Kontinental-Dollar

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Der Kontinental-Dollar war die erste eigene Währung der USA, die der Kontinentalkongress 1776 zur Finanzierung des Kriegs zur Unabhängigkeit vom britischen Reich einführte.

Es gab jedoch kein Vertrauen in das Papiergeld. Zwar versuchte der Kongress der Kolonisten, die Papier-Dollars durch Drohungen durchzusetzen, so sollte jeder, der die Akzeptanz der Noten verweigerte, als Landesfeind behandelt werden. Die wachsende Geldmenge untergrub aber schnell das ohnehin schwache Vertrauen in die neue Währung. Und so war bereits im Jahre 1780 die Durchführung einer Währungsreform nötig, die praktisch zur Enteignung aller Inhaber des ersten Dollar-Papiergelds führte.

Siehe auch: US-Dollar