Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald

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Die Klosterkirche

Das Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald war ein Benediktinerkloster in St. Peter im Hochschwarzwald. Das Kloster wurde durch die Säkularisation 1806 aufgelöst.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Mönchsgemeinschaft in St. Peter war Hauskloster und Grablege der Zähringer. Die Ursprünge der Kommunität liegen in Weilheim, in einem 1073 oder davor gegründeten Eigenkloster oder -stift, das nach 1078 – erzwungen durch kriegerische Ereignisse, von denen besonders Schwaben in den Jahrzehnten des Investiturstreits betroffen war – an das Kloster Hirsau, frühestens 1085 an Herzog Berthold II. von Zähringen (1078–1111) gelangte. Dieser ließ dort ein Hauskloster errichten, änderte aber gegen 1090 seine Pläne und ließ bis 1093 die geistliche Kommunität nach St. Peter im Schwarzwald verlegen. Stifterin des Grundstockes von St. Peter in Form ihrer geerbten burgundischen Besitzungen von Buchsee war Bertholds Frau Agnes von Rheinfelden.

In St. Peter entwickelte sich – ähnlich wie bei der St. Georgener Mönchsgemeinschaft – in kurzer Zeit ein benediktinisches Reformkloster, das z.B. mit dem Privileg Papst Urban II. (1088–1099) vom 10. März 1095 der römischen Kirche unterstellt wurde. Ausfluss des zunehmenden Wohlstands der Mönchsgemeinschaft, die mit Schenkungen der Zähringerherzöge und von deren Ministerialen begabt wurde, war der hauptsächlich im 12. Jahrhundert angelegte Rotulus Sanpetrinus, eine Pergamentrolle u.a. mit Traditionsnotizen, die einen guten Einblick in die sich entwickelnde klösterliche Grundherrschaft gibt. Das Kloster wurde dabei von den Zähringerherzögen bevogtet, wobei der Rechtsakt vom 27. Dezember 1111, in dem der zähringische Verzicht auf erbrechtliche Ansprüche an Kloster und Klostergüter geregelt wurde, die herzogliche Vogtei über St. Peter auch mitgründen half. Bis 1218 blieb dann die zähringische Kloster- und Stiftervogtei unbestritten, die Auseinandersetzungen nach dem Tod des söhnelosen Herzogs Berthold V. (1186–1218) endeten mit der Übernahme der Vogtei durch Bertholds Neffen Graf Egino den Jüngeren von Urach (Freiburg; 1221/26), der nun advocatus ac defensor der Mönchsgemeinschaft wurde. Die Vogtei verblieb bei den Freiburger Grafen, die manchmal recht eigenmächtig über klösterliche Güter und Rechte verfügten (1284, 1314). Die Bedrückung durch die Vögte wurde so groß, dass sich das Kloster an Kaiser Karl IV. (1347–1378) wandte und – vielleicht im Rückgriff auf eventuell vorhanden gewesene Beziehungen zu Kaiser Friedrich II. (1212/15-1250) – den Schirm des Reiches erlangte (1361). Das Privileg wurde 1443 bestätigt, 1498 sprach der römisch-deutsche König und spätere Kaiser Maximilian I. (1493–1519) von der Zugehörigkeit des Klosters zum Reich. Unterdessen war die Vogtei auf dem Weg der Verpfändung (ab 1371) endlich an Markgraf Wilhelm von Hachberg-Sausenberg (1428–1441) gelangt (1441). 1526 übernahmen die Habsburger die Klostervogtei.

Im 11. und 12. Jahrhundert erwarb die Mönchsgemeinschaft in St. Peter – nicht zuletzt durch die Zuwendungen der Stifterfamilie – bedeutenden Besitz im Nahbereich, im Breisgau, auf der Baar, bei Weilheim, in der Innerschweiz. Kloster und Klosterort lagen auf dem Seelgut (Salland) im engeren Immunitätsbezirk des Klosters, in den Tälern der Umgebung bildete sich ein kompaktes Klostergebiet aus. Im Breisgau gab es Villikationen, fronhofmäßig organisierten Besitz, im Schwarzwald existierten auf Rodungsland bäuerliche Erblehen (feoda), wobei durch Teilung und Verkauf eine ausgeprägte Besitzzersplitterung auftrat (13./14. Jahrhundert). Infolge der Bevölkerungsverluste im 14. Jahrhundert kam es zu Wüstungsprozessen und zum Rückgang der grundherrschaftlichen Einnahmen. Die Dingrodel von 1416 und 1456 benennen die daraus resultierenden Schwierigkeiten zwischen Kloster und Vogt. Sie zeigen zudem die Art der Güter auf: Ding- und Meierhöfe, eigenbewirtschaftete Güter des Seelguts, bäuerliche Lehnsgüter.

1238 und 1437 ist das Kloster St. Peter Opfer von Brandkatastrophen geworden, 1436 wurden dem Abt Johannes Tüffer (1427–1439) die Pontifikalien verliehen. Das Kloster verlor im späten Mittelalter an Bedeutung, die Klosterreformen des 15. Jahrhunderts fanden keinen Eingang, der Besitz blieb aber weitgehend erhalten, auch im Zeitalter der Reformation. Abt Peter Gremmelsbach (1496–1512) erneuerte Zähringertradition und Stiftermemoria, die Klostergebäude sind im 17. und 18. Jahrhundert barock neu erbaut worden. Zudem legte er 1507 mit dem Erwerb eines Hauses den Grundstein für den Peterhof, der später zur Freiburger Dependance der Äbte von St. Peter wurde.[1]

Noch zur Zeit des Abtes Gremmelsbach wurde der spätere Täufermärtyrer Michael Sattler zum Prior des Klosters St. Peter berufen. Er führte in dieser Funktion unter anderem Verhandlungen mit den aufständischen Bauern.[2] 1523 trat er aus dem Kloster aus, heiratete die Begine Margaretha[3] und wandte sich im Frühjahr 1525 der Täuferbewegung zu. Bekannt wurde Sattler als Initiator und Verfasser der Schleitheimer Artikel, einem frühen täuferischen Glaubensbekenntnis. Am 21. Mai 1527 wurde er in Rottenburg am Neckar aufgrund seiner Überzeugungen auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.

Von 1842 bis 2006 beherbergte das ehemalige Kloster das Priesterseminar der neu geschaffenen Erzdiözese Freiburg. Seit dem 19. November 2006 wird das Kloster als „Geistliches Zentrum“ genutzt.

Kirche[Bearbeiten]

Klosterkirche, außen
Klosterkirche, innen

Unter dem baufreudigen Abt Ulrich Bürgi entstand in den 1720er Jahren die heute erhaltene barocke Klosterkirche mit einer Fassade aus rotem Sandstein, die von zwei Zwiebeltürmen flankiert wird. Architekt war Peter Thumb, die reiche barocke Ausstattung stammt unter anderem von Franz Joseph Spiegler (55 Fresken von 1727) und Joseph Anton Feuchtmayer (Skulpturen).

Heute ist die ehemalige Klosterkirche Pfarrkirche der katholische Kirchengemeinde St. Peter im Hochschwarzwald.

Hochaltar[Bearbeiten]

Eine Besonderheit der Barockkirche ist der Hochaltar aus dem Jahre 1727, dessen Hauptbild über dem Altartisch als Wechselbild ausgelegt ist.[4] Es gibt acht verschiedene Bilder, die im Laufe des Jahres passend zu den einzelnen Abschnitten des Kirchenjahres gewechselt werden. Früher geschah dies aufwändig von Hand, heute befinden sich die Bilder auf Rollen in einer Schiebeeinrichtung. Das passende Bild wird von hinten in die goldene Barockfassung des Altars geschoben und arretiert. Die acht Motive der Bilder sind:

  • „Maria Krönung durch die heilige Dreifaltigkeit“, Johann Christoph Storer, 1661
  • „Mariä Verkündigung“, Hans Michael Saur, 1727
  • „Weihnachtsbild“, Franz Joseph Spiegler, 1727
  • „Abendmahl“, Hans Michael Saur, 1727
  • „Kreuzigung Christi“, Hans Michael Saur, 1727
  • „Auferstehung Christi“, Hans Michael Saur, 1727
  • „Himmelfahrt Christi“, Hans Michael Saur, 1727
  • „Pfingsten“, Hans Michael Saur, 1727

Orgeln[Bearbeiten]

Klosterkirche, Hauptorgel

In der Kirche befinden sich zwei Orgeln. Die Hauptorgel befindet sich auf der Empore über dem Eingangsbereich im hinteren Teil der Kirche. Sie wurde 1966/67 als Opus 1349 von der Orgelbaufirma Klais aus Bonn als Ersatz einer Walcker-Orgel von 1880 in den vorhandenen barocken Orgelprospekt eingebaut. Sie verfügt über drei Manuale und ein Pedalwerk mit insgesamt 49 Registern. Die Chororgel befindet sich, wie der Name schon sagt, im Chor der Kirche und wurde 1964 von der Freiburger Orgelbaufirma Späth gebaut. 19 Register verteilen sich auf zwei Manuale und das Pedalwerk. Beide Orgeln lassen sich von beiden Spieltischen spielen.


Disposition der Hauptorgel[5]
Hauptwerk
Pommer 16′
Principal 8′
Hohlpfeife 8′ (gedeckt)
Gamba 8′ ab Fs
Octav 4′
Rohrflöte 4′
Salicional 4′ leicht konisch
Quint 22/3
Superoctav 2′
Cornett 5 f. ab fs hochgef.
Mixtur 4 f.11/3
Cymbel 3 f. 1/2
Trompete 8′ eng
Regal 8′ Gabler
Tremulant
Kronwerk
Rohrflöte 8′
Quintade 8′
Proncipal 4′ Prospekt
Blockflöte 4′
Nasard 22/3
Octav 2′
Superoctav 1′
Acuta 4–5 f. 2/3
Holzdulcian 16′
Hautbois 8′
Rohrschalmey 4′
Tremulant
Rückpositiv
Holzgedackt 8′
Fernflöte 8′ ab f
Praestant 4′ Prospekt
Holztraverse 4′
Principal 2′
Spillflöte 2′ ab c′ konisch
Larigot 11/3′ ab c′ konisch
Scharff 3 f. 1′
Cromorne 8′
Tremulant
Pedal
Principal 16′
Subbass 16′
Octav 8′
Rohrpommer 8′
Superoctav 4′
Koppelflöte 4′
Blockflöte 2′
Rauschpfeife 5 f.
Posaune 16′
Zink 8′
Clairon 4′
  • Koppeln: I-P, II-P, III-P, I-II, III-II, III-I


Disposition der Chororgel[5]
Hauptwerk
Principal 8′
Hohlflöte 8′
Octav 4′
Quinte 22/3
Waldflöte 2′
Mixtur 3–5 f.
Trompete 8 f.
Schwellwerk
Holzgedackt 8′
Octav 4′
Rohrflöte 4′
Octavin 2′
Quinte 11/3
Sesquialter 2 f.
Cymbel 3–4 f.
Schalmey 8′
Tremulant
Pedal
Subbass 16′
Gedacktbass 8′
Choralbass 4′
Fagott 8′

Bibliothek[Bearbeiten]

Auch der Bibliothekssaal des Klosters wurde von Peter Thumb erbaut. Der Bibliotheksbau war noch unter Abt Ulrich Bürgi bis zu den Gewölben errichtet worden. Sein Bau stockte nach dessen Tod unter dem Nachfolger Abt Benedikt II. Wülberz elf Jahre lang, da die Französische Armee am 28. und 29. April 1744 mit 70.000 Mann den Breisgau besetzte und die Stadt Freiburg belagerte. Auch gab es – zwar nur wenige – Bauern, die sich strikt weigerten, die erforderlichen Frondienste zum Weiterbau zu leisten. Da sie es aber rechtlich schuldig waren, kam es letztlich zu einem gütlichen Vergleich. Nach dem Krieg begann Abt Philipp Jakob Steyrer umgehend mit dem Ausbau, wie er sich heute noch darstellt. Das Kloster musste in diesem Krieg Kontributionen in Höhe von 14.000 Gulden an den Feind leisten sowie die Armen und Studenten speisen. Jeden Tag kamen in diesen Jahren bis zu 600 Personen an die Klosterpforte. Die Untertanen (Bauern) spendeten dazu 6000 Gulden.

Als Künstler an der Ausstattung der Bibliothek waren beteiligt der Stuckateur Johann Georg Gigl, die Maler Benedikt Gambs und Franz Ludwig Herrmann sowie Johann Christian Wentzinger und der Bildhauer Matthias Faller. Der Sammlungskatalog von 1774 listet rund 13.000 Titel in ca. 14.000 Bänden auf. Bis zur Säkularisation war der Bestand auf rund 20.000 Bücher angewachsen. Die meisten Bücher kamen in die Badische Hofbibliothek ein Teil in die Universitätsbibliothek Freiburg, einige verblieben am Ort zur Verwendung für das 1842 gegründete Priesterseminar St. Peter.

