Kleinlangheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Kleinlangheim
Kleinlangheim
Deutschlandkarte, Position des Marktes Kleinlangheim hervorgehoben
49.77027777777810.285277777778224Koordinaten: 49° 46′ N, 10° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Großlangheim
Höhe: 224 m ü. NHN
Fläche: 19,09 km²
Einwohner: 1697 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 89 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97355
Vorwahl: 09325
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 142
Marktgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstraße 15
97355 Kleinlangheim
Webpräsenz: www.Kleinlangheim.de
Erster Bürgermeister: Roland Lewandowski (FWG)
Lage des Marktes Kleinlangheim im Landkreis Kitzingen
Landkreis Bamberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Würzburg Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Wiesenbronn Segnitz Rüdenhausen Rödelsee Obernbreit Martinsheim Marktsteft Markt Einersheim Marktbreit Mainstockheim Mainbernheim Kleinlangheim Kitzingen Geiselwind Castell (Unterfranken) Buchbrunn Albertshofen Abtswind Willanzheim Wiesentheid Volkach Sulzfeld am Main Sommerach Seinsheim Schwarzach am Main Prichsenstadt Nordheim am Main Iphofen Großlangheim Dettelbach Biebelried Landkreis HaßbergeKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Kleinlangheim ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Kleinlangheim liegt zwischen den Orten Kitzingen und Wiesentheid, zwischen Maindreieck und Steigerwald. Die Landschaft ist zwischen Main und Steigerwald sehr eben. Fünf Kilometer südlich ragt der Schwanberg circa 200 Meter aus der Ebene heraus, sieben Kilometer östlich der Friedrichsberg. Durch Kleinlangheim verläuft der Gründleinsbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Kleinlangheim besteht aus fünf Ortsteilen[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Wiesentheid, Rüdenhausen, Wiesenbronn, Großlangheim und Schwarzach am Main.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten menschlichen Spuren tauchen durch den Fund eines Nephritbeils der Zeit um 7000 v. Chr. auf. Es ist das ältestes Fundstück von Menschenhand auf Kleinlangheimer Gemarkung und im Museum in Kitzingen ausgestellt. Rund 1000 Jahre v. Chr. wurden erste Hügelgräber in der Kleinlangheimer Flur angelegt. Ungefähr 500 Jahre später hinterließen Menschen einen Mühlstein, welcher im Bereich des Rathauses gefunden wurde.

Etwa 50 v. Chr. begann die durchgehende Siedlungsgeschichte. Auf der Ostseite des Gründleinbaches wurden Elbgermanen sesshaft. Bei Ausgrabungen in den 60er Jahren entdeckte man einen Brandgrubenfriedhof mit über 200 Brandgrubengräbern. Diese Siedler verbrannten ihre Toten und gaben deren Asche lose oder auch in Urnen in kleine Gruben. Aus der Völkerwanderungszeit ist ein Gräberfeld bekannt, das mit einzelnen Bestattungen im frühen 6. Jahrhundert beginnt und bis ins 7. Jahrhundert benutzt wird. Es enthält über 243 Körpergräber und weitere 56 Brandgrubengräber[3]. Träger dieser Kultur dürften neben der elbgermanischen Vorbevölkerung vor allem Franken gewesen sein, die ihr Territorium im 6. Jahrhundert enorm ausweiteten und vermutlich auch das Christentum einführten.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich 816 in einer Urkunde, als Lanchheim an den Markgrafen von Ansbach aus dem Geschlecht der Hohenzollern verpfändet wurde. 1427 bekam der Ort das Marktrecht für jährlich vier Märkte verliehen. Drei Jahre später erhielt Kleinlangheim eine Dorf– und eine Marktordnung. Gleichzeitig wurde das Dorf befestigt und nur durch vier Tortürme zu betreten. Das Schafrecht gestand der Markgraf dem Ort 1441 zu. Im Jahre 1484 wurde vermutlich das erste Rathaus errichtet. Die Wehrhaftigkeit durch vorhandene Schützen findet sich in einer Einladung zum Landeskleinod-Schießen in Würzburg 1490. Schon 1491 konnten sich die Bewohner über das Privileg Viehmärkte abhalten zu dürfen freuen. Dieses Privileg wurde bis 1908 hier wahrgenommen.

