Kurt Bracharz

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Kurt Bracharz (* 28. September 1947 in Bregenz/Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten]

Kurt Bracharz war nach der Reifeprüfung von 1968 bis 1972 als Angestellter bei einer Bank sowie am Bezirksgericht und am Landesinvalidenamt in Bregenz tätig. Von 1972 bis 1990 wirkte er als Berufsschullehrer in Dornbirn. Ab 1990 arbeitete er als Journalist bei der Kronenzeitung Vorarlberg und beim ORF. Seit 1997 lebt er als freier Schriftsteller in Bregenz. 1998 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil.

Bracharz ist Verfasser von Kriminalromanen, Erzählungen, Kinderbüchern, Essays und Hörspielen; daneben übersetzt er aus dem Englischen.

Kurt Bracharz ist Mitglied des Vorarlberger Autorenverbandes und der IG Autorinnen Autoren.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

  • Wie der Maulwurf beinahe in der Lotterie gewann, Zürich 1981
  • Esaus Sehnsucht, Wien u.a. 1984
  • Grassoden, Bregenz 1984
  • Pappkameraden, Zürich 1986
  • Ein Abend-Essen zu Fuß, Zürich 1987
  • Wortfilme, Hard 1987
  • Höllenengel, Bergisch Gladbach 1990
  • Die Trüffelreise, Hard 1990
  • Die grüne Stunde, Wien 1993
  • Cowboy Joe, Wien 1994
  • Esaus Erfüllung, Wien 1995
  • König Zahnlos, Schaan 1998 (zusammen mit Christoph Abbrederis)
  • In einem Jahr vor meinem Tod, St. Gallen 2001
  • Znort, Bregenz 2004
  • Pantomime vor Blinden, Innsbruck Skarabaeus Verlag 2008, ISBN 978-3-7082-3238-6.
  • Für reife Leser, Innsbruck Haymon Verlag 2009, ISBN 978-3-85218-588-0.
  • Mein Appetit-Lexikon, Innsbruck Haymon Verlag 2010, ISBN 978-3-85218-633-7.

Herausgeberschaft[Bearbeiten]

  • Zeichen, Dornbirn 1984 (herausgegeben zusammen mit Ingo Springenschmid)
  • Miromente, Nummer 1 erschien im September 2005.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]