Konfessionsschule

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Als Konfessionsschule oder Bekenntnisschule wird in Deutschland eine Schule bezeichnet, in der Schüler nach den Grundsätzen eines religiösen Bekenntnisses unterrichtet werden.

Ursprünglich galt eine völlige Aufnahmebeschränkung für „bekenntnisfremde“ Schüler. Die meisten Schulen haben sich inzwischen Schülern anderer Glaubensrichtungen geöffnet, auch wird oft Religionsunterricht im jeweils anderen Bekenntnis erteilt. In Bekenntnisschulen ist die Teilnahme am Religionsunterricht in der Regel verbindlich. Bei der Aufnahme ist darüber oftmals eine gesonderte Vereinbarung zu unterzeichnen. Bei Nicht-Teilnahme wird von einer „erschlichenen Schulaufnahme“ gesprochen, die Abmeldung vom Religionsunterricht kann zum Schulverweis führen.[1]

Inhaltsverzeichnis

Historische Entwicklung [Bearbeiten]

Die Ursprünge des Schulwesens waren eng mit den Kirchen verknüpft und damit von Anfang an konfessionell geprägt. Im Rahmen des Kulturkampfs wurden die Schulen unter staatliche Schulaufsicht gestellt, aber noch in der Weimarer Republik existierten regional unterschiedlich sowohl Bekenntnisschulen als auch Gemeinschaftsschulen (auch "Simultanschulen" genannt). Unter nationalsozialistischer Herrschaft wurde die "Deutsche Gemeinschaftsschule" zur Regelschule, jedoch wurde in Artikel 23 des Reichskonkordats von 1933 die Beibehaltung und Neueinrichtung katholischer Bekenntnisschulen auch völkerrechtlich garantiert.

In den Nachkriegsjahren kam es zu heftigen politischen Auseinandersetzungen, welche der beiden erstgenannten Schulformen die verfassungsrechtliche Regelschule darstellen sollte (siehe auch Cleavage-Theorie). Nach Gründung der Bundesrepublik behielt das Reichskonkordat zwar seine Gültigkeit, das Bundesverfassungsgericht stellte aber 1957 im Konkordatsurteil fest, dass die Länder bei der Gestaltung des Landesschulrechts nicht an die Schulbestimmungen des Konkordats gebunden werden durften. Gleichzeitig wandelte sich auf katholischer Seite im Zuge des Zweiten Vatikanischen Konzils der kirchliche Erziehungsanspruch. Die Zuständigkeit des Staates in Bildungsfragen wurde anerkannt[2]. Die deutsche katholische Kirche hielt nicht mehr an der staatlichen Bekenntnisschule als Regelschule fest[3]. Angesichts der zunehmenden konfessionellen Vermischung und dem Nachlassen religiöser Bindungen schafften Ende der 1960er Jahre fast alle deutschen Bundesländer, in denen Bekenntnisschulen noch existierten, diese zugunsten der christlichen Gemeinschaftsschulen als Regelschule ab. Lediglich in Nordrhein-Westfalen und Teilen von Niedersachsen stellen konfessionelle Grundschulen bis heute eine gleichberechtigte, örtlich sogar die dominierende Schulart neben der Gemeinschaftsgrundschule dar.

Formen heute [Bearbeiten]

Bekenntnisschulen in öffentlicher Trägerschaft [Bearbeiten]

In zwei deutschen Bundesländern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, gibt es Konfessionsschulen als staatliche Schulen in der Trägerschaft von politischen Gemeinden.

Niedersachsen [Bearbeiten]

§ 129 Abs. 1 des Niedersächsischen Schulgesetzes bestimmt: „Auf Antrag von Erziehungsberechtigten sind öffentliche Grundschulen für Schülerinnen und Schüler des gleichen Bekenntnisses zu errichten.“ Diese Regelung führt Artikel 6 des „Konkordats zwischen dem Heiligen Stuhle und dem Land Niedersachsen“ vom 26. Februar 1965[4] aus, in dem es heißt: „Das Land gewährleistet die Beibehaltung und Neuerrichtung von katholischen Bekenntnisschulen.“

Damit wurde eine Regelung revidiert, wonach der niedersächsische Landtag 1954 die „christliche Gemeinschaftsschule“ zur Regelschule erklärt hatte, wenn auch mit Ausnahmeregelungen für das Gebiet des ehemaligen Landes Oldenburg. Dort gab es bis zur neuen Niedersächsischen Verfassung von 1993 im Grundschulbereich ausschließlich Bekenntnisschulen.[5] Im Schuljahr 2005/2006 waren im Land Niedersachsen von insgesamt 1760 Grundschulen 128 staatliche Grundschulen für katholische Kinder und 7 für evangelische Kinder.[6]

Nach dem Niedersächsischen Schulgesetz dürfen bis zu 30 % der Schüler an einer Schule „bekenntnisfremd“ sein. Seit einer Gesetzesänderung vom 17. Juli 2012 können von dieser Regelung jedoch Ausnahmen gemacht werden, so dass die Schulen einen höheren Anteil bekenntnisfremder Kinder aufnehmen können, ohne den konfessionellen Status der Schule in Frage zu stellen (§ 129 Abs. 3 und § 157 Abs. 1 NSchG). Bis zu einer Neuregelung im Juli 2011 lag die Höchstquote bei 20 %, ursprünglich bei 10 %. Tatsächlich beträgt der Anteil „Bekenntnisfremder“ an öffentlichen katholischen Bekenntnisschulen im Oldenburger Münsterland bis zu 60 Prozent[7] Bekenntnisschulen können mit den Stimmen der Mehrheit der Erziehungsberechtigten in Gemeinschaftsschulen umgewandelt werden (§ 135 Abs. 5 NSchG).

In der Stadt Lohne im Landkreis Vechta hat die Konkordatsregelung dazu geführt, dass bis zum Juli 2010 sechs von sieben Grundschulen katholische Konfessionsschulen in der Trägerschaft der Stadt waren.[8][9] Mit Wirkung vom 1. August 2010 ist die einzige Schule für Schüler aller Bekenntnisse mangels Anmeldungen geschlossen worden.[10] Seit dem Schuljahr 2010/2011 besuchen also alle Lohner Kinder im Grundschulalter katholische Bekenntnisschulen, obwohl nur 66 Prozent der Lohner Bevölkerung katholisch sind.

In der Stadt Vechta, wo ähnliche Verhältnisse vorzufinden sind, wurde der Antrag gestellt, drei Bekenntnisschulen in Schulen für Schüler aller Bekenntnisse umzuwandeln. In einer Abstimmung am 15. Dezember 2008 wurde nur in einer von drei Schulen die damals erforderliche Zweidrittelmehrheit der katholischen Eltern erreicht, obwohl der Bürgermeister und der Rat der Stadt Vechta sowie Vertreter des Bischöflich Münsterschen Offizialats sich zuvor für die Umwandlung ausgesprochen hatten.[11][12]

Nordrhein-Westfalen [Bearbeiten]

In Nordrhein-Westfalen hat die Bekenntnisschule Verfassungsrang. In Art. 12 Abs. 3 Satz 2 der nordrhein-westfälischen Verfassung heißt es: „In Bekenntnisschulen werden Kinder des katholischen oder des evangelischen Glaubens oder einer anderen Religionsgemeinschaft nach den Grundsätzen des betreffenden Bekenntnisses unterrichtet und erzogen.“ § 26 Abs. 6 des Schulgesetzes legt fest: „Lehrerinnen und Lehrer an Bekenntnisschulen müssen dem betreffenden Bekenntnis angehören und bereit sein, an diesen Schulen zu unterrichten und zu erziehen.“ Religionsunterricht wird in der Regel nur im Schulbekenntnis erteilt, Erziehungsberechtigte von Nicht-Bekenntniskindern müssen als Voraussetzung für die Aufnahme eine Einverständniserklärung über die Unterrichtung und Erziehung im Schulbekenntnis unterzeichnen. Für eine Umwandlung in Gemeinschaftsgrundschulen sind die Stimmen der Eltern von zwei Dritteln aller Schüler erforderlich (§ 27 Abs. 3 SchulG).

Im Schuljahr 2011/12 sind von 3.086 öffentlichen Grundschulen 946 katholisch und 100 evangelisch, darüber hinaus gibt es 2 jüdische Bekenntnisgrundschulen. Von den 608 öffentlichen Hauptschulen sind 44 katholisch und 5 evangelisch.[13]

Seit dem Schuljahr 2008/2009 führte die Abschaffung der Schulbezirke durch die Landesregierung in Einzelfällen dazu, dass Kinder aus der unmittelbaren Nachbarschaft von Konfessionsgrundschulen dort abgelehnt wurden zugunsten wohnortferner Bekenntniskinder.[14][15] In Bonn, wo 21 von 50 Grundschulen Bekenntnisschulen sind, bildete sich daher im März 2009 eine Bürgerinitiative, die eine Rückkehr zur alten Aufnahmeregelung forderte und im September 2009 hierzu eine Petition an den Landtag einreichte.[16] Im Schuljahr 2011/12 wurden allein in Köln drei Katholische Grundschulen von Eltern in Gemeinschaftsgrundschulen umgewandelt, weil andernfalls die Schulleiterstellen aus Konfessionsgründen nicht hätten besetzt werden können.[17]

Bekenntnisschulen in privater Trägerschaft [Bearbeiten]

Die meisten Konfessionsschulen sind katholisch; es gibt aber auch viele evangelische und einige andere, z. B. Bekenntnisschulen der Siebenten-Tags-Adventisten. An etwa 90 Orten in Deutschland sind seit 1973 evangelische Bekenntnisschulen in freier Trägerschaft entstanden.

Evangelische Bekenntnisschulen in Deutschland (2007)

2011 wurden an Bekenntnisschulen etwa 475.000 Schüler in verschiedenen Schulformen, von Grundschulen über Haupt- und Realschulen bis zu Gymnasien, unterrichtet. Dabei machen den größten Teil Konfessionsschulen kirchlicher Träger aus: 674 katholische Schulen mit ca. 327.000 Schülern, ca. 115.000 Schüler besuchen eine der 541 evangelischen Bekenntnisschulen. Die 92 Bekenntnisschulen in freier Trägerschaft hatten 2011 etwa 33.000 Schüler.[18]

Die Schulen stehen unter der Aufsicht der Schulbehörden und vermitteln in der Regel als Ersatzschulen die Inhalte der Bildungspläne der öffentlichen Schulen. Entsprechend der länderspezifischen Kultusgesetzgebung werden als Ersatzschulen genehmigte Einrichtungen finanziell gefördert. In der Regel können 50 bis 60 % der entstehenden Kosten dadurch gedeckt werden. Die erhobenen Schulgelder werden meistens nach dem Einkommen der Eltern gestaffelt. An vielen Schulen gibt es reduzierte Schulgelder. Eine zusätzliche Finanzierung erfolgt durch Spenden. Träger der Schulen sind in der Regel gemeinnützige Vereine.

Katholische Bekenntnisschulen [Bearbeiten]

Laut der Erklärung der Bischöfe von NRW vom 30. Oktober 1985 werden in Bekenntnisschulen gemäß Artikel 12 Abs. 3 S. 2 der Landesverfassung in NRW Kinder nach den Grundsätzen des Bekenntnisses unterrichtet und erzogen, dem sie angehören. In diesem Sinne werden auch die geltenden Richtlinien und Lehrpläne angewendet. Die Festlegung der Grundsätze obliegt für katholische Bekenntnisschulen der katholischen Kirche. Die Grundsätze wurden zuletzt 1986 definiert.[19] Die entsprechende Regelung orientiert sich an den früher bestehenden Verhältnissen, als noch keinerlei „Bekenntnisfremde“ in katholischen Bekenntnisschulen aufgenommen wurden.

