Kokos-Insel (Costa Rica)
| Kokos-Insel | |
|---|---|
| Die Kokos-Insel | |
| Gewässer | Pazifischer Ozean |
| Geographische Lage | 5° 31′ 45″ N, 87° 3′ 36″ W5.5291666666667-87.06634Koordinaten: 5° 31′ 45″ N, 87° 3′ 36″ W |
| Länge | 7,49 km |
| Breite | 4,61 km |
| Fläche | 23,85 km² |
| Höchste Erhebung | Cerro Iglesias 634 m |
| Einwohner | (unbewohnt) |
| Historische Karte der Kokos-Insel | |
Die Kokos-Insel (spanisch Isla del Coco, englisch Cocos Island) ist eine unbewohnte Insel im Pazifischen Ozean. Sie gehört politisch zur Provinz Puntarenas des zentralamerikanischen Staates Costa Rica.
Die Insel ist vor allem durch zahlreiche Publikationen über Schätze populär geworden, die Piraten wie William Dampier, Benito Bonito oder Henry Morgan angeblich dort versteckt haben. Es gab in der Vergangenheit mehrere Expeditionen, die die gesamte Insel durchwühlten, bislang ist jedoch kein größerer Schatzfund bekannt. Die weitere Schatzsuche ist untersagt, die Insel steht seit 1978 unter Naturschutz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Die vorwiegend aus vulkanischen Gesteinen bestehende Insel liegt 494 km vor der Pazifikküste Costa Ricas auf dem sogenannten Kokosrücken (Cocos Ridge), einer über 1000 km langen und 250 bis 500 km breiten untermeerischen Struktur, die allgemein als Spur des Galápagos-Hotspot gedeutet wird.[1] Nach der Kokosinsel ist die Kokosplatte benannt, die auf der Karibischen Platte aufliegt. In dieser tektonisch unruhigen Zone kommt es nicht selten zu Seebeben und Tsunamis.
Die Kokosinsel ist annähernd rechteckig geformt, 7,49 km lang, bis zu 4,61 km breit und hat eine Fläche von 23,85 km². Die höchste Erhebung ist der Cerro Iglesias mit 634 m im Westen.
Der größte Teil der rund 24 km langen Küstenlinie besteht aus steilen Kliffs, die bis zu 200 m aus dem Meer aufragen. Nur an einigen Stellen sind schmale Strände und kleine Buchten entstanden. Im Norden gewähren zwei größere Buchten Zugang: die Chatham-Bucht (Bahía Chatham) und die Wafer-Bucht (Bahía Wafer), von denen jeweils breite Täler ins Inselinnere führen. Die häufigen Regenfälle haben zahlreiche Fließgewässer erzeugt, die oft mit spektakulären Küstenwasserfällen direkt ins Meer münden.
Vor der Südküste der Kokos-Insel liegen die kleinen Inseln Bayo Alcyone und Isla Muela, im Osten die Isla Cóníco und im Norden Isla Manuelita. Zudem gibt es mehrere vorgelagerte Felsen, die das Ansteuern gefährlich machen, da sie teilweise unter Wasser liegen. Ein umgebendes Saumriff fehlt, eine starke Brandung erreicht die Insel unmittelbar.
Die Kokosinsel liegt in der tropischen Klimazone und die häufigen und heftigen Regenfälle begünstigen eine üppig wachsende Vegetation. Die durchschnittliche Jahresregenmenge beträgt 1930 mm, fast das Vierfache dessen, was zum Beispiel jährlich in Leipzig niedergeht. Die Jahresdurchschnittstemperatur bewegt sich um 26 °C, wobei sich die einzelnen Monate nur geringfügig unterscheiden.[2]
[Bearbeiten] Flora und Fauna
Seit 1978 ist die Kokosinsel ein Nationalpark von Costa Rica. 1997 wurde sie in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen.
[Bearbeiten] Flora
Der Name Kokosinsel ist insoweit irreführend, da Kokospalmen heute nur in geringer Zahl vorkommen. Der Pirat und Entdecker William Dampier beschreibt 1684 die Insel wie folgt:[3]
„Die Insel Cocos wurde von den Spaniern so genannt, weil darauf zahlreiche Kokosnuss-Bäume wachsen. Es gibt sie nicht nur an ein oder zwei Plätzen, sondern sie wachsen in ausgedehnten Hainen.“
– William Dampier
Ein anderer Pirat, Lionel Wafer (1640–1705), besuchte die Kokosinsel im Jahr 1685:[4]
„Sie ist so nach den Kokosnüssen benannt, mit denen sie im Überfluss bedeckt ist. Diese kleine Insel ist sehr erquicklich. In der Mitte ist ein steiler Hügel, an allen Seiten von einer Hochebene umgeben, die abrupt zum Meer abfällt. Diese Ebene, sowie stellenweise auch die Täler, die zur Küste führen, sind dicht bedeckt mit Kokosnuss-Bäumen, die in der reichen und fruchtbaren Erde sehr gut gedeihen.“
– Lionel Wafer
Die Insel ist heute mit einem dichten Regenwald bedeckt, doch sind Kokospalmen im Vergleich zu anderen tropischen Pazifikinseln recht selten. Was den Umbruch in der Vegetation seit dem 17. Jahrhundert bewirkt hat, ist rätselhaft. Der britische Botaniker William Botting Hemsley war der Auffassung Bukanier und Walfänger hätten die Palmen gefällt, um die Kokosnüsse bequemer ernten zu können.[5] Es scheint jedoch zweifelhaft, ob gelegentliche Besucher oder die kurze Besiedlung der Insel zwischen 1888 und 1903 mit nur wenigen Menschen einen derart verheerenden Eingriff in die Vegetation bewirkt haben können.
Die heutige Flora im Inselinnern besteht vorwiegend aus Arten, die mit denen des benachbarten amerikanischen Kontinentes verwandt sind, jedoch gibt es zahlreiche Endemiten. Auffallend ist die Abwesenheit der ansonsten an den Küsten Mittelamerikas häufigen Mangrove. Die mittleren Strandbereiche haben Strandwinden (Ipomoea pes-caprae) erobert. Daran schließen sich lichte Haine mit Hibiscus tiliaceus und Balsamapfel (Clusia Rosea) an.
Der üppige, nahezu undurchdringliche Regenwald der Hochebene setzt sich aus verschiedenen Ficus-Arten, Brosimum guianense, Ameisenbäumen (Cecropia) und Balsabäumen (Ochroma) zusammen, die ein dichtes Gewirr von Epiphyten und Kletterpflanzen bedeckt. Als buschig wachsende Rand- und Unterpflanzen kommen die endemische Eugenia pacifica, der Seifenstrauch (Clidemia hirta), und Miconia dodecandra vor. In schattigen, feuchten Spalten wachsen Farne, darunter hauptsächlich Schwertfarne (Nephrolepis).[6]
[Bearbeiten] Fauna
Von den 87 auf der Insel vorkommenden Vogelarten sind drei endemisch: Kokosinsel-Kuckuck (Coccyzus ferrugineus), Cocos Island flycatcher (Nesotricus ridgwayi) und Kokosfink (Pinaroloxias inornata). Auf den umgebenden Inselchen und Felsen brüten zahlreiche Seevögel, darunter: Fregattvögel (Fregatidae), Rotfußtölpel (Sula sula), Feenseeschwalben (Gygis alba) und Noddy-Seeschwalben (Anous stolidus).
Die kleinen Strände sind bedeutende Brutplätze von Suppenschildkröten (Chelonia mydas). Zwei Arten von Eidechsen sind bekannt, Säugetiere sind auf der Insel nicht indigen. [7]
[Bearbeiten] Geschichte
Ob die Kokosinsel vor der europäischen Entdeckung bewohnt war, ist unklar. Die Fülle von Kokospalmen, die der Pirat Lionel Wafer beschreibt, könnte darauf hindeuten, dass Polynesier die Insel zumindest als zeitweiligen Aufenthalt gewählt haben. Der amerikanische Botaniker Elmer Drew Merrill war der Auffassung, das Vorkommen von Kokospalmen sei ein Indiz für die Besiedlung durch Polynesier.[8] Polynesische Seefahrer führten auf ihren Reisen Samen und Stecklinge von Nutzpflanzen mit und pflanzten sie auf den von ihnen entdeckten Inseln aus.
Archäologen der „Norwegischen Archäologischen Expedition zur Osterinsel und in den Ostpazifik“ von Thor Heyerdahl untersuchten am 25. und 26. Juli 1956 die Bahía Wafer und die Bahía Chatham, ohne jedoch Grabungen vorzunehmen. Dabei wurden von Menschen angelegte Erdterrassen auf dem nördlichen Kap, das die Wafer- von der Chatham-Bucht trennt, festgestellt sowie zwei parallele Reihen von eingegrabenen Felsblöcken unweit des Strandes in der Wafer-Bucht, die möglicherweise Überreste eines Fundamentes sind. Das Alter der Strukturen ist nicht bekannt, es ist nicht auszuschließen, dass sie aus voreuropäischer Zeit stammen.[9]
Wer die Kokosinsel für Europa entdeckt hat, ist unklar. Fest steht, dass sie bereits auf der Weltkarte von Nicolas Desliens von 1566 unter dem Namen „Y. de Coques“ und anderen Karten des 16. Jahrhunderts eingezeichnet ist, wenn auch mit unterschiedlichen Positionen. Die ungenaue Positionsbestimmung hatte zur Folge, dass die Insel von Fischern, Piraten und Handelsseglern gleich mehrfach neu „entdeckt“ wurde. Im 19. Jahrhundert war die Kokosinsel häufig Anlaufstelle von Walfängern, die dort ihre Frischwasservorräte ergänzten.
Unter dem Präsidenten Jesús Jiménez Zamora (1823–1897) wurde die Kokosinsel 1869 in den Staat Cost Rica eingegliedert.
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts kam der Sklavenhandel aus Afrika zum Erliegen. Das hatte auch in Südamerika einen Mangel an Arbeitskräften zur Folge, der mit der oft zwangsweisen Anwerbung von Arbeitern von den polynesischen Inseln behoben werden sollte. Im Juli 1863 untersagten die chilenischen und peruanischen Regierungen diese legalisierte Abart der Sklaverei und verfügten die Rückführung der Polynesier. Die peruanische Bark Adelante erhielt den Auftrag gegen Bezahlung von 31,07 $ pro Person 429 polynesische Arbeitskräfte von Callao nach Tahiti zu bringen. Einige der Polynesier hatten sich jedoch mit Pocken infiziert. Entweder um sich vor Infektionen zu schützen oder um sich den weiten Weg nach Tahiti zu ersparen, setzte der deutsch-chilenische Kapitän August Grassau Stecker seine Passagiere fernab ihrer Heimat auf der unbewohnten Kokosinsel aus, wo sie am 21. Oktober 1863 von Kapitän Blake vom Walfangschiff Active aus New Bedford entdeckt wurden. Einige waren inzwischen an den Pocken gestorben, die restlichen rettete das peruanische Kriegsschiff Tumbes im November desselben Jahres.[10][11]
Heute sind die einzigen Inselbewohner Park-Ranger, die auf der Kokosinsel stationiert sind und darauf achten, dass die gelegentlichen Tauchtouristen keine Schäden anrichten. Die Kokosinsel ist heute das Ziel von Tauchkreuzfahrten. In den umgebenden Gewässern kann man große Schwärme von Hammerhaien, Rochen, Mantas und andere Großfische beobachten.
[Bearbeiten] Schätze und Schatzsucher
[Bearbeiten] Schätze
Mit der Kokosinsel werden in mehr oder minder seriösen Spekulationen gleich mehrere verborgene Schätze in Verbindung gebracht:
Nachweislich hat der britische Pirat und Entdecker William Dampier die Kokosinsel im Jahr 1684 aufgesucht, wie er in seinen Aufzeichnungen selbst berichtet.[12] Ihm wird nachgesagt, dass er einen Teil seiner Beute dort versteckt habe. Gleiches wird von Henry Morgan behauptet.[13]
Der Pirat Edward Davis ging im 17. Jahrhundert mit seinem Schiff Bachelors Delight von den Galápagos-Inseln und von der Kokosinsel aus im Pazifik auf Raubzug. Unter anderem attackierte er 1685 vor Panama die Schatzflotte von Lima und 1687 die damals spanische Hafenstadt Guayaquil.[14] Es wird vermutet, dass er Teile seiner Beute auf der Kokosinsel versteckt hat.
