Kirchweidach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kirchweidach
Kirchweidach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kirchweidach hervorgehoben
48.08333333333312.633333333333503Koordinaten: 48° 5′ N, 12° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Altötting
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Kirchweidach
Höhe: 503 m ü. NN
Fläche: 20,16 km²
Einwohner:

2.265 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84558
Vorwahl: 08623
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 71 122
Gemeindegliederung: 54 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 21
84558 Kirchweidach
Webpräsenz: www.kirchweidach.de
Bürgermeister: Johann Krumbachner (CSU/Unabhängige Wähler)
Lage der Gemeinde Kirchweidach im Landkreis Altötting
Burghausen Emmerting Burgkirchen an der Alz Kastl (Oberbayern) Haiming (Oberbayern) Mehring (Oberbayern) Marktl Neuötting Altötting Feichten an der Alz Winhöring Tüßling Töging am Inn Teising Pleiskirchen Garching an der Alz Unterneukirchen Tyrlaching Stammham (am Inn) Reischach Perach Kirchweidach Halsbach Erlbach (Oberbayern) Landkreis Rottal-Inn Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein ÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Die Pfarrkirche St. Vitus, St. Leonhard und St. Georg

Kirchweidach ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting und Mitglied der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde Kirchweidach hat 54 amtlich benannte Ortsteile[2]:

[Bearbeiten] Geschichte

Urkundlich genannt ist Kirchweidach erstmals im Notitia Arnonis als "ad Uuidaha" um 788. Es gehörte stets zum Herzogtum Bayern, und zwar zur Herrschaft Wald. Kirchweidach wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. 1896 wurde die Kirchenfiliale Kirchweidach von der Mutterpfarrei Feichten an der Alz abgetrennt und zur selbstständigen Pfarrei erhoben. Am 1. Januar 1978 erfolgte die Eingemeindung der Ortsteile Aderleiten, Berg, Biburg, Brandhub, Feller, Grub, Hütting, Kielhub, Mitterwinkl, Neukirchen, Niederhofen, Oberwinkl, Reisachberg, Schachen, Wagenhofen und Wiesen aus der aufgelösten Gemeinde Hirten. Seit 1. Mai 1978 ist Kirchweidach der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kirchweidach bestehend aus den selbstständigen Gemeinden Kirchweidach, Feichten an der Alz, Halsbach und Tyrlaching.

Sehenswert in Kirchweidach ist die roséfarbene barocke Pfarrkirche St. Vitus. Zweiter Schutzpatron der Kirche und der Gemeinde ist Leonhard, zu dessen Ehren Anfang November alljährlich der weithin bekannte "Leonhardiritt" veranstaltet, zu dem Reiter aus einem weiten Umkreis kommen, um ihre Pferde segnen zu lassen.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat 14 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,3%. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  CSU/Unabhängige Wähler     11 Sitze  (75,4%)
  SPD/Kommunalpolitisch interessierte Bürger 3 Sitze (24,6%)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Kirchweidach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111128/163208&attr=OBJ&val=132
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen