Krywyj Rih

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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt in der Ukraine, für Informationen zum gleichnamigen Dorf, siehe Krywyj Rih (Dorf).
Krywyj Rih
(Кривий Ріг)
Wappen von Krywyj Rih
Krywyj Rih (Ukraine)
Krywyj Rih
Krywyj Rih
Basisdaten
Oblast: Oblast Dnipropetrowsk
Rajon: Kreisfreie Stadt
Höhe: 84 m
Fläche: 410 km²
Einwohner: 657.100 (12.2013[1])
Bevölkerungsdichte: 1.603 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 50000
Vorwahl: +380 564
Geographische Lage: 47° 55′ N, 33° 21′ O47.9233.3584Koordinaten: 47° 55′ 12″ N, 33° 21′ 0″ O
KOATUU: 1211000000
Verwaltungsgliederung: 1 Stadt, 7 Stadtrajone, 2 Dörfer, 4 Siedlungen
Bürgermeister: Jurij Wilkul
Adresse: пл. Радянська 1
50101 м. Кривий Ріг
Website: http://www.kryvyirih.dp.ua/
Statistische Informationen
Krywyj Rih (Oblast Dnipropetrowsk)
Krywyj Rih
Krywyj Rih
i1

Krywyj Rih (ukrainisch Кривий Ріг; russisch Кривой Рог/Kriwoi Rog) ist eine Großstadt in der südlichen Ukraine mit 657.100 Einwohnern (12.2013).[1] Sie ist nach Dnipropetrowsk die größte Stadt der Oblast Dnipropetrowsk und Zentrum des Krywbass, einem großen Eisenerzabbaugebiet mit ansässiger Maschinenbau-, Lebensmittel- und Chemieindustrie, Stahlverhüttung und der Förderung von Uran. Unter anderem ist hier mit Kryworischstal das drittgrößte Unternehmen der Ukraine ansässig.

Krywyj Rih ist kultureller Mittelpunkt der Agglomeration Krywyj Rih mit einem Theater, Museen und Hochschulen, darunter die 2011 gegründeten Nationalen Universität Krywyj Rih. Außerdem ist Krywyj Rih Verwaltungssitz des gleichnamigen Rajons und mit der in der Stadt stationierten 17. Panzerbrigade der Ukrainischen Streitkräfte Garnisonsstadt.

Bekanntheit im deutschsprachigen Raum erlangte die Stadt unter anderem durch die Fahne von Kriwoi Rog, deren Geschichte Thema eines Romanes von Otto Gotsche und der darauf basierenden gleichnamigen Verfilmung von Kurt Maetzig ist. Nach Otto Brosowski, der die Fahne in der Zeit des Nationalsozialismus versteckt hat, ist in Krywyj Rih eine Straße benannt.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Zusammenfluss von Saksahan und Inhulez

Die Stadt liegt im Westen der Oblast Dnipropetrowsk inmitten des Krywbass, der wohl wichtigsten Eisenerz-Region Osteuropas am Zusammenfluss von Saksahan und Inhulez. Die Stadt befindet sich geologisch am Übergang vom Dneprhochland zur Schwarzmeersenke. Im Westen grenzt die Stadt an den 26,9 km² großen Karatschuniwka-Stausee und im Südosten an den Süd-Stausee (ukrainisch Южное водохранилище)[2], der über den Dnepr-Krywyj-Rih-Kanal mit dem Kachowkaer Stausee verbunden ist. Beide Stauseen dienen der Trinkwasserversorgung der Stadt.

Kiew (350 km) Krementschuk (130 km) Poltawa (205 km) Charkiw (310 km)
Kirowohrad (105 km) Olexandrija (85 km)
Uman (250 km) Schowti Wody (50 km) Dnipropetrowsk (135 km)
Perwomajsk (190 km) Compass card (de).svg Saporischschja (130 km) Donezk (320 km)
Nikopol (80 km)
Odessa (255 km)
Mykolajiw (150 km) Jewpatoria (290 km) Melitopol (190 km)

* Entfernungsangaben beziehen sich auf die Entfernung (Luftlinie) bis zum Ortszentrum.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Stadtgliederung

Verwaltungstechnisch gliedert sich die Stadt in folgende 7 Rajone: Rajon Dserschinski, Rajon Dowhynzewe, Rajon Schowtnewe, Rajon Inhulez, Rajon Saksahan, Rajon Terny, Rajon Zentralne-Misto. Dazu kommen die 2 Dörfer Nowoiwaniwka (Новоіванівка) und Ternuwatyj Kut (Тернуватий Кут) sowie die Siedlungen Awanhard (Авангард), Hirnyzke (Гірницьке), Kolomijzewe (Коломійцеве) und Stepne (Степне).

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenbahn Krywyj Rih

Der ÖPNV der Stadt wird durch die Straßenbahn Krywyj Rih und zahlreiche Oberleitungsbus-Linien abgewickelt.

In Krywyj Rih kreuzen sich die nationalen Fernstraßen N11 und N23.

Der Bahnhof der Stadt ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in der Zentralukraine. Hier beginnt die Bahnstrecke Krywyj Rih–Komysch-Sorja (über Apostolowe, Saporischschja und Polohy), die Bahnstrecke Krywyj Rih–Jassynuwata (über Werchiwzewe, Dniprodserschynsk, Dnipropetrowsk, Synelnykowe, Tschaplyne und Krasnoarmijsk), die Bahnstrecke Pomitschna–Krywyj Rih (über Dolynska) und die Bahnstrecke Werchiwzewe–Krywyj Rih (über Pjatychatky).

Der Flughafen Krywyj Rih liegt 17,5 km nordwestlich des Stadtzentrums bei dem Dorf Losuwatka.

Geschichte[Bearbeiten]

Krywyj Rih

1774 besuchte der Naturforscher und Entdecker Johann Anton Güldenstädt die Region um das heutige Krywyj Rih und erstellte die erste wissenschaftliche Aufnahme der Region und erwähnte dabei auch die „schwarz-glimmerhaltige Erde am Zusammenfluss von Saksahan und Inhulez“. Darüber hinaus untersuchte er eine ihm zu Ohren gekommene Geschichte nach der, der Prinz und spätere König von Imeretien Alexander V. hier beträchtliche Eisenerz- und Metallvorkommen gefunden hatte. Güldenstädt fand weder einen Beweis dafür noch dagegen.[3]

Die Stadt wurde am 8. Mai 1775,[4] ein Jahr nach dem Sieg des Russisches Kaiserreich im Russisch-Türkischen Krieg von 1768-1774, von russischen Truppen als Poststation gegründet. Die Poststation lag im Flur Krywyj Rih (zu deutsch „krummes Horn“) und sollte dazu dienen die Stadt Krementschuk und die neu eroberte Festung Kinburn (ukrainisch ukrainisch Кінбурн (фортеця)) und die Hafenstadt Otschakiw (beide in unmittelbarer nähe), wo sich russischen Truppen befanden, zu verbinden.[3] Anfänglich siedelten an dieser Stelle fünf Kosaken,[4] weshalb diese Siedlung als eine Art "kleinst-Staniza" angesehen werden kann.

1779 erstellte der Praporschtschik (entspricht etwa einem Feldwebel) Bejer (ukrainisch Беєр) die erste topografische Aufnahme des Gebiets und gab dabei den Flur Krywyj Rih mit etwa 23.000 Hektar an.[4]

1781 besuchte der Naturforscher und Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften Wasili Fjodorowitsch Suew (russisch Василий Фёдорович Зуев) die Gegend und stellte eine hohe Konzentration von Eisenerz fest und erstellte eine kurze Beschriebung der Siedlung Krywyj Rih und erklärte den Flurnamen Krywyj Rih mit der Form des an dieser Stelle in den Inhulez fließenden und mäandernden Saksahan, da beide Flüsse an dieser Stelle eine Art verschobenes oder geneigtes "Kap" bildeten.[4] Im gleichen Jahr wuchs die Krywyj Rih zu einer Sloboda heran und wurde Wolostzentrum.[4] Zu dieser Zeit erforschte auch der Bodenkundler Michajlo Georgijowitsch Liwanow (ukrainisch Ліванов Михайло Георгійович) die Gegend und entdeckte Spuren von Silbererzen, Marmor, Porphyr und Eisenerzen. Im selben Jahr gab es 68 Haushalte, in denen 216 Männer lebten.[4]

In den Achzigerjahren des 18. Jahrhunderts begann der großangelegte Abbau von Schiefer für die Schieferdeckung der Stadt Mykolajiw.[4]

Johann Anton Güldenstädt veröffentlichte 1791 mit seinem Buch „Reisen durch Rußland und im Caucasischen Gebürge“ die erste Wissenschaftliche Arbeit die das Gebiet Krywyj Rih beschreibt. Daraufhin wurde auch Peter Simon Pallas aufgrund der großen Granit- und Kalksteinvorkommen, die vor allem für den Bau interessant sind, auf die Gegend aufmerksam.[4]

Zum Ende des 18. Jahrhunderts im Jahr 1799 lebten in der Ortschaft 762 Personen, darunter 407 Männer und 345 Frauen. Im gleichen Jahr besuchte Professor Wladimir Wasilewitsch Ismailow (russisch Владимир Васильевич Измайлов) den Ort und berichtete davon, dass die Einwohner Tischplatten, Griffel und andere Gegenstände aus Schiefer herstellten.[4]

Wladimir Ismailow veröffentlichte schon 1802 das Buch „Reise ins südliche Russland von 1799 in Briefen, herausgegeben von Wladimir Ismailow“ (ukrainisch «Подорож у полуденну Росію в 1799 р. у листах, виданих Володимиром Ізмайловим») in dem er die (Kunsthandwerklichen) Fertigkeiten der Anwohner beschrieb.[5]

1803 erforschte Wasil Pilenko Berggemworen (ukrainisch Василь Пиленко Берггемворен) die Gegend und berichtete vom "im Überfluss vorhandenen Eisenerz um Krywyj Rih und Schestirnaja" (ukrainisch Шестірня im äußersten süden der Oblast Dnipropetrowsk) in Übereinstimmung zu Kapitänleutnant Semetschkin (ukrainisch Сємєчкін).[5] Ein Jahr später überreichte Charles Gascoigne (russisch Карл Карлович (Чарльз) Гаскойн) in seiner Position als Chef des Bergbauministeriums dem Finanzminister die Berichte von Berggemworen.[5] Im gleichen Jahr lebten hier 1623 Menschen und es gab 226 Häuser.[5]

Der Graf und letzte Hetman der Saporoger Kosaken sowie Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften Kyrylo Rosumowskyj erinnerte, nach seiner Reise nach Neurussland, in seinen Aufzeichnungen von den reichhaltigen Kalksteinvorkommen von Krywyj Rih.[5]

Im Jahr 1860 bekam Krywyj Rih den Status einer Stadt in der Provinz Cherson.

Seit dem Beginn der Eisenerzförderung im Jahre 1881 erfuhr Krywyj Rih einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Zahl der Einwohner nahm rapide zu.

Platz in Krywyj Rih

Zwischen 1941 und 1944 war die Stadt von der deutschen Wehrmacht besetzt. Von 1942 bis 1943 bestand in der Stadt das deutsche Kriegsgefangenenlager Stalag 338 [6]. Während der deutschen Besatzungszeit war die Stadt zudem Hauptort für die Kreisgebiete Kriwoi Rog-Stadt und Kriwoi Rog-Land des Reichskommissariates Ukraine.

Während der Kämpfe mit den Truppen der Roten Armee wurde Krywyj Rih von dieser beim Rückzug schwer zerstört. Im Zuge der Nikopol-Krywyj Riher Operation wurde die Stadt am 22. Februar 1944 dann von der 3. Ukrainischen Front der Roten Armee endgültig befreit.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt wieder aufgebaut und zu einem industriellen Zentrum und Verkehrsknotenpunkt der Region entwickelt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Quellen: 1923-1939: [7], 1959: [8], 1970: [9], 1979: [10], 1989-2013: [11]

(*) nach Eingemeindung der Stadt Inhulez im Jahr 2002

Klima[Bearbeiten]

Krywyj Rih
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Klimadaten – Krywyj Rih[12]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Krywyj Rih
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) −2 0 4 13 21 24 26 25 20 13 5 0 Ø 12,5
Min. Temperatur (°C) −7 −6 −1 5 10 13 15 14 11 4 1 −3 Ø 4,7
Temperatur (°C) −5 −3,6 1,3 9,5 15,9 19,5 21,1 20,5 15,6 8,8 3,0 −1,6 Ø 8,8
Niederschlag (mm) 40 32 28 41 42 64 54 42 31 30 35 44 Σ 483
Luftfeuchtigkeit (%) 85 84 80 67 62 64 63 61 65 74 85 88 Ø 73,1
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  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimadaten – Krywyj Rih[12]

Das Klima der Stadt ist gemäßigt kontinental mit im allgemeinen milden Wintern und warmen (manchmal heißen) Sommern. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8,8 °C.

Die niedrigste Temperatur ist im Januar (minus 5,0 °C), der Monat mit der höchsten Temperatur ist der Juli mit 21,1 °C.

Die höchste je gemessene Temperatur war 39.6 °C im August 2010, das niedrigste Temperatur wurde im Februar 2012 mit -27.3 °C gemessen.[13]

Sport[Bearbeiten]

Logo von Krywbas Krywyj Rih

Der bekannteste Sportverein der Stadt ist der Fußballverein FK Krywbas Krywyj Rih. Die Heimstätte des in der ukrainischen Premjer-Liha spielenden Vereines ist das Metalurh-Stadion, das Platz für nahezu 30.000 Zuschauer bietet. Der Verein stieg 1992 in die Premjer-Liha auf und ist seitdem nicht wieder abgestiegen. Nach der Spielzeit 2012/13 zog sich der Verein wegen finanziellen Schwierigkeiten aus der Premjer-Liha zurück. Die bis dato besten Platzierungen waren zwei dritte Plätze in den Spielzeiten 1998/99 und 1999/00.

Ein weiterer erfolgreicher Sportverein der Stadt ist der in der Basketball Superliga Ukraine spielende Basketballverein BK Kriwbasbasket.

Fernsehsendemast von Krywyj Rih

Bauwerke[Bearbeiten]

Fernsehsendemast Krywyj Rih[Bearbeiten]

Der „Fernsehsendemast Krywyj Rih“ ist ein 1960 errichteter, 185 m hoher abgespannter Stahlrohrmast, der in 2 Ebenen mit je 3 mit Querträgern ausgestattet ist, die von der Maststruktur zu den Abspannseilen führen. Auf diesen Querträgern befindet sich ein mit einem Geländer versehener Laufsteg und einige kleinere Antennen.

BAK Kriwoi Rog[Bearbeiten]

1985 wurde etwa 55 km nordwestlich der Stadt Krywyj Rih, nahe Dolynska (Oblast Kirowohrad) mit dem „BAK Kriwoi Rog“48.09832532.695658333333, einem der damals weltgrößten Industriebauvorhaben begonnen. Das Bergbau- und Aufbereitungskombinat Kriwoi Rog (BAK / ГОК) sollte von der UdSSR und mehreren sozialistischen Ländern im RGW gemeinschaftlich errichtet werden, so dass auch Bautrupps aus der ČSSR, SR Rumänien, der DDR und VR Bulgarien mitarbeiteten.[14] Ziel des Vorhabens war die Errichtung einer Großanlage, in der Eisenoxiderz mit einem Eisengehalt von etwa 40 % nach einer neuen Technologie aufbereitet werden sollte. Die geplante Endkapazität der Anlage war 33,7 Millionen Tonnen/Jahr. Nach der politischen Wende beendeten die ausländischen Bautrupps um 1992 ihre Arbeiten, als der Bau zu zwei Dritteln realisiert war. Seine volle Fertigstellung wurde nicht erreicht.

Verklärungskathedrale[Bearbeiten]

Verklärungskathedrale

Die Verklärungskathedrale ist eine im Jahr 2003 geweihte und 43 Meter hohe Kathedrale im Stil des ukrainischen Barocks. Sie ist Bischofssitz des Bischofs der Diözese Kriwoj Rog-Nikopol der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Rajon[Bearbeiten]

Wappen des Rajons Krywyj Rih
Hauptartikel: Rajon Krywyj Rih

Der Rajon Krywyj Rih wird von Krywyj Rih aus verwaltete, das selbst jedoch kein Teil von ihm ist. Der Rajon umgibt, vom Süden abgesehen, die gesamte Stadtfläche und hat eine Fläche von 1347,24 km². Mit seinen 44.972 Einwohnern (2012) ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 33 Einwohnern pro km².

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Krywyj Rih – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Angaben zur Bevölkerung in der Oblast Dnipropetrowsk im Dezember 2013. In: Statistikamt der Oblast Dnipropetrowsk. Abgerufen am 23. August 2014 (ukrainisch, Originaltitel: Чисельність населення на 1 січня 2014 року).
  2. Beschreibung des Stausees auf 1775.dp.ua (russisch)
  3. a b Перші поселення (1734 - 1775 ). In: Stadt Krywyj Rih. Abgerufen am 1. November 2014 (ukrainisch).
  4. a b c d e f g h i Заснування поштової станції,перші геологічні досліди (1775 – 1799). In: Stadt Krywyj Rih. Abgerufen am 22. November 2014 (ukrainisch).
  5. a b c d e Військове поселення,село, містечко. Систематичні геологічні розвідки (1802 – 1880). In: Stadt Krywyj Rih. Abgerufen am 22. November 2014 (ukrainisch).
  6. Kriegsgefangenenlager auf Moosburg online
  7. Demographie ukrainischer Städte auf pop-stat.mashke.org
  8. Volkszählung der UdSSR 1959 auf webgeo.ru
  9. Volkszählung der UdSSR 1970 auf webgeo.ru
  10. Volkszählung der UdSSR 1979 auf webgeo.ru
  11. Bevölkerungszahlen auf World Gazetteer
  12. Klimadaten auf meteoprog.ua
  13. Климат Кривого Рога. In: pogodaklimat.ru. Abgerufen am 22. Oktober 2014 (Klimadaten von Krywyj Rih).
  14. BAK Kriwoi Rog