Krotoszyn

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Krotoszyn
Wappen von Krotoszyn
Krotoszyn (Polen)
Krotoszyn
Krotoszyn
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Großpolen
Landkreis: Krotoszyn
Fläche: 22,50 km²
Geographische Lage: 51° 41′ N, 17° 26′ O51.68333333333317.433333333333Koordinaten: 51° 41′ 0″ N, 17° 26′ 0″ O
Höhe: 130 m n.p.m
Einwohner: 29.397
(31. Dez. 2013)[1]
Postleitzahl: 63-700 do 63-710
Telefonvorwahl: (+48) 62
Kfz-Kennzeichen: PKR
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Breslau
Posen-Ławica
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 256,00 km²
Einwohner: 40.718
(31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 159 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3012043
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Julian Jokś
Adresse: ul. Kołłątaja 7
63-700 Krotoszyn
Webpräsenz: www.krotoszyn.pl

Krotoszyn [krɔˈtɔʃɨn] anhören?/i (deutsch Krotoschin) ist eine Kreisstadt im südlichen Teil der Woiwodschaft Großpolen mit 29.400 Einwohnern.

Stadtwappen[Bearbeiten]

Das Stadtwappen von Krotoszyn zeigt im blauen Feld zwei gekreuzte silberne Sankt Peter-Schlüssel, mit drei goldenen Sternen zwischen den Schlüsseln. Der obere Stern ist mit einer silbernen Rose belegt.

Zeittafel zur Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichtliche Zeit[Bearbeiten]

Um 8300 v. Chr. ist das Krotoschiner Land von Steinzeit-Menschen bewohnt, wovon Funde von Werkzeugen zeugen. Um 1450 v. Chr. wird eine große Nekropole mit vielen Grabhügeln in der Nähe der heutigen Stadt angelegt.

Vom Mittelalter bis 1792[Bearbeiten]

Kirche zur Heiligen Maria Magdalena, als Holzkirche um 1755 erbaut

1405 wurde das Dorf „Crothoszino“ zum ersten Mal erwähnt. 1415 verlieh König Władysław II. Jagiełło Krotoschin das Stadtrecht. Die Stadt ist seitdem Eigentum von zwei Adelsgeschlechtern: derer von „Krotoski“ und von „Niewieski“. Krotoschin gehört seitdem bis 1792 zur Woiwodschaft Kalisch. 1419 errichtete Grundherr Krotoski in der Nähe seines Schlosses die gotische Stadtpfarrkirche zu den Heiligen Peter und Paul. 1453 brach ein großer Brand in der Stadt aus, welcher verheerend war. 1526 übernahm die Familie Niewieski die ganze Stadt, die damals etwa 400 Einwohner hat. 1548 ließ sich eine größere Gruppe von Böhmischen Brüdern, die vor den Verfolgungen in ihrer Heimat fliehen mussten, in Krotoschin nieder. 1584 übernahm die Magnaten-Familie „Rozdrażewski“ die Herrschaft Krotoschin und regierte dort bis 1685. 1574 gründete Barbara Rozdrażewska das städtische Hospital. 1578 wurden in Krotoschin 60 Handwerker und sechs Schankwirtschaften verzeichnet. 1597 wurde das Bethaus der Böhmischen Brüder erbaut. 1628 ließ sich eine große Gruppe von Flüchtlingen, welche aus dem vom Dreißigjährigen Krieg verheerten Deutschland fliehen musste, in der Stadt nieder. Krotoschin hat damals 400 Häuser und etwa 2000 Einwohner. 1655 wurde die Stadt während des Schwedischen Krieges geplündert und niedergebrannt.

1667 wurde der lokale Schützenverein gegründet. Er existierte auch 2005 noch. 1673 erließ die Grundherrin Katarzyna Rozdrażewska ein Privileg für die Krotoschiner Juden, die in diesem Jahr die erste Synagoge erbauten. 1689 entstand das erste Rathaus im Stil des Barock. Am 7. Oktober 1690 fand der letzte Hexenprozess statt, dabei wurden drei Frauen aus der Gegend von Krotoschin auf dem Scheiterhaufen verbrannt. 1708 bis 1710 brach die Pest in der Stadt aus an der etwa 1500 Einwohner starben. 1731 rief der neue Grundherr, Woiwode von Kiew und Groß-Hetman von Polen „Józef Potocki“ die Trinitarier nach Krotoschin und erbaut für sie ein Kloster an der Stadtpfarrkirche. Die Stadt hatte zu diesem Zeitpunkt 4000 Einwohner und besaß etwa 50 Windmühlen. 1752 wurde eine Poststation auf der Trasse WarschauKalischRawitschDresden eröffnet. Ein weiterer Brand zerstörte 1774 den ganzen Ring und den Ostteil der Stadt. 1779 kaufte der König Friedrich der Große das Gut Krotoschin. Die Stadt hat damals unter anderem 16 Weberwerkstätten, die von Siedlern aus dem benachbarten Schlesien betrieben wurden.

