Kreis Steinfurt

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Dieser Artikel behandelt den Kreis Steinfurt von 1975 bis heute; zum gleichnamigen Vorgängerkreis siehe Kreis Steinfurt (1816–1974).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Steinfurt Deutschlandkarte, Position des Kreises Steinfurt hervorgehoben52.217.58Koordinaten: 52° 13′ N, 7° 35′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Landschaftsverband: Westfalen-Lippe
Verwaltungssitz: Steinfurt
Fläche: 1.795,76 km²
Einwohner: 434.170 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 242 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: ST, BF, TE
Kreisschlüssel: 05 5 66
Kreisgliederung: 24 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Tecklenburger Straße 10
48565 Steinfurt
Webpräsenz: www.kreis-steinfurt.de
Landrat: Thomas Kubendorff (CDU)
Lage des Kreises Steinfurt in Nordrhein-Westfalen
Niederlande Belgien Niedersachsen Rheinland-Pfalz Hessen Essen Wuppertal Solingen Remscheid Hagen Ennepe-Ruhr-Kreis Bochum Dortmund Herne Gelsenkirchen Bottrop Oberhausen Mülheim an der Ruhr Duisburg Kreis Mettmann Düsseldorf Rhein-Kreis Neuss Kreis Heinsberg Mönchengladbach Krefeld Kreis Viersen Kreis Wesel Kreis Kleve Rhein-Erft-Kreis Kreis Düren Rheinisch-Bergischer Kreis Oberbergischer Kreis Kreis Recklinghausen Kreis Borken Kreis Unna Märkischer Kreis Kreis Olpe Hamm Kreis Soest Kreis Coesfeld Kreis Steinfurt Kreis Warendorf Leverkusen Köln Städteregion Aachen Bonn Rhein-Sieg-Kreis Städteregion Aachen Kreis Euskirchen Münster Kreis Siegen-Wittgenstein Hochsauerlandkreis Kreis Paderborn Kreis Gütersloh Kreis Höxter Kreis Lippe Kreis Herford Kreis Minden-Lübbecke BielefeldKarte
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Der Kreis Steinfurt ist ein Kreis im Norden von Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Er entstand am 1. Januar 1975 im Zuge der Kreisgebietsreform durch das Münster/Hamm-Gesetz aus dem alten oft als Kreis Burgsteinfurt bezeichneten Kreis Steinfurt, dem Kreis Tecklenburg und Teilen des Kreises Münster. Um eine Differenzierung zum Altkreis zu schaffen, wird er häufig auch als Großkreis Steinfurt bezeichnet. Die größte Stadt im Kreis Steinfurt ist Rheine.

Geographie[Bearbeiten]

Das westliche Kreisgebiet befindet sich im Münsterland, das östliche im Tecklenburger Land. Der Westerbecker Berg, die höchste Erhebung des Kreises, liegt in der Gemeinde Lienen (Bauerschaft Westerbeck). Er hat eine Höhe von 236 Meter über Normalhöhennull (NHN).

Der Kreis Steinfurt ist flächenmäßig der zweitgrößte Kreis in Nordrhein-Westfalen.[2] Durch die geographische Lage der Kreisstadt Steinfurt unterhält die Kreisverwaltung eine Nebenstelle in Tecklenburg, um eine ortsnahen Bürgerservice im gesamten Kreisgebiet zu gewährleisten.

Nachbarkreise bzw. -städte[Bearbeiten]

Der Kreis Steinfurt grenzt im Norden an die niedersächsischen Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland, im Osten an die kreisfreie Stadt Osnabrück und den Landkreis Osnabrück, im Süden an den Kreis Warendorf, die kreisfreie Stadt Münster (Westfalen) und den Kreis Coesfeld sowie im Westen an den Kreis Borken.

Kreisgliederung[Bearbeiten]

Der Kreis Steinfurt gliedert sich in 24 kreisangehörige Gemeinden, von denen vier Mittlere kreisangehörige Städte und eine Große kreisangehörige Stadt sind.

Städte

  1. Emsdetten, Mittlere kreisangehörige Stadt (35.448)
  2. Greven, Mittlere kreisangehörige Stadt (34.924)
  3. Hörstel (19.610)
  4. Horstmar (6409)
  5. Ibbenbüren, Mittlere kreisangehörige Stadt (50.560)
  6. Lengerich (21.867)
  7. Ochtrup (19.077)
  8. Rheine, Große kreisangehörige Stadt (73.285)
  9. Steinfurt, Mittlere kreisangehörige Stadt (33.327)
  10. Tecklenburg (8839)

