King George’s War

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

King George’s War (1744–1748) nennt man vor allem in den USA die militärischen Operationen in Nordamerika, die Teil des Österreichischen Erbfolgekrieges (1740–1748) waren. Er gehört zu den Franzosen- und Indianerkriegen. Im Laufe des Krieges eroberten britische koloniale Truppen die französische Festung von Louisbourg auf der Kap-Breton-Insel. Sie fiel aber durch den Zweiten Aachener Frieden wieder zurück an Frankreich. König Georgs Krieg konnte die Kraftprobe zwischen Großbritannien und Frankreich nicht stoppen. Österreich verlagerte seine Loyalität von Großbritannien zu Frankreich, als Großbritannien sich mit Preußen verbündete und der Konflikt sich fortsetzte. Das sollte zum Siebenjährigen Krieg in Europa und zum vierten und letzten Franzosen- und Indianerkrieg in Nordamerika führen.

Siehe auch: Zeittafel der Indianerkriege

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen