Klingenbach (Bühler)

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Dieser Artikel behandelt nicht den der Bühler am Unterlauf bei Cröffelbach von rechts zufließenden Klingenbach. Siehe dazu Liste der Zuflüsse der Bühler.
Klingenbach
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Der Klingenbach unmittelbar vor dem Hambach-Zufluss

Der Klingenbach unmittelbar vor dem Hambach-Zufluss

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2386632
Lage Landkreis Schwäbisch Hall;
Baden-Württemberg; Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Bühler → Kocher → Neckar → Rhein → Nordsee
Quelle Etwa 3,0 km westlich von Bühlerzell-Geifertshofen zwischen Hasenbühl im Süden und Göbelsrain im Norden.
49° 0′ 18″ N, 9° 51′ 12″ O49.0050805555569.8533833333333487
Quellhöhe ca. 487 m ü. NN[1]
Mündung in Bühlerzell-Heilberg von links in die Bühler48.9910611111119.9157194444444390Koordinaten: 48° 59′ 28″ N, 9° 54′ 57″ O
48° 59′ 28″ N, 9° 54′ 57″ O48.9910611111119.9157194444444390
Mündungshöhe ca. 390 m ü. NN[1]
Höhenunterschied ca. 97 m
Länge 6,6 km[2]
Einzugsgebiet 13,1 km²[3]
Rechte Nebenflüsse Heiligenbach, Hambach[4]
Durchflossene Seen Teuerzer Sägmühlweiher, Schärtlensweiher[5]
Gemeinden Bühlerzell; nur EZG: Sulzbach-Laufen, Obersontheim

Der Klingenbach ist ein Gewässer im nordöstlichen Baden-Württemberg von 6,6 km Länge,[2] das bei Bühlerzell-Heilberg von links in die Bühler mündet.

Geographie[Bearbeiten]

Quelle und Verlauf[Bearbeiten]

Der Klingenbach entspringt ca. 3,0 km westlich von Bühlerzell-Geifertshofen auf etwa 487 m ü. NN[1] im großen Waldgebiet auf der Hochfläche der Limpurger Berge, zwischen den Gewannen Hasenbühl im Süden und Göbelsrain im Norden. Etwa 200 m weiter westlich in der sich bergwärts noch etwas fortsetzenden Talung findet sich bei einem Knick eines Holzabfuhrweges eine kleine, beständige Kuhle.

Der Bach fließt auf fast der ersten Hälfte seines Laufs mit Schwankungen nach Südosten, er erreicht nach gut einem Kilometer die etwa 6,4 ha[6] große Rodungsinsel um die Teuerzer Sägmühle und speist dort den zugehörigen Mühlweiher. Etwa 1,8 km unterhalb der Quelle mündet von rechts der im Süden des Hasenbühls entstehende Heiligenbach, im Mündungswinkel steht der Heiligenbrunnen, eine zu jeder Jahreszeit stark schüttende Wasserstelle, die von zahlreichen aus weitem Umkreis anfahrenden Kanisterfüllern frequentiert wird. Kurz danach quert, von der Kohlenstraße im Westen kommend, eine Staubstraße das Tal, die nach Osten zu den Bühlerzell-Geifertshofener Höhenweilern Wurzelhof und Trögelsberg führt. Ein paar Schritte unterhalb der aus dem Tal herausführenden Steige fließt der Klingenbach in den Schärtlensweiher ein, bei ihm stand früher die Schärtlensmühle, von der nichts mehr zu sehen ist. Von rechts fließt ein weiteres Waldgewässer in den alten Mühlenweiher, der Bach durch die Schärtlensklinge, die von Westen aus Richtung der Kohlenstraße heranzieht. Danach setzt der Klingenbach zu einer langsamen Linkswendung an, etwa 3,2 km unterhalb seines Ursprungs erreicht er die Flurgrenze, hier mündet von rechts der Bach durch die Falchenklinge, der an der Kohlenstraße seinen Lauf beginnt. Von nun an fließt der Klingenbach fast seinen ganzen restlichen Lauf in Richtung Osten, zunächst zwischen noch beiderseits waldbestandenen Hängen am einsamen Reitenhaus vorbei, wenig später klettert links die Waldgrenze den Hang hoch und zieht hinter dem auf der oberen linken Hangkante sitzenden Weiler Säghalden vorbei, um dann weiter talab ganz nach Norden abzuknicken und den linken Bergausläufer Schollenberg waldfrei zu lassen. Gegenüber der Säghalden mündet zunächst ein weiterer Zufluss von rechts, der von Immersberg herziehende Kohlhaldebach, wenig danach steht am halben rechten Hang in kurzzeitig offener Flur einzeln das Brunnenhaus und darüber, auf der Kammlinie des rechten Bergausläufers zwischen Klingenbach und dem Hambach im Tal dahinter, der Weiler Gantenwald. Der Höhenweiler verschwindet wieder hinter dem gleichnamigen, ans rechte Ufer tretenden Hangwald Gantenwald, gegenüber dem Schollenberg im Norden, an dessen Hang Klingenhalde sich eine auffällige Böschungstreppe zeigt. Nach etwa 6,0 km unterquert der Bach die K 2632 Gantenwald–Heilberg, vereint sich dann gleich mit seinem größten Nebenbach Hambach[4] und fließt danach den restlichen halben Kilometer seines Laufes in Richtung von Straße und zufließendem Hambach nach Norden bis nach Heilberg, wo er an der linken Seite der dortigen Straßenbrücke über die Bühler nach 6,6 km[2] Laufs auf etwa 390 m ü. NN[1] von links in diese mündet. Wenig vorher zweigt noch nach links der Tiefe Graben in die Aue der Bühler ab, der erst nach etwa 0,8 km Parallellaufs mit der Bühler nach Vereinigung mit dem von Westen kommenden Gunzenbach in sie mündet.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Der Klingenbach hat ein Einzugsgebiet von 13,1 km² Größe,[3] zu dem sein großer Zufluss Hambach fast die Hälfte beiträgt.

Im Nordwesten im Quellbereich am Hasenbühl grenzt es kurz an das des Fischach-Zuflusses Weilerbach, im Nordosten an das des Geifertshofener Schleifseebachs und des Gunzenbachs, die beide unterhalb des Klingenbachs zur Bühler laufen, auf deren Abschnitt oberhalb bis hinauf nach Heilberg nimmt diese Konkurrentin noch einige sehr kurze Zuflüsse aus der Gegend von Trögelsberg auf. Vom Weiler Heilberg an zieht die Wasserscheide in südlicher Richtung den gleichnamigen Berg hoch, der im spitzen Mündungswinkel von Klingenbach und Bühler liegt, bis nach Stockhäusel; bis hierher gibt es jenseits der Scheide keine bedeutsamen Zuflüsse zur Bühler. Vom Stockhäusel an zieht sie dann südlich bis südwestlich weiter aufwärts bis zum Nordgipfel des Altenbergs, jenseits konkurriert hier der weiter flussaufwärts in die Bühler mündende Gerabronner Bach. Auf dem höchsten Berg der Limpurger Berge knickt die Wasserscheide um nach Westen und folgt schon bald recht getreu der Trasse der Kohlenstraße, jenseits fließen nacheinander erst Nägelesbach, dann dessen Zufluss Heiligenbach und Mühlenbach auf Sulzbach-Laufener Gebiet zum Kocher. Vom Austritt der Straße aus der Kohlwalder Rodungsinsel an zieht diese bis zum Hasenbühl forthin beständig nach Nordwesten, jenseits dieser Höhenstraße entwässert der Irsbach im Südwesten über den Eisbach zum Kocher.

Geologie[Bearbeiten]

Der Klingenbach entsteht an der Grenze von Oberen Bunten Mergeln und Kieselsandstein darunter, mündet im Bereich der Unteren Bunten Mergeln und verläuft zur Gänze im Mittelkeuper.[7]

Natur und Landschaftsbild[Bearbeiten]

Etwa die Hälfte des Klingenbachlaufes liegen im Wald, meist Mischwald,[8] der auch zwei Drittel des Einzugsgebietes bedeckt. Um die erste Hälfte des Klingenbachlaufes liegt ein geschlossenes Waldgebiet. In der freien Flur der Tallagen kommt fast nur Grünland vor, der Ackerbau beschränkt sich fast ganz auf die Bereiche über der oberen Hangkante: bei Säghalden, um Gantenwald und Immersberg, vor allem im Einzugsbereich des Hambachs nahe der Kohlenstraße, also in der Kohlwälder und Hohenberger Rodungsinsel. Er nimmt auch in diesen Bereichen bei weitem nicht die gesamte Fläche ein.

Der Klingenbach beginnt seinen Lauf in unscheinbarer, sich nur langsam eintiefender Mulde. Auf den begleitenden flachen Höhen sind die Wälder mancherorts, etwa im Grünen Hölzle nördlich der Teuerzer Flurinsel, von gefällelosen Wassergräben durchzogen; an den Wurzeltellern und -löchern gefällter Bäume erkennt man hier, dass unterhalb einer schwarzen Humusschicht von schwankender Dicke schon bald gelbe, bröckelige Sandsteine anstehen. Unterhalb der Teuerzer Mühle, ab wo ein Waldweg dem Klingenbach bis an den Fuß der Säghalden folgt, prägen kleinräumige Mäander mit kleinen Sandbänken im Lauf und zurückgelassenen Altwassern seine waldige Talaue. Die anfangs nicht sehr steilen Seitenhänge sind auch hier noch recht feucht, selbst noch nach dem Zulauf der Falchenklinge halten sich am hier schon steilen rechten Hang das ganze Jahr über nicht abtrocknende Nässungsflächen, an denen Bärlappsprosse über dunkelgrüne Moospolster kriechen. Im Weidenhang unterhalb der Säghalden sind an flächenhaften Verkrautungen ausstreichende Quellhorizonte zu erkennen.

Der ganze Unterlauf in der Flur mit seinen freien Seitenhängen bis hinab nach Heilberg ist Landschaftsschutzgebiet. Die Talbereiche von unterhalb der Teuerzer Sägmühle bis zum Zulauf des Hambachs sind FFH-Gebiet.

Zuflüsse und durchflossene Seen[Bearbeiten]

Aufreihung der Zuflüsse von der Quelle zur Mündung. Erhoben aus LUBW-FG10/LUBW-SG10/LUBW-GEZG[9] und TK25.[10] Wo möglich und sinnvoll mit Namen, Mündungsseite, Mündungsort und Länge bzw. Fläche. Gewässerverläufe, -längen und -flächen bevorzugt nach LUBW-FG10 bzw. LUBW-SG10, Namen bevorzugt nach TK25. Längen auf volle hundert Meter, Flächen auf Zehntelshektar gerundet. Kursivierte Gewässernamen stehen so in einer der Quellen, ansonsten ersatzweise Verwendung einer beschreibenden Bezeichnung, die zur Unterscheidung unkursiviert steht.

Der Hambach, größter Zufluss des Klingenbach, kurz vor dem Zusammenfluss

Ursprung des Klingenbachs nordwestlich des ehemaligen Militärdepots im Hasenbühl und südöstlich der Göbelsrain-Waldstraße auf etwa 477 m ü. NN.[1] Zunächst südöstlicher Verlauf.

Der Klingenbach fließt bei der Teuerzer Sägmühle durch den zugehörigen, 0,7 ha großen Mühlweiher.

  • Heiligenbach, mündet von rechts an der Waldweggabel am Heiligenbrunnen, 1,4 km.

Der Klingenbach fließt durch den 0,7 ha großen Schärtlensweiher, der gleich unterhalb der das Tal querenden Straße Kohlenstraße–Wurzelhof beginnt.

  • Bach durch die Schärtlensklinge, mündet von rechts in den Schärtlensweiher, 0,6 km.
  • Mehrere kleinere Hangzuflüsse vor allem von rechts, die zwei größten aus kleinen Nebenklingen erreichen um die 400 m Länge.
  • Bach durch die Falchenklinge,[11] mündet von rechts an der Flurgrenze nach der Biegung des Bachlaufs nach Osten, 1,2 km. Der Bach hat ein angesichts seiner Kürze sehr feingliedrig verzweigtes Zuflusssystem aus kleinen Nebenklingen, am Mittellauf liegt der Falchenbrunnen.
  • Kohlhaldebach, mündet von rechts zu Füßen des gegenüber auf der Höhe liegenden Weilers Säghalde, 0,9 km. Entspringt einer Quelle am Nordostrand des Bühlerzell-Geifertshofener Weilers Immersberg.
  • Hambach,[4] mündet von rechts etwa 200 m vor den ersten Häusern des Weilers Bühlerzell-Heilberg, 4,6 km und 6,3 km². Der Zufluss entwässert ein fast ebenso großes Gebiet wie der Klingenbach alleine.
  • Etwa 100 m vor der Mündung des Klingenbachs Abgang nach links des Tiefen Grabens, der in der Bühleraue diesen Fluss linksseitig nach Norden begleitet und auf den nächsten etwa 800 m einige kleinere Zuläufe von links aufnimmt, ehe er in die Bühler mündet, darunter der Steinbach und vor allem der Gunzenbach aus kleinen Tälern bei Trögelsberg.

Mündung des Klingenbachs nach 6,6 km Lauf in Bühlerzell-Heilberg auf etwa 390 m ü. NN[1] von links in die Bühler.

Gemeinden und Ortschaften[Bearbeiten]

Bachlauf[Bearbeiten]

Der Klingenbach fließt gänzlich auf dem Gebiet der Gemeinde Bühlerzell, der größte Teil seines Laufs etwa bis zum Hangwald Gantenwald seines östlichen Unterlaufes hinunter liegt in deren Teilgemarkung Geifertshofen, der restliche in deren Teilgemarkung Bühlerzell.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Noch oberhalb der Quelle des Klingenbaches gehört ein kleiner Zwickel von unter 8 ha. seines Einzugsgebietes zur Teilgemarkung Mittelfischach der Gemeinde Obersontheim. Etwas südlich hiervon ragt das Einzugsgebiet wenig über die längs der Kohlenstraße gezogene Grenze zwischen Bühlerzell und Sulzbach-Laufen hinaus nach Westen, dieser Schnipsel gehört der Sulzbacher Teilgemarkung ebenso an wie die rechte obere Falchenklinge und vor allem ein weites Gebiet im Süden. Es liegt rechts der Platzklinge, in dem der linke Oberlaufs des Hambachs nach Osten fließt, dann rechts des ebenfalls östlichen Hambachs selbst bis hinunter zur Hambacher Mühle und zieht sich von dieser Linie hoch bis an die südwestliche und südliche Wasserscheide des Hambachs gegenüber den konkurrierenden Kocherzuflüssen hoch. Insgesamt gehören so fast 4 km² des gesamten Einzugsgebietes zur Gemarkung Sulzbachs.

Siedlungsplätze[Bearbeiten]

Auf der Geifertshofener Teilgemarkung Bühlerzells liegen die Teuerzer Sägmühle und das Reitenhaus im Klingenbachtal; der Weiler Säghalden und das Brunnenhaus auf und an seinem Hang; der Weiler Immersberg sowie der westliche Teil des Weilers Gantenwald auf dem Höhenrücken zwischen unterem Klingenbach- und Hambachtal; die Hambacher Mühle im Hambachtal.

Auf der Bühlerzeller Teilgemarkung Bühlerzells liegen der östliche Teil des Weilers Gantenwald, das Einzelhaus Hölzle im untersten Hambachtal, das Stockhäusle östlich über dem rechten Hang der diesem zulaufenden Rotklinge, nahe der K 2631 Heilberg-Wegstetten, und der Weiler Heilberg an der Mündung in die Bühler, der mit etwa 130 Einwohnern bedeutendste Siedlungsplatz im Einzugsgebiet.[12]

Auf der Sulzbacher Teilgemarkung von Sulzbach-Laufen liegen die meisten Häuser des Weilers Kohlwald im Einzugsgebiet, gruppenweise verstreut in dessen Rodungsinsel, nämlich je ein Schnipsel von Weißenhaus und Stöckenhof; ganz Vogelhöfle, Jörgenhaus, Hohl, Wannenhaus, Schaufelhaus, Gottle(n)shaus, Hof sowie eine anscheinend unbenannte Häusergruppe im Süden der Rodungsinsel. Ebenfalls zur Sulzbacher Teilgemarkung gehört in der Hohenberger Rodungsinsel der nördliche Teil von Hohenberg selbst sowie der Einzelhof Uhlbach.

Insgesamt ist die Siedlungsdichte sehr gering; selbst im Vergleich zu den anderen Gemeindeteilen der für die Verhältnisse des ländlich geprägten Landkreises mit 43 bzw. 57 Einwohnern/km² wenig bevölkerten Gemeinden Bühlerzell und Sulzbach-Laufen, weil weite, völlig unbesiedelte Waldflächen das Einzugsgebiet bedecken, vor allem in dessen nördlichen Teil.

Wanderwege[Bearbeiten]

Ein Wanderweg von Geifertshofen im Osten führt an der Teuerzer Sägmühle ins Klingenbachtal und erreicht dort nach Überqueren des Weiherdamms ein Wanderwegedreieck. Weiter in Richtung Westen führt eine waldreiche Trasse durch den Hasenbühl, über die Kohlenstraße, die Brünststraße und das mittlere Eisbachtal nach Gaildorf. Ein anderer Weg folgt dem Klingenbachtal selbst talab nach Südosten und dann Osten bis unterhalb der Säghalde, wo er sich mit einem Wanderweg vom Altenberg im Süden vereint und nach Aufstieg auf den Schollenberg über die Denzelhalde Geifertshofen oder über Trögelsberg und das Gunzenbachtal Bühlerzell erreicht.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Nach Höhenlinienbild auf der TK25 interpoliert.
  2. a b c Nach LUBW-FG10, siehe bei den Weblinks.
  3. a b Addition der drei Teileinzugsgebiete bei LUBW-GEZG, siehe bei den Weblinks.
  4. a b c TK25 und LUBW-FG10 nennen beiden den Bach Hahnenbach, offenbar eine „Korrektur“ des örtlich allein gebräuchlichen Namens Hambach. Vgl. den Namen der Hambacher Mühle, eine Wanderempfehlung der Gemeinde auf der Gemeindewebsite nennt ihn ganz selbstverständlich auch in der assimilierenden Namensform.
  5. Bei LUBW-FG10 als Schärtlenssägmühleweiher bezeichnet
  6. Abgemessen auf TK25.
  7. LGRB-GÜK300. Siehe bei den Weblinks.
  8. LUBW-LANDSAT2000. Siehe bei den Weblinks.
  9. Siehe unter Weblinks.
  10. Siehe unter Literatur.
  11. LUBW-FG10 nennt den Zufluss Falschenklinge, angesichts einer Falchenklinge und eines Falchenbrunnens offenbar eine etymologisierende Fehlschreibung.
  12. Bewohnerzahl Heilbergs nach der Teilortsdarstellung auf der Gemeindewebsite.

Literatur[Bearbeiten]

  • Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord „TK25“, im Einzelblattschnitt die Blätter Nr. 6925 Obersontheim und Nr. 7025 Sulzbach-Laufen.

Weblinks[Bearbeiten]

Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise), insbesondere mit den Teilkarten/Layers

  • der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)
    • „LUBW-FG10“: Fließgewässer 1:10.000
    • „LUBW-SG10“: Stehende Gewässer 1:10.000
    • „LUBW-GEZG“: Gewässereinzugsgebiete
    • „LUBW-LANDSAT2000“: Landnutzung nach LS2000
  • des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau des Landes Baden-Württemberg (LGRB)
    • „LGRB-GÜK300“: Geologische Übersichtskarte 1:300.000