Kroatische Kuna

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Kuna
Staat: KroatienKroatien Kroatien
Unterteilung: 100 Lipa
ISO-4217-Code: HRK
Abkürzung: kn
Wechselkurs:
(10. April 2014)

EUR = 7,631 HRK
1 HRK = 0,131 EUR

CHF = 6,265 HRK
1 HRK = 0,16 CHF

1-Kuna-Münze (Vorderseite)

Die Kuna (kroatisch kuna „Marder“) ist die kroatische Währungseinheit. Eine Kuna entspricht 100 Lipa (kroatisch lipa „Linde“). Der internationale Währungscode ist HRK, aber in Kroatien wird meistens die Abkürzung kn verwendet.

Der Name stammt von der mittelalterlichen Verwendung von Marderfellen für den Handel sowie der Zahlung von Abgaben in den kroatischen Provinzen Slawonien und dem Küstenland (heute Kvarner und Istrien). Die kroatische Währung Kuna wurde auf der Insel Cres in der kleinen Stadt Osor das erste Mal 1018 als Zahlungsmittel der Kroaten erwähnt. Ein kleines Denkmal in Form eines Marders bzw. Wiesels erinnert heute noch daran.

Die Kuna ist konvertibel und gilt als stabile Währung.

Geschichte der Kuna[Bearbeiten]

Die Völker, die dazugewandert waren oder auf dem Gebiet Kroatiens gelebt hatten, hinterließen ihre Spuren in vielen Segmenten des Lebens, einschließlich der Münzprägung. Nach den verfügbaren Quellen begannen die Kroaten auf dem Gebiet Kroatiens eigene Münzen im späten 12. Jahrhundert zu prägen. Vor dieser Zeit hatten sie Nachbildungen der byzantinischen Münzen hergestellt. Das Geld der Weiß-Kroaten, eines Stammes, der im Mittelalter in Ostmitteleuropa lebte, ist vermutlich das älteste kroatische Geld. Die kroatischen Fürsten Slavnikovci prägten ihre Münzen im 10. Jahrhundert. Der Zusammenhang zwischen den Weiß-Kroaten und den südslawischen Kroaten ist allerdings bisher noch nicht restlos belegt.

1102 ging Kroatien ein Bündnis mit Ungarn ein. Im Rahmen dieser politischen Beziehungen war der ungarische Herrscher der gemeinsame König für Kroatien und Ungarn. Allerdings hatte Kroatien ein gewisses Maß an Unabhängigkeit, sodass seine Herrscher ihre eigenen Münzen prägen durften, welche gültig auf dem gesamten kroatischen Gebiet waren. Ein repräsentatives Beispiel des kroatischen Geldes sind die Banovci (Einzahl Banovac), geprägt durch den kroatischen Vizekönig im Zeitraum von 1235–1384. Diese Münzen werden geschätzt für ihre Zusammensetzung und Qualität. Sie wurden aus feinem Silber in den Münzstätten in Zagreb geprägt. Marder-Abbildungen befanden sich auf den damaligen Banovci-Silber-Münzen. Slawonien führt heute noch den Marder im Wappen (siehe Wappen Kroatiens).

In dem Zeitraum von mehr als fünf Jahrhunderten (1294–1803) wurden in der Dubrovnik Republik Münzen geprägt, die eine große Anziehungskraft unter Sammlern sowohl in Kroatien als auch im Ausland hatten. Andere kroatische Küstenstädte, zum Beispiel Zadar, Šibenik, Trogir, Split und Hvar, prägten auch ihre eigenen Münzen. Im frühen 14. Jahrhundert prägten die kroatischen Fürsten Pavao und Mladen Šubić ebenfalls ihre eigenen Münzen. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts prägte Nikola Zrinski der Dritte Münzen, die bei Sammlern als schönste kroatische Münzen gelten. Besonders geschätzt sind die großen Groschen und der Talir (vgl. Taler).

Das erste kroatische Papiergeld stammte aus der Stadt Pag aus dem Jahr 1778. Vor der Einführung entlohnte die Stadt Pag ihre Offiziere, Angestellten und Ärzte in Salz. Als das Papiergeld eingeführt wurde, wurde der Salz-Betrag in Lira konvertiert und eine Quittung für diesen Betrag ausgestellt.

Die Münzen und Banknoten, die während der Herrschaft des kroatischen Fürsten Josip Jelačić ausgegeben wurden, werden auch als die ursprüngliche kroatische Währung betrachtet. Josip Jelačić wurde 1848 zum Ban ernannt. Dies waren finanziell instabile Zeiten und das Kleingeld für den täglichen Zahlungsverkehr war knapp. Der Rat des Ban hat in Zagreb seine eigenen Münzen geprägt – aus Kupfer den Križar und aus Silber den Forint. Gemeinden, Unternehmen und Handelshäuser unterstützen die Ausgabe der Papierbanknoten durch ihre eigenen Garantien.

Im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (verkündet im Dezember 1918) wurde die Währung von der Nationalbank ausgegeben. Die Einheiten hießen Dinar und Para. Mit der Nationalbank des Königreiches Jugoslawien wurde eine Vereinbarung getroffen über die Unabhängigkeitsfrage der Währung (zwischen den Namen Kuna oder Banovac wurden überlegt), die in den parallelen Umlauf mit dem Jugoslawischen Dinar kommen sollten. Doch diese Pläne wurden aufgrund des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges nie verwirklicht.

Das Zahlungsmittel im unabhängigen Staat Kroatien (1941–1945) war die Kuna, die in 100 Banica unterteilt wurde. Die Münzen wurden allerdings nie in Umlauf gebracht.[1] Nach dem Zweiten Weltkrieg verfügte Kroatien über keine eigene Währung, weil es Bestandteil Jugoslawiens war.

Am 30. Mai 1994 löste die Kuna die Übergangswährung Kroatischer Dinar ab, die am 23. Dezember 1991 nach der staatlichen Unabhängigkeit, die Kroatien gegenüber Jugoslawien erklärte, eingeführt wurde. Es dauerte aufgrund der Okkupation großer Teile Kroatiens durch serbische Truppen noch weitere vier Jahre bis dieses Zahlungsmittel auf dem gesamten Staatsterritorium Kroatiens verwendet werden konnte.[2] Die damals von Freischärlern eigens ausgerufene und nie international anerkannte "Republik Serbische Krajina" (serb. Republika Srpska Krajina) verwendete eine eigene Währung, den Dinar der Republik Serbische Krajina (serb. Dinar Republike Srpske Krajine).

Die Kuna in der Gegenwart[Bearbeiten]

Seit Beginn der Vorbereitungen Kroatiens auf die Mitgliedschaft in der Europäischen Union finden Abwicklungen wichtiger Geschäfte, zum Beispiel Kreditverträge, häufig auf Euro-Basis statt. Zudem begegnet man im täglichen Leben häufig Preisangeboten in der Währungseinheit Euro. Bezahlt und abgerechnet wird jedoch aufgrund der gesetzlichen Vorschriften immer in Kuna. Maßgebend ist dabei der jeweils gültige Tageskurs.

Währungspolitik[Bearbeiten]

Eine der Aufgaben der Kroatischen Nationalbank (HNB) ist die Formulierung und Ausführung der Geld- und Wechselkurspolitik. Für die Zwecke der Erreichung der formulierten Währungs- und Wechselkurspolitik kann die HNB Maßnahmen ergreifen, um Kreditaktivitäten und die Liquidität der Banken zu regulieren, Geldmengen zu regeln sowie die Zins- und Wechselkursraten der inländischen Währung zu regulieren.

Die HNB ist ermächtigt, die untergeordnete Gesetzgebung und andere Erlässe für Devisengeschäfte von juristischen und natürlichen Personen zu regeln und Devisengeschäfte in der Republik Kroatien durchzuführen. Die kroatische Nationalbank ist auch bevollmächtigt, Maßnahmen zu ergreifen, um den Wert der Kuna gegenüber anderen Währungen festzusetzen.

Die kroatische Nationalbank kann eigene Wertpapiere in inländischer oder ausländischer Währung ausgeben, das Einverständnis über den Kauf, Verkauf und den Tausch von Wertpapieren erklären sowie über andere marktfähige Finanzinstrumente und Rechte und Pflichten, die im Zusammenhang mit ihnen stehen, entscheiden. Die kroatische Nationalbank darf Kredite an solvente Banken, die ihren Sitz in der Republik Kroatien haben, für die Dauer von höchstens sechs Monaten gewähren. Um sicherzustellen, die Darlehen wieder zurückfordern zu können, verwendet man Finanzinstrumente im Sinne des Gesetzes der HNB. Schuldverschreibungen, die von der kroatischen Nationalbank oder der Republik Kroatien ausgestellt wurden und in der Republik Kroatien zu zahlen sind, sind Bestandteil einer öffentlichen Anleihe, die durch das HNB-Gesetz festgelegt wird.

Die Zinssätze für Guthaben und Kredite bei der kroatischen Nationalbank sind in einer gesonderten Entscheidung der kroatischen Nationalbank bestimmt worden. Die kroatische Nationalbank ist verpflichtet, den Banken die Mindestreserve beiseitelegen zu lassen. Die Mindestreserve wird definiert als Prozentsatz in Bezug auf die Art, Laufzeit, Größe sowie den Anstieg der Einlagen und sonstigen Verbindlichkeiten. Die HNB kann beschließen, Banken für ihr Zurücklegen der Mindestreserve zu entlohnen. Der Betrag der bezahlten Vergütung wird von der HNB festgelegt.[3]

Kursentwicklung[Bearbeiten]

Der Kurs der kroatischen Kuna wird, im Gegensatz zu anderen Währungen, nicht durch den internationalen Finanzmarkt gebildet, sondern durch die kroatische Nationalbank festgelegt. Da die Kuna sehr stark an den Wechselkurs des Euro angelehnt ist, kann die Währung als äußerst stabil bezeichnet werden.

Kursentwicklung Kuna 1992-2010

Der Nationalbank wird von nationalen und internationalen Währungsexperten vorgeworfen, künstlich den Kuna-Kurs hoch zu halten und somit der wirtschaftspolitischen Entwicklung Kroatiens zu schaden. Es wurde jedoch erreicht, dass die Inflationsrate, im Gegensatz zu früheren Jahren, niedrig gehalten werden konnte.[4]

Die Kuna ist seit 1993 überall wechselbar (internationale Konvertibilität). Die äußere Stabilität der Währung wurde dadurch begünstigt, dass die kroatischen Bürger und Unternehmen es gewohnt waren, ihr Geld in ausländischer Währung zu halten, und somit erhebliche Devisenreserven bestanden.[5]

Münzen[Bearbeiten]

Seit 1994 gibt es Münzen zu 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Lipa sowie 1, 2 und 5 Kuna. Sie werden in zwei Varianten herausgegeben: einmal mit dem Namen der abgebildeten Pflanze beziehungsweise des Tieres in kroatischer Sprache in ungeraden Jahren und eine zweite Variante mit dem lateinischen Namen in geraden Jahren. Die beiden Münzen mit dem geringsten Wert, 1 Lipa und 2 Lipe, befinden sich für gewöhnlich nicht im regulären Umlauf.

Alle Münzen bestehen aus verschiedenen Metallen und Legierungen, unterscheiden sich im Gewicht, im Durchmesser und der Dicke der Platinen (Rohlinge), wobei der Rand der Münzen bei Lipa-Münzen glatt und bei Kuna-Münzen geschliffen ist. Auf der Rückseite aller Stückelungen von Lipa- und Kuna-Münzen ist die halbrunde Legende Republika Hrvatska in der oberen Hälfte zu sehen und in der Mitte befindet sich das Staatswappen.

