Klein Zaches, genannt Zinnober

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Zinnober als Minister auf dem Schoß der Fee Rosabelverde. Zeitgenössischer Kupferstich für den Umschlag der Erstausgabe, gestochen von Carl Friedrich Thiele (1780–1836) nach einem gezeichneten Entwurf von E.T.A. Hoffmann

Klein Zaches, genannt Zinnober, ist ein Kunstmärchen von E. T. A. Hoffmann aus dem Jahre 1819.

Inhalt[Bearbeiten]

Es spielt in einem fiktiven Fürstentum, das vordergründig an die deutschen Kleinstaaten des frühen 19. Jahrhunderts erinnert, andererseits aber märchenhaft-phantastische Züge trägt, von Feen mit von Tauben gezogenen Wagen bevölkert wird und auch sonst Schauplatz mannigfacher Wunder ist. Nach dem Tode des liberalen Fürsten Demetrius führen seine Nachfolger Paphnutius und Barsanuph indes per Dekret die „Aufklärung“ ein. Sie lassen nicht nur „die Wälder umhauen, die Dorfschulen verbessern und die Kuhpocken einimpfen“, sondern verbieten vor allem das „heimliche Gift“ der Poesie und lassen die Feen nach ihrer Heimat, dem Lande Dschinnistan, expedieren. Nur wenige dürfen mit Rücksicht auf das Volk bleiben, darunter die Fee Rosabelverde, die als „Fräulein von Rosenschön“ im adeligen Damenstift des Barons Prätextatus von Mondschein untergebracht wird.

Eines Tages stößt sie am Wegesrand auf das arme zerlumpte Bauernweib Liese, die im Korb ihr zweieinhalbjähriges missgestaltetes Söhnlein, den „WechselbalgZaches mit sich schleppt. Auf seinen „Spinnenbeinen“ kann er nicht stehen, nicht gehen; statt zu reden knurrt und miaut er wie eine Katze. Dabei frisst er „wie der stärkste Knabe von wenigstens acht Jahren“. Aus Mitleid kämmt ihm Rosabelverde heimlich das struppige Haar und verleiht „dem bösen Alräunchen“ damit die Gabe, dass er allseits für einen hübschen und verständigen Menschen gehalten und alle Leistungen, die in seiner Gegenwart ein anderer vollbringt, ihm zugerechnet werden.

Von einem Pfarrer in Pflege genommen, macht sich Zaches nach Jahren auf in die berühmte Universitätsstadt Kerepes, um dort die Rechte zu studieren. Auf einem literarischen Tee stellt ihn der Naturwissenschaftler Professor Mosch Terpin als den „jungen Herrn Zinnober“ seinen Gästen vor. Ungeachtet seines hässlichen Aussehens, seines ungelenken Verhaltens und eines unrühmlichen Sturzes vom Pferd bei seinem Einritt in Kerepes zieht Zaches Bewunderung auf sich. Das Gedicht „Von der Liebe der Nachtigal zur Rose“, das der Student Balthasar vorträgt, um Terpins Tochter Candida zu beeindrucken, wird allgemein gepriesen, jedoch zu Balthasars Leidwesen dem Herrn Zinnober als sein Werk zugeschrieben, während umgekehrt dessen katzenhaftes Gequieke Balthasar angelastet wird.

Ähnliche Erfahrungen müssen der Violinvirtuose Sbiocca bei seinem Konzert sowie der Referendarius Pulcher bei einer Bewerbung um eine Stelle als geheimer Expedient im Auswärtigen Amt machen, bei der er gemeinsam mit dem „verfluchten Hexenkerl“ von Zinnober geprüft worden war. Der junge Beamte Adrian schließlich muss erleben, wie der Außenminister bei einem Frühstück mit dem Fürsten seine eigenen Vorlagen als Zinnobers Werk preist, während der Fürst ihn fälschlich für die von Zinnober verursachten Butterflecken auf seiner Kasimirhose verantwortlich macht.

