Kleine Röder (Schwarzgraben)

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Kleine Röder
Schwarzgraben
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Die Mündung der Kleinen Röder in die Schwarze Elster

Die Mündung der Kleinen Röder in die Schwarze Elster

Daten
Gewässerkennzahl DE: 53852
Lage Sachsen und Brandenburg, Deutschland
Flusssystem Elbe
Abfluss über Schwarze Elster → Elbe → Nordsee
Ursprung Abzweigung von der Großen Röder bei Zabeltitz
51° 20′ 44″ N, 13° 29′ 32″ O51.34546213.492259107
Quellhöhe 107 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung bei Zobersdorf in die Schwarze Elster51.50641613.41363886Koordinaten: 51° 30′ 23″ N, 13° 24′ 49″ O
51° 30′ 23″ N, 13° 24′ 49″ O51.50641613.41363886
Mündungshöhe 86 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 21 m
Länge 40 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Kleinstädte Großenhain, Gröditz, Bad Liebenwerda
Gemeinden Röderaue, Tiefenau

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Die Kleine Röder, auch Schwarzgraben genannt, ist ein etwa 40 Kilometer langer linker Nebenarm der Großen Röder in Sachsen und Brandenburg.

Verlauf[Bearbeiten]

Die Kleine Röder zweigt bei Zabeltitz von der Großen Röder ab und fließt in nordwestlicher Richtung nach Kröbeln, wo sie anschließend das Sumpf- und Moorgebiet Ziegram passiert und nordöstlich in Richtung der Ortschaft Oschätzchen abschwenkt. Kurz vor der brandenburgischen Kurstadt Bad Liebenwerda mündet sie schließlich bei Zobersdorf in die Schwarze Elster.

In ihrem Verlauf speist die Kleine Röder mit den Koselitzern, Tiefenauern und Kröbelner Teichen mehrere eigens zur Fischzucht angelegte künstlich angelegte Gewässer. Außerdem übernahm die Kleine Röder einst auch die Scheitelhaltung des Elsterwerda-Grödel-Floßkanals, da sie den am höchsten gelegenen Wasserspiegel der drei für die Speisung dieser historischen Wasserstraße genutzten Mündungsarme der Großen Röder hat.[1]

Bilder[Bearbeiten]

Kleine Röder am Kilometer 1,3


Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Heimatverein Elsterwerda und Umgebung e. V./Heimatverein zur Erforschung der sächsischen Stahlwerke-Gröditzer Stahlwerke GmbH (Hg.): 250 Jahre Floßkanal Grödel-Elsterwerda 1748-1998, Lampertswalde 1997