Kontierungsrichtlinie

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Die Kontierungsrichtlinie dient in der Buchhaltung als Anleitung zur einheitlichen Kontierung. Sie definiert einen Katalog von möglichen Geschäftsvorfällen und gibt vor, welche Konten des Kontenplans für diese Geschäftsvorfälle zu verwenden sind und welche Kostenstellen oder Kundenaufträge den Konten zugeordnet werden dürfen.

Das Erstellen von Kontenplan, Buchungsrichtlinien oder Kontierungsrichtlinien dient der Strukturierung und Vereinheitlichung der innerbetrieblichen Bilanzbuchhaltung.[1]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Bertl Romuald, Deutsch Eva, Hirschler Klaus: Buchhaltungs- und Bilanzierungshandbuch. Lexis Nexis ARD Orac, 2007, ISBN 978-3-7007-3644-8

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBilanzbuchhaltung. In: Finanzwesen und Controlling. Abt. Finanzwesen und Controlling, Universität Wien, abgerufen am 28. Mai 2008.