Ab 1500 lag der Ort im Fränkischen Reichskreis. Im Jahre 1530 verlas der Kleinlangheimer Christian Beyer die Thesen Luthers auf dem Augsburger Reichstag. Beyer, der in Erfurt studierte, war Martin Luthers Ratsherr in Wittenberg. Als Anwalt vertrat Christian Beyer Martin Luther rechtlich. Im gleichen Jahr wechselten die Kleinlangheimer zum evangelischen Glauben.

1532 existierten schon alle heute noch erhaltenen Mühlen. Außerdem gab es eine Ziegelhütte in der Gemarkung. Als erste Schule diente das 1584 wieder aufgebaute alte Rathaus. Im Jahre 1725 erhielten die Kleinlangheimer Juden die Erlaubnis zum Errichten einer Synagoge, die 1802 erweitert wurde.

1803 kam das ehemals markgräfliche Amt durch Grenzbereinigungen mit Preußen zu Bayern und 1810 wiederum durch Grenzbereinigungen zum Großherzogtum Würzburg. Durch die Verträge von Paris fiel Kleinlangheim 1814 wieder an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand im Jahre 1818 die heutige Gemeinde.

1908 wurde der letzte Viehmarkt abgehalten. Durch den Bau der Bahnstrecke Kitzingen-Schweinfurt hatten die Bauern es nun leicht, ihre Rinder nach Schweinfurt zu transportieren und zu verkaufen. Hierdurch war der Viehmarkt in Kleinlangheim, welcher der größte Viehmarkt in Franken war, überflüssig geworden. Am Ende des 1. Weltkrieges kamen wieder Katholiken nach Kleinlangheim. Während der Pogrome am 9. November 1938 wurde die Synagoge zerstört.

Im Jahr 1978 wurde Kleinlangheim Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim mit Sitz in Großlangheim.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1834[4] 1865[5] 1868[6] 1900 1925 1950 2002 2010
Einwohner 1239 1254 1293 1408 1279 1806 1655 1614

Quelle der Zahlen ohne Einzelnachweis: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung[7]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Atzhausen eingegliedert.[8] Am 1. Januar 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Haidt eingegliedert.[9]

Religionen[Bearbeiten]

  • Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde
  • Katholische Kirchengemeinde

Politik[Bearbeiten]

Rathaus mit Arkadengang

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

Der Marktgemeinderat hat (ohne Bürgermeister) 12 Mitglieder.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1. Bürgermeister: Roland Lewandowski
  • 2. Bürgermeisterin: Gerlinde Stier

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung
Geteilt; oben geviert von Silber und Schwarz, unten in Rot auf grünem Boden rechts ein grüner Laubbaum, links ein schreitendes silbernes Lamm

Wappengeschichte
Kleinlangheim kam 1283 durch eine Verpfändung an die zollerischen Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Der Markt blieb unter dieser Herrschaft bis 1791. Die ersten überlieferten Abdrucke eines Marktsiegel stammen aus dem Jahr 1558. Die Vierung von Silber und Schwarz in der oberen Wappenhälfte ist das Stammwappen der Hohenzollern. Das Schaf in der unteren Wappenhälfte ist wahrscheinlich ein Hinweis auf ein von Markgraf Johann von Brandenburg 1441 verliehenes Schäferrecht. Der Baum erscheint im Wappen erst im 19. Jahrhundert und die untere Schildhälfte wurde in Silber dargestellt. Hupp hat die untere Wappenhälte in Gold dargestellt. Die Gemeinde selbst führt in ihrem Wappen die untere Wappenhälfte in Rot. Das Haus der bayerischen Geschichte beschreibt die Farbe jedoch weiterhin mit Gold. Der Baum dürfte ein Hinweis auf den im Marktgebiet verbreiteten Obstanbau und die damit verbundenen Brennrechte sein.
Die Wappenführung ist durch Siegelführung seit 1558 belegt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rathausplatz mit Zugang zur Kirchenburg, Bürgerhaus und Rathaus

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rathaus[Bearbeiten]

Vom heutigen Rathaus wird der Nachwelt als Jahr der Errichtung über der Türe im Laubengang 1558 überliefert. Einzigartig in der Umgebung ist der von sieben Säulen getragene Arkadengang. Dieser entstand, als das Rathaus im 17. Jahrhundert umgebaut und um den Laubengang verbreitert wurde. Er diente als Markt-und Wiegeplatz sowie als Gerichtsort.

