Kirstie Alley

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kirstie Alley (1994)

Kirsten Louise Alley (* 12. Januar 1951 in Wichita, Kansas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Alleys Mutter Mickie starb 1981 an den Folgen eines Autounfalls. Ihr Vater Robert, Besitzer einer Holzfabrik, wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Über Twitter äußerte Alley, sie sei bis zu ihrem 17. Lebensjahr von ihrer Mutter geschlagen worden.[1]

Kirsten Alleys erste Kinorolle war die der Vulkanierin Lieutenant Saavik in Star Trek II: Der Zorn des Khan. Um nicht auf diese Rolle festgelegt zu bleiben und auch weil ihre Gagenforderungen nicht erfüllt wurden, lehnte sie es ab, in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock erneut die Vulkanierin zu spielen.

Nach der Fernsehserie Masquerade war sie in der Fernseh-Adaption Fackeln im Sturm zu sehen (ihr Mann Parker Stevenson spielte in der Mini-Serie ihren Bruder Billy Hazard). Danach verkörperte sie Rebecca Howe in der Sitcom Cheers sowie die Mollie an der Seite von John Travolta in Kuck mal, wer da spricht! - der Kinofilm hatte mit derselben Besetzung zwei Fortsetzungen.

In den neunziger Jahren war Alley vorwiegend in Kinokomödien und im US-Fernsehen zu sehen. 2005 spielte sie in der Sitcom Fat Actress sich selbst; aus Liebeskummer hatte sie stark an Gewicht zugenommen.

Zwischen 1983 und 1997 war sie mit dem Schauspieler Parker Stevenson verheiratet, die beiden adoptierten zwei Kinder.

Alley ist seit Jahren Scientology-Mitglied. Sie hat die zweithöchste Stufe in der Scientology-Hierarchie erreicht und mehrere Millionen Dollar für Scientology aufgewendet.[2][3] Nachdem die Schauspielerin und Vertraute von Alley, Leah Remini, aus Scientology ausstieg, begann Alley beleidigende Tweets gegen Remini zu schreiben.[4]

Filmografie[Bearbeiten]

Film[Bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten]

  • 1983: Operation Maskerade: Pariser Sünden (Masquerade) – Regie: Peter H. Hunt
  • 1984: Sins of the Past
  • 1984: Hitchhiker IV
  • 1985: A Bunny’s Tale
  • 1985: Fackeln im Sturm Teil 1–3 (North and South Part I–VI) – Regie: Richard T. Heffron
  • 1986: Hotel California (Prince of Bel Air) – Regie: Charles Braverman
  • 1986: Tödliche Hitze – Las Vegas Cop II (Stark: Mirror Image)
  • 1987: Infidelity
  • 1987–1993: Cheers
  • 1994: Zu viel Liebe – Davids Mutter (David's Mother)
  • 1996: Radiant City
  • 1996: Frage nicht nach morgen (Suddenly)
  • 1997: The Last Don
  • 1997–2000: Veronica (Veronica’s Closet)
  • 1997: Die Zahnfee (Toothless)
  • 1998: The Last Don II
  • 2001: Blonde
  • 2001: Dharma & Greg (Fernsehserie, Folge 4x23)
  • 2002: Salem Witch Trials
  • 2003: Profoundly Normal
  • 2004: Family Sins – Familie lebenslänglich
  • 2004: Without a Trace – Spurlos verschwunden (Without a Trace, Folge 2x16)
  • 2004: While I Was Gone
  • 2005: Fat Actress
  • 2006: King of Queens (The King of Queens, Fernsehserie, Folge 8x14)
  • 2007: Sexy, clever und über 40 (Write & Wrong)
  • 2007: The Minister of Divine
  • 2010: Kirstie Alley’s Big Life
  • 2011: Dancing with the Stars
  • 2013: Kirstie

Bücher[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kirstie Alley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. https://twitter.com/kirstiealley/statuses/220864984765317122
  2. http://www.n-tv.de/leute/Kirstie-Alley-dementiert-Beteiligung-article783989.html
  3. http://www.news.at/articles/1227/411/333581/scientology-prominente-mitglieder
  4. http://www.welt.de/vermischtes/article118104740/Kirstie-Alley-aetzt-gegen-Reminis-Scientology-Flucht.html