er wurde in der 76. Minute für Alexandre Pato eingewechselt und legte Filippo Inzaghi den Treffer zum 4:0-Endstand auf. Am 15. September 2010 bestritt er sein erstes Spiel in der UEFA Champions League. Gegen die AJ Auxerre wurde Boateng in der 15. Minute für den verletzten Massimo Ambrosini eingewechselt und bereitete den Führungstreffer von Zlatan Ibrahimović vor. Das Spiel endete mit 2:0 für den AC Mailand. Sein erstes Serie-A-Tor erzielte er am 4. Dezember 2010 beim 3:0-Heimsieg gegen Brescia Calcio. Durch das 0:0 am 36. Spieltag gegen den AS Rom sicherte sich Boateng mit dem AC Mailand vorzeitig den italienischen Meistertitel 2011. Es ist sein erster Meistertitel im Profibereich. Vizepräsident Adriano Galliani gab am 27. April 2011 bekannt, dass Boateng beim AC Mailand bleiben werde und bestätigte damit das Ziehen der Kaufoption.[9]
| Boateng im Trikot des AC Mailand (August 2012) | |
Im Mai 2011 übernahm AC Milan die restlichen 50 % der Transferrechte von Kevin-Prince Boateng für eine Ablösesumme, die ersten Angaben zufolge bei etwa 7 Millionen Euro liegen soll.[10] Am 6. August 2011 konnte Kevin-Prince Boateng mit dem AC Milan den italienischen Supercup gegen Pokalsieger Inter Mailand gewinnen. Boateng schoss dabei das Tor zum 2:1-Endstand. Am 23. Oktober 2011 wurde Boateng im Auswärtsspiel bei US Lecce beim Stand von 0:3 aus Sicht der Mailänder nach der Halbzeitpause für Robinho eingewechselt und erzielte innerhalb von 14 Minuten einen klassischen Hattrick zum 3:3-Ausgleich (Endstand 4:3 für Mailand). Vier Tage zuvor konnte er im Champions-League-Gruppenspiel gegen BATE Baryssau seinen ersten Treffer in der Königsklasse erzielen.
Zur Saison 2012/13 bekam Boateng die prestigeträchtige Rückennummer zehn, nachdem Vorgänger Clarence Seedorf den AC Mailand in Richtung Botafogo FR verlassen hatte und auch der für das Trikot eingeplante Zlatan Ibrahimović bei Paris SG unterschrieb.[11]
Anhaltende rassistische Beleidigungen von dunkelhäutigen Spielern des AC Mailand am 3. Januar 2013 bewogen Boateng, sich mehrfach beim Schiedsrichter des gerade laufenden Freundschaftsspiels gegen den Viertligisten Aurora Pro Patria zu beschweren, ohne Unterstützung zu finden.[12] In der 26. Minute des Spiels stoppte Boateng beim Dribbeln, nahm den Ball in die Hand, schoss ihn in Richtung jener Tribüne, von der die Beleidigungen kamen, zog sein Trikot aus, und ging vom Feld.[13] Die anderen Spieler des AC Mailand folgten ihm, ihr Mannschaftskapitän winkte sie von Platz, das Spiel war zu Ende.[14] „Ein großer Mann“, befand Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli, „ein großer Klub, eine große Lehre“ befand der Corriere dello Sport.[1] Boatengs Reaktion und die Solidarität seiner Mitspieler erregten national und international viel Aufmerksamkeit und wurden allgemein als wichtiger Schritt gegen Rassismus in Fußballstadien angesehen.[15]
Nationalmannschaften [Bearbeiten]
Deutschland [Bearbeiten]
Der Mittelfeldspieler durchlief alle Jugendnationalmannschaften Deutschlands, bis auf die U-18, welche er übersprungen hat. Sein Tor von der Mittellinie, das er am 20. Juli 2005 beim Spiel der deutschen U-19-Nationalmannschaft gegen Griechenland zum 3:0 erzielte, wurde zum Tor des Monats gewählt. Am 6. Oktober 2006 debütierte Boateng in der U-21-Nationalmannschaft beim EM-Qualifikationsspiel in England (0:1). Nachdem er seit einem Turnier 2007 in Toulon von Trainer Dieter Eilts nicht mehr berücksichtigt worden war, feierte Boateng unter dem neuen U-21-Trainer Horst Hrubesch sein Comeback. Hrubesch nominierte ihn auch in den vorläufigen Kader für die U21-Europameisterschaft 2009 in Schweden. Allerdings musste Boateng im Laufe der Vorbereitung verletzungsbedingt absagen.
Ghana [Bearbeiten]
Am 24. Juni 2009 gab Boateng bekannt, dass er ab sofort für die ghanaische Fußballnationalmannschaft auflaufen wolle, da er für sich keine Perspektive in der deutschen Mannschaft sehe.[16] Während Boateng noch auf die Zustimmung der FIFA wartete, nominierte der Fußballverband Ghanas ihn schon unter Vorbehalt für den Afrika-Cup 2010.[17] Eine Teilnahme war aber wegen der ausstehenden FIFA-Entscheidung nicht möglich. Am 7. Mai 2010 wurde Boateng in den vorläufigen WM-Kader von Ghana berufen. Verbandsvizepräsident Fred Pappoe ging von einer Entscheidung der FIFA noch vor der Weltmeisterschaft aus.[18] Diese kam auch rechtzeitig und so wurde Kevin-Prince Boateng am 30. Mai 2010 in den endgültigen WM-Kader Ghanas berufen. Am 5. Juni 2010 bestritt er für Ghana gegen Lettland sein erstes Länderspiel.
Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika nahm Boateng die Position des verletzten Michael Essien im zentralen Mittelfeld ein. Im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland traf er u. a. auf seinen Halbbruder Jérôme. Es war das erste Duell zweier Brüder bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Mit Boateng konnte Ghana trotz der Niederlage gegen Deutschland als einziges afrikanisches Team die Gruppenphase überstehen. Am 26. Juni 2010 erzielte Kevin-Prince Boateng im Achtelfinalspiel gegen die USA sein erstes Länderspieltor. Das Spiel endete mit 2:1 nach Verlängerung und Ghana feierte mit dem Einzug ins Viertelfinale den größten Erfolg der Verbandsgeschichte. Im Viertelfinale schied Ghana gegen Uruguay mit 4:2 im Elfmeterschießen aus.
Kevin-Prince Boateng wurde am 7. November 2010 für die Auszeichnung Afrikas Fußballer des Jahres 2010 nominiert.[19] Die Wahl konnte er jedoch nicht für sich entscheiden, dafür wurde Boateng in Afrikas Elf des Jahres 2010 gewählt.[20] In diese wurde er auch 2011 aufgenommen.[21]
Am 4. November 2011 gab Boateng bekannt, aufgrund der hohen körperlichen Belastung, die durch das zusätzliche Engagement entsteht, vorerst nicht mehr für die ghanaische Fußballnationalmannschaft auflaufen zu wollen.
Spielweise [Bearbeiten]
Kevin-Prince Boateng ist ein beidfüßiger, vielseitig einsetzbarer Mittelfeldspieler. In seinen ersten Profijahren agierte er meist auf den Außenpositionen, später wechselte er in das zentrale Mittelfeld. Dort kann er sowohl die Rolle eines „Zehners“ als auch die eines „Sechsers“ bekleiden.
Boatengs Spielweise zeichnet sich durch seine technische Stärke aus. So meinte sein ehemaliger Trainer Jürgen Klopp beispielsweise, Boateng beherrsche hundert Arten einen Ball anzunehmen und habe dutzend Optionen, an einem Gegenspieler vorbeizuziehen.[3] Dank technischer Stärke kann Boateng seinen Mitspielern durch gezielte Pässe chancenreiche Vorlagen liefern und sie so gut in Szene setzen. Insbesondere verfügt er über eine außergewöhnlich gute Schusstechnik und Schusskraft.
Boateng ist auch für eine harte Gangart auf dem Spielfeld bekannt, die sich zum Beispiel an dem groben Foulspiel gegen Michael Ballack im FA-Cup-Finale 2010 zeigte. Durch die erlittenene Verletzung konnte Ballack nicht an der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika teilnehmen.
Erfolge [Bearbeiten]
Mit seinen Vereinen
- Deutscher B-Juniorenmeister: 2002/03
- DFB-Junioren-Pokalsieger: 2003/04
- League Cup: 2008
- FA Cup: Finale 2010
- Italienische Meisterschaft: Meister 2011, Vize-Meister 2012
- Supercoppa italiana: 2011
Als Nationalspieler
- Weltmeisterschaft: Viertelfinale 2010
Persönliche Auszeichnungen
- Fritz-Walter-Medaille in Bronze (U-18-Spieler): 2005
- Tor des Monats: Juli 2005
- Fritz-Walter-Medaille in Gold (U-19-Spieler): 2006
- Afrikas Elf des Jahres: 2010, 2011
Privat [Bearbeiten]
Boateng hat eine deutsche Mutter und einen ghanaischen Vater. Sein Onkel Robert Kwabena Boateng spielte für die Nationalmannschaft Ghanas.[22] Sein Großvater mütterlicherseits ist ein Cousin von Helmut Rahn, dem Weltmeister von 1954.[23] Boateng hat über den gemeinsamen Vater einen Halbbruder, den deutschen Nationalspieler Jérôme Boateng, sowie einen fünf Jahre älteren Bruder, George (nicht identisch mit dem gleichnamigen Niederländer in Diensten von Nottingham Forest), der beim Nordberliner SC[24] im Berliner Amateurbereich aktiv ist. Kevin-Prince Boateng war seit dem 2. August 2007 verheiratet; 2011 trennte er sich von seiner Frau Jennifer,[25] mit der er einen gemeinsamen Sohn hat.
Zur Zeit führt Boateng eine Beziehung mit dem italienischen Model Melissa Satta, der Ex-Freundin Christian Vieris.[26]
Boateng wurde beschuldigt, in den frühen Morgenstunden des 18. März 2009 gemeinsam mit Patrick Ebert insgesamt 13 Fahrzeuge im Stadtteil Wilmersdorf beschädigt zu haben. Einen Tag vor dem Prozess akzeptierte Boateng die Verurteilung und zahlte eine Geldstrafe von 56.000 Euro. Er entging somit einer öffentlichen Gerichtsverhandlung.[27]
Nach eigenen Angaben Boatengs spricht er vier Sprachen – Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch – und versteht darüber hinaus zwei weitere – Arabisch und Französisch.[28]
Literatur [Bearbeiten]
- Michael Horeni: Die Brüder Boateng: Drei deutsche Karrieren. 1. Auflage. Tropen-Verlag bei Klett-Cotta, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-6085-0308-1 (267 Seiten).
Weblinks [Bearbeiten]
- Kevin-Prince Boateng in der Datenbank von fussballdaten.de
- Kevin-Prince Boateng in der Datenbank von Weltfussball.de
- Interview: „Ich wollte eigentlich immer für Deutschland spielen“, 23. August 2012, 11 Freunde Nr. 130
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b Taugt Kevin-Prince Boateng wirklich zum Helden?. Die Welt. 5. Januar 2013. Abgerufen am 7. Januar 2013.
- ↑ dpa: Transfer von Kevin Boateng perfekt
- ↑ a b SZ: Jürgen Klopp "Kevin Boateng ist ein Riesentyp"
- ↑ Vier Spiele Sperre für Boateng. In: kicker.de. 13. Mai 2009, abgerufen am 18. Mai 2010.
- ↑ BBC: Portsmouth wrap up four signings
- ↑ 11freunde.de: Kevin-Prince Boateng über das FA-Cup-Halbfinale 2010
- ↑ Kicker: WM-Aus für Ballack auf sport1.de
- ↑ Kevin-Prince Boateng wird ein "Rossonero", Artikel des Kicker vom 14. August 2010
- ↑ dpa: Kevin-Prince Boateng bleibt beim AC Mailand
- ↑ Kevin-Prince Boateng bleibt bei Milan. fussball.ch. 24. Mai 2011. Abgerufen am 24. Mai 2011.
- ↑ transfermarkt.de: Ehre für Boateng: Neue Nummer 10 beim AC Mailand, 27. Juli 2012, abgerufen am 27. Juli 2012
- ↑ Boateng: "Ich würde wieder vom Feld gehen". Handelsblatt. 4. Januar 2013. Abgerufen am 7. Januar 2013.
- ↑ Boatengs Zeichen gegen die Affen in den Kurven. Süddeutsche Zeitung. 4. Januar 2013. Abgerufen am 7. Januar 2013.
- ↑ Rassistische Beschimpfungen: Boateng und Milan verlassen das Feld. Kicker. 3. Januar 2013. Abgerufen am 3. Januar 2013.
- ↑ Schwarz und weiß ist eins. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. Januar 2013. Abgerufen am 4. Januar 2013.
- ↑ Boateng für Ghana. Auf: transfermarkt.de 24. Juni 2009.
- ↑ Ghana wartet auf die FIFA. Auf: transfermarkt.de 16. Dezember 2009.
- ↑ dpa: Boateng im Ghana-Kader
- ↑ Afrikas Fußballer des Jahres - Kevin Boateng ist nominiert
- ↑ Entscheidung gefallen: Samuel Eto’o ist Afrikas Fußballer des Jahres
- ↑ Toure crowned African Player of the Year 2011. cafonline.com, 22. Dezember 2011, abgerufen am 27. Dezember 2012.
- ↑ Hesse, Uli: Sidelines and bloodlines. In: soccernet.espn.go.com. ESPN. 15. Dezember 2009. Abgerufen am 20. August 2012.
- ↑ Spiegel Online: Das Familienduell, abgerufen am 20. August 2012
- ↑ Bruder George Boateng auf Transfermarkt.de
- ↑ Ehefrau hat ihn verlassen t-online.de, abgerufen am 23. März 2012
- ↑ Aufregung um Sex-Äußerung Frankfurter Rundschau, 24. Januar 2012, abgerufen am 23. März 2012
- ↑ Ex-Herthaner Boateng verurteilt B.Z., 27. Juli 2010, abgerufen am 23. März 2012
- ↑ The Ghetto Kid Confesses. beyondthepitch.net, 5. Mai 2012, abgerufen am 27. Dezember 2012.
1 Amelia | 2 De Sciglio | 4 Muntari | 5 Mexès | 7 Robinho | 8 Nocerino | 10 Boateng | 11 Pazzini | 12 Traoré | 14 Salamon | 16 Flamini | 17 Zapata | 18 Montolivo | 19 Niang | 20 Abate | 21 Constant | 22 Bojan | 23 Ambrosini
| 25 Bonera | 32 Abbiati | 34 de Jong | 35 Vilà | 45 Balotelli | 59 Gabriel | 76 Yepes | 77 Antonini | 81 Zaccardo | 92 El Shaarawy
Trainer: Massimiliano Allegri
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Boateng, Kevin-Prince |
| KURZBESCHREIBUNG | ghanaischer Fußballspieler deutscher Herkunft |
| GEBURTSDATUM | 6. März 1987 |
| GEBURTSORT | West-Berlin |