Wissenschaft und Forschung[Bearbeiten]

St. Peter erblühte vor der Säkularisation noch einmal als ein Geistiges Zentrum unter dem Abt Ignatius Speckle der in engem Kontakt zu Gelehrten seiner Zeit stand, unter anderem mit dem Abt von St. Blasien Martin Gerbert; hier wirkten die Benediktiner als Lehrer der Hochschule Freiburg. Bekannt wurde Thaddäus Rinderle mit seinen Erfindungen, weniger bekannt blieben andere, wie Basilius Meggle.

Als das Kloster 1806 aufgelöst wurde, gingen ungefähr 20.000 Bände der Bibliothek an das Großherzogtum Baden. Neben einem kleinen Bestand, der in St. Peter verblieb, gelangten diese an neue Eigentümer, wie die Hofbibliothek Karlsruhe, die Universitätsbibliothek Freiburg und diverse Privatpersonen oder gingen verloren. Seit dem Jahr 2009 versuchen die Universitätsbibliothek Freiburg, die Badische Landesbibliothek und das Landesarchiv Baden-Württemberg zusammen mit dem Generallandesarchiv Karlsruhe, die Bestände wieder zu vereinen. Nachdem die Bestände rekonstruiert, digitalisiert und in eine Bibliotheksdatenbank integriert wurden, können Teile davon online in der Virtuellen Bibliothek St. Peter betrachtet werden.[6]

Äbte des Klosters[Bearbeiten]

  • 1093–1100 Adalbero
  • 1100–1108 Hugo I.
  • 1108–1132 Eppo venerabilis
  • 1132–1137 Gerward
  • 1137–1154 Gozmann
  • 1154–1183 Markward
  • 1183–1191 Rudolf von Reutenhalden
  • 1191–1220 Berthold I.
  • 1220–1255 Heinrich I.
  • 1255–1275 Arnold
  • 1275–1291 Walther I.
  • 1291–1295 Eberhard
  • 1295–1322 Gottfried von Lötschibach
  • 1322–1349 Berthold II.
  • 1350–1353 Walther II.
  • 1353–1357 Johannes I. von Immendingen
  • 1357–1366 Peter I. von Thannheim
  • 1367–1380 Jakob I. Stähelin
  • 1380–1382 Hugo II.
  • 1382–1390 Heinrich II. von Stein
  • 1390–1392 Heinrich III. Salati
  • 1392 Johannes II. von Stein
  • 1392–1401 Erhard
  • 1401–1402 Benedikt I. von Thannheim
  • 1402–1404 Johannes III.
  • 1404–1409 Johannes IV. Kanzler
  • 1409–1414 Heinrich IV. von Oettlingen
  • 1414–1427 Heinrich V. von Hornberg
  • 1427–1439 Johannes V. Tüffer
  • 1439–1443 Jakob II. Vogt
  • 1443–1449 Konrad von Hofen
  • 1449–1453 Burkhard von Mansberg
  • 1453–1469 Johannes VI. von Küssenberg
  • 1469–1492 Peter II. Emhardt
  • 1492–1496 Simon Budner
  • 1496–1512 Peter III. Gremmelsbach
  • 1512–1531 Jodocus Kaiser
  • 1531–1544 Adam Guldin
  • 1544–1553 Magnus Thüringer
  • 1553–1566 Johannes VII. Erb
  • 1566–1580 Daniel Wehinger
  • 1580–1585 Johannes Joachim Mynsinger von Frundeck
  • 1585–1597 Gallus Vögelin
  • 1597–1601 Michael Stöcklin
Abt Ignaz Speckle
  • 1601–1609 Johann Jakob Pfeiffer
  • 1609–1612 Johannes VIII. Schwab
  • 1612–1614 Johannes IX. Held
  • 1614–1637 Peter IV. Münzer
  • 1637–1659 Matthäus Welzenmüller
  • 1659–1670 Placidus Rösch
  • 1670–1699 Paulus Pastor
  • 1699–1719 Maurus Höß
  • 1719–1739 Ulrich Bürgi
  • 1739–1749 Benedikt II. Wülberz
  • 1749–1795 Philipp Jakob Steyrer
  • 1795–1806 Ignaz Speckle