Die Verlobung des zum Geheimen Spezialrat aufgestiegenen Zinnober mit seiner geliebten Candida nimmt Balthasar gelassen hin; ihm ist bewusst, dass ein „verruchter Zauber“ seine Umgebung bestrickt hält, den es zu brechen gilt. Hierzu sucht er den Doktor Prosper Alpanus auf, einen Zauberer, der ungeachtet der unter Fürst Paphnutius eingeführten Aufklärung im Lande hatte bleiben dürfen. Nach einigen Recherchen in seinen Folianten beschwört er Zinnobers Bild in seinem Kristallspiegel herauf und stellt Balthasar anheim, mit einem Rohrstock auf seinen Widersacher einzuschlagen – worauf die Hiebe ganz real auf den wirklichen Zinnober herabregnen. Aufgrund von dessen Schmerzensschreien wird Prosper klar, dass es sich um keinen Erdgeist, kein Wurzelmännlein und keinen Käferkönig handele, sondern um einen Menschen aus Fleisch und Blut, der lediglich unter einem geheimen Zauber stehe. Balthasars Freund Fabian verhöhnt daraufhin den Magus und wird dafür damit bestraft, dass ihm künftig an jedem Frack und jedem Jackett die Ärmel bis zur Schulter hochrutschen, während die Schöße bis zum Boden wachsen.

Eines Morgens überraschen Balthasars Freunde Pulcher und Adrian Zinnober in seinem Garten just in dem Augenblick, in welchem ihm die Fee Rosabelverde wie alle neun Tage die Haare kämmt, um die Macht des Zaubers aufzufrischen; von dieser Beobachtung gibt Pulcher Balthasar in einem Brief Kenntnis. Unterdessen erhebt der Fürst Zinnober gar zum Minister der Auswärtigen Angelegenheiten und verleiht ihm den „Orden vom grüngefleckten Tiger mit zwanzig Knöpfen“, der eigens an Zinnobers verwachsenen Körperbau angepasst werden muss. Sein künftiger Schwiegervater Mosch Terpin wird daraufhin zum „Generaldirektor für sämtliche natürliche Angelegenheiten“ mit Anrecht auf fürstliches Wildbret und der Befugnis zu unbegrenzten Studien im fürstlichen Weinkeller erhoben.

Der Magier Prosper Alpanus auf einer Libelle. Kupferstich für den Umschlag der Erstausgabe, gestochen von Carl Friedrich Thiele (1780-1836) nach einem gezeichneten Entwurf von E.T.A. Hoffmann

In der Zwischenzeit sucht Rosabelverde ihren Widersacher Prosper Alpanus auf und bittet ihn, von ihrem Schützling abzulassen. Im Verlauf eines magischen Wettstreits, bei welchem sich die beiden Magier unter anderem in Hirschkäfer, Schmetterlinge und Kolibris verwandeln, zerbricht der magische Kamm der Fee, mit dem Zinnober regelmäßig frisiert werden muss, damit der auf ihm ruhende Zauber seine Kraft behält. In der Folge teilt Prosper dem Balthasar mit, er müsse nun nur noch bei passender Gelegenheit „mit einem Ruck“ dem Minister seine drei feuerfarbenen Haare vom Scheitel reißen, in denen seine Zaubermacht begründet liege, und sie sogleich verbrennen, um den Zauber endgültig zu brechen.

Der Anschlag wird gerade bei Zinnobers und Candidas Vermählung erfolgreich ins Werk gesetzt, die Hochzeitsgäste wundern sich über das Auftauchen des „purzelbäumeligen Kerls“, der „dem Museo entlaufenen Simia Beelzebub“. Umsonst beteuert Zaches, der Minister Zinnober zu sein, kann gerade noch entweichen und schließt sich in seiner Residenz ein, wo er verstirbt. Die Fee Rosabelverde verleiht ihm als letzte Liebesgabe noch einmal die alte Gestalt des Ministers Zinnober. Die plötzlich wiederaufgetauchte, mehr um den finanziellen Schaden als den Tod ihres Sohnes betrübte alte Liese findet sie mit einem gewinnbringenden höfischen Zwiebelhandel ab. Balthasar indes zieht mit seiner Candida auf das ihm von Prosper Alpanus überlassene Landgut, wo die Töpfe niemals leer werden, kein Porzellan zerbrechen kann und am Waschtag der Hausfrau „auf dem großen Wiesenplan hinter dem Hause das allerschönste heiterste Wetter [ist], sollte es auch ringsumher regnen, donnern und blitzen.“ Da die Braut von der Fee als Hochzeitsgabe zudem einen „Halsschmuck [verehrt bekam], der eine magische Wirkung dahin äußerte, daß sie (Candida), hatte sie ihn umgetan, niemals über Kleinigkeiten, über ein schlecht genesteltes Band, über einen mißratenen Haarschmuck, über einen Fleck in der Wäsche oder sonst verdrießlich werden konnte“ und diesen auch „niemals (...) ablegte, so konnt' es nicht fehlen, daß Balthasar die glücklichste Ehe in aller Wonne und Herrlichkeit führte, wie sie nur jemals ein Dichter mit einer hübschen jungen Frau geführt haben mag -“.

Interpretation[Bearbeiten]

Klein Zaches genannt Zinnober stellt ein sog. Kunstmärchen dar, das im Gegensatz zum Volksmärchen nicht auf von altersher mündlich überlieferte Motive zurückgreift, sondern die Schöpfung der Phantasie eines einzelnen Autors ist.

Literarische und reale Vorbilder[Bearbeiten]

Gleichwohl gibt es literarische Vorbilder. Unverkennbar sind etwa die Anleihen bei den ursprünglich aus Frankreich stammenden, in Deutschland nicht zuletzt durch Christoph Martin Wielands Dschinnistan populär gewordenen „Feenmärchen“. Für Prosper Alpanus und Rosabelverde und ihren magischen Wettstreit dürften Oberon und Titania Pate gestanden haben, das Herrscherpaar aus Shakespeares Sommernachtstraum, zumal der Name Prosper auf den Zauberer Prospero aus Shakespeares Der Sturm verweist.

Als reales Vorbild für den Protagonisten der Erzählung indes werden ein zwergwüchsiger, grotesk entstellter Kammergerichtsreferendar von Heydebreck wie auch ein Student namens Friederici genannt, denen Hoffmann bisweilen auf Spaziergängen im Berliner Tiergarten begegnet ist. Nach Franz Fühmann kommt insofern aber auch der Dichter selbst in Betracht, zumal ihn die Symptome eines Leber- und Nervenleidens im Frühjahr 1818 arg gezeichnet haben. Auch hatte ihm der behandelnde Arzt, Obermedizinalrat C. A. W. Behrends, zu mehr Bewegung, insbesondere durch Ausritte zu Pferd geraten. Die Vorstellung, mit derartigen Gebresten auch noch reiten zu müssen, habe Hoffmann zu Zaches grotesker Pferdesturzszene im 2. Kapitel inspiriert. Auch wird auf ein Jagderlebnis des Dichters vom 25. Oktober 1812 verwiesen, bei dem Hoffmann - ganz wie seiner Schöpfung Zinnober – die weidmännische Leistung eines anderen zugerechnet wird. Seinen letzten Schliff erhielt das physische Profil des Zaches indes, wie viele andere Hoffmannsche Figuren auch, durch die bizarren Zeichnungen des französischen Kupferstechers Jacques Callot, der im übrigen auch Hoffmanns Sammlung „Phantasiestücke in Callots Manier“ seinen Namen gegeben hat.

Zeitkritik[Bearbeiten]

Nach des Dichters eigenem Bekunden enthält der Zaches „nichts weiter als die lose, lockere Ausführung einer scherzhaften Idee“, „bis jetzt das humoristischste, was ich geschrieben, und von meinen hiesigen Freunden als solches anerkannt.“. Gleichwohl blitzt aus dem anmutigen und humorvollen Märchen hin und wieder, wenn auch heiter-ironisch ummäntelt, ein wenig Kritik an den realen Verhältnissen seiner Zeit:

Aufs Korn genommen wird einerseits die im Gefolge der Aufklärung um sich greifende übertriebene Wissenschaftsgläubigkeit, etwa in der Gestalt des Professors Mosch Terpin, der nicht nur die Natur „in ein niedliches Kompendium“ zusammengefasst, sondern auch etwa nach umfangreichen physikalischen Studien herausgefunden hat, „dass die Finsternis hauptsächlich von Mangel an Licht herrühre“. Im Zuge des Aufstiegs seines angehenden Schwiegersohns Zinnober wird er gar mit rührender Naivität zum „Generaldirektor der natürlichen Angelegenheiten“ ernannt und „zensiert und revidiert die Sonnen- und Mondfinsternisse sowie die Wetterprophezeiungen in den im Staate erlaubten Kalendern“.

Ähnlich persifliert wird der Glaube an die Allmacht der Politik, etwa wenn Fürst Paphnutius die Aufklärung „per Dekret“ einführen will, wenn er verkünden lässt, dass es „ohne des Fürsten Willen niemals donnern und blitzen müsse und dass wir schönes Wetter und eine gute Ernte einzig und allein seiner Noblesse Bemühungen verdanken“ oder wenn er glaubt, die Feen einfach polizeilich des Landes verweisen zu können. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang auch die mehrfach zutage tretende übertriebene Verehrung von Titeln („Geheimer Spezialrat“) und Orden („Orden vom grüngefleckten Tiger“) sowie das zweifelhafte Urteilsvermögen des Volkes, das einen mit „20 Knöpfen“ geschmückten „Simia Beelzebub“ (eine Affenart) für einen Minister hält und damit fatal an die Leute aus AndersensDes Kaisers neue Kleider“ erinnert. Hier spricht Hoffmanns zeitlebens beißende Verachtung von „Obrigkeiten“, die ihm nicht nur 1802 eine Strafversetzung nach Płock, sondern auch 1822 im Zusammenhang mit „Meister Floh“ den sog. Kamptz-Prozess eintragen sollte.

Durch beides sieht Hoffmann die Poesie und Romantik bedroht. „Ich liebe“, so lässt er seinen Prosper Alpanus sagen, „Jünglinge, die, so wie Du mein Balthasar, Sehnsucht und Liebe im reinen Herzen tragen, in deren Innerem noch jene herrlichen Akkorde widerhallen, die dem fernen Lande voll göttlicher Wunder angehören, das meine Heimat ist.“ Balthasar erinnert insofern auffällig an den Studenten Anselmus aus Der Goldene Topf, der in seiner philiströs-bürgerlichen Umwelt einen ähnlich schweren Stand hat – und sich am Ende ebenfalls mit seiner Liebsten auf das Idyll eines Landguts zurückzieht.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Nach Auskunft von Hoffmanns Freund Julius Hitzig wurde der Autor zu Klein Zaches genannt Zinnober durch Fiebervisionen angeregt, die ihn während eines schweren Leber- und Nervenleidens im Frühjahr 1818 plagten. Dementsprechend bezeichnet Hoffmann in einem Brief an den Fürsten Pückler-Muskau die Erzählung auch als „Produkt des Fiebers und einer ironisierenden Phantasie“. Die Rohfassung hat Hoffmann in gerade einmal vierzehn Tagen heruntergeschrieben. Relativ viel Zeit ließ er sich indes offenbar für den Feinschliff. So soll er etwa eigens seinen in den Naturwissenschaften beschlagenen Dichterfreund Adelbert von Chamisso konsultiert haben, um eine besonders hässliche Affenart in Erfahrung zu bringen, mit der Zaches verglichen werden sollte. So dauerte es dann bis 1819, bis das Werk im Berliner Verlag F. Dümmler veröffentlicht wurde.

Wirkungsgeschichte[Bearbeiten]

Sehr bald nach Erscheinen der Erzählung wurden von Seiten der Kritik detailliert die o. g. literarischen Vorbilder aufgezeigt, auf die Klein Zaches zurückgreift. Hoffmann freilich erstaunte nicht wenig, „als er auf eine Rezension stieß, in der [...] sorgfältig jede Quelle erwähnt wurde, aus der Autor geschöpft haben soll. Letzteres war ihm freilich insofern angenehm, als er dadurch Anlass erhielt, jene Quellen selbst aufzusuchen und sein Wissen zu bereichern.“

Das literarische Echo auf Klein Zaches genannt Zinnober war geteilt. Von mancher Seite wurden Vorbehalte moralisch-theologischer Natur gegen eine Vermengung des Übernatürlichen mit derart geradezu karnevalesker Heiterkeit laut. Anerkennung erfuhr die Erzählung indes in ausführlichen Rezensionen etwa im „Literarischen Wochenblatt“ und in den Heidelberger Jahrbüchern.

Verbreitung erfuhr die Figur des Klein Zaches insbesondere auch durch seine Verarbeitung in Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von 1881, wo Hoffmann das berühmte Lied von Klein Zack singt, „Es war einmal am Hof von Eisenack …“. Der russische Komponist Nikolai Karetnikow schließlich hat den Stoff in einem Ballett verarbeitet.

Uwe Tellkamp fühlt sich [1] bei der Frage, was für ein Gemeinwesen die DDR gewesen sei, stark an E.T.A. Hoffmanns Beschreibung des fiktiven Fürstentums in dem Märchen Klein Zaches genannt Zinnober erinnert: „Was war die DDR? [...] Ein [...] Schneckenhaus der ludi magister der E.T.A. Hoffmannschen Universität Kerepes“. Kurz darauf urteilt Tellkamp: „Vater aller besseren Literatur über das Problem [DDR] ist, meiner Ansicht nach, E.T.A. Hoffmann, bei dem die (Alb-)Träume in die Wirklichkeit wucherten.“

Literatur[Bearbeiten]

  • E. T. A. Hoffmann, Märchen. 3. Auflage. Reclam, Leipzig 1983 (Reclams Universal-Bibliothek 25).
  • E. T. A. Hoffmann, Klein Zaches, genannt Zinnober. Ein Märchen. Reclam, Stuttgart 1985, ISBN 3-15-000306-7 (Reclams Universal-Bibliothek 306).
  • E. T. A. Hoffmann, Klein Zaches, genannt Zinnober. Gemalt von Friedrich Hechelmann. 2. Auflage. Kunstverlag Weingarten, Weingarten 1987, ISBN 3-8170-3003-7.
  • E. T. A, Hoffmann: Klein Zaches, genannt Zinnober, mit Illustrationen von Ernst Kößlnger und einem Essay von Franz Fühmann. C. H. Beck, München 1990, ISBN 3-406-34620-0.
  • Gabrielle Wittkop-Ménardeau: E. T. A. Hoffmann. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 13. Auflage. Rowohlt, Reinbek 1994, ISBN 3-499-50113-9, S. 137f. (Rowohlts Monographien 113).
  • Franz Fühmann: Klein Zaches – ein Nachwort. In: Franz Fühmann: Fräulein Veronika Paulmann aus der Pirnaer Vorstadt oder Etwas über das Schauerliche bei E. T. A. Hoffmann. Hoffmann und Campe, München 1984, ISBN 3-455-02281-2, S. 145ff.

Belege[Bearbeiten]

  1. in seinem Essay Die deutsche Frage der Literatur (veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 16. August 2007)

Weblinks[Bearbeiten]