Wert Abbildung Design auf der Vorderseite
Kroatisch Latein Deutsche Übersetzung
1 Lipa
jedna lipa
kukuruz Zea mays Mais
2 Lipe
dvije lipe
vinova loza Vitis vinifera Weinrebe
5 Lipa
pet lipa
5 Lipa hrast lužnjak Quercus robur Stieleiche (Zweig)
10 Lipa
deset lipa
10 Lipa duhan Nicotiana tabacum Virginischer Tabak
20 Lipa
dvadeset lipa
20 Lipa maslina Olea europaea Olivenbaum (Zweig)
50 Lipa
pedeset lipa
50 Lipa velebitska degenija Degenia velebitica Velebit-Degenia
1 Kuna
jedna kuna
1 Kuna slavuj Luscinia megarhynchos Nachtigall
2 Kune
dvije kune
2 Kune tuna Thunnus thynnus Roter Thun
5 Kuna
pet kuna
5 Kuna mrki medvjed Ursus arctos Braunbär
25 Kuna
dvadeset i pet kuna
kuna meles Marder

Banknoten[Bearbeiten]

Historische Banknoten des Unabhängigen Staates Kroatien (1941–1945)[Bearbeiten]

Wert Abbildung der Vorder- und Rückseite
50 Banica
(1942)
1 Kuna
2 Kune
10 Kuna
HR-BabićLj-10Kuna1941.jpg
20 Kuna
50 Kuna
100 Kuna
500 Kuna
1000 Kuna
(1941)
HR-BabićLj-1000Kuna1941.jpg
1000 Kuna
(1943)
HR-1000Kuna 01-09-1943-Kirin.jpg
5000 Kuna
(1943)
HR-5000Kuna 15-07-1943-Kirin.jpg
5000 Kuna
(1943)

Aktuelle Banknoten der Republik Kroatien[Bearbeiten]

Banknoten gibt es zu 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1000 Kuna; bis 2008 existierte auch eine 5-Kuna-Banknote, die aber aus dem Zahlungsverkehr genommen wurde, weil der Druck der Banknoten sich nicht mehr rentierte. Sie können aber weiterhin in Filialen der Kroatischen Nationalbank umgetauscht werden.

Die kroatischen Banknoten werden in Deutschland und Österreich von den Firmen Giesecke & Devrient bzw. OeBS gedruckt. Sie ähneln in ihrem Layout den DM-Scheinen der letzten Serie.

Wert Design der Vorderseite Design der Rückseite
5 Kuna
(eingezogen)
Petar Zrinski und
Fran Krsto Frankopan
Schloss Varaždin
10 Kuna Juraj Dobrila Amphitheater von Pula und Motovun
20 Kuna Josip Jelačić Schloss der Grafen von Eltz in Vukovar
50 Kuna Ivan Gundulić Draufsicht auf die Burgmauern und die Altstadt von Dubrovnik
100 Kuna Ivan Mažuranić Kirche des Hl. Veit (Sv. Vid) in Rijeka
200 Kuna Stjepan Radić ehemaliges Befehlsgebäude Osijek
500 Kuna Marko Marulić Diokletianspalast, Split
1000 Kuna Ante Starčević Reiterstandbild König Tomislav, Kathedrale von Zagreb

Beschaffenheit[Bearbeiten]

Die Banknoten werden auf mehrfarbigem Papier aus 100 % Baumwollfasern gedruckt. Es ist sehr widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, nicht fluoreszierend sowie resistent gegen Bakterien und Pilze. Im Papier der Banknoten sind unsichtbare fluoreszierende Fäden enthalten, die unter ultraviolettem Licht blau, gelb und violett leuchten.

Jede Stückelung der Kuna-Banknoten hat ein charakteristisch positioniertes Wasserzeichen, welches farblos ist, eingebaut. Dieses Wasserzeichen ist identisch mit dem Porträt auf der Vorderseite der Banknote.

Ein Metallsicherheitsstreifen, welcher in das Papier integriert ist, kann in einer bestimmten Anzahl von kleinen Fenstern auf der Oberfläche der Vorderseite der Banknote gesehen werden. Unter ultraviolettem Licht wird die Fluoreszenz auf dem Metallsicherheitsstreifen sichtbar.

Der numerische Wert der Banknote ist im Negativ auf dem Metallsicherheitsstreifen in einer ununterbrochenen Serie gedruckt. So kann man abwechselnd das Porträt oder den zentralen Teil der Banknote erkennen. Neben dem numerischen Wert sind die Buchstaben HK gedruckt. Dies ist sowohl das Symbol des Landes als auch der Name der Währungseinheit.

Alle Kuna-Banknoten werden auf beiden Seiten mit gleichzeitiger Lithographie gedruckt und auf der Vorderseite mit Stichtiefdruck, welcher eine schillernde Wirkung hat. Auf der Vorder- und Rückseite aller Stückelungen fluoreszieren zwei Farben unter ultraviolettem Licht.

Alle Kuna-Banknoten sind im zentralen Teil auf der Vorderseite mit einem Quadrat mit dem Wappen der Republik Kroatien bedruckt. Neben der rechten Ecke ist in 16 Zeilen die Nationalhymne, Lijepa naša (Unser schönes Land), von Antun Mihanović , in Mikrostichtiefdruck abgebildet. Ein Quadrat wird als Negativ auf jede Banknote gedruckt. Dieses Quadrat ist noch in ein kleineres gegliedert, an jeder Seite entlang ist der Nennwert der Banknote in Ziffern und der Name der Währung gedruckt. Innerhalb des kleineren Quadrats sind dreieckige Elemente dargestellt. Indem man die Banknote in das Licht hält, werden entsprechende Elemente auf der Rückseite so ergänzt, dass als Notiz der Buchstabe H zu sehen ist. An dieser Stelle ist das Papier etwas dünner und daher transparenter.

Auf der rechten Seite des Porträts ist ein Rechteck gedruckt, welches entlang des bunten Randes der Banknote platziert ist. Innerhalb des Rechtecks wird, wenn man den Blickwinkel ändert, die verdeckte Legende Kuna im Tiefdruck sichtbar. Um die verborgene Legende sichtbar zu machen, ist es notwendig, die Banknote flach und in Augenhöhe gegen das Licht zu halten. Wenn die Notiz leicht verschoben wird, wird die Legende sichtbar.

Die Seriennummer ist zweimal auf jede Banknote gedruckt, in der oberen linken Ecke und in der unteren rechten Ecke der Vorderseite. Sie ist in schwarzer Farbe gedruckt und enthält Buchstaben zur Benennung der Serie vor und nach den sieben Ziffern. Die Nummerierung leuchtet grün unter ultraviolettem Licht. In der linken unteren Ecke, auf der weißen Oberfläche der Banknote, wird ein Zeichen, in dem ein bestimmter Mikrotext ist, für Blinde gedruckt (nicht bei der 5-Kuna-Banknote). Auf der Rückseite der Banknote, in der oberen rechten Ecke, sind zwei Zeilen Text gedruckt: das Datum der Ausgabe der Banknote und eine faksimile Unterschrift des Gouverneurs der HNB.[6]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. First Money — History of the Croatian Currency hnb.hr abgerufen am: 7. Mai 2010
  2. Jesus Crespo-Cuaresma, Jarko Fidrmuc, Maria Antoinette Silgoner:"On the Road: The Path of Bulgaria, Croatia and Romania to the EU and the Euro",S.848
  3. Monetary and foreign exchange policies hnb.hr abgerufen am: 7. Mai 2010
  4. Kroatische Währung kroatien-lexikon.de abgerufen am: 7. Mai 2010
  5. Vojmir Franicevic and Evan Kraft:"Croatia’s Economy after Stabilisation",S.671
  6. Features of Kuna Banknotes hnb.hr abgerufen am: 7. Mai 2010