Klaus-Peter Weinhold

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Klaus-Peter Weinhold
Porträt
Geburtsdatum 27. August 1953
Geburtsort Gießen, Deutschland
Position Universal
Vereine
bis 1974
1974 - 1981
1981 - 1990
CVJM Gießen und USC Gießen
Hamburger SV
Fortuna Glückstadt
Nationalmannschaft
56 mal A-Nationalmannschaft
Erfolge
1976, 1977
1977
Deutscher Meister
DVV-Pokalsieger

Stand: 8. November 2012

Klaus-Peter Weinhold (* 27. August 1953 in Gießen) ist ein ehemaliger deutscher Volleyballspieler und evangelischer Theologe.

Volleyballkarriere[Bearbeiten]

Klaus-Peter Weinhold spielte in den 1960er und den frühen 1970er Jahren in seiner Heimat beim CVJM Gießen und später beim Bundesligisten USC Gießen. 1974 wechselte er zum Ligakonkurrenten Hamburger SV, mit dem er 1976 und 1977 Deutscher Meister und 1977 DVV-Pokalsieger wurde. Nach dem Abstieg des HSV 1979 spielte Klaus-Peter Weinhold noch zwei Jahre in der 2. Bundesliga, wo ihm 1981 der Wiederaufstieg gelang.[1] Danach war er neun Jahre Spielertrainer beim schleswig-holsteinischen Landesligisten Fortuna Glückstadt.

Klaus-Peter Weinhold spielte 56-mal für die Deutsche A-Nationalmannschaft.

Laufbahn als Theologe[Bearbeiten]

Klaus-Peter Weinhold studierte evangelische Theologie von 1972 bis 1974 an der Philipps-Universität Marburg und danach bis 1978 an der Universität Hamburg. Nach einem Vikariat bei der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche war er von 1981 bis 1990 Gemeindepfarrer in Glückstadt. Von 1990 bis 2005 war er „Sportpfarrer“ der EKD. Seit Februar 2005 ist er Pfarrer der deutschsprachigen Gemeinde in Palma de Mallorca.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Meetz und Weinhold ohne Paß
  2. Daniel Haas: Sportpfarrer Klaus-Peter Weinhold wechselt nach Palma de Mallorca. PlayersPrayers.de, 25. Januar 2005, abgerufen am 8. November 2012.