Evangelische Bekenntnisschulen [Bearbeiten]

Bedeutendster freier Träger von Schulen evangelischen Bekenntnisses sind in Deutschland die evangelischen Landeskirchen. In den „neuen“ Bundesländern sind sie Träger der meisten evangelischen Konfessionsschulen und auch der häufigste Träger freier Schulen insgesamt.[20]

Innerhalb der Gesamtheit der evangelischen Konfessionsschulen hat sich eine Strömung evangelikaler Schulen etabliert, die den Begriff „Bekenntnisschule“ – in abgrenzender Bedeutung zu allen anderen konfessionellen Schulen – speziell nur für Einrichtungen ihrer religiösen Prägung beanspruchen. Ein beträchtlicher Teil dieser Schulen hat einen gemeinsamen Dachverband, den Verband Evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) gebildet. Die meisten der evangelikalen Bekenntnisschulen entstanden seit den 1970er Jahren „als Reaktion gegen neomarxistische Schulreformen“.[21]

Hauptartikel: Bekenntnisschulbewegung

Kritik [Bearbeiten]

Die Institution der Konfessionsschule steht in der Kritik, unter dem Vorwand der Religionszugehörigkeit als ein Mittel zur sozialen Ausgrenzung missbraucht zu werden. Eltern erhofften sich durch die gezielte Anmeldung ihrer Kinder an einer Konfessionsschule ein sozial bessergestelltes Umfeld ohne Migranten.[22]

Ein weiterer Kritikpunkt besteht darin, dass nichtkatholische Grundschullehrkräfte in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen landesweit schlechtere Berufschancen haben als katholische, weil es dort einen hohen Anteil katholischer Bekenntnisschulen an den öffentlichen Schulen gibt und an ihnen katholische Bewerber um eine Lehrer- oder Schulleiterstelle bevorzugt eingestellt bzw. befördert werden.[23]

Heftig umstritten ist die seit Aufhebung der verpflichtenden Schuleinzugsbezirke im Grundschulbereich in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2008 und der damit einhergehenden Stärkung der religiösen Ausprägung der Schulprofile von Bekenntnisschulen verstärkt zu beobachtende Benachteiligung und Ausgrenzung nichtkatholischer und insbesondere muslimischer Kinder beim Anmeldeverfahren.[24][1]. Im tief katholisch geprägten Paderborn, wo 14 von 24 Schulen konfessionell gebunden sind (Stand April 2013), bekannte ein Vertreter der katholischen Kirche im Rahmen einer landesweit ausgestrahlten Diskussionsveranstaltung, dass die Regelungen nicht mehr den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen entsprechen.[25].

Die oben genannte Praxis in Lohne, nach der alle Grundschulkinder katholisch erzogen werden, weil es in der 26.000-Einwohner-Stadt nur Grundschulen katholischen Bekenntnisses gibt, ist bislang noch nicht angefochten worden. Sie ist gleichwohl verfassungsrechtlich bedenklich, da es für Lohner Eltern keine Möglichkeit gibt, eine Erziehung ihres Grundschulkindes im Geist des Katholizismus (auch außerhalb des Religionsunterrichts) zu verhindern. Das könnten einzelne Eltern als Verstoß gegen ihre negative Religionsfreiheit beanstanden, derzufolge sie ein Recht darauf haben, dass sie und ihr Kind nicht zum Objekt von Missionsversuchen durch den Staat werden.

