Kreßberg

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Dieser Artikel handelt von der Gemeinde Kreßberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Für den gleichnamigen Berg in der Brückenauer Kuppenrhön in Bayern siehe Kreßberg (Rhön)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kreßberg
Kreßberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kreßberg hervorgehoben
49.13111111111110.184166666667470Koordinaten: 49° 8′ N, 10° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Schwäbisch Hall
Höhe: 470 m ü. NHN
Fläche: 48,46 km²
Einwohner: 3857 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 80 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74594
Vorwahl: 07957
Kfz-Kennzeichen: SHA, CR
Gemeindeschlüssel: 08 1 27 101
Gemeindegliederung: 33 Orte
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Untere Hirtenstraße 34
74594 Kreßberg
Webpräsenz: www.kressberg.de
Bürgermeister: Robert Fischer
Lage der Gemeinde Kreßberg im Landkreis Schwäbisch Hall
Bayern Hohenlohekreis Landkreis Heilbronn Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kreis Ostalbkreis Rems-Murr-Kreis Blaufelden Braunsbach Bühlertann Bühlerzell Bühlerzell Crailsheim Fichtenau Fichtenberg Frankenhardt Gaildorf Gerabronn Ilshofen Ilshofen Kirchberg an der Jagst Kreßberg Langenburg Mainhardt Michelbach an der Bilz Michelfeld Oberrot Obersontheim Rosengarten (Landkreis Schwäbisch Hall) Rot am See Satteldorf Schrozberg Schwäbisch Hall Stimpfach Sulzbach-Laufen Untermünkheim Vellberg Wallhausen (Württemberg) WolpertshausenKarte
Über dieses Bild

Kreßberg ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.

Geographie[Bearbeiten]

Sandstein mit Gemeindewappen am Eingang des Rathauses in Waldtann

Geographische Lage[Bearbeiten]

Kreßberg liegt im Osten des Landkreises Schwäbisch Hall an der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern. Die Gemeinde hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge, Mittelfränkisches Becken sowie Frankenhöhe.[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Kreßberg ist eine der Gemeinden, in der keine Ortschaft gleichen Namens liegt. Die Gemeinde Kreßberg besteht aus 33 Dörfern, Weilern, Höfen und Häusern.

  • Asbach
  • Bergbronn
  • Bergertshofen
  • Bräunersberg
  • Gaisbühl
  • Halden
  • Haselhof
  • Hohenberg
  • Hohenkreßberg (vor 1973 Kreßberg)
  • Leukershausen
  • Mariäkappel
  • Marktlustenau
  • Mistlau
  • Neuhaus
  • Oberstelzhausen
  • Riegelbach
  • Rotmühle
  • Rötsweiler
  • Rudolfsberg
  • Ruppersbach
  • Schönbronn
  • Schönmühle
  • Schwarzenhorb
  • Selgenstadt
  • Sixenhof
  • Stegenhof
  • Tempelhof
  • Unterstelzhausen
  • Vehlenberg
  • Vötschenhof
  • Waidmannsberg
  • Waldtann
  • Wüstenau

In der Gemeinde Kreßberg liegen zudem die abgegangenen Ortschaften (Burg) Eichelberg, Hungertal, Runzenberg, Cleonrode, Däschen, Bartsweiler, Hertenberg, Heubach, Klingenbach, Köllhäusle, Rampoldshausen und Ruppas.[3]
siehe auch Burgstall Wüstenau

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbarstädte und -gemeinden Kreßbergs sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Süden): Fichtenau, Crailsheim, Satteldorf (alle drei Landkreis Schwäbisch Hall), Schnelldorf, Feuchtwangen und Dinkelsbühl (alle drei Landkreis Ansbach, Bayern). Im Südwesten grenzt außerdem die zu Stimpfach (Landkreis Schwäbisch Hall) gehörende kleine Exklave Sixenmühle an Kreßberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Siedlungen im Bereich des heutigen Kreßbergs entstanden zwischen dem 7. und dem 9. Jahrhundert. Die Gemeinde Kreßberg in der heutigen Ausdehnung entstand durch die Gemeindereform am 1. Januar 1973 aus den vorher selbstständigen Gemeinden Waldtann, Marktlustenau, Mariäkappel und Leukershausen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Wallfahrtskapelle Hohenkreßberg mit Burgruine, Burg Hohenkressberg
  • Schloss Tempelhof
  • Kapelle St. Nikolaus in Bergertshofen
  • Marienkirche Mariäkappel Altar

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreßberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 462–467
  4. Die Märtyrer von Tokwon, Bruder Ludwig (Karl) Fischer – (Missionsbenediktiner)