Ki Sung-yong
| Ki Sung-yong | ||
Ki vor einem Spiel mit Celtic (2010) |
||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Ki Sung-yong | |
| Geburtstag | 24. Januar 1989 | |
| Geburtsort | Gwangju, Südkorea | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | Mittelfeldspieler | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 2001–2006 | John Paul College | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2006–2009 2010–2012 2012– |
FC Seoul Celtic Glasgow Swansea City |
64 (7) 65 (9) 0 (0) |
| Nationalmannschaft2 | ||
| 2008– 2008+2012 |
Südkorea Südkorea Olympia |
38 (5) 9 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 26. August 2012 2 Stand: 10. August 2012 |
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| Koreanische Schreibweise
Siehe auch: Koreanischer Name
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| Koreanisches Alphabet: | 기성용 |
| Chinesische Schriftzeichen: | 奇誠庸 |
| Revidierte Romanisierung: | Gi Seong-yong |
| McCune-Reischauer: | Ki Sŏng'yong |
Ki Sung-yong (* 24. Januar 1989 in Gwangju) ist ein südkoreanischer Fußballspieler.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere[Bearbeiten]
Im Verein[Bearbeiten]
Ki Sung-yong kam 2006 als 17-Jähriger zum FC Seoul, durfte jedoch erst nach dem Amtsantritt von Şenol Güneş als Trainer ein Jahr später in der ersten Mannschaft debütieren. Nachdem er verschiedene Nachwuchsauswahlmannschaften Südkoreas durchlaufen hatte, nahm Ki an der U-19-Asienmeisterschaft und an der Junioren-Weltmeisterschaft in Kanada teil. 2008 nahm er mit Südkorea an den Olympischen Spielen von Peking 2008 teil, wo die Koreaner frühzeitig ausschieden. Kurz darauf wurde Ki Sung-yong erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen. Am 5. September 2008 bestritt er in der WM-Qualifikation gegen Jordanien sein erstes Länderspiel.
Aufgrund seiner starken Leistungen wurde der schottische Klub Celtic Glasgow im Jahr 2009 auf ihn aufmerksam und nahm ihn im Dezember unter Vertrag. In Schottland wurde Ki, der in Glasgow nach seinem Vorbild Steven Gerrard den Spitznamen Kirrard erhielt, Vizemeister und Ligapokalsieger.
Im August 2012 wechselte er in die Premier League zu Swansea City, wo er einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieb.[1]
In der Nationalmannschaft[Bearbeiten]
Im Sommer 2010 nahm er an der Weltmeisterschaft in Südafrika teil.
Auch 2012 stand er im Kader für die Olympischen Spiele und kam in allen sechs Spielen zum Einsatz. Im Spiel um Platz 3 konnte er mit seiner Mannschaft mit der Bronzemedaille die erste Medaille für südkoreanische Fußballspieler gewinnen.
Titel und Erfolge[Bearbeiten]
- Asiens Jungfußballer des Jahres 2009
- Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2012
Weblinks[Bearbeiten]
- Spielerdaten der soccerbase
- Spielstatistik bei der FIFA
- Ki Sung-yong in der Datenbank von Weltfussball.de
- Ki Sung-yong auf Sports-Reference.com (englisch)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
1 Vorm | 2 Bartley | 3 Taylor | 4 Chico | 5 Tate | 6 Williams | 7 Britton | 9 Michu | 11 P. Hernández | 12 Dyer | 13 Cornell | 14 Lamah | 15 Routledge | 16 Monk
| 17 Shechter | 19 Moore | 20 de Guzmán | 22 Rangel | 23 Situ | 24 Ki | 25 Tremmel | 26 Agustien | 28 Obeng | 29 Richards | 31 Lucas | 34 Jones | 35 Alfei | 36 Loveridge | 37 Tancock | 38 Edwards 39 March | 41 Donnelly | 42 Proctor | Tiendalli
Trainer: Michael Laudrup
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ki, Sung-yong |
| ALTERNATIVNAMEN | Ki Sung-yueng; 기성용 (Hangeul); 奇誠庸 (Hanja) |
| KURZBESCHREIBUNG | südkoreanischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 24. Januar 1989 |
| GEBURTSORT | Gwangju, Südkorea |