Der Pirat Benito Bonito mit dem Beinamen „Blutiges Schwert“, angeblich das Pseudonym des britischen Kapitäns Bennet Grahame, raubte 1819 eine Ladung Gold in der Hafenstadt Acapulco. Der deutsche Schatzsucher August Gissler mutmaßte, dass er sie anschließend in der Wafer-Bucht vergrub. Er soll eine Karte hinterlassen haben, die der Enkel eines Besatzungsmitgliedes von Bonitos Schiff an Gissler verkaufte.[15]
Nach der verlorenen Schlacht von Ayacucho gegen den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar gab Spanien seine südamerikanischen Kolonien auf. Die weltlichen und kirchlichen Würdenträger sowie die reichen Handelsherren wollten ihre angesammelten Besitztümer vor den Truppen Bolívars retten. Sie vertrauten ihre Schätze, darunter die zentnerschwere, massiv goldene Madonna aus der Kathedrale von Lima, dem schottischen Kapitän William Thompson an, dessen Schoner Mary Dear zufällig in Callao lag, der Hafenstadt von Lima. Thompson sollte die Kostbarkeiten nach Panama in Sicherheit bringen. Er hatte jedoch nicht die Absicht den Vertrag einzuhalten, entledigte sich seiner spanischen Bewacher auf hoher See und brachte die wertvolle Ladung angeblich zur Kokosinsel, wo er sie in einer Höhle versteckt haben soll.[15]
[Bearbeiten] Schatzsucher
Unzählige Glücksritter machten sich im Laufe der letzten 300 Jahre auf, um die legendären Piratenschätze zu suchen, aber mehr noch gab es Betrüger, die mit angeblich sicheren Hinweisen, Karten und Tagebuchaufzeichnungen Beteiligungen akquirierten.
Einer der eifrigsten Schatzsucher war der deutsche Abenteurer August Gissler den die Regierung von Costa Rica 1897 sogar zum ersten und einzigen Gouverneur der Kokos-Insel ernannte. Der von Gissler gegründeten „Cocos Plantation Company“ gelang es, ein Dutzend Familien als Arbeitskräfte für die Schatzsuche auf die Insel zu locken. Sie lebten dort gemeinsam mit Gissler und seiner amerikanischen Frau in einer kleinen Kolonie und pflanzten Tabak, Bananen, Zitrusfrüchte, Getreide und Gemüse an. Die Siedlung bestand aber nur zwischen 1889 und 1903.[16]
Gissler grub bei seiner Schatzsuche im Laufe der Jahre meterlange, unterirdische Tunnelsysteme, deren Spuren noch heute zu sehen sind. Er suchte nach dem verschollenen Schatz von Kapitän Thompson und war sich seiner Sache sicher, da er zwei Karten aus unterschiedlichen Quellen besaß, die den gleichen Ort als Versteck des Schatzes angaben. Darüber hinaus vermutete Gissler aber auch, dass der Piratenschatz von Benito Bonito auf der Kokosinsel vergraben sei. Letztlich blieb er erfolglos, denn in zwanzig Jahren Grabung fand er nur eine einzelne spanische Golddublone am Strand.[15]
Weitaus bessere Möglichkeiten standen Admiral Henry St. Leger Bury Palliser (1839 –1907), dem Commander-in-Chief der britischen Pazifikflotte von 1896 bis 1899, zur Verfügung. Er kommandierte kurzerhand ein Kriegsschiff zur Schatzsuche ab, was ihm einen Verweis eintrug. Auch seine Suche blieb erfolglos.
Peter Bergmans, ein zwielichtiger Belgier, behauptete, in den 1920er Jahren auf der Kokosinsel eine Kiste voller Gold, eine 60 cm hohe, goldene Madonna und ein Skelett gefunden zu haben. Den Beweis blieb er jedoch schuldig.[17][13]
Mit modernsten technischen Mitteln wollte der Brite S. MacFarlane Arthur die Schatzsuche in den 1930er Jahren zum Erfolg bringen. Er warb um potente Finanziers, um mit einem Tragschrauber die Insel zu überfliegen und mittels aus dem Cockpit gesendeter „elektrischer Strahlen“ das versteckte Gold aufzuspüren.[18] Wahrscheinlich hat er naive Geldgeber gefunden, denn er sandte eine Gruppe von 18 Helfern zur Insel. Sie wurde alsbald inhaftiert und die Ausrüstung konfisziert, da MacFarlane keine Grabungsgenehmigung der Behörden Costa Ricas vorweisen konnte.[13]
Ein weiterer Schatzsucher des frühen 20. Jahrhunderts war der Autorennfahrer Sir Malcolm Campbell, der die Kokosinsel gleich mehrfach aufsuchte. Auch er blieb, wie alle anderen vor ihm, erfolglos. Sogar dem amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt wird nachgesagt, sich für die Schätze der Kokosinsel interessiert zu haben.[13]
All diese Geschichten beruhen in einem hohen Maße auf purer Spekulation. Bis heute ist auf der Kokosinsel kein Schatz gefunden worden. Das Betreten der Insel bedarf der behördlichen Erlaubnis. Grabungsgenehmigungen werden strikt verweigert und die Naturpark-Ranger wachen darüber, dass keine illegalen Suchen stattfinden.
[Bearbeiten] Sonstiges
Es wird vermutet, dass die Kokos-Insel als Vorlage für den berühmten Roman Die Schatzinsel diente. Der Autor Robert Louis Stevenson erhielt wahrscheinlich 1880 von der Insel und dem sagenhaften Schatz aus Lima Kenntnis. Der Schweizer Walter Hurni hingegen glaubt Beweise zu haben, dass Stevenson den Kirchenschatz von Lima auf der Insel Tafahi – auf alten Karten auch „Cocos Eilandt“ genannt – vermutete. Somit wäre die Insel Tafahi im Ostpazifik die Vorlage für den Roman Die Schatzinsel gewesen. Die Recherchen von Walter Hurni wurden von Alex Capus in seinem Roman Reisen im Licht der Sterne verarbeitet.
[Bearbeiten] Literatur
- Georg Bremer: Die Geheimnisse der Kokosinsel - Abenteurer auf der Suche nach den größten Piratenschätzen der Welt. Norderstedt 2009. ISBN 978-3-8370-9655-2
- Ina Knobloch: Das Geheimnis der Schatzinsel: Robert Louis Stevenson und die Kokosinsel - einem Mythos auf der Spur, Hamburg: Mare-Buchverlag, 2009.
[Bearbeiten] Weblinks
- Eintrag in der Welterbeliste der UNESCO auf Englisch und auf Französisch
- Die Kokosinsel, „Versteck der Freibeuter“, Torge Löding in Tageszeitung "Die Welt"
- Der Berg der Haie - ARD-Beitrag über die Kokosinsel innerhalb der Reihe "Planet Erde"
- ZDF-Sendung zur Historie der Schatzinsel Isla del Coco mit Videos und Texten
[Bearbeiten] Quellenangaben
- ↑ Christian H. E. Walther: The crustal structure of the Cocos ridge off Costa Rica, Journal of Geophysical Research, 2003, Vol. 108, 2136
- ↑ Wetterbase [1]
- ↑ William Dampier: A Collection of Voyages, James and John Knapton, London 1729, Band 1, S. 111
- ↑ Lionel Wafer: A New Voyage and Description of the Isthmus of America, London 1699, Nachdruck: Burrows Brothers Company, Cleveland 1903, S. 175
- ↑ William Botting Hemsley: Report on the present state of knowledge of various insular floras, being an introduction to the Botany of the Challenger Expedition, London 1885
- ↑ Dieter Mueller-Dombois & Raimond Fosberg: Vegetation of the Tropical Pacific Islands, Berlin 1998, S. 584-585
- ↑ UNESCO-Welterbe-Liste [2]
- ↑ Elmer Drew Merrill: The Botany of Cook´s Voyages and its unexpected significance in relation to anthropology, biogeography, and history, in: Chronica Botanica Band 14, Waltham (Mass.) 1954, S. 190 ff.
- ↑ Thor Heyerdahl & Edwin Ferdon: Reports of the Norwegian Archaeological Expedition to Easter Island and the East Pacific, Vol. 2, London 1965, S. 465-466
- ↑ Henry E. Maude: Slavers in Paradise, Suva 1980, S. 161-162
- ↑ James B. Richardson: The Peruvian Barque “Adelante” and the Kanaka Labour Recruitment, in: Journal of Pacific History, Band 11, 1977, S. 212-214
- ↑ William Dampier a.a.O.
- ↑ a b c d Verborgene Schätze, Time-Life-Buch aus der Reihe „Bibliothek erstaunlicher Fakten und Phänomene“, Amsterdam, 1991, S. 126
- ↑ Lionel Wafer: A New Voyage and Description of the Isthmus of America, London 1699, Nachdruck: Burrows Brothers Company, Cleveland 1903
- ↑ a b c Michael Groushko: Legendäre Schätze und ihre Geheimnisse, Augsburg 1995, S. 24-27
- ↑ ZDF-Sendung Terra X vom 03.07.2005
- ↑ Lionel und Patricia Fanthorpe: Secrets of the World´s Undiscovered Treasures, Ontario 2009, S. 210-211
- ↑ A flying magnet to spot Cocos Island´s hidden gold, Artikel in „The Miami News” vom 28. Oktober 1934
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