Kosala

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Indien, 600 vor Christus

Kosala (Sanskrit: कोशल, Kośala) war ein nordindisches Königreich in der Gangesebene zur Zeit des historischen Buddha Gotama (um 500 v. Chr.). Es war eines von 16 Großstammestümern (den sogenannten Mahajanapadas) und lag im Norden des heutigen indischen Bundesstaates Uttar Pradesh. Nach einer Reihe zermürbender Kriege wurde es schließlich um 450 v. Chr. vom Nachbarstaat Magadha annektiert.

Die Hauptstadt von Kosala war Sravasti (Skr. Śrāvastī), auch Savatthi (Skr. Sāvatthī) genannt. Ein weiterer wichtiger Ort war Saket (Skr. Sāket) (auch Ayojjha, Skr. Ayodhyā). Zur Zeit Buddhas wurde das Königreich von Mahakosala, Pasenadi und Vidudabha regiert.

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