Kickboxer 4 – The Aggressor

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Filmdaten
Deutscher Titel Kickboxer 4 – The Aggressor
Originaltitel Kickboxer 4: The Aggressor
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1994
Länge 90 Minuten
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie Albert Pyun
Drehbuch Albert Pyun,
David Yorkin
Produktion Jessica G. Budin
Musik Anthony Riparetti
Kamera George Mooradian
Schnitt Ken Morrisey
Besetzung

Kickboxer 4 – The Aggressor ist ein US-amerikanischer Martial-Arts-Film aus dem Jahr 1994 mit Sasha Mitchell in der Hauptrolle des David Sloane.

Handlung[Bearbeiten]

David Sloanes Erinnerungen an seine Brüder Eric und Kurt lässt ihn nicht in Frieden ruhen. Eric wurde durch eine Ellenbogentechnik gegen den Rücken querschnittgelähmt, während Kurt ermordet wurde, weil er gegen den Thaiboxer Tong Po gewann. Mit seiner Frau Vicky scheint David nun ein normales Leben zu führen, fernab jeglicher Straßenkämpfe. Doch während er von der Arbeit zurückkehrt, wird seine Frau von Tong Po überfallen und entführt.

Der Nahkampfexperte will sich an David rächen, da dieser ihn einst besiegte. Die einzige Möglichkeit Vicky zurückzubekommen ist, sich an Pos neuem Turnier ohne Regeln anzumelden und im Finale zu gewinnen. Sofort macht sich David auf die Suche und schafft es, seine Ehefrau aus den Klauen des brutalen Boxers zu befreien.

Sonstiges[Bearbeiten]

Auf Deutsch ist der Film als VHS bei VPS erschienen, auf DVD bei Warner. Das VPS Tape hat eine Länge von ca. 81 Minuten, die DVD von ca. 76 Minuten. Ungeschnitten gibt es den Film von Artisan Entertainment mit ca. 90 Minuten Lauflänge.

Kritik[Bearbeiten]

„Exzessive Prügeleien unter halbnackten Kickboxern bilden die Handlung eines Actionfilms, der sich lediglich durch eine vergleichsweise ambitionierte Kameraarbeit auszeichnet.“

Lexikon des internationalen Films[1]

„Action, die voll auf den Kopf geht.“

Cinema[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kickboxer 4 – The Aggressor im Lexikon des Internationalen Films des Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 15. August 2008
  2. Filmkritik, Cinema, abgerufen am 15. August 2008