Klinische Neuropsychologie

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Die Klinische Neuropsychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten, bezogen auf schädigungsbezogene Zustände und Veränderungen des Zentralnervensystems und daraus resultierender funktioneller Defizite, Aktivitätsstörungen und Einschränkungen der Partizipation an Lebensbereichen.

Die praktische Umsetzung der klinischen Neuropsychologie besteht in der Diagnose der Defizite und Einschränkungen, sowie darauf aufbauend, in der Entwicklung und Umsetzung therapeutischer Methoden. In der Therapie wird die Schwere der Defizite vermindert oder der Person eine bessere Anpassung an ihre Lebensumwelt ermöglicht.

Die neuropsychologische Diagnostik erfolgt häufig über viele verschiedene, standardisierte Untersuchungsmethoden, die zumindest nach den wichtigsten Gütekriterien für psychologische Testverfahren Validität, Reliabilität und Objektivität konstruiert sein sollten.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Neuropsychologische Syndrome

[Bearbeiten] Neuropsychologische Tests (Auswahl)

[Bearbeiten] Aufmerksamkeit

[Bearbeiten] Sprache

[Bearbeiten] Gedächtnis

[Bearbeiten] Exekutive Funktionen

[Bearbeiten] Wahrnehmung

[Bearbeiten] Visuokonstruktion

[Bearbeiten] Apraxie

[Bearbeiten] Intellektuelle Leistungsfähigkeit

[Bearbeiten] Screenings

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Gauggel, Konrad & Wietasch: Neuropsychologische Rehabilitation; Beltz (1998)
  • Goldenberg, Pössl & Ziegler: Neuropsychologie im Alltag; Thieme (2002)
  • Hartje & Poeck (2000): Klinische Neuropsychologie. Thieme
  • Sturm, Hermann, Wallesch (2000): Lehrbuch Klinische Neuropsychologie. Swets.
  • Prigatano (2004): Neuropsychologische Rehabilitation - Grundlagen und Praxis. Springer.
  • Prosiegel (2002): Neuropsychologische Störungen und ihre Rehabilitation. Pflaum.
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