Koop-Modus

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Der Koop-Modus oder auch Coop-Modus (je nachdem, ob vom deutschen Kooperationsmodus oder dem englischen cooperative mode abgeleitet) ist eine Mehrspielervariante in Computerspielen (meist Ego-Shootern), bei der die menschlichen Spieler gemeinsam klassische Einzelspielermissionen erfüllen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Mehrspielermodi findet der Wettstreit hier nicht zwischen den Spielern oder Gruppen von Spielern statt, sondern nur zwischen den Spielern und den Computergegnern. Zudem orientieren sich kooperative Spiele an klassischen Einzelspieleraspekten, wie Story oder Atmosphäre, anstatt auf rein kompetitive Elemente wie klassische Mehrspielermodi.

Üblicherweise werden beim kooperativen Spiel nur die leicht modifizierten (d. h. vom Schwierigkeitsgrad angehobenen) Einzelspielermissionen nachgespielt. Vereinzelt werden aber auch spezielle Level nur für den kooperativen Modus entwickelt. Klassische Mehrspielermodi, wie Deathmatch, werden üblicherweise nicht als kooperativ bezeichnet, auch wenn Computerspiele es zunehmend ermöglichen, eine beliebige Anzahl von Akteuren durch computergesteuerte Bots zu simulieren.

Der Coop-Modus ist heute nur noch wenig in Computer- oder Videospielen vertreten und tritt als Mehrspielerart weit hinter den Varianten zurück, bei denen die Spieler direkt gegeneinander spielen. Bei Arcade-Spielen ist der Coop-Modus dagegen noch deutlich häufiger vertreten, was weniger am Teambasierenden-Gameplay-Gedanken liegt, als an dem Geld, welches für jeden weiteren Spieler aufgewendet werden musste. Das erste Koop-Spiel war dort Rip Off (Cinematronics, 1979).

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[Bearbeiten] Liste von Spiele-Mods mit Koop-Modus

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