Kirchen in Würzburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der St. Kiliansdom, das bekannteste Kirchengebäude der Stadt

Diese Übersicht enthält die Kirchengebäude in Würzburg, eingeschlossen sind die eingemeindeten Stadtteile. Der Übersicht halber sind die Kirchen alphabetisch sortiert und mit einem Hinweis auf den Stadtteil versehen. Bei der alphabetischen Sortierung ist der Weihe-Name (bei katholischen Kirchen) relevant und nicht der Beiname.

Inhaltsverzeichnis

Katholische Kirchen[Bearbeiten]

St. Adalbero, Sanderau[Bearbeiten]

Adalberokirche

Die Adalberokirche, geweiht Adalbero von Würzburg, wurde von 1894 bis 1899 nach Vorlagenzeichnungen des Dombaumeisters Franz Joseph Ritter von Denzinger im neuromanischen Stil erbaut. Ausführender Baumeister war Joseph Schmitz. 1989 bis 1991 erfolgte eine umfangreiche Restaurierung. Koordinaten: 49° 47′ 3″ N, 9° 56′ 10″ O49.7841666666679.9361111111111

St. Albert, Lindleinsmühle[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Albert wurde von Dombaumeister Hans Schädel erbaut. Koordinaten: 49° 48′ 32″ N, 9° 57′ 47″ O49.8088888888899.9630555555556

St. Alfons, Gartenstadt Keesburg[Bearbeiten]

Die Pfarr- und Klosterkirche St. Alfons wurde 1952–1954 von Dombaumeister Hans Schädel erbaut. Im Inneren befindet sich ein Fresko von Georg Meistermann. Koordinaten: 49° 46′ 30″ N, 9° 57′ 14″ O49.7759.9537777777778

Hofkirche Allerheiligste Dreifaltigkeit, Stadtmitte[Bearbeiten]

Hofkirche Allerheiligste Dreifaltigkeit

Die Hofkirche Allerheiligste Dreifaltigkeit ist eine in die Fürstbischöfliche Residenz integrierte Kirche, und wurde von Balthasar Neumann während der Bauzeit der Residenz 1720–1744 erbaut. Dort diente sie als Hauskapelle für den jeweiligen Bewohner. Sie erstreckt sich über beide Hauptgeschosse des Residenzbaus, ist jedoch von außen nicht gesondert zu erkennen. Die Innengestaltung stammt von Johann Lucas von Hildebrandt. Vom ersten Stockwerk der Residenz aus gibt es eine Fürstenloge, die es gestattete, dem Gottesdienst ohne direkte Begegnung mit den Besuchern des Kirchenraumes beizuwohnen. Besondere Kunstwerke sind die Deckenfresken von Byss, zwei Altargemälde von Giovanni Battista Tiepolo und die frühklassizistische Kanzel von Materno Bossi. Koordinaten: 49° 47′ 32″ N, 9° 56′ 17″ O49.792259.9379722222222

St. Andreas, Sanderau[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Andreas wurde 1967-68 erbaut. Koordinaten: 49° 46′ 36″ N, 9° 56′ 1″ O49.7766666666679.9336111111111

Augustinerkirche, Stadtmitte[Bearbeiten]

Die Kirche des Augustinerordens ist im romanischen Stil erbaut und hat eine Barockfassade von Balthasar Neumann. Ursprünglich bestand an dieser Stelle ein Dominikanerkloster, das nach der Säkularisation von Augustinern übernommen wurde. Der Platz, an dem die Kirche steht, heißt immer noch Dominikanerplatz. Kirche und Kloster wurden in der Bombennacht vom 16. März 1945 schwer beschädigt, aber wieder aufgebaut. Regelmäßig werden Orgelkonzerte und Orgelmessen an der Klais-Orgel gegeben.[1] Koordinaten: 49° 47′ 46″ N, 9° 55′ 54″ O49.7960944444449.9315583333333

St. Barbara, Heimgarten[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Barbara ist eine dreischiffige, flachgedeckte Basilika. Koordinaten: 49° 47′ 44″ N, 9° 57′ 31″ O49.7955555555569.9586111111111

Klosterkirche Don Bosco, Mainviertel[Bearbeiten]

Die Klosterkirche Don Bosco wird auch „Schottenkirche“ genannt, da sie von schottischen Mönchen gebaut wurde und dem Apostel Jakobus geweiht war. Zu ihr gehört das Schottenkloster, an dem der fränkisch-schwäbische Jakobsweg beginnt. Jakobs-Pilger erhalten hier den Pilgerstempel und den Pilgersegen. Koordinaten: 49° 47′ 44″ N, 9° 55′ 14″ O49.7956944444449.9204722222222

St. Bruno, Steinbachtal[Bearbeiten]

