Krusader
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| Krusader | |
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Das Hauptfenster von Krusader |
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| Basisdaten | |
| Entwickler: | die „Krusader-Krew“ |
| Aktuelle Version: | 1.90.0 "Power Stone" (15. März 2008) |
| Betriebssystem: | Linux und andere unixartige Betriebssysteme |
| Kategorie: | Dateimanager |
| Lizenz: | GPL |
| Deutschsprachig: | ja |
| krusader.org | |
Der Krusader ist ein Dateimanager mit vielen Extras für KDE, ähnlich dem Midnight Commander oder dem Windows-Programm Total Commander. Krusader unterstützt Linux, Solaris und andere Unix-Systeme. Das Programm wird unter der GNU General Public License verteilt und ist bislang vom offiziellen Server über 385.000 Mal heruntergeladen worden[1], dazu gehört es zum Paketumfang praktisch jeder namhaften Linux-Distribution.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Funktionsumfang
Krusader bietet alle üblichen Dateimanagerfunktionen in einer zweispaltigen Ansicht, unterstützt diverse Archivformate (etwa tar, ZIP, bzip2, gzip, RAR, ACE, ARJ, LHA, RPM), FTP, das Synchronisieren von Verzeichnissen, das Vergleichen von Dateiinhalten u. a. Weiterhin enthält der Krusader einen integrierten Viewer/Editor.
Krusader benötigt nicht den gesamten KDE-Desktop, obgleich die Software ursprünglich für KDE entwickelt wurde. Allerdings werden einige Shared Librarys benötigt, wie etwa die KDE-Basisbibliotheken oder das Qt-Toolkit.
[Bearbeiten] Geschichte
Das Projekt Krusader wurde im Mai 2000 von Shie Erlich und Rafi Yanai begründet, um eine Art Total Commander für Linux zu schaffen. Shie und Rafi entschieden sich dafür, das Programm mit dem Qt-Toolkit unter KDevelop zu schreiben. Krusader-M1 (Milestone 1) war der erste Preview Release für KDE2 (Kleopatra 1.91). Mitte 2005 zählte das Krusader-Entwicklungsteam („Krusader Krew“) rund 10 Mitglieder.