Im restaurierten Sitzungssaal verdienen ein alter Ofen mit gusseisernen Platten von 1717 und zwei Gemälde die Aufmerksamkeit des Besuchers. Die Bilder zeigen einen Hochzeitslader und ein Brautpaar, für welches er die Gäste lädt. Alle tragen die Kleidung des 16. Jahrhunderts.[10]

Kirchenburg[Bearbeiten]

Hauptartikel: Kirchenburg Kleinlangheim

Das Gotteshaus war ursprünglich umgeben vom Friedhof. Im 12. Jahrhundert wurden Kirche und Friedhof mit starken, hohen Mauern befestigt. Schließlich erfolgte der Ausbau der Ummauerung zur Kirchenburg.

Die Gemeinde Kleinlangheim und der Förderverein bemühen sich, die Reste der Kirchenburg zu renovieren und zu erhalten.

Friedhof[Bearbeiten]

Friedhofskapelle von 1734

Von der Siedlungsgeschichte der Elbgermanen ab 50 v. Chr. berichtet der Brandgrubenfriedhof mit über 200 Brandgruben auf der Ostseite des Gründleinbaches.

Als sich im 6. Jahrhundert die Franken in Unterfranken niederließen wurde die Körperbestattung üblich. Die Toten legte man am Rande der Siedlungen nebeneinander so in die Erde, dass der Kopf nach Westen und die Füßen nach Osten ausgerichtet waren. Reste solcher Reihengräberfelder wurden meist bei Ortschaften mit der Endung “–heim“ entdeckt und weisen auf das Bestehen in fränkischer Zeit oder eine fränkische Gründung hin.[11] Sie sind im ganzen fränkischen Siedlungsraum verbreitet und wurden bei archäologischen Ausgrabungen in Kleinlangheim entdeckt. Mit der Annahme des christlichen Glaubens an der Wende vom 5. zum 6. Jahrhundert war das Ende der Belegung des Gräberfeldes im 7. Jahrhundert verbunden.[12]

Wie in den umliegenden Gemeinden wurden auch in Kleinlangheim die Menschen zunächst um die Kirche herum beigesetzt. Dies änderte sich durch den Geist der Reformation. Er fand in der Verlegung 1577 an den Ortsrand seinen baulichen Ausdruck. Erst 1734[13]: 85 erhielt er die Friedhofskapelle. Die genannte Jahreszahl und der Erbauer, Christian Friedrich Freiherrn von Seckendorff wurden in der Inschrift unter dem Giebel des Westportals festgehalten. Die Ecken des Saalbaus sind abgerundet. Ein Chor ist nicht vorhanden. Auf dem Walmdach befindet sich ein Dachreiter mit Laterne und Kuppel.

An die Gefallenen der Weltkriege erinnert das Denkmal auf der Straßenseite der Kapelle.

Ehemaliger Bahnhof[Bearbeiten]

Kleinlangheim lag an der Nebenbahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt, die stillgelegt wurde.

St. Hedwig[Bearbeiten]

Katholische Kirche St. Hedwig

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg mit den Heimatvertriebenen aus Schlesien und dem Sudetenland die Zahl der Katholiken sprunghaft an. Deshalb wurde der Bau eines eigenen Gotteshauses geplant. Schließlich konnte im Juli 1963 die Grundsteinlegung erfolgen und die Einweihung bereits am 20. Juni 1964 gefeiert werden. St. Hedwig wurde als Patronin gewählt. Die Heilige wurde in Kitzingen erzogen, war später Herzogin von Schlesien und stellt die Verbindung zur alten Heimat her.

St. Hedwig begrüßt die Besucher am Eingang. Der Schöpfer dieses Kunstwerkes ist Valentin Lucius Glanzner aus Wiesentheid. Die Altarwand malte 1964 der Frankfurter Rudolf Heinisch.[14]:27

Theater[Bearbeiten]

  • Laienspielgruppe spielt Jedes Jahr beim Kirchenburgfest an zwei Abenden
  • Frauenkabarett Lila Kleinlangheimer Kabarettgruppe aus drei Damen bestehend nicht mehr aktiv.

Museen[Bearbeiten]

  • Privatmuseum in der Kirchenburg

Musik[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

  • VfL Verein für Leibesübungen Kleinlangheim
  • Schützengilde Kleinlangheim 1490 e.V.
  • Radfahrverein „Pfeil 1908“
  • Reit- und Fahrverein Atzhausen

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Frühlingserwachen (Markt), Anfang März in der Kirchenburg
  • Weinfest, findet jedes Jahr im Mai statt. Im Weinfestzelt werden Wein und andere kulinarische Köstlichkeiten bei traditioneller und auch moderner Musik geboten.
  • Kirchenburgfest
  • Herbstmarkt, findet jedes Jahr am 3. Oktober statt. Es werden einheimische Landwirtschaftliche Produkte angeboten.
  • Kirchweih, findet jedes Jahr am ersten Wochenende im November statt. Die traditionell von der Dorfjugend durchgeführte Kirchweih mit Ausgrabung, Kirchweihumzug, Kirchweihpredigt und Kirchweihzeitung ist immer eine Attraktion.
  • Weihnachtsmarkt, findet jedes Jahr am 2. Adventssonntag statt. Die Ortsansässigen Vereine bieten handwerkliches kulinarisches und selbst gebasteltes an. Den passenden Rahmen dazu gibt die historische Kirchenburg.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Evangelischer Kindergarten Arche Noah
  • Schule: Grundschule. Die Teilhauptschule besteht seit dem Schuljahr 2008/2009 nicht mehr. Einige Schulklassen der Nikolaus–Fey–Grundschule Wiesentheid nutzen jedoch Räume der Schule in Kleinlangheim.
Volksschule Kleinlangheim

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Christian Beyer, Epitaph in der Evangelische Pfarrkirche St. Georg und Maria in Kleinlangheim

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111114/121039&attr=OBJ&val=1658
  3. *Frank Siegmund, Alemannen und Franken, Walter de Gruyter, Berlin 2000. ISBN 3-11-016788-3
  4.  W. Haberstumpf, W. Haberstumpf (Hrsg.): Die neuen Kirchen-Verwaltungen nach dem Gesetze vom 1. July 1834 oder Anleitung für die Wahl, Vermögens-Einweisung, den Wirkungskreis und Geschäftsgang der Kirchen-Verwaltungen auf den Grund der bestehenden Gesetze, Verordnungen und Instruktionen : nach amtl. Quellen bearb.. Pössenbacher, München 1834 (http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10373994-0, abgerufen am 28. Juli 2013).
  5.  Valentin Grübel, Valentin Grübel (Hrsg.): Amts- und Adreß-Handbuch für den k. bayer. Regierungsbezirk Unterfranken und Aschaffenburg : nach amtlichen Quellen bearbeitet. Selbstverl. d. Verf., Würzburg 1865 (http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10373995-6, abgerufen am 9. Oktober 2013).
  6.  Joseph Heyberger, Arthur von Ramberg, Michael Friedrich Heil (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern. Cotta, München 1868 (http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10385642-0, abgerufen am 8. Oktober 2013).
  7.  Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Statistik kommunal 2012. Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten für den Markt 
Kleinlangheim. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München 2013 (https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09675142.pdf, abgerufen am 10. Oktober 2013).
  8.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 472.
  9.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 748.
  10.  Hans Bauer: Das Kitzinger Land. 1 Auflage. 1, HartDruck GmbH, Volkach 2004, ISBN 3¬¬¬-930840¬-12¬-X.
  11.  Christian Pescheck: Neue Funde und Ausgrabungen in Unterfranken. In: Andreas Pampuch (Hrsg.): Heimatpflege in Unterfranken. VI, HartDruck, Volkach 1964, S. 28.
  12.  Dr. Kurt Andermann: Franken. In: Jesko Graf zu Dohna (Hrsg.): Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004, S. 84.
  13.  Alexander Graf zu Castell, Jesko Graf zu Dohna (Hrsg.): Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004.
  14.  Petro Müller, Katholisches Pfarramt St. Jakobus Großlangheim (Hrsg.): St Jakobus Großlangheim und St. Hedwig Kleinlangheim. KUNSTSCHÄTZEVERLAG, Gerchsheim 2001.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kleinlangheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien