King-Edward-VII-Klasse

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King-Edward-VII-Klasse
HMS King Edward VII
Naval Ensign of the United Kingdom.svg
Bauwerft: Chatham Dockyard,
Devonport Dockyard,
John Brown,
Fairfield,
Portsmouth Dockyard,
Vickers
Dienstzeit: 1905–1921
Verdrängung: 16.350 tons Standard
17.500 tons Einsatz
Länge: 138,23 m
Breite: 24 m
Tiefgang: 8,15 m
Antrieb:
  • 2 Vierzylinder-Dreifachverbunddampfmaschinen
  • kohlegefeuerte Dampfkessel mit Ölzusatzfeuerung (außer HMS Zealandia)
King Edward VII: 10 Babcock & Wilcox und 6 zylindrische Kessel
Commonwealth und Dominion: 16 Babcock & Wilcox
Africa, Britannia, Hibernia und Hindustan: 12 Babcock & Wilcox und 3 zylindrische Wasserrohrkessel
New Zealand (Zealandia): 12 Niclausse und 3 zylindrische Kessel[1]
  • 2 Schrauben
Kohlevorrat: 2164–2238 tons Kohle
380 tons Öl
Reichweite: 5270 sm (9760 km) bei 10 kn[2]
Geschwindigkeit: 18,5 kn
Besatzung: 777
Bewaffnung: Geschütze:

Torpedorohre:

  • 5 × 18 inch (450 mm) (1 im Heck, 4 in Breitseitaufstellung)
Panzerung:
  • Gürtel (Seite): 8 bis 9 inch (ca. 203 mm bis 229 mm)
  • Schotten: 8 bis 12 inch (ca. 203 mm bis 360 mm)
  • Barbetten: 12 inch (ca. 360 mm)
  • Panzerkuppeln Zwillingstürme: 8 bis 12 inch (ca. 203 mm bis 360 mm)
  • Panzerkuppeln Einzeltürme: 5 bis 9 inch (ca. 127mm bis 229 mm)
  • Kommandoturm 12 inch (ca. 360 mm)
  • Deck: 1 bis 2,5 inch (ca. 25 bis 63 mm)

Die King-Edward-VII-Klasse war eine Klasse von Pre-Dreadnought-Schlachtschiffen der Royal Navy.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1901 befanden sich bei der britischen Royal Navy insgesamt 29 Schlachtschiffe verschiedener Klassen (Majestic-Klasse, Canopus-Klasse, Formidable-Klasse, London-Klasse, Queen-Klasse und Duncan-Klasse[3]) im Dienst, die nach einem einheitlichen Konzept von William Henry White entworfen worden waren. Die Entwürfe wurden kritisiert, weil die Bewaffnung im Vergleich zur Größe der Schiffe unzureichend erschien. Alle Schiffe führten 4 Geschütze des Kalibers 12 inch (305 mm) in jeweils zwei Zwillingstürmen und eine Sekundärbewaffnung von zwölf 6-inch-Geschützen (152 mm), die Verdrängung lag zwischen 13.000 und 15.000 tons. Die Ausrüstung mit 6-inch-Geschützen erschien angesichts der verbesserten Panzerung ausländischer Schlachtschiffe fraglich. Die Regia Marina Italiens und die United States Navy hatten begonnen, ihre Schlachtschiffneubauten mit Geschützen des Kalibers 8 inch (203 mm) auszustatten. Die King-Edward-VII-Klasse wurde als Antwort auf diese Entwicklungen mit der Absicht entworfen, die Lücke in der Feuerkraft zu schließen und die Dominanz der Royal Navy auf den Weltmeeren zu sichern.[4]

Konstruktion[Bearbeiten]