Weblinks [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b DIE ZEIT: Schulverweis oder Religionsunterricht, Juli 2011
  2. Avenarius, Hermann; Ilgner, Rainer [Hrsg.], Der Staat und die katholische Schule, Köln 1992, S. 14: "Früher galt die katholische Schule vor allem als Bollwerk gegen schädliche Einflüsse von außen, gegen weltliche Gefahren. Heute wird ihre positive Aufgabe hervorgehoben".
  3. K. Erlinghagen, Die Säkularisierung der deutschen Schule. Hannover 1972
  4. Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhle und dem Land Niedersachsen“ vom 26. Februar 1965
  5. Avenarius, Hermann; Ilgner, Rainer [Hrsg.], Der Staat und die katholische Schule, Köln 1992, S.12: Im ehemaligen Land Oldenburg gibt es im Grundschulbereich kraft verfassungsrechtlicher Bestandsgarantie nur Bekenntnisschulen (Art. 55 Vorl. Nds. Verf.). Bei ihnen ist, in Abweichung von den für die übrigen Bekenntnisschulen erlassenen Bestimmungen, die Aufnahme bekenntnisfremder Schüler unter erleichterten Bedingungen zulässig (im Einzelnen § 118 N SchG).
  6. Das Recht auf christliche Erziehung im Kontext der Katholischen Schule. Kerstin Schmitz-Stuhlträger, Lit Verlag, 2009, S. 132
  7. Schulen nehmen Abschied vom Ausnahmezustand, Münsterländische Tageszeitung vom 22. März 2011.
  8. http://www.elterninitiative-lohne.de/history.htm
  9. http://www.zeit.de/2003/42/Konfessionsschule
  10. Brüder-Grimm-Schule existiert nicht mehr. Oldenburgische Volkszeitung. 11. November 2010
  11. Werden Bekenntnisschulen umgewandelt? Oldenburgische Volkszeitung vom 12. April 2008 http://www.elterninitiative-lohne.de/z_2008-04-12_Werden_Bekenntnisschulen_umgewandelt.htm
  12. Umwandlung ist vorerst gescheitert Oldenburgische Volkszeitung vom 18. Dezember 2008 http://www.elterninitiative-lohne.de/z_2008-12-20_Enttaeuschung_ueber_Elternvotum.htm
  13. Das Schulwesen in Nordrhein-Westfalen aus quantitativer Sicht 2011/12, http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulsystem/Statistik/2011_12/StatUebers375-Quantita2011.pdf
  14. General-Anzeiger Bonn, Wohnort soll bei Aufnahme an Grundschulen Vorrang haben, 5. Juni 2009 http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=600473
  15. Zeit Online, Wie der Taufschein Nachbarskinder entzweit, 1. Februar 2011 http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2011-02/staatliche-bekenntnisschulen-nrw
  16. http://www.kurzebeinekurzewege.de/
  17. Schulen werden zunehmend konfessionslos. Die Welt Online, 28. März 2012, abgerufen am 5. August 2012.
  18. ideaSpektrum 38.2001, S. 25
  19. http://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/erzbistum/schule-hochschule/religionspaedagogik/bekenntnisschulen/grundsaetze.pdf
  20. http://ja-zu-freien-schulen.de (Aktionsseite der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens)
  21. Konzepte mit Fragezeichen (PDF; 1,8 MB) – Stellungnahme von Gottfried Meskemper, einem der Mitgründer der bremer Bekenntnisschule, zu Reformprozessen innerhalb der Schule nach 2002
  22. Hermann Horstkotte: Staatliche Bekenntnisschulen: Andersgläubige müssen draußen bleiben (German) Spiegel Online. Abgerufen am 20. September 2012.
  23. Hermann Horstkotte: Protestantin darf Schule nicht leiten (German) Frankfurter Rundschau Online. Abgerufen am 12. Februar 2010.
  24. DIE ZEIT: Wie der Taufschein Nachbarskinder entzweit, Februar 2011
  25. WDR 5 Stadtgespräch: "Der Glaube zählt, der Staat zahlt. Wie viel Bekenntnis-Grundschulen braucht das Land?", April 2013