Kiss of Death (Jadakiss-Album)

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Kiss of Death
Studioalbum von Jadakiss
Veröffentlichung 2004
Aufnahme 2004
Label Ruff Ryders/Interscope
Genre East-Coast-Rap
Anzahl der Titel 18
Laufzeit 62 min 54 s
Produktion Scott Storch u. a.
Studio Evil Genius Studios, New York

Powerhouse Studios, Yonkers Groovyville Studios, Los Angeles

Chronologie
Kiss tha Game Goodbye (2001) Kiss of Death The Last Kiss (2009)

Kiss of Death ist das zweite Soloalbum des Rappers Jadakiss und bis dato sein kommerziell erfolgreichstes.

Musikstil[Bearbeiten]

Kiss of Death ist dem East-Coast-Rap zuzuordnen, besitzt jedoch, wie viele andere Alben der Zeit, auch Einflüsse aus anderen Genres (bspw. Soul-Musik und R’n’B) und entsprechende Features, wie Mariah Carey. Auch die Themen sind breit gestreut. So finden sich auf dem Album klassische Battle Raps ebenso wie gefühlsbetonte und sozialkritische Texte.

Bei den meisten Titeln sind Gaststars vertreten. Die bekanntesten sind neben Mariah Carey, Snoop Dogg, Eminem und Kanye West. Die beiden D-Block-Mitglieder Styles P und Sheek Louch haben sogar jeweils zwei Auftritte.

Titelliste[Bearbeiten]

(Singleauskopplungen fett)

  1. Intro – 1:15
  2. What You So Mad At? – 3:38
  3. Shine (feat. Snoop Dogg, DJ Quick & Jelly Roll) – 5:02
  4. Bring you Down - 3:40
  5. Time’s up (feat. Nate Dogg) - 3:37
  6. Why (feat. Anthony Hamilton) - 4:01
  7. U Make me wanna (feat. Mariah Carey) - 4:54
  8. Hot Skit - 0:20
  9. Hot Sauce to Go (feat. The Neptunes) - 3:57
  10. Real Hip Hop (feat. Swizz Beatz und Sheek Louch) - 2:58
  11. Shoot Outs (feat. Styles P) - 4:20
  12. Still Feel Me - 2:44
  13. By Your Side - 3:52
  14. Gettin’ It In (feat. Kanye West) - 3:38
  15. Air It Out - 4:04
  16. Welcome To D-Block (feat. Eminem und Sheek Louch) - 4:26
  17. Kiss Of Death (feat. Styles P) - 3:13
  18. I’m Goin Back (feat. Nesha) - 3:37

Kritiken und Erfolge[Bearbeiten]

Obwohl die meisten Kritiker keine Bestnoten für das Album vergaben (76 % auf metacritic.com [1]) stieg das Album auf Platz 1 der Billboard-Albumcharts ein. Obwohl es sich dort nur eine Woche hielt und keine der drei Singles eine ähnlich hohe Platzierung erreichte (Why erreichte Platz 11 der Billboard Hot 100), gilt das Album als kommerziell erfolgreich [2] was die Gold-Auszeichnung unterstreicht [3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. metacritic.com
  2. mtv.com
  3. riaa.com

Weblinks[Bearbeiten]