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Buhlmann: Benediktinisches Mönchtum im mittelalterlichen Schwarzwald. Ein Lexikon. Vortrag beim Schwarzwaldverein St. Georgen e.V., St. Georgen im Schwarzwald, 10. November 2004, Teil 2: N-Z (= Vertex Alemanniae, H.10/2). St. Georgen 2004, S. 82 ff.
  • Franz Xaver Kraus: Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden, Band 6: Kreis Freiburg. Jacob Christian Benjamin Mohr (Paul Siebeck), Tübingen und Leipzig 1904, S. 327 ff. (Digitalisat)
  • Jutta Krimm-Beumann (Bearb.): Die ältesten Güterverzeichnisse des Klosters Sankt Peter im Schwarzwald. Der Rotulus Sanpetrinus und Fragmente eines Liber monasterii sancti Petri. Edition, Übersetzung, Abbildung. (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg Reihe A: Quellen Bd. 54), Stuttgart 2011, ISBN 978-3-17-021794-2.
  • Julius Mayer: Geschichte der Benediktinerabtei St. Peter auf dem Schwarzwald. Herder, Freiburg 1893 (Digitalisat)
  • Hans-Otto Mühleisen: St. Peter auf dem Schwarzwald. Aus der Geschichte der Abtei. Kunstverlag Fink, Lindenberg / Beuroner Kunstverlag, Beuron 2003, ISBN 3-89870-108-5 bzw. ISBN 3-87071-103-5
  • Hans-Otto Mühleisen: St. Peter auf dem Schwarzwald. Kloster, Kirche, Kapellen. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2012, ISBN 978-3-89870-790-9 (Kunstführer, 56 S.)
  • Hans-Otto Mühleisen (Hrsg.): Das Vermächtnis der Abtei. 900 Jahre St. Peter auf dem Schwarzwald. Karlsruhe 1993. ISBN 3-7617-0303-1
  • Hans-Otto Mühleisen (Hrsg.): Das Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald. Studien zu seiner Geschichte von der Gründung im 11. Jahrhundert bis zur frühen Neuzeit. (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts Freiburg; Nr. 68). Waldkircher Verlags-Gesellschaft, Waldkirch 2001, ISBN 3-87885-340-8
  • Ignaz Speckle: Das Tagebuch von Ignaz Speckle, Abt von St. Peter im Schwarzwald. Bearbeitet von Ursmar Engelmann. (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Band 12-14). Stuttgart 1965–1968
Literatur zur Bibliothek
  • Klaus Niebler: Die Handschriften der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe / 10,1 : Die Handschriften von St. Peter im Schwarzwald - Die Papierhandschriften. Harrassowitz, Wiesbaden 1969 (Digitalisat)
  • Felix Heinzer, Gerhard Stamm: Die Handschriften der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe / 10,2 : Die Handschriften von St. Peter im Schwarzwald - Die Pergamenthandschriften. Harrassowitz, Wiesbaden 1984 (Digitalisat)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Friedrich Kempf: Die Kapelle des Peterhofes. in: Freiburg im Breisgau. Die Stadt und ihre Bauten, H. M. Poppen & Sohn, Freiburg im Breisgau 1898, S. 364 ff.
  2. Lebenshaus / Wolfgang Krauß: Michael Sattler - Benediktinermönch, radikaler Reformator, Staatsfeind und Erzketzer (8. Juni 2003); eingesehen am 19. Oktober 2013
  3. Der Name seiner Frau findet sich bei G. Arnold Snyder: The Life and Thought of Michael Sattler, 1984, S. 29ff (Kapitel Margaretha Sattler)
  4. Barockkirche St. Peter: Wechselspiel am Hochaltar Monika Rombach, Badische Zeitung, 2. Juni 2012, abgerufen 2. Juni 2012
  5. a b nach: A. Füssinger, Die Orgelwerke von St. Peter / Schwarzwald, o.J., Offizin Schnell & Steiner, Waldsassen
  6. Christian John: St. Peter: Per Mausklick in virtuelle Bibliothek, Badische Zeitung, 26. Mai 2012, abgerufen am 27. Juli 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

48.016618.0325Koordinaten: 48° 1′ 0″ N, 8° 1′ 57″ O