Die Bruno von Würzburg geweihte Kirche wurde 1958–1959 als schlichter Sandsteinbau mit flachgedecktem Turm erbaut. Renoviert wurde sie 2002–2003. Besondere Kunstwerke sind das Kreuz über dem Altar und Tabernakel von Josef Amberg (beides 1959), die Altarwand mit Altarbild von Jürgen Wolf und der gemalte Kreuzweg von Curd Lessig (1985). Koordinaten: 49° 46′ 29″ N, 9° 55′ 37″ O49.7747222222229.9269444444444

St. Burkard, Mainviertel[Bearbeiten]

St. Burkard

→ Hauptartikel St. Burkard (Würzburg)

St. Burkard, auch „Burkarder Kirche“ genannt, ist die älteste Kirche Würzburgs. Benannt wurde sie nach Burkard, der 742 von Bonifatius zum ersten Bischof der Stadt geweiht wurde. Der romanische Teil der Kirche wurde 1042 geweiht. Zunächst war die Kirche bis 1464 Teil eines Benediktinerklosters, danach ein Kollegiatstift. Mit der Säkularisation und der damit verbundenen Auflösung des Stifts 1803 gelangte die Kirche in den Besitz der Pfarrei. Koordinaten: 49° 47′ 24″ N, 9° 55′ 30″ O49.7899166666679.9249722222222

St. Elisabeth, Zellerau[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Elisabeth ist eine große Saalkirche aus den 1950ern. Koordinaten: 49° 47′ 33″ N, 9° 54′ 17″ O49.79259.9047222222222

Franziskanerkirche, Stadtmitte[Bearbeiten]

Die Kirche des Franziskanerklosters Würzburg wurde 1221 noch zu Lebzeiten Franz von Assisis von italienischen Mönchen gebaut und weist daher starke italienische Einflüsse auf. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche von Julius Echter gegen die Überzeugung der auf Schlichtheit bedachten Mönche im Renaissance-Stil modernisiert.

Bei der Zerstörung Würzburgs am 16. März 1945 brannte die Kirche aus. Sie wurde mit einem Glasdach wiederaufgebaut, fiel aber 1986 einem Brandanschlag zum Opfer. Beim anschließenden Wiederaufbau orientierte man sich an der ursprünglichen Gestaltung aus dem 13. Jahrhundert.

Erhalten sind die Pietà aus der Riemenschneiderwerkstatt, der Ostflügel des gotischen Kreuzgangs vom Ende des 14. Jahrhunderts und das Renaissanceportal des Klosters.[2] Koordinaten: 49° 47′ 29″ N, 9° 55′ 52″ O49.7913055555569.9310277777778

St. Gertraud, Pleich[Bearbeiten]

St. Gertraud wurde ca. 1130 vom Brücken-, Dom- und Stadtbaumeister Enzelin als Eigenkirche erbaut, 1133 zur Pfarrkirche erhoben. 1250 wurde der gotische Chor eingeweiht. 1611–1613 wurde die Kirche unter Julius Echter zur heutigen Gestalt umgebaut. Besondere Kunstwerke sind das Kruzifix von Julius Bausewein und verschiedene Grabsteine (u. a. Schieler 1492, Jörg Riemenschneider 1531). Koordinaten: 49° 47′ 52″ N, 9° 55′ 40″ O49.7976666666679.92775

Hofspitalkirche, Mainviertel[Bearbeiten]

Die Hofspitalkirche ist die ursprünglich Kirche des inzwischen aufgelösten Hofspitals von Heinrich Alois Geigel und wird daher auch „Spitäle“ genannt. Heute dient sie der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens als Ausstellungshalle. Koordinaten: 49° 47′ 34″ N, 9° 55′ 27″ O49.7928888888899.9240277777778

Stift Haug (St. Johannes), Stadtmitte[Bearbeiten]

→ Hauptartikel Kollegiatstift Haug

Die Kirche St. Johannes ist Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten geweiht. Wegen des dazugehörigen Kollegiat-/Kanonissenstifts und der Lage im Stadtteil Haug wird sie meistens „Stift Haug“ genannt. Koordinaten: 49° 47′ 53″ N, 9° 56′ 9″ O49.7979444444449.9359444444444

Heilig-Geist-Kirche, Dürrbachau[Bearbeiten]

Heilig-Geist-Kirche

Die Heilig-Geist-Kirche wurde 1958 von den Frankfurter Architekten Alois Giefer und Hermann Mäckler, Frankfurt a. M. erbaut. Das Kuratiezentrum besteht aus der Kirche, Pfarrhaus, Pfarrsaal und einem Kindergarten. Besondere Kunstwerke sind ein raumhohes Altarbild von Karl Clobes, eine Madonna mit herrschendem Kind (Bronzeguss) von Julius Bausewein und die Fenster der Krypta von Curd Lessig. Sie versinnbildlichen die Sakramente der Kirche. Koordinaten: 49° 48′ 17″ N, 9° 53′ 25″ O49.8045916666679.8901416666667

Heilig-Kreuz-Kirche, Zellerau[Bearbeiten]

Heiligkreuz-Kirche, Zellerau

Die Pfarrkirche Heilig Kreuz wurde 1934-35 als dreischiffige Basilika erbaut. Koordinaten: 49° 47′ 49″ N, 9° 54′ 38″ O49.7969444444449.9105555555556

St. Jakobus der Ältere, Versbach[Bearbeiten]

Die Jakobus dem Älteren geweihte Kirche wurde ab 1962, nach Abriss der bestehenden Kirche von 1754, erbaut. Koordinaten: 49° 49′ 21″ N, 9° 57′ 46″ O49.82259.9627777777778

Alt-St. Josef, Oberdürrbach[Bearbeiten]

Die Alte Pfarrkirche St. Josef in Oberdürbbach ist eine klassizistische Saalkirche und wurde 1816 erbaut. Koordinaten: 49° 49′ 28″ N, 9° 55′ 30″ O49.8244444444449.925

Neu-St. Josef, Oberdürrbach[Bearbeiten]

Die Neue Pfarrkirche St. Josef in Oberdürrbach wurde als moderne Kirche im Dürrbachtal errichtet. Koordinaten: 49° 49′ 32″ N, 9° 55′ 16″ O49.8255555555569.9211111111111

St. Josef der Bräutigam, Grombühl[Bearbeiten]

St. Josef der Bräutigam wurde 1902–1904 vom Baumeister Joseph Schmitz erbaut. Bei der Zerstörung Würzburgs 1945 brannte die Kirche aus, wurde in den 1970er Jahren umgebaut und 1984 nochmals renoviert. St. Josef ist nach dem Dom flächenmäßig die größte Kirche von Würzburg und kann 3000 Menschen aufnehmen. Koordinaten: 49° 48′ 10″ N, 9° 56′ 51″ O49.8028611111119.9476111111111

St. Josef der Bräutigam, Rottenbauer[Bearbeiten]

St. Josef Rottenbauer

Die Kirche wurde ab 1818 erbaut, am 20. Januar 1822 begannen die Arbeiten im Kircheninneren. 1829 standen bereits drei Altäre in der Kirche, jedoch war nur der Hochaltar für den Gottesdienst hergerichtet. 1864 und 1965 fielen die ersten größeren Reparaturen an. Im Jahre 1911 erfuhr der Kircheninnenraum eine vollkommene Neugestaltung. Koordinaten: 49° 43′ 11″ N, 9° 58′ 5″ O49.7197222222229.9680555555556

Dom St. Kilian, Stadtmitte[Bearbeiten]

Der Dom St. Kilian ist eine romanische Kirche, die ab 1040 von Bischof Bruno erbaut wurde und Kilian geweiht ist. Sie gilt als die viertgrößte romanische Basilika Deutschlands und der dritte Dombau in Würzburg, nachdem die ersten beiden (erbaut um 787 und 855) durch Feuer ganz oder teilweise zerstört wurden. Nach dem Unfalltod Brunos im Jahr 1045 vollendet sein Nachfolger im Bischofsamt Adalbero den Bau im Jahr 1075. Wegen seiner Größe zählt der Kiliansdom zu den eindrucksvollsten Monumenten der Salier-Zeit.

1500 erfolgte eine spätgotische Umgestaltung der Seitenschiffe, 1701 die barocke Ausstuckierung durch Pietro Magno. Nach dem Einsturz großer Teile des Doms im Winter 1946 als Folge der Bombardierung wurde er bis 1967 wiederaufgebaut. Es entstand eine gelungene, wenn auch umstrittene, Kombination von größtenteils romanischen, modernen und barocken Elementen. Die neoromanische Westfassade mit Fensterrose, dreigliedriger Galerie und Uhrenöffnung war beim Wiederaufbau mit einer schlichten Bimssteinmauer verblendet worden und wurde im Zuge von Renovierungsarbeiten 2006 wieder freigelegt. Der Vorkriegszustand ist jetzt weitgehend wiederhergestellt. 1987 folgte die Umgestaltung des Chorraums durch Hubert Elsässer. Seit dem Einbau eines Zimbelgeläuts mit acht kleinen Glocken sowie drei weiterer Glocken hat der Würzburger Dom mit nunmehr 20 Glocken das größte Kirchengeläut Deutschlands.[3]

Besondere Kunstwerke sind das Taufbecken (1279) von Meister Eckart aus Worms, die beeindruckende Reihe von Bischofsepitaphien, darunter die Grabdenkmale der Fürstbischöfe Rudolf II. von Scherenberg (1495) und Lorenz von Bibra (beide von Tilman Riemenschneider), die Schönbornkapelle von Balthasar Neumann und die Klais-Orgel von 1968 (größte Trompeteria in Deutschland). Koordinaten: 49° 47′ 36″ N, 9° 55′ 56″ O49.7933333333339.9322222222222

St. Kilian, Stadtmitte[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Kilian ist die Kirche des Juliusspitals. Koordinaten: 49° 47′ 52″ N, 9° 55′ 54″ O49.7976388888899.9315277777778

St. Laurentius, Heidingsfeld[Bearbeiten]

Die Kirche ist Laurentius von Rom geweiht. Sie ist die Pfarrkirche der ehem. freien Reichsstadt Heidingsfeld und wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1947-50 durch Hans Schädel neu erbaut. Koordinaten: 49° 45′ 47″ N, 9° 57′ 6″ O49.7630555555569.9516666666667

St. Laurentius, Lengfeld[Bearbeiten]

St.-Laurentius-Kirche in Lengfeld

Die spätbarock-klassizistische Pfarrkirche des Dorfes Lengfeld wurde 1804 geweiht. Die Inneneinrichtung stammt aus aufgelösten Klöstern (z. B. der Hochaltar vom ehemaligen St. Stephanskloster, dessen Altarbild das Martyrium des Hl. Laurentius von Rom zeigt). Der Kreuzweg stammt von Heinz Schiestl aus dem Jahr 1897. Schiestl und sein Vater errichteten die beiden Seitenaltäre. Von ihnen stammt auch eine Tragefigur für Prozessionen. Zwischen 1890 und 1910 wurde der Altarraum erweitert und die Sakristei angebaut. 1990 wurde die Kirche saniert. Koordinaten: 49° 48′ 37″ N, 9° 59′ 13″ O49.8102777777789.9869444444444

St. Lioba, Lengfeld[Bearbeiten]

St. Lioba wurde 1963 der Heiligen Lioba von Tauberbischofsheim geweiht. Die Gemeinde St. Lioba bildet mit der Gemeinde St. Laurentius die Pfarrei Lengfeld. Diese ist mit ca. 6500 Katholiken die größte Pfarrei im Bistum Würzburg. Koordinaten: 49° 48′ 7″ N, 9° 58′ 55″ O49.8019444444449.9819444444444

Maria Königin, Steinbachtal[Bearbeiten]

Maria Königin ist die Hauskapelle des Schwesternaltenheims der Kongregation der Schwestern des Erlösers.

Waldkapelle Rothweg „Maria vom Berge Karmel“[Bearbeiten]

Maria vom Berge Karmel wurde 1912 von Familie Scheller erbaut und von Arthur Schleglmünig ausgestattet. Ein besonders Kunstwerk ist ein verzierter Glasschrein mit einer Figur des Prager Jesuleins.

Mariä Heimsuchung, Nikolausberg[Bearbeiten]

Das „Käppele“ von der Ludwigsbrücke aus gesehen

Mariä Heimsuchung ist besser bekannt unter dem Namen „Käppele“ und wurde nach Plänen Balthasar Neumanns erbaut, der die Fertigstellung nicht mehr erlebte. Die im Volk beliebte Wallfahrtskirche ist im Innenraum mit zahlreichen Votivgaben als Zeichen der Volksfrömmigkeit ausgestattet. Außerdem ist sie die Kirche des Kapuziner Konvents. Koordinaten: 49° 47′ 4″ N, 9° 55′ 19″ O49.7843111111119.9219

Marienkapelle, Stadtmitte[Bearbeiten]

Die Marienkapelle ist ein gotischer Kirchenbau auf dem Unteren Markt, der von den Bürgern der Stadt auf den Überresten einer jüdischen Synagoge errichtet wurde. Baubeginn war 1377, die Bauzeit betrug etwa 100 Jahre.

Marienfried, Heidingsfeld[Bearbeiten]

Marienfried ist die Hauskapelle des Erholungsheims der Ritaschwestern.

Marienruhe, Steinbachtal[Bearbeiten]

Marienruhe ist eine Filialkirche auf dem Gelände der Erlöserschwestern.

Aufnahme Mariens in den Himmel (Karmelitinnenkloster), Zellerau[Bearbeiten]

Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Himmelspforten wurde 1844 von Karmelitinnen neu besiedelt. Die Klosterkirche ist ein langgezogener frühgotischer Bau, ursprünglich 1276 geweiht und verändert in der Renaissancezeit, dessen Inneres im Westen von der Sepultur und der darüberliegenden Nonnenempore eingenommen wird. [1] Koordinaten: 49° 48′ 1″ N, 9° 54′ 15″ O49.8002777777789.9041666666667

Mariannhill, Herz-Jesu-Kirche, Heimgarten[Bearbeiten]

Mariannhill ist ein Kloster der Mariannhiller Missionare. [2] Die dem Heiligsten Herzen Jesu geweihte Klosterkirche ist ein 1927-29 durch Albert Boßlet errichteter expressionistischer Bau in stadtbildprägender Lage. Koordinaten: 49° 47′ 35″ N, 9° 57′ 13″ O49.7930555555569.9536111111111

St. Michael, Stadtmitte[Bearbeiten]

Kuppel von St. Michael
St. Michael

St. Michael ist die Kirche des Priesterseminars. Ursprünglich war sie ein Bau der Jesuiten von 1606 bis 1610 „St. Michael und St. Agnes“. Von 1765 bis 1798 wurde die heutige Michaelskirche unter Johann Philipp Geigel und Johann Michael Fischer erbaut. Noch während des Baus wurde der Jesuitenorden 1773 aufgehoben. Dadurch wurde das bisherige Jesuitenkolleg zum Priesterseminar und die Kirche nach der Weihe 1831 als Seminarkirche genutzt. Bei der Bombardierung Würzburgs brannte die Kirche vollständig aus und wurde zunächst nur notdürftig instand gesetzt. Anlässlich des 400. Geburtstages des Würzburger Priesterseminars wurde der Innenraum von Heinrich Gerhard Bücker aus Vellern/Beckum in Westfalen neu gestaltet. Das Grundthema ist die „Offenbarung des Johannes“, das letzte Buch der Bibel. Bücker gestaltete den Innenraum fast ohne Zuhilfenahme von Farben, so dass sich dem Betrachter beim Eintritt in die Kirche ein komplett weiß ausgestaltetes Kircheninneres eröffnet. Die Arbeiten begannen 1988 und wurden durch die Altarweihe im Dezember 1991 vorläufig abgeschlossen. Im Mai 1995 wurde die Gestaltung der Kuppel beendet. Koordinaten: 49° 47′ 26″ N, 9° 56′ 5″ O49.7905555555569.9347222222222

Neubaukirche (Alte Universität)

Neubaukirche, Stadtmitte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Neubaukirche (Würzburg)

Die Neubaukirche wurde 1582 als Universitätskirche gemeinsam mit der Alten Universität von Julius Echter erbaut. Beim großen Bombenangriff auf die Stadt wurde sie weitgehend zerstört, der Wiederaufbau dauerte viele Jahre. 1970 beschloss der Senat der Universität, die Neubaukirche künftig für Kongresse, Tagungen und Konzerte zu nutzen. 1977 wurde der kuppelförmige Turmhelm vollendet, und damit war die Kirche – von außen gesehen – komplett wiederhergestellt..

Der weithin sichtbare Turm der Kirche wurde in drei Etappen gebaut und weist daher drei unterschiedliche Stile auf. Er ist mit 91 Metern der höchste Turm Würzburgs. Es handelt sich bei ihr um eine der bedeutendsten Kirchen der Renaissance in Deutschland.

Neumünster, Stadtmitte[Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Kollegiatstift Neumünster

Fassade des Stifts Neumünster

Die um 1060 errichtete und im 17. Jahrhundert völlig umgestaltete Kirche des Stifts kam 1803 im Zuge der Säkularisierung in Staatsbesitz und wurde dann 1908 Pfarrkirche. Die Kirche war dann nach dem Wiederaufbau von 1950 bis 1967 Bischofskirche der Diözese Würzburg. Koordinaten: 49° 47′ 38″ N, 9° 55′ 54″ O49.7938611111119.9316666666667

Ökumenisches Zentrum, Lengfeld[Bearbeiten]

Das ökumenische Zentrum wurde 1975 geweiht. Katholische und evangelische Gemeinde arbeiten in diesem Zentrum gemeinsam. Die katholische Gemeinde „St. Laurentius“ trifft sich im „Heilig-Kreuz-Chor“, der evangelische Gemeindeteil im „Heilig-Geist-Chor“. Koordinaten: 49° 48′ 34″ N, 9° 59′ 7″ O49.8094444444449.9852777777778

Fassade St. Peter und Paul

St. Peter und Paul, Stadtmitte[Bearbeiten]

Die ursprünglich romanische Kirche ist Simon Petrus und Paulus von Tarsus geweiht. 1717–1720 wurde die Pfarrkirche von Joseph Greising unter Beibehaltung der romanischen Türme und des gotischen Chores als am Vorarlberger Münsterschema orientierter Barockkirche neu erbaut. Der schweren Zerstörung am 16. März 1945 folgte die bauliche Wiederherstellung mit im Inneren reduzierter Stuckdekoration. Die heutigen klassizistischen Altäre wurden 1974 aus der Pfarrkirche Himmelstadt übernommen. Koordinaten: 49° 47′ 21″ N, 9° 55′ 58″ O49.7890833333339.9328333333333

St. Rochus und St. Sebastian, Unterdürrbach[Bearbeiten]

Die Unterdürrbacher Pfarrkirche St. Rochus und St. Sebastian wurde 1800 erbaut. Koordinaten: 49° 48′ 39″ N, 9° 55′ 11″ O49.8108333333339.9197222222222

St. Josef und St. Maria Magdalena (Reuererkirche / Karmelitenkirche), Stadtmitte[Bearbeiten]

Die Reuererkirche wurde 1662–1669 von Antonio Petrini erbaut. Der kreuzförmige Barockbau mit gut gegliederter Fassade ist die Klosterkirche des Würzburger Karmelitenklosters St. Maria Magdalena. Erst 1997-2001 erhielt die Kirche eine neue Ausstattung als Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg untergegangene. Koordinaten: 49° 47′ 18″ N, 9° 55′ 50″ O49.7883611111119.9305555555556

St. Sebastian, Heuchelhof[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche wurde 1976–1977 erbaut und ist Sebastian geweiht. Koordinaten: 49° 44′ 50″ N, 9° 57′ 30″ O49.7472222222229.9583333333333

Unsere Liebe Frau, Frauenland[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau wurde ab 1936 unter dem Architekten Albert Boßlet erbaut, da die Pfarrei Sankt Peter und Paul eine neue Expositur für das Frauenland gegründet hatte. 1941 folge der Erhebung zur Pfarrkirche. Bei der Bombardierung Würzburgs am 16. März 1945 wurde die Kirche fast vollständig zerstört. 1948 wurde sie wieder aufgebaut. 1979 wurde der Innenraum der Kirche entsprechend der Liturgiereform umgestaltet. Koordinaten: 49° 47′ 12″ N, 9° 56′ 53″ O49.7866388888899.9479722222222

Zur Heiligen Familie, Heidingsfeld[Bearbeiten]

Pfarrkirche Zur Heiligen Familie, Altarraum

Die Pfarrkirche Zur Heiligen Familie wurde nach Plänen des Dombaumeisters Hans Schädel erbaut und 1957 geweiht. koordinaten: 49° 45′ 45″ N, 9° 56′ 13″ O49.76259.9369444444444

Evangelische Kirchen[Bearbeiten]

Auferstehungskirche, Sieboldshöhe[Bearbeiten]

Koordinaten: 49° 46′ 23″ N, 9° 57′ 26″ O49.7730555555569.9572222222222

Deutschhauskirche, Mainviertel[Bearbeiten]

Deutschhauskirche in Würzburg

Die gotische Deutschhauskirche wurde zwischen 1270 und 1320 als Kirche des Deutschen Ordens erbaut. 1694 wurden durch Antonio Petrini das Konventsgebäude und die Untergeschosse des Turms barock umgebaut. Die Kirche fiel im Zuge der Säkularisation 1805 an den Staat, wurde lange als Militärmagazin genutzt und 1922 der evangelischen Kirche überlassen. Besondere Kunstwerke sind die Anbetung der Heiligen drei Könige von Rudolf Schäfer, Der Horchende Christus von Wilhelm Steinhausen und die Verkündigung an Maria von Georg Anton Urlaub. Der Innenraum ist hell und aufwendig verziert. Die Kirche überstand die Bombenangriffe auf Würzburg ohne große Schäden und steht heute unter Denkmalschutz. Leider wurden während der Nutzung als Militärmagazin Decken eingezogen und so große Teile der Innenausstattung zerstört.

Ein historisches Dokument im Innenraum der Kirche beschreibt die Geschichte der Kirche:

„Kurze Chronik der evang. lutherischen Deutschhauskirche Würzburg 1219 erste Erwähnung des Deutschordenshauses, wo einst der Kaiser Friedrich Barbarossa gehöriges Haus durch Bischof Otto den wohl schon in der Stadt ansässigen Deutschherren geschenkweise übergeben wurde. 1226 Einweihung der im Kniergeschoß des roman. Turmes befindlichen Gewölbe als Kapelle, wo vielleicht Kaiser Barbarossa mit Beatrice von Burgund getraut wurde. 1260 Ablaßbewilligung zum Bau einer größeren Kirche. 1280 war der Bau soweit vorgeschritten daß Bischof Berthold ihn ein "opus splendidum et sumptuos" nennt, zu dessen Vollendung das Vermögen des Ordenshauses nicht ausreiche. 1288 Vollendung bis zum Südportal "der schönen Pforte"/ Bauleiter Frater Bertoldus "lapicida, confrater praedictae domus"/ 1296 Vollendung des Baues und Verbindung mit dem Ordenshaus durch einen Schwibbog über die Durchfahrt zum Schottenkloster 500 Jahre schweigt die Geschichte 1630 König Gustav Adolf v. Schweden hält einen evangelischen Gottesdienst 1806 Säkularisation durch den bayer. Staat und völlige Entleerung. Von Franzosen besetzt. Bayer. Train-Magazin bis 1918 1922 der evang. luth. Gemeinde auf 100 Jahre überlassen 1923 erster evang. Weihnachtsdienst/(Inflationszeit) 1922–1925 Wiederherstellung/Altar/Kanzel/Empore/Gestühl/Orgel/Glasgemälde im Chor/vier Glocken

Die einschiffige Kirche hat sechs Joche, Kreuzgewölbe und Kappenschluß/Gurten und Rippen mit reichem Birnstabprofil/Runddienste/edle Laubwerkkonsolen und Kapitelle (Hölle, Katze und Maus). Reiche figürliche Schlußsteine/Büßerzelle mit orig. Dreikappengewölbe. Treppentürmchen. Der Turm hat fünf Geschosse mit Rippenkreuzgewölben.“

Das Dokument zeigt auch alte Bilder der Kirche, eines Deutschherren-Ritters, die "Schöne Pforte" und einen Grundriss. Koordinaten: 49° 47′ 40″ N, 9° 55′ 19″ O49.7944444444449.9219444444444

Erlöserkirche, Zellerau[Bearbeiten]

Die Erlöserkirche in Würzburg, Neiderstraße 21 wurde von Olaf Andreas Gulbransson erbaut und 1961 eingeweiht. Besonders sehenswert ist die von Helmut Amman gestaltete Rückwand des Altarraums; Amman hat mit einer Vielzahl verschiedener Ziegel das Himmlische Jerusalem gestaltet. Davor stehen auf einem Bogen zwei aus Zirbelholz gefertigte Engelsgruppen, die das Lob Gottes singen – und dazwischen zeigt das Medaillon das Lamm Gottes. Koordinaten: 49° 47′ 34″ N, 9° 54′ 0″ O49.7927777777789.9

Gnadenkirche, Sanderau[Bearbeiten]

Die Gnadenkirche in der Danziger Straße wurde ab 1988 erbaut. Koordinaten: 49° 46′ 37″ N, 9° 56′ 11″ O49.7769444444449.9363888888889

Gethsemanekirche, Heuchelhof[Bearbeiten]

Gethsemanekirche

Die Gethsemanekirche wurde im Jahr 1988 durch den Architekten Alexander Freiherr von Branca, der auch die Michaelskirche auf dem Schwanberg geplant hatte, entworfen. Erbaut werden konnte sie wegen finanzieller Probleme erst in den Jahren 1998–2000. Der Glockenturm, ein Campanile mit fünf Glocken wurde im Jahr 2001 fertiggestellt. Die Kirche ist ein Rundbau mit einer pagodenförmigen Kuppel. Die Kuppel ruht auf zehn Säulen und wird am höchsten Punkt von einer gläsernen Ampel gekrönt. Koordinaten: 49° 44′ 44″ N, 9° 57′ 35″ O49.7455555555569.9597222222222

Hoffnungskirche, Versbach[Bearbeiten]

Die Hoffnungskirche in der Unteren Heerbergstraße in Versbach wurde 1966 erbaut. Koordinaten: 49° 49′ 2″ N, 9° 58′ 2″ O49.8172222222229.9672222222222

St. Johannis, Stadtmitte[Bearbeiten]

Hauptartikel: St.-Johannis-Kirche (Würzburg)

St. Johannis wurde 1895 als erste Kirche der evangelischen Bürger in Würzburg im neugotischen Stil erbaut. Beim Luftangriff auf die Stadt wurde sie fast völlig zerstört. Heute steht nur noch der Stumpf des alten Turmes mit dem Eingangsportal. Die heutige Kirche wurde von dem Münchner Architekten Reinhard Riemerschmid errichtet und 1957 eingeweiht. Als Mahnmal soll sie an die Schrecken des Krieges erinnern und zur Verantwortung für den Frieden aufrufen. Koordinaten 49° 47′ 41″ N, 9° 56′ 31″ O49.7947222222229.9419444444444

Lukas-Kirche, Steinbachtal[Bearbeiten]

Die Lukas-Kirche wurde 1963-64 erbaut. Koordinaten: 49° 46′ 17″ N, 9° 54′ 24″ O49.7713888888899.9066666666667

Martin-Luther-Kirche, Frauenland[Bearbeiten]

Die Martin-Luther-Kirche stellt mit ihrer schlichten Holzkonstruktion eine architektonische Besonderheit unter den Kirchen Würzburgs dar. Sie ist eine der berühmten 48 Notkirchen, die nach einem Entwurf von Professor Otto Bartning kurz nach dem Zweiten Weltkrieg überall in Deutschland erbaut wurden. Mit Hilfe dieser einfachen, serienmäßig hergestellten und somit kostengünstigen Montagekirchen sollte der akute Mangel an evangelischen Kirchen überbrückt werden.

Ermöglicht wurde der Bau der Martin-Luther-Kirche durch eine Spende der amerikanischen Sektion des Lutherischen Weltbundes. Zwischen der Grundsteinlegung und der Einweihung der Kirche am 6. Juni 1949 verging nur ein knappes halbes Jahr. Der mit vier Glocken ausgestattete freistehende Kirchturm wurde nach den Plänen des Architekten Olaf Andreas Gulbransson erbaut und ergänzt die Kirche seit 1962. Den Abschluss des Turms bildet eine filigrane Bronzeplastik in Kreuzform.

In den folgenden Jahren wurde der Innenraum der ursprünglich als Provisorium geplanten Kirche umgestaltet und ergänzt. Ein farbiges Fensterband, das in 13 Einzelbildern die Heilsgeschichte wiedergibt und von dem Münchner Künstler Gerd Jähnke geschaffen wurde, ziert seit 1966 das Gotteshaus. Das schlichte Holzkreuz wurde in den 1970er Jahren durch ein vergoldetes Kreuz ersetzt. Die fünf rubinroten Steine in der Mitte symbolisieren die Wundmale Christi. Kanzel und Taufstein sind bildhauerisch gestaltet. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Otto Hoffmann in Ostheim vor der Rhön.

Mit der „Schönen Pforte“ besitzt die Martin-Luther-Kirche seit 1970 eine vom Würzburger Kunstschmied Rudolf Engert künstlerisch gestaltete Bronzetür, die alle Besucher herzlich willkommen heißt. Koordinaten: 49° 47′ 9″ N, 9° 57′ 2″ O49.7858333333339.9505555555556

Ökumenisches Zentrum, Lengfeld[Bearbeiten]

Siehe: Ökumenisches Zentrum, Lengfeld

St. Paul, Heidingsfeld[Bearbeiten]

Die Kirche St. Paul in der Reuterstraße in Heidingsfeld aus dem Jahre 1913 ist der einzige Kirchenbau Würzburgs aus der Epoche des Späten Historismus im sogenannten Prinzregentenbarock (Heimatarchitektur), im Detail mit Elementen des Jugendstils.

Das Gesamtensemble mit Pfarrhaus und offener Säulenarkade toskanischer Ordnung hat den Krieg heil überstanden.

Der Innenraum ist einheitlich erhalten als zweischiffige holztonnengewölbte Emporenhalle mit origineller Ausstattung, wie dem Doppelgemälde von Eulogius Böhler, „die Himmelfahrt Christi“. Koordinaten: 49° 45′ 53″ N, 9° 56′ 42″ O49.7647222222229.945

St. Stephan, Stadtmitte[Bearbeiten]

→ Hauptartikel St. Stephan (Würzburg)

St. Stephan ist eine der ältesten Kirchen Würzburgs. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1014 zurück. Als Chorherrenstift gegründet, war die Kirche seit 1057 Abteikirche des Benediktinerklosters St. Stephan. 1789 ersetzten die Mönche die romanische Basilika durch einen klassizistischen Neubau. 1803 wurde St. Stephan die erste evangelische Pfarrkirche in Würzburg und seit 1827 auch Dekanatskirche. Beim Bombenangriff wurde sie vollkommen zerstört und in den Jahren 1952–1956 unter Dekan Wilhelm Schwinn wieder aufgebaut. St. Stephan wurde außen original rekonstruiert, innen wurden z. B. die kunstvoll mit Stuck dekorierten Säulen von Materno Bossi und das Gesims über den Fenstern wiederhergestellt, der Altarraum mit einem Chorgestühl gestaltet, die Krypta und die Michaelskapelle wieder aufgebaut. Seit 1954 bildet die Kreuzigungsgruppe des Münchner Künstlers Helmut Ammann das Zentrum des Chorraums. Die Kirche ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Koordinaten: 49° 47′ 22″ N, 9° 56′ 5″ O49.7894444444449.9347222222222

Thomaskirche, Grombühl[Bearbeiten]

Die Thomaskirche befindet sich in der Schiestlstraße im Stadtteil Grombühl. Koordinaten: 49° 48′ 13″ N, 9° 57′ 4″ O49.8036111111119.9511111111111

Trinitatiskirche, Rottenbauer[Bearbeiten]

Trinitatiskirche, Rottenbauer

Die heute evangelische Trinitatiskirche wurde 1493 zunächst als katholische Kirche, durch das Geschlecht der Reichsfreiherren Wolfskeel erbaut. Im Jahre 1580 wurde sie zum ersten Mal evangelisch, als die Wolfskeels zum Protestantismus übertraten. Koordinaten: 49° 43′ 14″ N, 9° 58′ 3″ O49.7205555555569.9675

Orthodoxe Kirchen[Bearbeiten]

Kirche "Zur Verkündigung an die Allheilige Gottesgebärerin", Mainviertel[Bearbeiten]

Der klassizistische Kuppelbau von 1824 mit Säulenportal und Rustikagliederung, das ehemalige Zeller Torhaus in der Zeller Straße, ist seit 1998 die Kirche der russisch-orthodoxen Gemeinde in Würzburg. Koordinaten: 49° 47′ 38″ N, 9° 55′ 7″ O49.7938888888899.9186111111111

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kirchen in Würzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Förderverein Kirchenmusik in der Augustinerkirche Würzburg: Kirchenmusik, Augustinerkirche Würzburg, Januar – Juni 2009 (Broschüre).
  2. Erika Kerestely: Würzburg. Stadtführer mit farbigem Stadtplan. Stürtz Stadtführer. Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Würzburg 2008. ISBN 978-3-8003-1929-9. S. 51
  3. http://www.br-online.de/bayern/feste-und-feiern/fronleichnam-kiliansdom-glockengelaeut-ID1211369682328.xml
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing