Kinding

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Kinding
Kinding
Deutschlandkarte, Position des Marktes Kinding hervorgehoben
4911.366666666667378Koordinaten: 49° 0′ N, 11° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Eichstätt
Höhe: 378 m ü. NN
Fläche: 51,72 km²
Einwohner:

2523 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85125
Vorwahlen: 08467, 08423 (Erlingshofen), 08461 (Pfraundorf, Kirchanhausen, Kratzmühle)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: EI
Gemeindeschlüssel: 09 1 76 137
Marktgliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Kipfenberger Str. 4
85125 Kinding
Webpräsenz: www.kinding.de
Bürgermeisterin: Rita Böhm (CSU)
Lage des Marktes Kinding im Landkreis Eichstätt
Landkreis Donau-Ries Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Regensburg Landkreis Kelheim Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Ingolstadt Haunstetter Forst Adelschlag Altmannstein Beilngries Böhmfeld Buxheim (Oberbayern) Denkendorf (Oberbayern) Dollnstein Egweil Eichstätt Eitensheim Gaimersheim Großmehring Hepberg Hitzhofen Kinding Kipfenberg Kösching Lenting Mindelstetten Mörnsheim Nassenfels Oberdolling Pollenfeld Pförring Schernfeld Stammham (bei Ingolstadt) Titting Walting Wellheim WettstettenKarte
Über dieses Bild

Kinding ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und staatlich anerkannter Erholungsort.

Inhaltsverzeichnis

Geographie [Bearbeiten]

Geografische Lage

Kinding liegt am Zusammenfluss von Anlauter, Schwarzach und Altmühl im Naturpark Altmühltal.

Gemeindegliederung

Die Marktgemeinde Kinding besteht aus den Ortsteilen Kinding, Enkering, Haunstetten, Erlingshofen, Badanhausen, Pfraundorf, Unteremmendorf, Ilbling, Berletzhausen, Kirchanhausen, Schafhausen, Kratzmühle, Niefang, Furthof, Schlößlmühle, Schafhauser Mühle und Eibwang.

Geschichte [Bearbeiten]

Am 1. April 1971 wurde durch den Zusammenschluss der bisher selbständigen Gemeinden Badanhausen, Enkering, Erlingshofen, Haunstetten, Kinding und Unteremmendorf die neue Gemeinde Kinding gebildet.[2]

Politik [Bearbeiten]

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat von Kinding hat 14 Mitglieder, die vollständig von der CSU gestellt werden. (Stand: Kommunalwahl vom Februar 2008)

Bürgermeister

Bürgermeisterin ist seit dem 1. Mai 1990 Rita Böhm (CSU).

Wappen [Bearbeiten]

Blasonierung: „In Grün über gesenktem silbernen Wellenbalken, überdeckt von einem durch eine eingeschweifte silberne Spitze von Rot und Blau gespaltenen Schild, die silberne Wehrkirche von Kinding mit roten Dächern; rechts oben eine silberne Hopfendolde.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

Museen
  • Technikmuseum Kratzmühle; erstreckt sich über die Bereiche Landwirtschaft, Haushalt, Handwerk und Verkehr.
  • Archäologischer Lehrpfad am Schellenberg bei Enkering (1,5 km lang)
Bauwerke
Baudenkmäler

Liste der Baudenkmäler in Kinding

Verkehr [Bearbeiten]

Ehemaliger Bahnhof Kinding

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 456

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Kinding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien