Kleinich
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Bernkastel-Wittlich | |
| Verbandsgemeinde: | Bernkastel-Kues | |
| Höhe: | 450 m ü. NN | |
| Fläche: | 20,3 km² | |
| Einwohner: |
677 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 33 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 54483 | |
| Vorwahl: | 06536 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WIL | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 2 31 070 | |
| Gemeindegliederung: | 8 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Gestade 18 54470 Bernkastel-Kues |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Burkhard Born | |
| Lage der Ortsgemeinde Kleinich im Landkreis Bernkastel-Wittlich | ||
Kleinich ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Geographische Lage
Kleinich liegt im Hunsrück zwischen der Hunsrückhöhenstraße und dem Tal der Mittelmosel. Nächstgelegene Mittelzentren sind Bernkastel-Kues und Morbach. Der Flughafen Frankfurt-Hahn liegt nur wenige Kilometer östlich.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Zu der Ortsgemeinde gehören die Ortsteile Kleinich, Oberkleinich, Thalkleinich, Fronhofen, Götzeroth, Emmeroth, Pilmeroth und Ilsbach.
[Bearbeiten] Geschichte
Im Jahr 1220 wurde Kleinich erstmals urkundlich erwähnt. Zusammen mit den umliegenden Weilern war es Teil der Grafschaft Sponheim.
Am 15. Mai 1936 wurde der Ortsname von Cleinich in Kleinich umgewandelt[2]. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz. Bis zur kommunalen rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform von 1969 gehörte der Hunsrückort zum Landkreis Bernkastel mit seiner Kreisstadt Bernkastel-Kues. Am 7. Juni 1969 wurde die Gemeinde Kleinich aus den aufgelösten Gemeinden Kleinich und Thalkleinich neu gebildet. Die heutige Gemeinde entstand am 17. März 1974 neu aus den aufgelösten Gemeinden Kleinich (260 Einwohner), Emmeroth (42), Fronhofen (144), Götzeroth (105), Ilsbach (34), Oberkleinich (122) und Pilmeroth (52).[3]
Heute ist Kleinich Teil der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. 1996 konnte die Ortsgemeinde Kleinich den zweiten Platz in Rheinland-Pfalz beim Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden erreichen.
- Einwohnerentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das heutige Gebiet der Ortsgemeinde Kleinich; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[4]
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[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat in Kleinich besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden. Die zwölf Sitze im Gemeinderat verteilen sich auf zwei Wählergruppen. Bei der vorangegangenen Wahl im Jahr 2004 wurden die Ratsmitglieder in einer Mehrheitswahl gewählt.[5]
Die Ortsteile haben gewählte Ortsbeiräte und Ortsvorsteher. Die Ortsteile Götzeroth und Ilsbach sind hierbei als ein Ortsteil zusammengefasst.
[Bearbeiten] Literatur
- Martin Sinemus: Die Geschichte des Kirchspiels Cleinich, Selbstverl., Cleinich 1925.
- Chronik: Das Kirchspiel Kleinich - Neun Dörfer im Hunsrück, Hrsg. Ortsgemeinden Kleinich und Hochscheid, Heimat- und Verkehrsverein (HVV) Kleinich, 534 Seiten, Oktober 2009
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; Seite 268
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 182
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Infothek
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009 – Gemeinderat
[Bearbeiten] Weblinks
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