Gemeinden

  1. Altenberge (10.041)
  2. Hopsten (7510)
  3. Ladbergen (6382)
  4. Laer (6467)
  5. Lienen (8542)
  6. Lotte (13.848)
  7. Metelen (6355)
  8. Mettingen (11.708)
  9. Neuenkirchen (13.578)
  10. Nordwalde (9354)
  11. Recke (11.259)
  12. Saerbeck (7055)
  13. Westerkappeln (10.903)
  14. Wettringen (7822)
Nordrhein-Westfalen Kreis Borken Kreis Coesfeld Münster Kreis Warendorf Niedersachsen Greven Saerbeck Lienen Lengerich Laer Altenberge Horstmar Nordwalde Ladbergen Metelen Hörstel Westerkappeln Ibbenbüren Steinfurt Wettringen Neuenkirchen Mettingen Lotte Hopsten Ochtrup Rheine Recke Tecklenburg EmsdettenMunicipalities in ST.svg
Über dieses Bild

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2012[3], jeweils nur Hauptwohnsitz)

Geschichte[Bearbeiten]

Ab dem Jahr 1971 begannen die Planungen zu einer großen Kreisreform, bei der diverse Gliederungskonzepte kontrovers diskutiert wurden. Am 8. Mai 1974 wurde das Gesetz verabschiedet, das eine Kreisreform mit Wirkung vom 1. Januar 1975 beinhaltete:

Der bisherige Kreis Steinfurt (oft durch die damalige Kreisstadt bezeichnet als Kreis Burgsteinfurt) wurde ebenso wie der Kreis Tecklenburg aufgelöst. Zu letzterem gehörten die beiden größeren Städte Ibbenbüren und Lengerich sowie zwei weitere Städte und 16 Gemeinden. Beide Kreise wurden unter dem Namen Kreis Steinfurt vereinigt. Zusätzlich wurden die Stadt Greven sowie die Gemeinde Saerbeck aus dem ehemaligen Kreis Münster in den neu gegründeten Kreis Steinfurt eingebracht. Historisch hatten diese Kreise in der Vergangenheit kaum gemeinsame Beziehungen. Die Grenzziehung des Kreises Steinfurt kann deshalb durchaus als willkürlich angesehen werden. Der alte Kreis Steinfurt wurde nach der Eingliederung des südlichen Westfalens als Provinz Westfalen in Preußen gebildet. Der größte Teil dieses früheren Kreises gehörte bis 1803 zum Hochstift Münster, war also katholisch geprägt, die Grafschaft Steinfurt gehörte dem calvinistischen Glauben an, und der Kreis Tecklenburg war evangelisch geprägt.

Zum Kreissitz wurde die am 1. Januar 1975 gegründete Stadt Steinfurt, die aus dem Zusammenschluss von Burgsteinfurt und Borghorst entstand, bestimmt.

Kreisstadt Steinfurt[Bearbeiten]

Die Kreisstadt des Kreises bildet die 1975 gegründete Stadt Steinfurt. Ursprüngliche Planungen sahen Rheine als neue Kreisstadt vor. Vielfältige Versuche der damaligen Stadt Burgsteinfurt wurden unternommen, eine Verlagerung des Kreissitzes abzuwenden. Die Stadt war zu klein für einen Kreissitzes. Eine Mindestgrösse von 30.000 Einwohner wurde nicht erreicht. Einen Ausweg aus dieses Situation sahen die Burgsteinfurter in einem Zusammenschluss mit der Stadt Borghorst. Ein Gutachten aus dem Jahr 1972 rieht von einem Zusammenschluss ab, da es finanzwirtschaftlich ungünstiger wäre und große kulturelle Unterschiede zwischen den Städten beständen.[4] Dennoch kam zur Vereinigung, um die Mindestzahl von Einwohner zu erreichen. Borghorst klage letztlich erfolglos gegen die Zusammenlegung.

Ein zweiter Fakt war das neue Kreishaus in Burgsteinfurt. Als sich bereits die Gebietsreform in den 1960er Jahren abzeichnete, beschloss der Altkreis Steinfurt im Jahr 1963 einen umstrittenen Neubau des Kreishauses in Burgsteinfurt. Dieses war in letzter Instanz ausschlaggebend für den Verbleib des Kreissitzes in Steinfurt und auf den Verzicht auf das verkehrsgünstigere gelegene Rheine als Kreisstadt.[5]

Bis heute wirken diese Entscheidungen nach. Steinfurt ist durch seine dezentrale und isolierte Lage inmitten des Altkreises Steinfurt aus den Gemeinden der Altkreise Tecklenburg und Münster verkehrstechnisch schlecht erreichbar. Zudem gestaltet sich das Zusammenwachsen der Stadt Steinfurt weiterhin als schwierig.[6][7]

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[8]
Wahlbeteiligung: 58,0 % (2004: 59,4 %)
 %
50
40
30
20
10
0
46,3 %
29,1 %
10,9 %
10,1 %
3,5 %
0,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,5 %p
-1,2 %p
+0,9 %p
+1,3 %p
+3,5 %p
+0,1 %p

Die Kreistagswahl am 30. August 2009 brachte folgendes Ergebnis:

  • CDU 46,3 % – 29 Sitze (–3)
  • SPD 29,1 % – 18 Sitze (–1)
  • GRÜNE 10,9 % – 7 Sitze (+1)
  • FDP 10,1 % – 6 Sitze (+1)
  • LINKE 3,5 % – 2 Sitze (+2)
  • ZENTRUM 0,1 % – 0 Sitze (±0)

Landräte[Bearbeiten]

  • 1975–1994: Martin Stroot (CDU)
  • 1994–1999: Christina Riesenbeck (SPD)
  • seit 1999: Thomas Kubendorff (CDU)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold ein breiter roter Balken, darauf ein goldemer, mit einem roten Schwan belegter Schild, oben in Gold zwei rote Seerosenblätter, unten in Gold ein rotes Seerosenblatt.“ Das Kreiswappen verbindet Teile der früheren Wappen der Kreise Steinfurt, Tecklenburg und Münster. Der rote Balken in Gold war das bekannte Zeichen des Hochstiftes Münster und stand in allen Wappen des früheren Kreises Münster. Der Schwan war das Wappentier der Grafschaft Steinfurt und stand deshalb im Wappen des Altkreises Steinfurt. Die roten Seerosenblätter waren das Spiegelbild der Grafen von Tecklenburg und stammen aus dem Wappen des früheren Kreises Tecklenburg.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Radio[Bearbeiten]

Radio RST (Lokalsender für den Kreis Steinfurt) mit Sitz in Rheine

Verkehr[Bearbeiten]

Zur Entwicklung des Postwesens in und um Burgsteinfurt und Borghorst siehe Postgeschichte von Steinfurt
Eisenbahnstrecke im Kreis Steinfurt

Eisenbahnstrecken:

Es befinden sich im Kreis Steinfurt die folgenden Eisenbahnstrecken:

  1. (Kbs. 375) Amsterd. - Bad Bentheim - Rheine - Ibbenbüren - Osnabrück Altstadt - Osnabrück-Hbf - Bünde - Bielefeld / Hannover;
  2. (Kbs. 385) (Köln -) Münster - Lengerich - Osnabrück-Hbf - Diepholz - Bremen;
  3. (Kbs. 392) Osnabrück-Hbf - Osnabrück Altstadt - Halen - Bramsche - Oldenburg - Wilhelmshaven;
  4. (Kbs. 394) Osnabrück-Hbf - Osnabrück Altstadt - Halen - Bramsche - Vechta - Bremen;
  5. (Kbs. 395) (Münster -) Rheine - Lingen - Leer - N.-Norddeich;
  6. (Kbs. 407) Münster - St.-Borghorst - St.-Burgsteinfurt - Gronau - Enschede;
  7. (Kbs. 410) Hamm - Münster - Greven - Emsdetten - Rheine (- N.-Norddeich).
Flughafen Münster-Osnabrück in Greven

Der Nahverkehrsplan SPNV Westfalen-Lippe sieht vor, dass als moderne Regionalbahn die Strecke der "Tecklenburger Nordbahn" Osnabrück - L.-Wersen - Westerkappeln - Mettingen - Recke wieder eröffnet werden soll.

Des Weiteren gab es die folgenden weiteren Strecken (zurzeit ohne SPNV)

  1. Osnabrück - Wersen - Westerkappeln - Mettingen - Recke - Rheine („Tecklenburger Nordbahn“);
  2. Ibbenbüren - Tecklenburg - Lengerich - Bad Iburg - Gütersloh („Teutoburger Wald-Eisenbahn“);
  3. Coesfeld - St.-Burgsteinfurt - Rheine - Fürstenau - Quakenbrück; ab Spelle stillgelegt
  4. Rheine - Gronau. stillgelegt und demontiert

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen der Region Tecklenburger Land im Kreis Steinfurt

Mit großer Mehrheit und gegen die Empfehlung der Kreisverwaltung beschloss überraschend im April 2013 der Steinfurter Kreistag die Wiedereinführung der bis zur Gebietsreform 1975 gültigen Altkennzeichen. Den Antrag auf Wiedereinführung des TE-Kennzeichen beruhte auf einer Initiative der FDP aus dem Tecklenburger Land. Einen Antrag für das BF-Kennzeichen lag dem Kreistag nicht vor, wurde aber von der Steinfurter CDU während der Sitzung des Kreistages beantragt, als sich eine Mehrheit für das TE-Kennzeichen abzeichnete.[9] Die Fahrzeughalter im Kreis können zwischen dem Kfz-Kennzeichen der Verwaltungseinheit Steinfurt ST und den beiden Heimatkennzeichen für die Region Tecklenburger Land TE und den Steinfurter Ortsteil Burgsteinfurt BF wählen.

Im ersten Schritt nahm der Kreis ab dem 22. Mai 2013 Reservierungen entgegen. Die Ausgabe der ersten TE- bzw. BF-Kennzeichen erfolgte ab dem 3. Juli 2013. Bereits in der Reservierungsphase liefen mehreren tausend Vorbestellungen ein. In der ersten Ausgabewoche überstieg die große Resonanz aus der gesamten Region Tecklenburger Land alle Erwartungen. So vergab der Kreis Steinfurt in diesem kurzen Zeitraum weit über 500 Kennzeichen mit dem TE-Kürzel.[10] Hingegen blieben die Zulassungszahlen für BF mit ca. 160 Kennzeichen verhalten.

Die erste Bilanz nach einem halben Jahr zeigte deutlich, dass sich die Altkennzeichen mit weit über 7000 Zulassungen großer Beliebtheit erfreuen. [11] Im Kreis Steinfurt zeigte sich dabei ein eindeutiger Trend zu Gunsten des TE-Kennzeichens mit insgesamt 4187 Stück gegenüber dem BF-Kennzeichen mit 2167 Stück (Angaben ohne Bestand von vor 1975). Absoluter Spitzenreiter ist die Stadt Ibbenbüren mit insgesamt 1588 Zulassungen mit hauptsächlich dem TE-Kürzel. Nach dem gegenwärtigen Stand zählt damit das Kürzel des Tecklenburger Landes zu den beliebtesten Altkennzeichen in Deutschland, das sich auf einen Wert von ca. 300 Neuzulassungen pro Monat eingependelt hat.

Die weitaus schwächeren Zahlen des BF-Kennzeichen ergeben sich aus dem fehlenden Bezug des Kürzels zu einer Region oder Gemeinden. Im Gegensatz zum TE als typisches und gebräuchliches Kürzel für das Tecklenburger Land, ist das BF als Kürzel im öffentlichen Leben nicht mehr präsent. Die ursprüngliche Bedeutung Burgsteinfurt ist mit Auflösung der Stadt während der Gebietsreform verloren gegangen. So wird es kurioserweise heute im Kreis Steinfurt häufig als Bielefelder-Kennzeichen in Anlehnung an die westfälische Großstadt Bielefeld und dessen Silbentrennung Biele-Feld bezeichnet.

Entwicklung der Zulassungszahlen von TE-Kennzeichen nach dem 3.7.2013
Tage Fahrzeuge
Bestand*
  
600
8
  
1.100
30
  
2.225
50
  
3.010
90
  
4.100
110
  
4.800
150
  
5.300
175
  
5.670
Quelle: Zulassungsstelle Kreis Steinfurt mit Stand 31. Dezember 2013.
* TE-Altbestand vor der Wiedereinführung Mitte 2011.[12]

Literatur[Bearbeiten]

In Zusammenarbeit mit dem Kreisheimatbund Steinfurt erscheint jährlich das Kreisheimatjahrbuch Unser Kreis. In diesen Büchern befinden sich aktuelle, heimatgeschichtliche und plattdeutsche Beiträge.

Die Bände 1–18 und weitere Literatur sind im Kreishaus in Burgsteinfurt oder Online erhältlich.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kreis Steinfurt – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013. (Hilfe dazu)
  2. http://www.bezreg-muenster.de/startseite/themen/Regionen_Kreise_Staedte_Gemeinden/Kurzinformation/Kreis_Steinfurt/index.html
  3. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013.
  4. http://www.irb.fraunhofer.de/literaturbeschaffung.jsp?id=1980889498779&from=rss
  5. http://www.cdu-kreis-steinfurt.de/chronik2005/chronik5.pdf
  6. http://www.vhs-steinfurt.de/kurse/webbasys/index.php?urlparameter=kathaupt:102#mz1911
  7. http://www.muensterschezeitung.de/staedte/steinfurt/Ratsentscheidung-soll-am-27-Mai-erfolgen;art1005,560809
  8. http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2009/Stadtraete_kreistage/a566000kw0900.html
  9. Wiedereinführung der Alt-Kennzeichen TE und BF, Kreis Steinfurt
  10. Enormes Interesse: Die neuen, alten TE-Kennzeichen. In: Westfälische Nachrichten. 4. Juli 2013, abgerufen am 11. Februar 2014.
  11. WDR Studio Münster: Alte Kennzeichen gefragt, abgerufen am 27. Dezember 2013
  12. Renaissance des TE-Kennzeichens im Tecklenburger Land scheint möglich. In: Ibbenbürener Volkszeitung. 15. April 2011, abgerufen am 8. Oktober 2013.