Die erste preußische und die napoleonische Zeit[Bearbeiten]

1792 wurde die evangelische Kirche im Stil des Klassizismus erbaut. Es entstanden auch eine evangelische Schule und ein Gemeindehaus. 1793 wurde Krotoschin zur Kreisstadt in der neuen Provinz Südpreußen. Der Kreis umfasst 187 Ortschaften. Die Stadt hat damals 4318 Einwohner. 1804 gründeten die preußischen Behörden in der Nähe der Stadt vier deutsche Dörfer: „Hellefeld“, „Rosenfeld“, „Heinrichsfeld“ und „Haugfeld“, die mit Kolonisten aus Württemberg besiedelt wurden. 1806 wurde Großpolen von Napoleons Truppen besetzt. 1807 bis 1815 gehörte Krotoschin zum Herzogtum Warschau.

Zweite preußische Zeit[Bearbeiten]

1815 kam Krotoschin als Kreisstadt in der Provinz Posen wieder zu Preußen. 1819 wurde die Herrschaft Krotoschin vom Fürsten Karl Alexander von Thurn und Taxis übernommen, der den Titel „Fürst von Krotoszyn“ (so geschrieben) bekam. Die Stadt hatte damals 5142 Einwohner und eine Garnison von 245 Soldaten. 1834 verloren die Grundherren ihre Gerichtsbarkeit in der Stadt. 1834 eröffnete man nach der Säkularisierung der Klöster in Preußen eine „Kreisschule“ im Gebäude des ehemaligen Trinitarienklosters. Es war die erste Realschule in der Stadt, die später in ein Gymnasium umgewandelt wurde.[2] Gleichzeitig wurde auch eine Mädchenschule gegründet. Krotoschin hatte damals 6266 Einwohner. Nachdem 1841 wieder ein großer Brand in der Stadt ausbrach und die meisten Häuser, die aus Holz bestanden, vernichtet wurden, wurden die neuen Häuser aus Ziegeln gebaut. Am 1. April 1844 erschien die erste Zeitung „Kreisblatt und Anzeiger für den Kreis und die Stadt Krotoschin“. 1846 wurde die Synagoge wiederaufgebaut. 1850 hatte Krotoschin 7678 Einwohner und war die viertgrößte Stadt des Regierungsbezirkes Posen. Vier Ärzte hatten Praxen in der Stadt. Die Garnison zählte 700 Soldaten.

1865 bekam die Stadt ein Gas-Leitungsnetz. 1871 begann der offene Nationalitätenkampf zwischen Polen und Deutschen. Die Polen gründeten Vereine und Banken (Sankt-Joseph-Industrieverein und Polnische Volksbank 1872), die den Germanisierungsbestrebungen der Behörden Widerstand boten. Am 30. Juni 1875 wurde die Eisenbahnstrecke JarotschinOels eröffnet und trug zur schnellen Entwicklung Krotoschins bei. 1880 hatte die Stadt 9891 Einwohner, 41 Restaurants und Schankwirschaften und 14 Industriebetriebe, darunter vier Ziegeleien und zwei Brauereien. Am 1. Oktober 1888 wurde die Eisenbahnstrecke zwischen Lissa und Ostrowo eröffnet. 1894 wurde die Synagoge renoviert und bekam zudem eine Orgel. 1898 wurde eine neue, große Kaserne erbaut. 1905 hatte die Stadt inzwischen 12.669 Einwohner. Um diese Zeit siedelten auch viele neue deutsche Kolonisten in den Dörfern bei Krotoschin an. 1907 wurde die zweite polnische Bank, die Polnische Sparkasse, gegründet. 1908 entstand eine Abteilung des nationalpolnischen Turnvereins „Sokół“ („Falke“) in der Stadt. 1910 erschien das erste Automobil in Krotoschin. Die Stadt hatte damals 13.219 Einwohner. Am 24. November 1918 übernahm der neugebildete polnische Kreisrat die Macht in der Stadt.

Zweite polnische Republik[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1919 kam ein polnischer Panzerzug nach Krotoschin. Zudem wurden Verhandlungen mit dem deutschen Soldatenrat in der Kaserne über die Entwaffnung der Garnison geführt. Fünf Tage später wurden die deutschen Beamten entlassen. Die polnische Kräfte übernahmen ihre Funktionen. Vom 6. bis 21. Februar 1919 tobten heftige Kämpfe mit den deutschen Freikorps, die von Schlesien aus angriffen. Am 25. März 1919 fand die Wahl zur polnischen Stadtverordnetenversammlung statt. 1921 hatte Krotoschin nur 11.065 Einwohner, weil viele Deutsche und Juden die Stadt verlassen hatten. 1927 bis 1928 wurde das städtische Elektrizitätswerk erbaut. Außerdem wurde Fürst Albert von Thurn und Taxis gegen Entschädigung enteignet, die Herrschaft Krotoszyn nach 500 Jahren ihres Bestehens aufgelöst. 1931 hatte die Stadt 12.692 Einwohner. Das Stadtgebiet umfasste 22,13 km². 1938 wurde das Kanalisationsnetz gebaut. 1939 hatte Krotoszyn 14.135 Einwohner.

Im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Am 1. September 1939 wurde die Stadt durch den heftigen Beschuss der deutschen Artillerie angegriffen. Unter anderem wurden dabei das Gerichtsgebäude, die Post, der Bahnhof und die Pfarrkirche beschädigt. Am 2. September 1939 wurde der Zug mit evakuierten Bewohnern von Krotoschin in Koło bombardiert, was zu etwa 300 Toten führte. Am 3. September 1939 kapitulierte das polnische 56. Infanterieregiment, das die Stadt verteidigte. Die Wehrmacht nahm die Stadt ein. In der Kaserne wurden 4500 polnische Kriegsgefangene interniert, provisorische deutsche Behörden übernahmen die Verwaltung der Stadt. 1939 bis 1945 erlebte die Stadt, die dem „Großdeutschen Reich“ einverleibt wurde, brutale Germanisierungsmaßnahmen. Etwa 10.000 polnische und jüdische Einwohner wurden vertrieben, deutsche Kolonisten aus dem Baltikum, Wolhynien und der Ukraine angesiedelt. 1940 entstand die Kreiskommandantur der polnischen Widerstandsarmee. 1943 organisierten polnische Widerstandsgruppen den geheimen Schulunterricht für Kinder und Jugendliche. Am 23. Januar 1945 nahmen Verbände der 4. sowjetischen Panzerarmee die Stadt ein.

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

1946 halfen Freiwillige aus Krotoszyn bei der Organisation der polnischen Verwaltung u. a. in Militsch (Milicz), Landsberg a. d. Warthe (Gorzów Wielkopolski) und Pyritz (Pyrzyce). Die Stadt hat 13.748 Einwohner. Zwischen 1950 bis 1955 entwickelte sich die Industrie in der Stadt. Besonders die Lebensmittelindustrie entwickelte sich dabei. 1957 wurde das Regionalmuseum des Krotoszyner Landes gebaut. 1975 hatte Krotoszyn 23.418 Einwohner. In diesem Jahr verlor die Stadt ihren Rang als Kreisstadt und wurde zu einer Stadtgemeinde in der neugeschaffenen Woiwodschaft Kalisch. Im Januar 1975 wurde die neue Stadtbibliothek eröffnet. 1978 begannen Stadtbusse zu verkehren. 1987 wurden die Eisenbahnstrecken nach Ostrowo, Jarotschin und Oleśnica elektrifiziert. 1989 stimmte bei den Wahlen zum Sejm die überwältigende Mehrheit der Einwohner der Stadt für die Kandidaten der Solidarność. 1999 wurde die Woiwodschaft Kalisch abgeschafft, Krotoszyn wurde wieder zur Kreisstadt in der Woiwodschaft Großpolen. 2001 bekam die Stadt die Ehrenfahne des Europarates. Im Jahre 2002 erhielt die Stadt die höchste Auszeichnung des Großpolnischen Wirtschaftsrates als „die Stadt mit der am besten entwickelten Informatik“. 2004 wurde trotz Proteste der Krotoszyner die Bahnstrecke nach Oleśnica stillgelegt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stadt[Bearbeiten]

Rathaus Krotoszyn in der Nacht
  • Rathaus, um 1689 erbaut und 1898 im Stil des Historismus umgebaut
  • Schloss, ursprünglich im Barock um 1692 erbaut und 1820 im Stil des Klassizismus umgebaut
  • Pfarrkirche zum Heiligen Johannes dem Täufer, um 1592 (Spätgotik und Renaissance) errichtet
  • Ehemalige Hospitalkirche zu den Heiligen Fabian und Sebastian, als Holzkirche um 1572 erbaut
  • Kirche zur Heiligen Maria Magdalena, als Holzkirche um 1755 erbaut
  • Ehemalige Stadtpfarrkirche zu den Heiligen Peter und Paul (einschließlich Kloster), um 1767 im Barock erbaut
  • Ehemalige evangelische Kirche, um 1788–1792 im klassizistischen Stil erbaut, 1884 um Türme ergänzt, heute (Stand 2011) als katholische Pfarrkirche zum Heiligen Andreas Bobola genutzt

Umgebung[Bearbeiten]

Die Umgebung ist ein Ensemble aus Adelspalais und Landschaftspark in Dobrzyca, welche etwa 20 km nordöstlich der Stadt entfernt liegt.

Gmina[Bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde Krotoszyn gehören die Ortschaften:

Name deutscher Name
(1815–1919)
deutscher Name
(1939–45)
Baszyny Baschin Baschin
Benice Benice Benitz
Biadki Biadki 1939–43 Biadke
1943–45 Battken
Bożacin Bozacin 1939–43 Bosatschin
1943–45 Bosenstein
Brzoza Brzoza Brzoza
Chwaliszew Chwaliszew Chwalischew
Durzyn Durzyn 1939–43 Durzyn
1943–45 Durschin
Duszna Górka Karlstein Karlstein
Dzierżanów Dzierzanow 1939–43 Dschiersanow
1943–45 Derschenau
Gorzupia Gorzupia 1939–43 Gorsupia
1943–45 Franzensfeld
Janów Hanswalde Hanswalde
Jasne Pole Hellefeld Hellefeld
Kobierno Kobierno 1939-43 Kobierno
1943–45 Köbern
Krotoszyn Krotoschin Krotoschin
Lutogniew Lutogniewo
1907–19 Margarethendorf
Margaretendorf
Nowy Folwark Neuvorwerk Neuvorwerk
Orpiszew Orpischewo 1939–43 Orpischewo
1943–45 Sonnenfeld
Osusz Osusch Osusch
Raciborów Raciborowo Raciborowo
Romanów Romanow 1939–43 Romanow
1943–45 Romansfelde
Roszki Roschki 1939–43 Roschki
1943–45 Roschken
Różopole Rosenfeld Rosenfeld
Smoszew Smoszew Schmoschew
Świnków Swinkow Schwinkow
Tomnice Tomnice
1907–19 Tomnitz
Tomnitz
Unisław Unislaw Unislau
Ustków Ustkow Ustkow
Wielowieś Wielowies 1939–43 Wielowies
1943–45 Wiele
Wronów Wronow 1939–43 Wronow
1943–45 Wornau
Wróżewy Wruzew
1907–19 Sagenhof
Sagenhof

Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Schulwesen[Bearbeiten]

Die Stadt Krotoszyn hat eine Filiale der Adam-Mickiewicz-Universität zu Posen, Fakultät der Chemie, sowie eine Management-Schule der Handelshochschule in Posen.

Außerdem besitzt die Stadt fünf Gymnasien, wovon eine ein Technisches Gymnasium ist, sowie fünf Erwachsenen-Gymnasien. Zudem werden an vier privaten Sprachschulen vor allem Deutsch, Englisch und Französisch unterrichtet. In drei Spezialschulen werden körperbehinderte Menschen unterrichtet. Eine Musikschule, vier Grundschulen und sechs Kindergärten gehören auch zum Schulwesen der Stadt.

Industrie[Bearbeiten]

Die Stadt hat eine Maschinenindustrie, Möbelindustrie, Baumaterialienindustrie und eine Lebensmittelindustrie. Außerdem gibt es außer den größeren Unternehmen in Krotoszyn 2700 Ein-Mann-Unternehmen.

Partnerstädte bzw. -gemeinden[Bearbeiten]

Die Partnerstädte bzw. -gemeinden von Krotoszyn sind aus der Bundesrepublik Deutschland die Verbandsgemeinde Dierdorf, aus Frankreich Fontenay Le Comte, aus Litauen Mejschagola und aus den Niederlanden Brummen.

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • D. Kosiński (Hrsg.): Krotoszyn, 1–2, Poznań 1996
  • K. Krotoski, Dzieje miasta Krotoszyna, Krotoszyn 1930

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Krotoszyn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 14. Juni 2014.
  2. Die Existenz eines Gymnasiums ist für das Jahr 1883 belegt. [1] www.digital.staatsbibliothek-berlin.de, abgerufen am 28. Februar 2011