Kinesio-Tape

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Begründung: Vorlage:Löschantragstext/März Wie in der Diskussion schon erwähnt: Thema ist verfehlt. Bisher beschreibt der Artikel die Taping-Methode und nicht das elastische Tape. Das könnte man ändern, aber der Titel sollte allgemeiner gefasst werden zu "Kinesiologisches Tape" oder "Elastisches therapeutisches Tape". Hierunter sollten dann die Markenprodukte fallen. Ein Markenprodukt in den Titel zu setzen, auch wenn es anscheinend das erste Produkt gewesen ist, wird der Sache nicht gerecht. Ganz zu schweigen, von den gräßlichen inhaltlichen und sachlichen Fehlern, sowie unzureichenden Quellenangaben. Ich würde das Thema auch bearbeiten wollen, aber unter anderem Titel. Wunderbarer Vergleich ist die englische Seite, so ähnlich kann man es machen... --NinaM22 (Diskussion) 12:53, 16. Mär. 2015 (CET)


Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zu funktionellen Verbänden in Sportmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie siehe Tapeverband, zu weiteren Bedeutungen siehe Tapen
Fersentaping

Das Kinesio-Tape (Kurzform auch Tapen oder Taping) ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates,[1]. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen. Die Tapes werden in zahlreichen Farben hergestellt, wodurch sie nach der Farbenlehre der Kinesiologie angewendet werden können.

Verwendete, oftmals herstellerabhängige Bezeichnungen für das Verfahren sind beispielsweise: Tape Original, Kinesio-, K-Active-, Kinematic-, Chiro-, Pino-, Medi- oder K-Taping.

Die Wirkung beruht nach Aussage der Verfechter der Methode im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch würde unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht.[1][2]

Um den gewünschten Effekt zu erzielen, sei es wichtig, dass das Tape exakt passend zum Verlauf der zu unterstützenden Muskeln und Sehnen geklebt wird.[3]

Nach der Metastudie der Zeitschrift Sports Medicine haben die Tapes kaum messbare und dauerhafte Wirkungen, die eher noch auf Placeboeffekten beruhen.[4]

Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten im Gegensatz zu den meisten Privatkassen diese Leistung nicht.

Marke[Bearbeiten]

KINESIO und KINESIO TAPING sind Marken der Kinesio IP, LLC.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kinesio taping – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Spiegel-Online: Kinesio-Tapes: Der blau gestreifte Super Mario vom 30. Juni 2012 aufgerufen am 1. Juli 2012
  2. Sports Medicines: Kinesio Taping in Treatment and Prevention of Sports Injuries vom 1. Februar 2012 aufgerufen am 28. August 2012
  3. Med-Library Kinesio Tape Knie – Wirkungsweise, Anleitung & Tipps. Abgerufen am 2. Juli 2013.
  4. Zeit-Online:Stimmts?