Seitenriss und Decksplan

Wie alle anderen der Majestic-Klasse folgenden Schlachtschiffneubauten der Royal Navy entsprach die King-Edward-VII-Klasse deren grundsätzlichen Entwurf. Gleichzeitig war sie die erste signifikante Weiterentwicklung seit der Majestic-Klasse. Die Verdrängung wurde um rund 1.000 tons erhöht, und erstmals im britischen Schiffbau wurde eine Batterie des Zwischenkalibers 9,2 inch (234 mm) zusätzlich zum Hauptkaliber 12 inch (305 mm) und zur Sekundärbewaffnung (Kaliber 6 inch, 152 mm) eingeführt. Wie die 6-inch-Kanone war auch die 9,2-inch-Kanone ein schnell feuerndes Geschütz. Zum Zeitpunkt ihrer Einführung war sie aufgrund des höheren Geschossgewichtes eine vorzügliche Waffe. Die vier Geschütze waren in Einzeltürmen zwischen Vor- und Großmast aufgestellt. Bei einer Breitseite konnten jeweils zwei dieser Geschütze zum Einsatz kommen. Bereits damals wurde jedoch kritisiert, dass die Sekundärbewaffnung nicht einheitlich im Kaliber 9,2 inch ausgeführt wurde. Allerdings hätte diese grundlegende Änderung des Entwurfes den Zeitbedarf für die Konstruktion beträchtlich vergrößert. Die einheitliche Sekundärbewaffnung mit dem Kaliber 9,2 inch wurde dann erst mit der Lord-Nelson-Klasse eingeführt. Allerdings erwies es sich praktisch als unmöglich, die Einschläge der Haupt- und Zwischenkaliber zu unterscheiden, was die Feuerleitung beträchtlich erschwerte, obwohl die Schiffe der King-Edward-VII-Klasse Feuerleitstände auf dem Vor- und Großmast hatten, im Gegensatz zu den Schiffen früherer Klassen, die nur einen Feuerleitstand besaßen.[5]

9,2-inch-Geschützrum auf HMS King Edward VII

Die ersten fünf Schiffe der Klasse (Commonwealth, Dominion, Hindustan, King Edward VII und New Zealand/Zealandia) wurden mit der Mk IX 12-inch-Kanone ausgerüstet, die letzten drei (Africa, Britannia und Hibernia) mit der verbesserten Version Mk X. Von der Installation der 6-inch-Geschütze in Kasematten wurde bei dieser Klasse abgegangen, die Sekundärbewaffnung wurde mittschiffs in einer Zentralbatterie aufgestellt, die durch einen 178 mm (7 inch) starken Seitenpanzer geschützt wurde. Die Panzerung entsprach grundsätzlich der der London-Klasse, allerdings wurden einige Details geändert.[5]

Erstmals seit den 1870er Jahren besaßen Schlachtschiffe wieder balancierte Ruder. Die Schiffe waren sehr manövrierfähig, bei 13 Knoten Geschwindigkeit betrug der Durchmesser des Wendekreises nur 311 m. Allerdings waren sie sehr schwer auf geradem Kurs zu halten, daher erhielten die Schiffe während ihrer Einsatzzeit in der Grand Fleet von 1914 bis 1916 den Spitznamen "die wackeligen Acht". Die Schiffe rollten schneller als die vorhergehenden Klasse, galten aber dennoch als stabile Geschützplattformen, nahmen allerdings bei rauer See viel Wasser über.[5]

Alle Schiffe hatten kohlegefeuerte Dampfkessel und besaßen bis auf die New Zealand eine Ölzusatzfeuerung, die mit dieser Klasse im britischen Schlachtschiffbau eingeführt wurde. Dies erlaubte eine schnelle Erhöhung des Kesseldrucks, was die Beschleunigung der Schiffe verbesserte. Auf den acht Schiffen wurden zu Vergleichszwecken vier verschiedene Dampfkesselbauarten ausgeführt. Alle Schiffe erreichten ihre Konstruktionsgeschwindigkeit zwischen 18,1 und 19,3 Knoten (35,7 km/h) bei der Erprobung.[5]

Zum Zeitpunkt ihrer Entwicklung stellten die Schiffe der Klasse schlagkräftige Schlachtschiffe dar. Sie erfüllten alle Erwartungen, die in sie gesetzt wurden. Unglücklicherweise fanden jedoch gerade in dieser Zeit große Umwälzungen im Bereich der Bewaffnung, der Feuerleitung, der Panzerung und des Schiffsantriebes statt. Die Schiffe wurden zwischen 1905 und den ersten Monaten des Jahres 1907 in Dienst gestellt. Schon bald nach ihrer Indienststellung wurden sie vom geradezu revolutionären Entwurf der HMS Dreadnought, die Ende 1906 in Dienst gestellt wurde, überholt. In den folgenden Jahren wurde eine große Anzahl dieser neuartigen Schlachtschiffe in die Flotte übernommen. [6]

Flotteneinsatz[Bearbeiten]

Die Schiffe der King-Edward-VII-Klasse wurden im Laufe ihrer Dienstzeit meist im geschlossenen Verband eingesetzt. Sie kamen vor dem Ersten Weltkrieg bei der Atlantic Fleet, Channel Fleet und Home Fleet zum Einsatz. 1912 bildeten sie das 3. Schlachtgeschwader (3rd Battle Squadron), einzelne Schiffe wurden zwischen 1916 und 1918 anderen Verbänden zugeteilt. Das Geschwader kam während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 im Mittelmeer zum Einsatz und war während der Ersten Hälfte des Ersten Weltkrieges meist der Grand Fleet zugeteilt. 1914 war es für kurze Zeit der Channel Fleet unterstellt, zwei Schiffe wurden während der Dardanellen-Kampagne 1915/16 im Mittelmeer eingesetzt.[7] Zu Beginn des Ersten Weltkrieges waren die Schiffe der King-Edward-VII-Klasse so veraltet, dass sie als Verbandsführer für modernere Schlachtschiffe eingesetzt wurden. An der Spitze eines Schlachtschiffverbandes laufend, sollten sie Seeminen erkennen und bekämpfen, um die nachfolgenden wertvolleren modernen Schlachtschiffe zu schützen.[6] Das 3. Schlachtgeschwader wurde 1916 aus der Grand Fleet ausgegliedert und anschließend aufgelöst, einige Schiffe kamen noch kurzzeitig in der Adria und im Atlantik zum Einsatz, die anderen Schiffe wurden in die Reserve überstellt und kamen in heimischen Gewässern für Hilfsdienste zum Einsatz. Die Commonwealth wurde 1917/18 umgebaut und mit allen Elementen moderner Schlachtschiffe ausgestattet, um als Ausbildungsschiff zu dienen. Während des Ersten Weltkrieges gingen zwei Schiffe der Klasse verloren, der Rest wurde zwischen 1920 und 1922 zum Abwracken verkauft.[7]

Schiffe[Bearbeiten]

HMS Africa (vor 1914)

HMS Africa[Bearbeiten]

HMS Africa kam in der Atlantic Fleet (1906–1907), Channel Fleet (1907–1908) und in der Home Fleet (1908–1914) zum Einsatz. 1912 wurde auf ihr der Einsatz von Flugzeugen erprobt. HMS Africa war das erste größere britische Kriegsschiff, von dem ein Flugzeug gestartet wurde. Dazu wurde auf dem Deck eine provisorische Startbahn installiert. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Mit dem Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1917–1918 kam sie im Atlantik zum Einsatz, wurde anschließend der Reserve überstellt und 1920 zum Abwracken verkauft.[8]

HMS Britannia[Bearbeiten]

HMS Britannia (vor 1914)

HMS Britannia kam in der Atlantic Fleet (1906–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Nach Rückkehr zum Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1916–1917 kam sie im Atlantik, 1917/18 in der Adria zum Einsatz. Am 9. November 1918 wurde sie unmittelbar vor Inkrafttreten des Waffenstillstandes vom deutschen U-Boot UB 50 vor Kap Spartel torpediert und sank. Dabei kamen 51 Seeleute ums Leben, 80 wurden verletzt. HMS Britannia war der letzte britische Kriegsschiffverlust im Ersten Weltkrieg.[9]

HMS Commonwealth[Bearbeiten]

HMS Commonwealth (1907–1908)

HMS Commonwealth kam in der Atlantic Fleet (1906–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Nach Rückkehr zum Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1916–1917 kam sie zum Nore Command. 1918 diente sie in der Northern Patrol und anschließend bis 1921 bis seegehendes Ausbildungsschiff. 1921 wurde HMS Commonwealth zum Abwracken verkauft.[10]

HMS Dominion[Bearbeiten]

HMS Dominion

HMS Dominion kam in der Atlantic Fleet (1905–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Nach Rückkehr zum Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1916–1917 kam sie zum Nore Command. 1918/19 wurde sie für Hilfsdienste eingesetzt und 1921 zum Abwracken verkauft.[10]

HMS Hibernia[Bearbeiten]

Start einer Short S.38 T.2 von HMS Hibernia (1912)

HMS Hibernia kam in der Atlantic Fleet (1906–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. 1912 war sie an der Erprobung des Flugzeugeinsatzes von Schlachtschiffen beteiligt. Commander C. Samson vom Royal Naval Air Service führte von ihr mit einem modifizierten Wasserflugzeug Short S.38 T.2 den ersten Start von einem Kriegsschiff auf See aus. Die Startbahn war über den Rohren des vorderen Turms der Hauptbewaffnung installiert, die Landung erfolgte im Wasser. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders von 1912 bis 1917 wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Mit dem Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1915–1916 kam sie in der Dardanellen-Kampagne zum Einsatz, 1916/17 beim Nore Command. Sie wurde 1917–1919 bei der Reserve eingesetzt und 1921 zum Abwracken verkauft.[8]

HMS Hindustan[Bearbeiten]

HMS Hindustan (1914)

HMS Hindustan kam in der Atlantic Fleet (1905–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Nach Rückkehr zum Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1916–1918 kam sie zum Nore Command. 1918 wurde sie für Hilfsdienste eingesetzt, kam 1918/19 zur Reserve und wurde 1921 zum Abwracken verkauft.[10]

HMS King Edward VII[Bearbeiten]

HMS King Edward VII (1907)

HMS King Edward VII wurde während der gesamten Dienstzeit als Flaggschiff eingesetzt. Sie kam in der Atlantic Fleet (1905–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Nach Rückkehr zum Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1916–1918 kam sie zum Nore Command. Am 6. Januar 1916 lief sie bei Kap Wrath auf eine Mine. Die Maschinenräume wurden überflutet. Neun Stunden nach dem Minentreffer kenterte das Schiff und sank, Menschenleben waren nicht zu beklagen.[11]

HMS New Zealand[Bearbeiten]

HMS New Zealand kam in der Atlantic Fleet (1905–1907), Channel Fleet (1907–1909) und in der Home Fleet (1909–1914) zum Einsatz. 1911 wurde sie in HMS Zealandia umbenannt, ihren Namen trug seitdem der Schlachtkreuzer HMS New Zealand. Als Teil des 3. Schlachtgeschwaders wurde sie während des Ersten Balkankrieges 1912–1913 ins Mittelmeer abgestellt. Nach Rückkehr zum Geschwader diente sie in der Grand Fleet (1914), der Channel Fleet (1914) und nochmals der Grand Fleet (1914–1916). 1915–1915 wurde sie mit einem Teil des Schlachtgeschwaders in der Dardanellen-Kampagne eingesetzt. 1916/17 war sie Teil des Nore Command, von 1917 bis 1919 Teil der Reserve und 1921 wurde sie zum Abwracken verkauft.[8]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Conway's All the World's Fighting Ships, 1860–1905, S. 38; Burt macht für Commonwealth und Dominion gleiche Angaben, gibt aber für die anderen sieben Schiffe die Kesselausrüstung wie folgt an: King Edward VII 10 Babcock & Wilcox und 3 zylindrische; Africa, Britannia, Hibernia und Hindustan 18 Babcock & Wilcox und 3 zylindrische; New Zealand (Zealandia) 18 Niclausse und 3 zylindrische
  2. Burt, S. 233
  3. in verschiedenen Quellen werden die London-Klasse und die Queen-Klasse als Unterklassen der Formidable-Klasse geführt.
  4. Burt, S. 229
  5. a b c d Conway’s All the World’s Fighting Ships, 1860–1905, S. 38
  6. a b Burt, S. 235
  7. a b Burt, S. 246–258
  8. a b c Burt, S. 257–258
  9. Burt, S. 251, 253; Conway's All the World's Fighting Ships, 1906–1921, S. 9
  10. a b c Burt, S. 255–256
  11. Burt, S. 246–249, 251

Literatur[Bearbeiten]

  • Burt, R. A.: British Battleships 1889–1904, Annapolis, Maryland: Naval Institute Press, 1988. ISBN 0870210610
  • Chesneau, Roger und Eugene M. Kolesnik, (Herausgeber): Conway’s All The World's Fighting Ships, 1860–1905, New York: Mayflower Books, Inc., 1979. ISBN 0831703024.
  • Gibbons, Tony. The Complete Encyclopedia of Battleships and Battlecruisers: A Technical Directory of All the World’s Capital Ships From 1860 to the Present Day. London: Salamander Books Ltd., 1983.
  • Archibald, E.H.H. und Ray Woodward:.The Metal Fighting Ship in the Royal Navy 1860–1970, New York: Arco Publishing Co.. ISBN 0-6680-2509-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: King Edward VII-Klasse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien