Kreis Rendsburg-Eckernförde

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Rendsburg-Eckernförde Deutschlandkarte, Position des Kreises Rendsburg-Eckernförde hervorgehoben54.299.78Koordinaten: 54° 17′ N, 9° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Verwaltungssitz: Rendsburg
Fläche: 2.186,26 km²
Einwohner: 268.075 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 123 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Kreisschlüssel: 01 0 58
Kreisgliederung: 165 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kaiserstraße 8
24768 Rendsburg
Webpräsenz: www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de
Landrat: Rolf-Oliver Schwemer (parteilos)
Lage des Kreises Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein
Bremerhaven (zu Freie Hansestadt Bremen) Niedersachsen Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Helgoland (zu Kreis Pinneberg) Königreich Dänemark Kreis Nordfriesland Flensburg Kiel Neumünster Lübeck Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Stormarn Kreis Segeberg Kreis Ostholstein Kreis Pinneberg Kreis Steinburg Kreis Dithmarschen Kreis Schleswig-Flensburg Kreis Plön Kreis Rendsburg-EckernfördeKarte
Über dieses Bild

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde (dänisch Rendsborg-Egernførde amt) ist der flächengrößte Kreis des Bundeslandes Schleswig-Holstein und gehört zur Kiel Region, welche die Gebietskörperschaften im Großraum Kiel umfasst. Er wurde am 26. April 1970 gegründet.

Geographie[Bearbeiten]

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde grenzt im Westen an den Kreis Dithmarschen, im Norden an den Kreis Schleswig-Flensburg, im Nordosten hat er eine Küste entlang der Ostsee, im Osten grenzt er an die kreisfreie Stadt Kiel, an den Kreis Plön und an die kreisfreie Stadt Neumünster und im Süden grenzt er an die Kreise Segeberg und Steinburg.

Rendsburg-Eckernförde hat Anteil am schleswig-holsteinischen Hügel- und Geestland. Dabei gehören 55 % der Kreisfläche zum Östlichen Hügelland (Westensee-Endmoränengebiet, Dänischer Wohld, Schwansen, Hüttener und Duvenstedter Berge, Moränengebiet der Oberen Eider), 30 % zur Vorgeest (Holsteinische und Schleswiger Vorgeest, Eider-Treene-Niederung) und 15 % zur Hohen Geest (Heide-Itzehoer Geest).[2]

Zum Kreisgebiet gehören 20 Naturschutzgebiete mit insgesamt 2253 Hektar Fläche, das entspricht 0,97 % des Kreisgebiets.

Rendsburg-Eckernförde ist der einzige Kreis, der Festlandanteile sowohl von Schleswig als auch von Holstein vereinigt (Der holsteinische Kreis Ostholstein hat in seinem Kreisgebiet noch die schleswigsche Insel Fehmarn, der Kreis Pinneberg die schleswigsche Insel Helgoland) Zu Holstein gehören die amtsfreien Gemeinden Kronshagen und Wasbek und die Ämter Achterwehr, Bordesholm, Eiderkanal, Flintbek, Jevenstedt, Mittelholstein, Molfsee und Nortorfer Land.

Die Städte Büdelsdorf und Eckernförde, die amtsfreie Gemeinde Altenholz und die Ämter Dänischenhagen, Dänischer Wohld, Fockbek, Hohner Harde (außer Breiholz), Hüttener Berge und Schlei-Ostsee gehören zu Schleswig.

Die Gebiet der Kreisstadt Rendsburg liegt in beiden Landesteilen, wobei der historische Teil der Stadt zu Holstein gehört.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde entstand am 26. April 1970 im Zuge der Kreisreform in Schleswig-Holstein. Er wurde gebildet aus

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen bis 1970 beziehen sich auf den Gebietsstand am 27. Mai 1970.[4]

Jahr Einwohner
1871 (1. Dez.) 93.360
1885 (1. Dez.) 95.960
1895 (2. Dez.) 102.670
1905 (1. Dez.) 108.340
1925 (16. Juni) 121.000
1939 (17. Mai) 135.290
1950 (13. Sep.) 257.510
Jahr Einwohner
1961 (6. Juni) 209.940
1970 (27. Mai) 223.346
1987 (25. Mai) 242.266
2002 (30. Juni) 272.214
2007 (31. Dez.) 272.488
2012 (31. Dez.) 268.058

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2013
Wahlbeteiligung: 54,2 % (2003: 55,57 %)
 %
50
40
30
20
10
0
41,38 %
31,34 %
12,49 %
5,19 %
5,01 %
2,67 %
1,92 %
keine
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-1,13 %p
+3,15 %p
+3,39 %p
-4,19 %p
-0,76 %p
+2,67 %p
-3,10 %p
-0,05 %p
Sitzverteilung im Kreistag
1
16
6
2
1
3
20
16 20 
Von 49 Sitzen entfallen auf:

Die Kreistagswahlen am 26. Mai 2013 und am 25. Mai 2008 führten zu folgenden Ergebnissen:[5][6][7]

Parteien und Einzelbewerber Stimmen
2013
Anteil
2013
Sitze
2013
Stimmen
2008
Anteil
2008
Sitze
2008
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 49.279 41,4 % 20 51.635 42,5 % 25
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 37.324 31,3 % 16 34.238 28,2 % 16
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 14.867 12,5 % 6 11.053 9,1 % 5
FDP Freie Demokratische Partei 6.181 5,2 % 3 11.396 9,4 % 5
SSW Südschleswigscher Wählerverband 5.967 5,0 % 2 7.004 5,8 % 3
PIRATEN Piratenpartei Deutschland 3.178 2,7 % 1
LINKE Die Linke 2.281 1,9 % 1 6.095 5,0 % 2
Hidir Aydogan 33 0,0 %
ZENTRUM Deutsche Zentrumspartei 20 0,0 %
Gesamt 119.077 100 49 121.474 100 56
Wahlbeteiligung in % 54,2 55,6

Der Abgeordnete der Piraten wechselte im Oktober 2014 seine Parteizugehörigkeit zu Neue Liberale.[8]

Landräte[Bearbeiten]

Landrat ist Rolf-Oliver Schwemer, der bei der Stichwahl zum Landrat am 15. Juni 2008 bei einer Wahlbeteiligung von 27,0 % als parteiloser Kandidat der CDU zum Nachfolger Wolfgang von Anckens gewählt wurde, welcher schon im ersten Wahlgang ausgeschieden war. Seine Stellvertreter sind Reimer Tank (CDU) und Jens Kolls (SPD).[6][9]

Kandidat Partei Stimmen Anteil
Rolf-Oliver Schwemer parteilos, nominiert durch CDU 31.168 52,0 %
Frank Martens SPD 28.725 48,0 %
Gesamt 59.893 100

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 31. Juli 1972 genehmigt.

Blasonierung: „Schräglinks im Wellenschnitt geteilt. Oben in Gold die beiden schreitenden, blauen Schleswiger Löwen übereinander, unten in Rot das silberne holsteinische Nesselblatt.“[10]

Der in Verbindung mit der Gebietsreform des Jahres 1970 gebildete Kreis Rendsburg-Eckernförde umfasst im Wesentlichen das Gebiet der 1867 entstandenen Kreise Rendsburg, Eckernförde und Bordesholm. Der Kreis Bordesholm wurde bereits 1932 aufgelöst und teilweise in den Kreis Rendsburg eingegliedert. 1970 trat der Kreis Rendsburg-Eckernförde siebzehn Gemeinden an den Kreis Steinburg ab. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist der einzige schleswig-holsteinische Kreis, der Gebietsteile nördlich und südlich der Eider umfasst und damit sowohl im Landesteil Schleswig wie im Landesteil Holstein gelegen ist. Das Kreiswappen greift deshalb nicht auf die Hauptfiguren der Wappen der Ursprungskreise, Burg und Eichhörnchen, zurück, sondern verwendet, wie vorher das Rendsburger Kreiswappen lediglich in seinen Beizeichen, die Landessymbole, ist also, mit der Eider als Teilungslinie, eine Variante des Landeswappens. Die Löwen repräsentieren den dem Landesteil Schleswig zugehörigen Teil des Kreises, d.h. im Wesentlichen das Gebiet des früheren Kreises Eckernförde und die Hohner Harde, das Nesselblatt den holsteinischen Teil des Kreises, d.h. in der Hauptsache das Gebiet des früheren Kreises Rendsburg und den in diesem aufgegangenen Westteil des Kreises Bordesholm.

Das Wappen wurde von dem Brunsbütteler Heraldiker Willy „Horsa“ Lippert und dem Rendsburger Otto Engmann gestaltet.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge wurde am 29. Januar 1981 genehmigt.

Auf einem im Wellenschnitt „schräglinks“ geteilten Flaggentuch oben in Gelb zwei blaue, rot bewehrte schreitende Löwen übereinander, unten in Rot ein weißes Nesselblatt.[10]

Sprachen[Bearbeiten]

Wie allgemein in Schleswig-Holstein werden im Kreis Rendsburg-Eckernförde mehrere Sprachen gesprochen. Dies sind neben Hochdeutsch Plattdeutsch (im Landesteil Schleswig in den Unterdialekten des Schleswigsch, im Landesteil Holstein in den Unterdialekten des Holsteinischen) und im Landesteil Schleswig Reichsdänisch (vor allem als Sydslesvigdansk). Historisch wurde in Schwansen und im angrenzenden Streifen bis Schleswig Synnejysk in der Dialektform Angeldansk gesprochen und es existierte eine jiddisch sprechende Minderheit.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Die im Süden an den Kreis anschließende Stadt Neumünster ist schon früh der Mittelpunkt des Eisenbahnnetzes im ganzen Lande geworden, von dem sieben Strecken ausgingen. Neumünster und der Südosten des Kreises wurden 1844 von der Altona-Kieler Eisenbahn durchzogen. Im folgenden Jahr zweigte von ihr die Rendsburg-Neumünstersche Eisenbahn ab; sie wurde 1854 über die Abzweigstrecke Rendsburg–Owschlag–Lottorf–Klosterkrug–Ohrstedt an die König Friedrik VII- Südschleswigsche Eisenbahn angeschlossen, die von Flensburg über Ohrstedt nach Husum und Tönning verlief. Weil Schleswig selbst keinen Bahnanschluss erhalten hatte, wurde auf Betreiben der Stadt 1858 die Schleswig-Klosterkruger Eisenbahn als Stichstrecke Schleswig–Klosterkrug eröffnet. Nachdem Schleswig-Holstein 1864 unter preußisch-österreichische Verwaltung gekommen war, wurden die vorhandenen Bahnstrecken auf Nord-Süd-Verkehr umgebaut. Dazu wurde von Eggebeck über Jübek, Schuby und Schleswig eine neue Trasse gebaut, die östlich in Höhe des heutigen Luftwaffenflugplatzes Jagel in die alte Strecke von Klosterkrug nach Rendsburg einmündete. Diese neue Trasse wurde 1869 in Betrieb genommen, gleichzeitig stellte die Stichbahn Schleswig–Klosterkrug den Betrieb ein. Die Verbindung Klosterkrug–Ohrstedt wurde durch die neue Verbindung Jübek–Ohrstedt überflüssig und der Bahnhof Klosterkrug wurde abgerissen.

Im selben Zeitraum erfolgten drei weitere Verbindungen von Neumünster aus:

Die Altona-Kieler Eisenbahn verband Neumünster 1866 in Richtung Ascheberg–Plön zur Ostseeküste und 1875 nach Bad Segeberg–Bad Oldesloe; ferner im Südteil des Kreises durch die Westholsteinische Eisenbahn ab 1877 nach Hohenwestedt–Heide.

Der Osten des Kreises und die ehemalige Kreisstadt Eckernförde wurden 1881 an die Kiel-Eckernförde-Flensburger Eisenbahn-Gesellschaft angeschlossen.

Schließlich eröffnete die Preußische Staatsbahn noch eine Ost-West-Strecke, die von Kiel ausgehend 1904 Rendsburg erreichte und 1910 nach Husum weiterführte.

Die Rendsburger Kreisbahn erschloss 1901 den südlichen Kreisteil durch eine Schmalspurbahn von Rendsburg nach Hohenwestedt und von dort 1916 weiter nach Schenefeld.

Der frühere Kreis Eckernförde übernahm 1903 die 1889 eröffnete die Strecke der Eckernförde-Kappelner Schmalspurbahn-Gesellschaft und erweiterte das Netz 1904 noch durch die Bahnlinie Eckernförde–Owschlag.

Bis heute bedeutend ist die 1916 eröffnete Strecke der AKN Eisenbahn AG Altona–Kaltenkirchen–Neumünster.

Für den Personenverkehr stand nun ein Netz von 320 km Länge zur Verfügung. Davon sind 112 km stillgelegt worden:

  • 1954: Eckernförde Klb–Owschlag =M= 25 km
  • 1954/57: Rendsburg–Hohenwestedt–Schenefeld =M= 36 km
  • 1958: Eckernförde Staatsbf–Brodersby–Kappeln Kbf =M= 26 km
  • 1974: Büdelsdorf–Fockbek–Christiansholm–Husum 20 km
  • 1985: Neumünster–Wankendorf–Ascheberg 5 km

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[11])

Amtsfreie Gemeinden/Städte


Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden/Städten (* = Sitz der Amtsverwaltung)

  1. Achterwehr* (965)
  2. Bredenbek (1447)
  3. Felde (2059)
  4. Krummwisch (687)
  5. Melsdorf (1688)
  6. Ottendorf (884)
  7. Quarnbek (1737)
  8. Westensee (1531)
  1. Bissee (160)
  2. Bordesholm* (7441)
  3. Brügge (1016)
  4. Grevenkrug (219)
  5. Groß Buchwald (344)
  6. Hoffeld (152)
  7. Loop (178)
  8. Mühbrook (550)
  9. Negenharrie (340)
  10. Reesdorf (152)
  11. Schmalstede (272)
  12. Schönbek (192)
  13. Sören (187)
  14. Wattenbek (2962)
  1. Dänischenhagen* (3937)
  2. Noer (839)
  3. Schwedeneck (2815)
  4. Strande (1494)
  1. Felm (1158)
  2. Gettorf* (7133)
  3. Lindau (1234)
  4. Neudorf-Bornstein (1060)
  5. Neuwittenbek (1192)
  6. Osdorf (2381)
  7. Schinkel (1009)
  8. Tüttendorf (1079)
  1. Bovenau (1071)
  2. Haßmoor (261)
  3. Ostenfeld (Rendsburg) (543)
  4. Osterrönfeld* (5096)
  5. Rade b. Rendsburg (207)
  6. Schacht-Audorf (4565)
  7. Schülldorf (706)
  1. Böhnhusen (319)
  2. Flintbek* (7328)
  3. Schönhorst (315)
  4. Techelsdorf (156)
  1. Alt Duvenstedt (1877)
  2. Fockbek* (6170)
  3. Nübbel (1546)
  4. Rickert (1073)
  1. Bargstall (133)
  2. Breiholz (1368)
  3. Christiansholm (229)
  4. Elsdorf-Westermühlen (1628)
  5. Friedrichsgraben (47)
  6. Friedrichsholm (388)
  7. Hamdorf (1252)
  8. Hohn* (2388)
  9. Königshügel (162)
  10. Lohe-Föhrden (484)
  11. Prinzenmoor (192)
  12. Sophienhamm (341)
  1. Ahlefeld-Bistensee (498)
  2. Ascheffel (986)
  3. Borgstedt (1436)
  4. Brekendorf (993)
  5. Bünsdorf (608)
  6. Damendorf (431)
  7. Groß Wittensee* (1157)
  8. Haby (522)
  9. Holtsee (1218)
  10. Holzbunge (326)
  11. Hütten (192)
  12. Klein Wittensee (204)
  13. Neu Duvenstedt (107)
  14. Osterby (945)
  15. Owschlag (3650)
  16. Sehestedt (829)
  1. Brinjahe (123)
  2. Embühren (229)
  3. Haale (525)
  4. Hamweddel (470)
  5. Hörsten (51)
  6. Jevenstedt* (3247)
  7. Luhnstedt (395)
  8. Schülp b. Rendsburg (1129)
  9. Stafstedt (341)
  10. Westerrönfeld (4957)
  1. Arpsdorf (269)
  2. Aukrug (3754)
  3. Beldorf (270)
  4. Bendorf (449)
  5. Beringstedt (743)
  6. Bornholt (164)
  7. Ehndorf (651)
  8. Gokels (574)
  9. Grauel (258)
  10. Hanerau-Hademarschen (2998)
  11. Heinkenborstel (137)
  12. Hohenwestedt* (5102)
  13. Jahrsdorf (245)
  14. Lütjenwestedt (555)
  15. Meezen (361)
  16. Mörel (246)
  17. Nienborstel (586)
  18. Nindorf (618)
  19. Oldenbüttel (272)
  20. Osterstedt (650)
  21. Padenstedt (1641)
  22. Rade b. Hohenwestedt (81)
  23. Remmels (425)
  24. Seefeld (351)
  25. Steenfeld (378)
  26. Tackesdorf (76)
  27. Tappendorf (347)
  28. Thaden (259)
  29. Todenbüttel (1028)
  30. Wapelfeld (325)
  1. Blumenthal (683)
  2. Mielkendorf (1361)
  3. Molfsee* (4808)
  4. Rodenbek (479)
  5. Rumohr (817)
  6. Schierensee (385)
  1. Bargstedt (712)
  2. Bokel (643)
  3. Borgdorf-Seedorf (414)
  4. Brammer (389)
  5. Dätgen (535)
  6. Eisendorf (294)
  7. Ellerdorf (493)
  8. Emkendorf (1385)
  9. Gnutz (1198)
  10. Groß Vollstedt (951)
  11. Krogaspe (425)
  12. Langwedel (1503)
  13. Nortorf, Stadt * (6660)
  14. Oldenhütten (159)
  15. Schülp b. Nortorf (780)
  16. Timmaspe (1070)
  17. Warder (633)
  1. Altenhof (306)
  2. Barkelsby (1462)
  3. Brodersby (688)
  4. Damp (1399)
  5. Dörphof (690)
  6. Fleckeby (2102)
  7. Gammelby (527)
  8. Goosefeld1 (745)
  9. Güby (700)
  10. Holzdorf (847)
  11. Hummelfeld (282)
  12. Karby (589)
  13. Kosel (1397)
  14. Loose (761)
  15. Rieseby (2656)
  16. Thumby (470)
  17. Waabs (1403)
  18. Windeby (1063)
  19. Winnemark (528)
1 Die Gemeinde Goosefeld hieß bis zum 1. Januar 1973 Marienthal

Gemeinde- und Ämterkarte Übersicht

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten]

Die folgenden Gemeinden des Kreises Rendsburg-Eckernförde wurden während seines Bestehens in andere Gemeinden eingegliedert:

Gemeinde eingemeindet
nach
Datum
Ahlefeld Ahlefeld-Bistensee 1. März 2008
Altenkattbek Jevenstedt 1. Januar 1974
Bistensee Ahlefeld-Bistensee 1. März 2008
Bohnert Kosel 1. Januar 1977
Deutsch Nienhof Langwedel 1. Oktober 1975
Götheby-Holm Fleckeby 12. Februar 1974
Holtdorf Bargstedt 1. Januar 1978
Lehmbek Borgstedt 1. Oktober 1975
Nienkattbek Jevenstedt 1. Januar 1974
Schwabe Jevenstedt 1. Januar 1974

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Kreis Rendsburg bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen RD zugewiesen. Es wird im Kreis Rendsburg-Eckernförde durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Eckernförde Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren PA bis ZZ und den Zahlen von 1 bis 999.

Seit dem 15. November 2012 ist auch das Unterscheidungszeichen ECK (Eckernförde) erhältlich.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.): "Schutzgebiets- und Biotopverbundsystem Schleswig-Holstein – regionale Ebene – (Gebiete von überörtlicher Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz)" Kiel 2003
  3.  Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 21.
  4.  Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 21.
  5. http://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/fileadmin/Wahlen/Kommunalwahl2013/Javascript/Kreiswahl/index.html
  6. a b Zusammensetzung des Kreistages. Kreis Rendsburg-Eckernförde, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  7. Kreiswahl Rendsburg-Eckernförde 2008 - Endergebnis. Kreis Rendsburg-Eckernförde, 29. Mai 2008, abgerufen am 18. Dezember 2011 (PDF; 14 kB).
  8. http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg-Eckernfoerde/Kreistag-Rendsburg-Eckernfoerde.-Piraten-verlieren-Abgeordneten-Hans-Werner-Last
  9. Stichwahl Landrat 15.06.08 - Endergebnis. Kreis Rendsburg-Eckernförde, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  10. a b Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  11. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreis Rendsburg-Eckernförde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien