Kurt Schmidt, statt einer Ballade

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: genaue Verortung, Belege, Rezeption

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

Kurt Schmidt, statt einer Ballade ist ein Gedicht von Erich Kästner. Es erschien zum ersten Mal im Jahre 1930 in seinem Gedichtband Ein Mann gibt Auskunft, 1968 auch in der Textsammlung … was nicht in euren Lesebüchern steht.

Inhalt[Bearbeiten]

Das Gedicht thematisiert das trostlose Leben eines Arbeiters und endet mit dessen Suizid nach einem langen Arbeitstag.

Aufbau[Bearbeiten]

Das Gedicht umfasst 11 Strophen. Die ersten 10 Strophen haben je vier Verse, die letzte fünf.

Literarische Einordnung[Bearbeiten]

Kurt Schmidt, statt einer Ballade wird als Gebrauchslyrik bezeichnet[1] und wie viele andere Werke Kästners der Neuen Sachlichkeit zugerechnet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Barbara Baumann, Brigitta Oberle: Deutsche Literatur in Epochen. 2. Auflage. Hueber, München 1996, ISBN 3-19-001399-3, S. 212–213.