Kugelstoßen

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Kugelstoßer in Aktion

Kugelstoßen (auch Kugelstoß) ist eine Wurfdisziplin der Leichtathletik, bei der eine Metallkugel durch explosionsartiges Strecken des Arms möglichst weit gestoßen wird. Der Wettkämpfer hat zum Schwungholen einen Kreis mit einem Durchmesser von 2,13 Metern (7 englische Fuß) zur Verfügung. Der Stoß wird nur als gültiger Versuch gewertet, wenn der Sportler den Kreis nach dem Aufschlagen der Kugel kontrolliert nach hinten verlässt. Im Wettkampf stehen drei Versuche zur Verfügung. Weitere drei gibt es für die besten acht Stoßer/Stoßerinnen.

Kugelstoßen ist auch eine Teildisziplin im Mehrkampf (Siebenkampf, Zehnkampf). Es gibt auch bei den Highland Games und beim Sportabzeichen dem Kugelstoßen ähnliche Disziplinen. Der Weltrekord der Männer steht bei 23,12 m, der der Frauen bei 22,63 m. Zum Programm der Olympischen Spiele gehört das Kugelstoßen für die Männer seit 1896 und für die Frauen seit 1948.

Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte das Kugelstoßen zum Wettkampfprogramm (zusammen mit 100-Meter-Lauf, 4-mal-100-Meter-Staffel und Weitsprung).

Ausgangsposition

Geschichte und Regeln[Bearbeiten]

Stoß- und Wurfwettbewerbe mit schweren Steinen gab es schon in der Antike. Homer berichtet darüber beispielsweise in der Ilias. Wahrscheinlich ist das Kräftemessen mittels Weitwurf schwerer Gegenstände auch schon seit viel früherer Zeit Bestandteil der menschlichen Kulturgeschichte, da es eine Variation natürlicher Bewegungsabläufe ist. Später wurden Metallstücke, Kanonenkugeln und andere geeignete Gegenstände verwendet.

Die bis heute gültigen Maße und Gewichte (für Männer) wurden 1860 festgelegt. Das Gewicht der Kugel beträgt genau 16 Pfund (7,257 kg). Gestoßen wurde damals noch aus einem Quadrat mit 7 Fuß (2,135 Meter) Seitenlänge. 1906 wurde aus dem Quadrat ein Kreis mit demselben Durchmesser. Bei den Frauen wiegt die Kugel genau 4 kg. Auf diese Masse einigte sich die Frauensport-Föderation FSFI 1926, nachdem zuvor mit 3,25- und 5-kg-Kugeln gestoßen wurde.

Die Kugel muss laut Reglement vollkommen rund sein, und die äußere Hülle darf nicht weicher als Messing sein, ansonsten kann sie aus einem beliebigen Material bestehen. Der Schwerpunkt muss in der Mitte liegen. Die meisten Kugeln im Wettkampfsport bestehen aus Eisenlegierungen mit oder ohne farbige Beschichtung; für den Schulsport und Training kommen auch andere Materialien in Frage. Der Durchmesser muss zwischen 110 und 130 Millimeter (Männer) bzw. 95 und 110 Millimeter (Frauen) betragen.

Der Stoßring ist in Abwurfrichtung mit einem bogenförmigen Balken (meist aus Holz) von wenigen Zentimeter Höhe versehen, der während des Versuchs vom Athleten nur an der Innenseite berührt werden darf. Der Abwurfsektor wurde von der IAAF zum 1. Januar 2003 von 40° auf 34,92° Öffnungswinkel verkleinert. Die Kugel muss innerhalb des Kreissektors aufkommen. Sie darf nach Beginn des Versuchs nicht unter Schulterhöhe gesenkt und nicht geworfen werden. Der Athlet darf den Ring nicht verlassen, solange die Kugel nicht aufgekommen ist. Außerdem darf nicht über bzw. auf den Balken getreten werden. Gemessen wird die Weite vom inneren Rand des Rings bis zur Einschlagstelle (nächster Eindruck zum Ring). Der Kreis darf nach dem Abwurf nur nach hinten oder zur Seite verlassen werden, damit der Wurf gültig gewertet wird.

Meilensteine[Bearbeiten]

Bedeutende Sportler[Bearbeiten]

Erster Medaillengewinner Ralph Rose 1908

Der erste Star des Kugelstoßens war Anfang des 20. Jahrhunderts der US-Amerikaner Ralph Rose, dessen Weltrekord von 15,54 m rund 18 Jahre lang nicht überboten werden konnte. Er gewann 1904 bei den Olympischen Spielen in St. Louis mit 19 Jahren die Goldmedaille und war damit der bisher jüngste Olympiasieger aller Zeiten im Kugelstoßen. Er konnte seinen Erfolg bei den Spielen 1908 in London vier Jahre später wiederholen.

Zwischen 1952 und 1956 beherrschte der US-Amerikaner William Patrick O'Brien jr. diese Disziplin. 116 Wettbewerbe hintereinander blieb er ungeschlagen. Er gewann zwei olympische Goldmedaillen und gilt als Begründer der O'Brien-Technik (Rückenstoß- oder Angleittechnik), die heute noch verwendet wird.

Seit Mitte der 1970er Jahre beherrschte der DDR-Athlet Udo Beyer oft die internationale Konkurrenz. Von 1977 bis 1987 war er elfmal in ununterbrochener Folge DDR-Meister, verbesserte dreimal (1978, 1983 und 1986) den Weltrekord auf zuletzt 22,64 m, gewann bei Olympia 1976 Gold, 1980 Bronze, war mehrfach Europameister und Weltcupsieger, zweimal Hallenweltmeister und gewann zahlreiche bedeutende internationale Sportfeste. Obwohl er nach den Olympischen Spielen 1988 schon seinen Rücktritt erklärt hatte, trat er nach der politischen Wende in der DDR wieder in den Ring, wurde 1992 Deutscher Meister und beendete nach der Olympiateilnahme in Barcelona (in der Qualifikation ausgeschieden) im gleichen Jahr endgültig seine Karriere.

Mitte der 1980er Jahre begann die große Zeit von Beyers designiertem Nachfolger, schärfstem Rivalen und gutem Freund Ulf Timmermann. Er stieß als erster die Kugel über 23 Meter (23,06 m) weit und wurde 1988 Olympiasieger. Bis 2004 schaffte es kein Athlet, mehr Wettkämpfe mit Weiten über 22 Metern zu beenden als Ulf Timmermann. Timmermann zählte mit ca. 115 bis 120 kg Wettkampfgewicht eher zu den "Leichtgewichten" seiner Sportart, galt aber bei vielen Fachleuten als der beste Techniker. 1992 beendete er nach einem fünften Platz in Barcelona zusammen mit Beyer seine internationale Karriere.

Der Dritte "Große" im europäischen Kugelstoßen war der Schweizer Werner Günthör, der 1986 Europameister und 1987, 1991 und 1993 Weltmeister wurde. 1988 gewann er bei den Olympischen Spielen in Seoul Bronze.

Bei den Frauen dürfte nur die Deutsche Astrid Kumbernuss eine vergleichbare Erfolgsliste aufzuweisen haben. Sie wurde drei Mal Weltmeisterin (1995, 1997, 1999) und Olympiasiegerin 1996 in Atlanta.

Die erste offiziell registrierte Weltrekordlerin war 1934 Gisela Mauermayer aus Deutschland. So dominant wie bei den Männern die US-Amerikaner, waren bei den Frauen die Sportlerinnen der ehemaligen UdSSR, die bis in die 1960er Jahre das Maß aller Dinge darstellten. Erst Margitta Gummel aus der DDR konnte Ende der Sechziger in diese Phalanx einbrechen. Ihr folgten weitere DDR-Sportlerinnen wie Ilona Slupianek (1980er Jahre), die sich mit den sowjetischen Athletinnen in den Sieger- und Rekordlisten abwechselten.

Technik[Bearbeiten]

Kugelstoßen ist eine technisch anspruchsvolle Disziplin, die hohe Koordinationsfähigkeit und enorme Schnellkraft erfordert.

Die Kugel wird auf die Fingerwurzeln der Wurfhand gelegt und seitlich neben dem Kinn am Hals gehalten.

Für den Schulsport und das Erlernen empfehlen Sportwissenschaftler den Standstoß bzw. den Stoß mit Nachstellschritt. Dabei wird der Oberkörper nur leicht geneigt und bewegt sich in einer Streck-Drehbewegung mit Beinunterstützung von einer seitlichen Grundposition in Abstoßrichtung.

Die O'Brien-Technik (auch: Rückenstoß- oder Angleittechnik) wurde in den 1950er Jahren vom US-Amerikaner Parry O'Brien eingeführt, der damit mehrere Jahre das Kugelstoßen dominierte. Dabei dreht sich der Athlet in stark gebeugter Haltung mit dem Rücken zur Stoßrichtung ein und dreht sich in einem flüssigen Bewegungsablauf in die gestreckte Abstoßphase, wobei ein Bein während der Halbdrehung zusätzlichen Schwung verleiht. Während des Abstoßes wird das Gewicht auf das Schwungbein verlagert.

Die Drehstoßtechnik wurde 1976 vom sowjetischen Kugelstoßer Alexander Baryschnikow eingeführt, der damit erstmals die 22-Meter-Marke erreichte. Der Athlet vollführt dabei eine eineinhalbfache Drehung, bei der das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagert wird. Die durch die Drehung verursachte Beschleunigung des Körpers wird auf die Kugel übertragen. Diese Technik kann für besonders schwere Athleten von Vorteil sein, ist aber auch die technisch anspruchsvollste.

Die Vorteile der Drehstoßtechnik kommen nur bei optimalem Bewegungsablauf und extrem guter Koordinationsfähigkeit zur Geltung. Deshalb beherrschte die Angleittechnik mit Athleten wie Udo Beyer, Ulf Timmermann und Werner Günthör auch lange Zeit danach noch die großen internationalen Wettbewerbe. Erst seit Ende der 1990er Jahre wurde die Drehstoßtechnik mit Siegen US-amerikanischer Athleten wieder zunehmend beliebter.

Generell eignet sich das Angleiten mehr für große athletische Sportler, der Drehstoß für etwas kleinere, aber sehr schwere Stoßer. Ausschlaggebend ist dabei die optimale Übertragung der Körperkraft auf den Beschleunigungsweg der Kugel. Bei der Drehstoßtechnik ist der Beschleunigungsweg leicht länger. Allerdings wird ein Teil der Kraft darauf verwendet, der Zentrifugalkraft der Kugel während der Drehung entgegenzuwirken.

Die Physik des Kugelstoßens[Bearbeiten]

Flugbahn einer Kugel

Die Bahnkurve, die die Kugel bei einem Stoß zurücklegt, unterliegt den Gesetzen der Physik. Dabei ist in der Praxis nur die Form der Wurfparabel aufgrund der Schwerkraft interessant; Einflüsse von Luftwiderstand und Aerodynamik können praktisch vernachlässigt werden.

Die Kugel bewegt sich auf einer Parabel, deren Start- und Landepunkt asymmetrisch zum Scheitelpunkt liegen, weil sich der Anfangspunkt der Parabel etwa zwei Meter (gestreckte Wurfhand des Athleten) über dem Endpunkt befindet. Daher ist die maximale Wurfweite zu erreichen, wenn die Kugel etwa in einem Winkel von 37° bis 41° zur Horizontalen weggestoßen wird. Der optimale Winkel hängt von der Größe des Athleten ab.

Selbstverständlich ist die Entfernung auch von der Stoßgeschwindigkeit abhängig.

Rekorde und Dopingproblematik[Bearbeiten]

Allein das Alter der Rekordweiten von 1987 und 1990 lässt die Frage aufkommen, warum sie so lange Bestand haben. Vorher wurde der Rekord bei den Männern seit 1948 im Durchschnitt etwa alle 2,5 Jahre um 34 Zentimeter verbessert, bei den Frauen alle 2 Jahre um rund 45 Zentimeter. Seit Mitte der 1990er-Jahre gingen bei allen internationalen Wettkämpfen die Spitzenweiten auffällig stark zurück. 22 Meter (Männer) bzw. 21 Meter (Frauen) sind seitdem Weiten, die nur noch sehr selten übertroffen werden.

Ein herausragendes Beispiel bot der Frauenwettkampf bei den Olympischen Sommerspielen 2012, den zunächst die Weißrussin Nadseja Astaptschuk überlegen mit 21,36 Meter gewann. Nach Aberkennung ihrer Goldmedaille aufgrund zweier während der Spiele genommenen und positiv getesteten Dopingproben wurde nachträglich Valerie Adams aus Neuseeland zur Olympiasiegerin mit lediglich 20,70 Meter. Sie hatte schon vier Jahre zuvor in Peking mit 20,56 Meter die größte Weite erzielt.

Dass im Leistungssport seit Jahrzehnten mit Doping gearbeitet wurde, ist bekannt. Rekorde garantieren hohe Einnahmen. Besonders die Leichtathletik wurde und wird immer wieder von Skandalen belastet, wenn Spitzenathleten der Einnahme unerlaubter Mittel zur Leistungssteigerung überführt werden. Bei manchen Frauen führten die Hormonbehandlungen zur unübersehbaren Vermännlichung. Außerdem drohen den Sportlern gesundheitliche Spätfolgen, die oft bis zur Invalidität führen.

Im Kugelstoßen war lange Zeit eine Spitzenplatzierung nur durch Anwendung anaboler Steroide oder anderer Dopingpräparate möglich. 1992 in Barcelona gingen erstmals in der olympischen Geschichte alle drei Medaillen in einem Wettkampf an zuvor des Dopings überführte Sportler. Der damalige Olympiasieger Mike Stulce wurde später ebenso als Wiederholungstäter lebenslang gesperrt wie der Inhaber des noch gültigen Weltrekords Barnes. Cottrell J. Hunter, Weltmeister von 1999, ging 2000 den Dopingfahndern ins Netz.

Die durch den Zusammenbruch des Ostblocks entstandene internationale Entspannung entließ auch den Sport aus seiner Funktion als Mittel zum Wettstreit politischer Ideologien. 1999 wurde die World Anti-Doping Agency als internationale Organisation mit dem Ziel gegründet, durch systematische Dopingkontrollen den Missbrauch und die Manipulation zurückzudrängen.

Statistik[Bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Robert Garrett (USA) Miltiadis Gouskos (GRE) Georgios Papasideris (GRE)
1900 Richard Sheldon (USA) Josiah McCracken (USA) Robert Garrett (USA)
1904 Ralph Rose (USA) Wesley Coe (USA) Lawrence Feuerbach (USA)
1906 Martin Sheridan (USA) Mihály Dávid (HUN) Eric Lemming (SWE)
1908 Ralph Rose (USA) Denis Horgan (GBR) John Garrels (USA)
1912 Pat McDonald (USA) Ralph Rose (USA) Lawrence Whitney (USA)
1920 Ville Pörhölä (FIN) Elmer Niklander (FIN) Harry Liversedge (USA)
1924 Bud Houser (USA) Glenn Hartranft (USA) Ralph Hills (USA)
1928 John Kuck (USA) Herman Brix (USA) Emil Hirschfeld (GER)
1932 Leo Sexton (USA) Harlow Rothert (USA) František Douda (TCH)
1936 Hans Woellke (GER) Sulo Bärlund (FIN) Gerhard Stöck (GER)
1948 Wilbur Thompson (USA) Jim Delaney (USA) Jim Fuchs (USA)
1952 Parry O'Brien (USA) Darrow Hooper (USA) Jim Fuchs (USA)
1956 Parry O'Brien (USA) Bill Nieder (USA) Jirí Skobla (TCH)
1960 Bill Nieder (USA) Parry O'Brien (USA) Dallas Long (USA)
1964 Dallas Long (USA) Randy Matson (USA) Vilmos Varjú (HUN)
1968 Randy Matson (USA) George Woods (USA) Eduard Guschtschin (URS)
1972 Władysław Komar (POL) George Woods (USA) Hartmut Briesenick (GDR)
1976 Udo Beyer (GDR) Jewgeni Mironow (URS) Alexander Baryschnikow (URS)
1980 Wladimir Kisseljow (URS) Alexander Baryschnikow (URS) Udo Beyer (GDR)
1984 Alessandro Andrei (ITA) Mike Carter (USA) Dave Laut (USA)
1988 Ulf Timmermann (GDR) Randy Barnes (USA) Werner Günthör (SUI)
1992 Mike Stulce (USA) Jim Doehring (USA) Wjatscheslaw Lycho (EUN)
1996 Randy Barnes (USA) John Godina (USA) Oleksandr Bahatsch (UKR)
2000 Arsi Harju (FIN) Adam Nelson (USA) John Godina (USA)
2004 Jurij Bilonoh (UKR) Adam Nelson (USA) Joachim Olsen (DEN)
2008 Tomasz Majewski (POL) Christian Cantwell (USA) Andrej Michnewitsch (BLR)
2012 Tomasz Majewski (POL) David Storl (GER) Reese Hoffa (USA)

Frauen[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 Micheline Ostermeyer (FRA) Amelia Piccinini (ITA) Ine Schäffer (AUT)
1952 Galina Sybina (URS) Marianne Werner (GER) Klawdija Totschonowa (URS)
1956 Tamara Tyschkewitsch (URS) Galina Sybina (URS) Marianne Werner (EUA)/(FRG)
1960 Tamara Press (URS) Johanna Lüttge (EUA)/(GDR) Earlene Brown (USA)
1964 Tamara Press (URS) Renate Garisch-Culmberger (EUA)/(GDR) Galina Sybina (URS)
1968 Margitta Gummel (GDR) Marita Lange (GDR) Nadeschda Tschischowa (URS)
1972 Nadeschda Tschischowa (URS) Margitta Gummel (GDR) Iwanka Christowa (BUL)
1976 Iwanka Christowa (BUL) Nadeschda Tschischowa (URS) Helena Fibingerová (TCH)
1980 Ilona Slupianek (GDR) Swetlana Kratschewskaja (URS) Margitta Pufe (GDR)
1984 Claudia Losch (FRG) Mihaela Loghin (ROM) Gael Martin (AUS)
1988 Natalja Lissowskaja (URS) Kathrin Neimke (GDR) Li Meisu (CHN)
1992 Swetlana Kriweljowa (EUN) Huang Zhihong (CHN) Kathrin Neimke (GER)
1996 Astrid Kumbernuss (GER) Sui Xinmei (CHN) Irina Chudoroschkina (RUS)
2000 Janina Karoltschyk (BLR) Larissa Peleschenko (RUS) Astrid Kumbernuss (GER)
2004 Yumileidi Cumba (CUB) Nadine Kleinert (GER) Swetlana Kriweljowa (RUS)
2008 Valerie Vili (NZL) Natallja Michnewitsch (BLR) Nadseja Astaptschuk (BLR)
2012 Valerie Adams (NZL) Jewgenija Kolodko (RUS) Gong Lijiao (CHN)

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Edward Sarul (POL) Ulf Timmermann (GDR) Remigius Machura (TCH)
1987 Werner Günthör (SUI) Alessandro Andrei (ITA) John Brenner (USA)
1991 Werner Günthör (SUI) Lars Arvid Nilsen (NOR) Alexander Klimenko (URS)
1993 Werner Günthör (SUI) Randy Barnes (USA) Oleksandr Bahatsch (UKR)
1995 John Godina (USA) Mika Halvari (FIN) Randy Barnes (USA)
1997 John Godina (USA) Oliver-Sven Buder (GER) Cottrell J. Hunter (USA)
1999 Cottrell J. Hunter (USA) Oliver-Sven Buder (GER) Oleksandr Bahatsch (UKR)
2001 John Godina (USA) Adam Nelson (USA) Arsi Harju (FIN)
2003 Andrej Michnewitsch (BLR) Adam Nelson (USA) Jurij Bilonoh (UKR)
2005 Adam Nelson (USA) Rutger Smith (NED) Ralf Bartels (GER)
2007 Reese Hoffa (USA) Adam Nelson (USA) Andrej Michnewitsch (BLR)
2009 Christian Cantwell (USA) Tomasz Majewski (POL) Ralf Bartels (GER)
2011 David Storl (GER) Dylan Armstrong (CAN) Andrej Michnewitsch (BLR)
2013 David Storl (GER) Ryan Whiting (USA) Dylan Armstrong (CAN)

Frauen[Bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Helena Fibingerová (TCH) Helma Knorscheidt (GDR) Ilona Slupianek (GDR)
1987 Natalja Lissowskaja (URS) Kathrin Neimke (GDR) Ines Müller (GDR)
1991 Huang Zhihong (CHN) Natalja Lissowskaja (URS) Swetlana Kriweljowa (URS)
1993 Huang Zhihong (CHN) Swetlana Kriweljowa (RUS) Kathrin Neimke (GER)
1995 Astrid Kumbernuss (GER) Huang Zhihong (CHN) Swetla Mitkowa (BUL)
1997 Astrid Kumbernuss (GER) Wita Pawlysch (UKR) Stephanie Storp (GER)
1999 Astrid Kumbernuss (GER) Nadine Kleinert (GER) Swetlana Kriweljowa (RUS)
2001 Janina Karoltschyk (BLR) Nadine Kleinert (GER) Wita Pawlysch (UKR)
2003 Swetlana Kriweljowa (RUS) Nadseja Astaptschuk (BLR) Wita Pawlysch (UKR)
2005 Nadseja Astaptschuk (BLR) Olga Rjabinkina (RUS) Valerie Vili (NZL)
2007 Valerie Vili (NZL) Nadseja Astaptschuk (BLR) Nadine Kleinert (GER)
2009 Valerie Vili (NZL) Nadine Kleinert (GER) Lijiao Gong (CHN)
2011 Valerie Adams (NZL) Nadseja Astaptschuk (BLR) Jillian Camarena-Williams (USA)
2013 Valerie Adams (NZL) Christina Schwanitz (GER) Lijiao Gong (CHN)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Weite (m) Name Land Datum Ort
15,54 Ralph Rose USA 21.08.1909 San Francisco
15,79 Emil Hirschfeld GER 06.05.1928 Breslau
15,87 John Kuck USA 29.06.1928 Amsterdam
16,04 Emil Hirschfeld GER 26.08.1928 Bochum
16,04 Frantisek Douda TCH 04.10.1931 Brno
16,05 Zygmunt Heljasz POL 29.06.1932 Poznan
16,16 Leo Sexton USA 27.08.1932 Freeport
16,20 Frantisek Douda TCH 24.09.1932 Prag
16,48 John Lyman USA 21.04.1934 Palo Alto
16,80 Jack Torrance USA 21.04.1934 Des Moines
16,89 Jack Torrance USA 30.06.1934 Milwaukee
17,40 Jack Torrance USA 05.08.1934 Oslo
17,68 Charles Fonville USA 17.04.1948 Lawrence
17,79 Jim Fuchs USA 28.07.1949 Oslo
17,82 Jim Fuchs USA 29.04.1950 Los Angeles
17,90 Jim Fuchs USA 20.08.1950 Visby
17,95 Jim Fuchs USA 22.08.1950 Eskilstuna
18,00 Parry O'Brien USA 09.05.1953 Fresno
18,04 Parry O'Brien USA 05.06.1953 Compton
18,42 Parry O'Brien USA 08.05.1954 Los Angeles
18,43 Parry O'Brien USA 11.06.1954 Los Angeles
18,54 Parry O'Brien USA 11.06.1954 Los Angeles
18,62 Parry O'Brien USA 05.05.1956 Salt Lake City
18,69 Parry O'Brien USA 15.06.1956 Los Angeles
19,06 Parry O'Brien USA 03.09.1956 Eugene
19,25 Parry O'Brien USA 01.11.1956 Los Angeles
19,25 Dallas Long USA 28.03.1959 Santa Barbara
19,30 Parry O'Brien USA 11.08.1959 Albuquerque
19,38 Dallas Long USA 05.03.1960 Los Angeles
19,45 Bill Nieder USA 19.03.1960 Palo Alto
19,67 Dallas Long USA 26.03.1960 Los Angeles
19,99 Bill Nieder USA 02.04.1960 Austin
20,06 Bill Nieder USA 12.08.1960 Walnut
20,08 Dallas Long USA 18.05.1962 Los Angeles
20,10 Dallas Long USA 04.04.1964 Los Angeles
20,20 Dallas Long USA 29.05.1964 Los Angeles
20,68 Dallas Long USA 25.07.1964 Los Angeles
21,52 Randy Matson USA 08.05.1965 College Station
21,78 Randy Matson USA 22.04.1967 College Station
21,82 Al Feuerbach USA 05.05.1973 San José
21,85 Terry Albritton USA 21.02.1976 Honolulu
22,00 Alexander Baryschnikow URS 10.06.1976 Paris
22,11* Rolf Oesterreich GDR 11.09.1976 Zschopau
22,15 Udo Beyer GDR 06.07.1978 Göteborg
22,22 Udo Beyer GDR 25.06.1983 Los Angeles
22,62 Ulf Timmermann GDR 22.09.1985 Berlin
22,64 Udo Beyer GDR 20.08.1986 Berlin
22,72 Alessandro Andrei ITA 12.08.1987 Viareggio
22,84 Alessandro Andrei ITA 12.08.1987 Viareggio
22,91 Alessandro Andrei ITA 12.08.1987 Viareggio
23,06 Ulf Timmermann GDR 22.05.1988 Chania
23,12 Randy Barnes USA 20.05.1990 Westwood

 * Der Stoß erfüllte formal alle Bedingungen für den Weltrekord, aufgrund politischer Entscheidungen wurde er aber von dem Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) nicht anerkannt und in der Folgezeit vertuscht. Die offizielle Anerkennung steht trotz der 1993 erreichten Eintragung in den Bestenlisten der Deutschen Gesellschaft für Leichtathletikdokumentation (DGLD) noch aus.[1]

Frauen[Bearbeiten]

* : Weltrekord wurde von der Frauensport-Organisation FSFI anerkannt, bevor die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF Frauen-Weltrekorde im Kugelstoßen registrierte.

Weite (m) Name Land Datum Ort
10,15 * Violette Gouraud-Morris FRA 14.07.1924 Paris
10,84 * Ruth Lange GER 28.05.1927 Prag
11,32 * Ruth Lange GER 06.08.1927 Breslau
11,52 * Ruth Lange GER 03.06.1928 Berlin
11,96 * Grete Heublein GER 15.07.1928 Berlin
12,85 * Grete Heublein GER 21.07.1929 Frankfurt am Main
12,88 * Grete Heublein GER 28.06.1931 Paris
13,70 * Grete Heublein GER 16.08.1931 Bielefeld
14,38 Gisela Mauermayer GER 15.07.1934 Warschau
14,59 Tatjana Sewrjukowa URS 04.08.1948 Moskau
14,86 Klawdija Totschonowa URS 30.10.1949 Tiflis
15,02 Anna Andrejewa URS 09.11.1950 Ploiești
15,28 Galina Sybina URS 26.07.1952 Helsinki
15,37 Galina Sybina URS 20.09.1952 Frunse
15,42 Galina Sybina URS 01.10.1952 Frunse
16,20 Galina Sybina URS 09.10.1953 Malmö
16,28 Galina Sybina URS 14.09.1954 Kiew
16,29 Galina Sybina URS 05.09.1955 Leningrad
16,67 Galina Sybina URS 15.11.1955 Tiflis
16,76 Galina Sybina URS 13.10.1956 Taschkent
17,25 Tamara Press URS 26.04.1959 Naltschik
17,42 Tamara Press URS 16.07.1960 Moskau
17,78 Tamara Press URS 13.08.1960 Moskau
18,55 Tamara Press URS 10.06.1962 Leipzig
18,55 Tamara Press URS 12.09.1962 Belgrad
18,59 Tamara Press URS 19.09.1965 Kassel
18,67 Nadeschda Tschischowa URS 28.04.1968 Sotschi
18,87 Margitta Gummel GDR 22.09.1968 Frankfurt (Oder)
19,07 Margitta Gummel GDR 20.10.1968 Mexiko-Stadt
19,61 Margitta Gummel GDR 20.10.1968 Mexiko-Stadt
19,72 Nadeschda Tschischowa URS 30.05.1969 Moskau
20,09 Nadeschda Tschischowa URS 13.07.1969 Chorzów
20,10 Margitta Gummel GDR 11.09.1969 Berlin
20,10 Nadeschda Tschischowa URS 16.09.1969 Athen
20,43 Nadeschda Tschischowa URS 16.09.1969 Athen
20,43 Nadeschda Tschischowa URS 29.08.1971 Moskau
20,63 Nadeschda Tschischowa URS 19.05.1972 Sotschi
21,03 Nadeschda Tschischowa URS 07.09.1972 München
21,20 Nadeschda Tschischowa URS 28.08.1973 Lwiw
21,45 Nadeschda Tschischowa URS 29.09.1973 Warna
21,57 Helena Fibingerová TCH 21.09.1974 Gottwaldov
21,60 Marianne Adam GDR 06.08.1975 Berlin
21,67 Marianne Adam GDR 30.05.1976 Karl-Marx-Stadt
21,87 Iwanka Christowa BUL 03.07.1976 Belmeken
21,89 Iwanka Christowa BUL 05.07.1976 Belmeken
21,99 Helena Fibingerová TCH 26.07.1976 Opava
22,32 Helena Fibingerová TCH 20.08.1977 Nitra
22,36 Ilona Slupianek GDR 02.05.1980 Celje
22,45 Ilona Slupianek GDR 10.05.1980 Potsdam
22,53 Natalja Lissowskaja URS 27.05.1984 Sotschi
22,60 Natalja Lissowskaja URS 07.06.1987 Moskau
22,63 Natalja Lissowskaja URS 07.06.1987 Moskau

Weltbestenliste[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Alle Kugelstoßer mit einer Weite von 21,60 Metern oder weiter.

Letzte Veränderung: 10. Mai 2013

  1. 23,12 m Randy Barnes, USA, Westwood, 20. Mai 1990
  2. 23,06 m Ulf Timmermann, GDR, Chania, 22. Mai 1988 (deutscher Rekord)
  3. 22,91 m Alessandro Andrei, ITA, Viareggio, 12. August 1987
  4. 22,86 m Brian Oldfield, USA, El Paso, 10. Mai 1975
  5. 22,75 m Werner Günthör, SUI, Bern, 23. August 1988 (Schweizer Rekord)
  6. 22,67 m Kevin Toth, USA, Lawrence, 19. April 2003
  7. 22,64 m Udo Beyer, GDR, Berlin, 20. August 1986
  8. 22,54 m Christian Cantwell, USA, Gresham, 5. Juni 2004
  9. 22,52 m John Brenner, USA, Walnut, 26. April 1987
  10. 22,51 m Adam Nelson, USA, Portland, 18. Mai 2002
  11. 22,43 m Reese Hoffa, USA, London, 3. August 2007
  12. 22,28 m Ryan Whiting, USA, Doha, 10. Mai 2013
  13. 22,24 m Sergei Smirnow, RUS, Tallinn, 21. Juni 1986
  14. 22,21 m Dylan Armstrong, CAN, Calgary, 25. Juni 2011
  15. 22,20 m John Godina, USA, Carson, 22. Mai 2005
  16. 22,11 m Rolf Oesterreich, GDR, Zschopau, 12. September 1976
  17. 22,10 m Sergei Gawrjuschin, URS, Tiflis, 31. August 1986
  18. 22,10 m Cory Martin, USA, Tucson, 23. Mai 2010
  19. 22,10 m Andrej Michnewitsch, BLR, Minsk, 11. August 2011
  20. 22,09 m Sergei Kasnauskas, URS, Minsk, 23. August 1984
  21. 22,02 m Dave Laut, USA, Koblenz, 25. August 1982
  22. 22,00 m Alexander Baryschnikow, URS, Colombes, 10. Juli 1976
  23. 21,98 m Gregg Tafralis, USA, Los Gatos, 13. Juni 1992
  24. 21,97 m Janus Robberts, RSA, Eugene, 2. Juni 2001
  25. 21,96 m Michail Kostin, URS, Wizebsk, 20. Juli 1986
  26. 21,95 m Tomasz Majewski, POL, Stockholm, 30. Juli 2009
  27. 21,93 m Remigius Machura, TCH, Prag, 23. August 1987
  28. 21,92 m Carl Myerscough, GBR, Sacramento, 13. Juni 2003
  29. 21,87 m Cottrell J. Hunter, USA, Sacramento, 15. Juli 2000
  30. 21,86 m David Storl, GER, London, 3. August 2012
  31. 21,85 m Terry Albritton, USA, Honolulu, 21. Februar 1976
  32. 21,82 m Al Feuerbach, USA, San José, 5. Mai 1973
  33. 21,82 m Mike Stulce, USA, Brenham, 9. Mai 1990
  34. 21,82 m Andy Bloom, USA, Doha, 5. Oktober 2000
  35. 21,81 m Jurij Bilonoh, UKR, Kiew, 3. Juli 2003
  36. 21,78 m Daniel Taylor, USA, Tucson, 23. Mai 2009
  37. 21,78 m Randy Matson, USA, College Station (Texas), 22. April 1967
  38. 21,77 m Dragan Perić, RCG, Bar, 25. April 1998
  39. 21,76 m Mike Carter, USA, Eugene, 2. Juni 1984
  40. 21,74 m Jānis Bojārs, URS, Riga, 14. Juli 1984
  41. 21,73 m Augie Wolf, USA, Leverkusen, 12. April 1984
  42. 21,69 m Reijo Ståhlberg, FIN, Fresno, 5. Mai 1979
  43. 21,68 m Geoff Capes, GBR, Cwmbran (Wales), 18. Mai 1980
  44. 21,68 m Edward Sarul, POL, Sopot, 31. Juli 1983
  45. 21,67 m Hartmut Briesenick, GDR, Potsdam, 1. September 1973
  46. 21,63 m George Woods, USA, Modesto, 22. Mai 1976
  47. 21,63 m Maris Urtans, USA, Modesto, 19. Juni 2010
  48. 21,62 m Rutger Smith, NED, Leiden, 10. Juni 2006
  49. 21,61 m Kevin Akins, USA, Modesto, 14. Mai 1983
  50. 21,61 m Joachim Olsen, DEN, Kopenhagen, 13. Juni 2007
  51. 21,60 m Jim Doehring, USA, Los Gatos, 13. Juni 1992

Frauen[Bearbeiten]

Alle Kugelstoßerinnen mit einer Weite von 20,40 Metern oder weiter.

Letzte Veränderung: 12. August 2013

  1. 22,63 m Natalja Lissowskaja, URS, Moskau, 7. Juni 1987
  2. 22,45 m Ilona Briesenick, GDR, Potsdam, 11. Mai 1980 (Deutscher Rekord)
  3. 22,32 m Helena Fibingerová, TCH, Nitra, 20. August 1977
  4. 22,19 m Claudia Losch, FRG, Hainfeld, 23. August 1987
  5. 21,89 m Iwanka Christowa, BUL, Belmeken (BUL), 4. Juli 1976
  6. 21,86 m Marianne Adam, GDR, Leipzig, 23. Juni 1979
  7. 21,76 m Li Meisu, CHN, Shijiazhuang, 23. April 1988
  8. 21,73 m Natalja Achrimenko, URS, Leselidse (GEO), 21. Mai 1988
  9. 21,69 m Wita Pawlysch, UKR, Budapest, 20. August 1998
  10. 21,66 m Sui Xinmei, CHN, Peking, 9. Juni 1990
  11. 21,61 m Werschinija Wesselinowa, BUL, Sofia, 21. August 1982
  12. 21,58 m Margitta Pufe, GDR, Erfurt, 28. Mai 1978
  13. 21,58 m Nadseja Astaptschuk, BLR, Minstk, 18. Juli 2012
  14. 21,57 m Ines Müller, GDR, Athen, 16. Mai 1988
  15. 21,53 m Nunu Abaschidse, URS, Kiew, 20. Juni 1984
  16. 21,52 m Huang Zhihong, CHN, Peking, 27. Juni 1990
  17. 21,46 m Larissa Peleschenko, RUS, Moskau, 26. August 2000
  18. 21,45 m Nadeschda Tschischowa, URS, Warna, 29. September 1973
  19. 21,43 m Eva Wilms, FRG, München, 17. Juni 1977
  20. 21,42 m Swetlana Kratschewskaja, URS, Moskau, 24. Juli 1980
  21. 21,31 m Heike Hartwig, GDR, Athen, 16. Mai 1988
  22. 21,27 m Liane Schmuhl, GDR, Cottbus, 26. Juni 1982
  23. 21,24 m Valerie Adams, NZL, Daegu, 29. August 2011
  24. 21,22 m Astrid Kumbernuss, GER, Göteborg, 5. August 1995
  25. 21,21 m Kathrin Neimke, GDR, Rom, 5. September 1987
  26. 21,19 m Helma Knorscheidt, GDR, Berlin, 24. Mai 1984
  27. 21,10 m Heidi Krieger, GDR, Stuttgart, 26. August 1986
  28. 21,08 m Walentyna Fedjuschyna, URS, Leselidse (GEO), 15. Mai 1988
  29. 21,06 m Swetlana Kriweljowa, EUN, Barcelona, 7. August 1992
  30. 21,05 m Zdeňka Šilhavá, TCH, Prag, 23. Juli 1983
  31. 21,01 m Iwanka Petrowa-Stojtschewa, BUL, Sofia, 28. Juli 1979
  32. 21,00 m Mihaela Loghin, ROM, Formia, 30. Juni 1984
  33. 21,00 m Cordula Schulze, GDR, Potsdam, 21. Juli 1984
  34. 20,96 m A Belsy Laza, CUB, Mexiko-Stadt, 2. Mai 1992
  35. 20,95 m Elena Stojanowa, BUL, Sofia, 14. Juni 1980
  36. 20,91 m Swetla Mitkowa-Sinirtas, BUL, Sofia, 24. Mai 1987
  37. 20,82 m Irina Korschanenko, RUS, Rostow, 30. Mai 1998
  38. 20,80 m Soňa Vašícková, TCH, Prag, 2. Juni 1988
  39. 20,72 m Grit Haupt-Hammer, GDR, Neubrandenburg, 11. Juni 1987
  40. 20,70 m Natallja Michnewitsch, BLR, Minsk, 8. Juli 2008
  41. 20,61 m María Elena Sarría, CUB, Havanna, 22. Juli 1982
  42. 20,61 m Janina Karoltschyk-Prawalinskaja, BLR, Edmonton, 5. August 2001
  43. 20,60 m Marina Antonjuk, URS, Tscheljabinsk, 10. August 1986
  44. 20,54 m Zhang Liuhong, CHN, Peking, 5. Juni 1994
  45. 20,53 m Iris Plotzitzka, FRG, Köln, 21. August 1988
  46. 20,48 m Jewgenija Kolodko, RUS, London, 6. August 2012
  47. 20,47 m Nina Issajewa, URS, Brjansk, 28. August 1982
  48. 20,47 m Cong Yuzhen, CHN, Tianjin, 3. September 1988
  49. 20,44 m Tatjana Orlowa, URS, Stajki, 28. Mai 1983
  50. 20,41 m Christina Schwanitz, GER, Moskau, 12. August 2013
  51. 20,40 m Zhou Tianhua, CHN, Peking, 5. September 1991

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition. Monaco, 2003, S. 180 ff. und 319 ff. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kugelstoßen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Kugelstoßen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Johanna Lutteroth: Der verheimlichte Weltrekord; Artikel auf einestages.spiegel.de vom 30. Dezember 2011.