László Marton (Bildhauer)

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Die kleine Königstochter am Donauufer in Budapest (1990)
Attila József auf dem Kossuth tér in Budapest (1980)
György Szondi auf dem Kodály körönd in Budapest (1958)

László Marton (* 5. November 1925 in Tapolca; † 5. Oktober 2008 in Budapest) war ein ungarischer Bildhauer.

Leben[Bearbeiten]

László Martons Talent wurde früh erkannt, so dass er schon 1940 als Schüler an der Moholy-Nagy-Schule aufgenommen wurde. Von 1946 bis 1952 war er unter der Leitung des Bildhauers Pál Pátzay Student an der Akademie für Bildende Künste.

Martons Werke wurden vielfach, auch international, ausgestellt. Seine Plastiken wurden sowohl in der sozialistischen ungarischen Republik als auch nach der politischen Wende im öffentlichen Raum aufgestellt. Im Jahr 2000 wurde an seinem Geburtsort Tapolca eine ständige Ausstellung eingerichtet.

Marton malte neben den Skizzen zu seinen Plastiken auch Aquarelle. 1995 erhielt er das Offizierskreuz des Verdienstordens der Ungarischen Republik und 2003 den Kossuth-Preis.

Literatur[Bearbeiten]

  • László Marton: Marton László Budapest : Veszprémi Nyomda, 1992 Biografie
  • László Heitler: Marton László, Budapest : Képzőművészeti Kiadó, 1985 ISBN 9789633363041
  • Bakonyi Múzeum: Márton László, szobrász, Veszprém : Bakonyi Múzeum, 1977

Weblinks[Bearbeiten]