Löwenbräu

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Dieser Artikel behandelt die Löwenbräu Aktiengesellschaft in München. Für die ehemalige Brauerei in Zürich siehe Löwenbräu Zürich, für die bestehende Brauerei im oberfränkischen Buttenheim siehe Löwenbräu Buttenheim.
Löwenbräu AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1383
Sitz München, Deutschland

Leitung

  • Jörg Lehmann, Günter Kador, Eike Berthold (Vorstand)
  • Jobst Kayser-Eichberg, Aufsichtsratsvorsitzender
Mitarbeiter 0 (31. Dezember 2012)[1]
Umsatz 12,1 Mio. EUR (2012)[1]
Gewinn 7,7 Mio. EUR (2012)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 66,4 Mio. EUR (31. Dezember 2012)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Brauerei
Website www.loewenbraeu.de
Gesuch des Georg Brey an den bayerischen König, Ale brauen zu dürfen
Gesamtansicht von Löwenbräu aus der Gründungszeit der Aktiengesellschaft 1872

Die Löwenbräu Aktiengesellschaft ist eine der ältesten Brauereien in München. Seit 1997 gehört sie gemeinsam mit Spatenbräu der Spaten-Löwenbräu-Gruppe an, die wiederum zur Anheuser-Busch InBev-Gruppe gehört.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Brauerei wurde wahrscheinlich bereits 1383 gegründet: Der Brauer Erhart aus der engen Gasse erscheint im Steuerbuch der Stadt.[2] 1524 wurde ein Jörg Schnaitter, pierprew auf dem Anwesen in der Löwengrube 17 genannt. Löwenbräu wurde 1746 erstmals im Biersudverzeichnis von München erwähnt. Der Löwe im Namen stammt von einem Fresko „Daniel in der Löwengrube“ im genannten Brauhaus aus dem 17. Jahrhundert. 1818 kaufte der aus bäuerlichen Verhältnissen stammende Brauer Georg Brey die Löwenbrauerei. Unter seiner Leitung begann der wirtschaftliche Aufstieg. 1826 wurde der Braubetrieb am neuerworbenen Gelände an der Nymphenburger Straße aufgenommen. 1848 erhielt die Brauerei die Erlaubnis, Bock-Bier zu brauen. 1851 war die Verlegung des Braubetriebs auf das Gelände an der Nymphenburger Straße abgeschlossen. Im Mai 1857 meldet die Zeitung Innsbrucker Nachrichten: „München zählt 23 Brauer, von welchen der Löwenbräu am Meisten, nämlich 62.100 Eimer Sommerbier gebraut hat”.[3] Im Jahr 1862 lag die Quantität des Sommerbiers schon bei 118.200 Eimern.[4] 1863 war die Löwenbrauerei erstmals größte Brauerei Münchens mit einem Viertel des gesamten Bierausstoßes der Stadt. 1872 wurde Löwenbräu von der Familie Brey verkauft; die Brauerei wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und nannte sich fortan „Aktienbrauerei zum Löwenbräu“. Ludwig Brey erwarb als Brauer und Eigentümer der Aktienbrauerei zum Löwenbräu die Nachbaranwesen vom „Bierwirt“ Nikolaus Naßl und baute 1882/83 den Löwenbräukeller nach den Plänen von Professor Albert Schmidt. Die feierliche Eröffnung des Löwenbräukellers war am 14. Juni 1883. 1886 wurde der Löwe als Markenzeichen registriert.

Sudkessel des Löwenbräu

In Frankreich kam um 1880 Protektionismus in Form von Steuer/Zollerschwernis für Importbier[5] auf, der sogar 1886 zu geschäftsschädigenden Unterstellungen über verbotene Bierzusätze in Zeitungsartikeln aus Frankreich[6][7][8] und Belgien führte. Münchener Brauereien wiesen diese Vorwürfe entschieden zurück.[9][10] Zur Teilnahme an der Pariser Weltausstellung von 1900, bei der Löwenbräu-Bier einen Grand Prix gewann, werden im Ausstellungskatalog[11] von der damals größten, deutschen Brauerei folgende Verkaufszahlen genannt:

Jahr Hektoliter
1873/1874 196764
1879/1880 204808
1884/1885 236750
1889/1890 501777 (!)
1894/1895 523254
1897/1898 553659
1898/1899 594202
.. ..
1911/1912 850000 (lt. Haus der Bay. Geschichte)

Um die Jahrhundertwende war Löwenbräu die größte Brauerei in Deutschland, allerdings stark exportabhängig. 1921 fusionierte die Brauerei mit der Unionsbrauerei Schülein & Cie.. Joseph Schülein wurde Mitglied des Aufsichtsrates der Brauerei. Am 28. Dezember 1921 fusionierte rückwirkend zum 1. September 1920 die Münchner Bürgerbräu AG mit der Löwenbräu AG. Zahlreiche weitere Immobilien gelangten in den Besitz der Brauerei, unter anderem der Bürgerbräukeller. Auch der Aufsichtsrat der AG wurde erweitert, Wilhelm von Finck wurde Mitglied. 1927 wurde erstmals Weißbier gebraut. Ein Jahr später konnte erstmals eine Produktion von mehr als einer Million Hektoliter Bier pro Jahr erreicht werden. Die jüdische Familie Schülein, der ein Großteil der Brauerei gehörte, musste vor der nationalsozialistischen Verfolgung 1936 in die USA flüchten. 1942 erfolgte die Umbenennung in „Löwenbräu“.

In den Jahren nach dem Krieg konnte mit den Erben der Familie Schülein in den USA eine Einigung erzielt werden, die den Fortbestand der Brauerei sicherte. 1948 begann die Brauerei wieder, Bier zu exportieren – zuerst in die Schweiz. Aufgrund ihrer guten Marktposition in München und Oberbayern und des großen Immobilienbestandes zur Finanzierung gelang es dem Unternehmen, wieder weltweit bekannt zu werden. Löwenbräu wurde vor allem in Nordamerika wieder zum Inbegriff für Münchner Bier. Beispiele hierfür waren das Engagement auf der Hannover Messe und der Expo 67 in Montreal. Nach und nach sicherte sich August von Finck über die Agricola Verwaltungsgesellschaft KG etwa 90 % des Grundkapitals der Brauerei, die damals als größter privater Grundstückseigentümer in München galt.[12]. Mit Wirkung zum 30. September 1982 wurden die nicht-betriebsnotwendigen Immobilien, die in der Tochtergesellschaft Monachia Immobilien GmbH & Co. zusammengefasst waren, in die neu gegründete Monachia Immobilien AG eingebracht und die Aktien den Aktionären der Löwenbräu AG zum kostenlosen Bezug angeboten. Die Agricola verkaufte ihr Aktienpaket an der Monachia für 260 Millionen DM an die Allianz SE und die Hochtief.[Anmerkung 1] Der gesamte betrieblich genutzte Grundbesitz mit bekannten Großgaststätten wie Mathäser-Bierstadt, Löwenbräukeller, Drei Rosen oder Franziskaner verblieben im Eigentum der Brauerei.[13] 1992 wurde die Brauerei in eine Holding überführt. Dabei entstanden getrennte Gesellschaften für die Produktion und den Vertrieb von Bier, für die Nutzung von Grundbesitz und Immobilien sowie für die Produktion und den Vertrieb von Mineralwasser.[14] 1994 wurden den Altaktionären der Holding neue Aktien der Gesellschaften Löwenbräu AG Co. (Brauerei), Löwenbräu Co. (Immobilien) und Staatliche Mineralbrunnen GmbH angeboten.[15] Die Holding Gesellschaft wurde 1995 von Löwenbräu Holding AG in Custodia Holding AG umfirmiert.[16] Die Custodia AG ist auch der eigentliche Rechtsnachfolger der ursprünglichen Löwenbräu AG vor der Aufspaltung der Unternehmensteile. Der Braubetrieb aus der "alten AG" selbst gehörte seit 1997, nach der Aufspaltung des Unternehmens durch August von Finck jr., zusammen mit dem Spaten-Franziskaner-Bräu zur Spaten-Löwenbräu-Gruppe. Jobst Kayser-Eichberg hielt bis 2003 die Mehrheit an der Spaten-Löwenbräu Gruppe. Die Spaten-Löwenbräu Gruppe ist wiederum im Jahr 2003 von der belgischen Interbrew-Gruppe übernommen worden. Bei der Übernahme 2003 wurden alle noch verbliebenen Spaten-Immobilien aus der Gruppe herausgelöst und unter anderem in die Sedlmayr Grund und Immobilien KGaA überführt. 2004 schlossen sich AmBev und Interbrew zu ABInBev zusammen. Sämtliches Marketing und der Vertrieb der Spaten-Löwenbräu Gruppe wird seit 2007 aus der Deutschlandzentrale der InBev-Gruppe (Beck's) Bremen gesteuert.

2008 verhandelte die Oetker-Gruppe mit dem Eigentümer über den Kauf der Brauerei. Im Oktober 2010 bestätigt die Brauerei, die Umzugspläne innerhalb des Stadtgebietes nach Langwied verworfen zu haben. Im Jahr 2012 bestätigte die Paulaner-Gruppe das Gelände in Langwied für Ihren Umzug aus dem Stadtgebiet heraus nutzen zu wollen.

Auf Grund von abgeschlossenen Pacht- und Brauverträgen zwischen der Löwenbräu AG und der Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH erfolgt die Produktion über die Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH allerdings in den verbliebenen Produktionsstätten der Löwenbräu AG. Auf Grund dieser Verträge tritt die Löwenbräu AG selbst als Pachtbetrieb und ohne eigene Mitarbeiter auf.

Produktion[Bearbeiten]

Löwenbräu-Brauhaus Nymphenburger- und Sandstraße (2009)
Der Löwenbräukeller in der Nymphenburger Straße 2 in München (2006)
Der Löwenbräukeller in der Nymphenburger Straße 2 in München (1888) aus Die Gartenlaube

Die Abfüllung wurde von der Nymphenburger Straße in das nun angemietete Brauereigelände von Spaten-Franziskaner in der Marsstraße verlegt. Das dortige Sudhaus Spaten wurde 2005 stillgelegt. Die Betriebsgebäude der Abfüllerei an der Dachauer-/ Sand- und Nymphenburger Straße wurden 2007 für eine Neubebauung (Nymphenburger Höfe) zum großen Teil abgerissen.

Die einzig verbliebenen Gebäude der ursprünglichen Brauerei sind an der Karl-Nymphenburger-Sandstraße das Sudhaus und der Gärkeller sowie der denkmalgeschützte Löwenbräukeller an der Ecke Dachauer/ Nymphenburger Straße. Alle Gebäude sind nicht mehr Eigentum der Brauerei, diese ist darin nur Mieter. Heute ist sie innerhalb der InBev-Familie nur eine lokale Brauerei. Im Verbund der Spaten-Löwenbräu Gruppe produziert sie alle Biere der Gruppe: Spaten, Franziskaner, Löwenbräu sowie Becks in dem verblieben Sudhaus der Löwenbräu AG.

Altmünchner Brauereien[Bearbeiten]

Folgende Brauereien sind direkt oder indirekt in der Löwenbräu AG aufgegangen:

Feierlichkeiten[Bearbeiten]

Oktoberfest[Bearbeiten]

Brauereiwagen beim Oktoberfest-Trachtenzug 2006

Der Löwenbräu-Brauerei gehört von den großen Festzelten das Löwenbräu-Festzelt. Diese sind an die Wirte verpachtet. Pächter und Betreiber des Löwenbräu Festzeltes sind Ludwig Hagn und seine Tochter Stefanie Spendler. Des Weiteren beliefert die Löwenbräu noch das Schützenfestzelt - die Betreiber sind Eduard und Claudia Reinbold (Stand 2011).

Triumphator Starkbierprobe[Bearbeiten]

Die Triumphator Starkbierprobe ist ein seit 1951 jährlich stattfindender Starkbieranstich des Löwenbräu. Er findet traditionell mittags im Löwenbräukeller statt.

Wie sein Vorbild auf dem Nockherberg, auf welchem das Starkbier der Paulaner (Brauerei) organoleptisch geprobt wird, steht auch hier das kabarettistische Programm mit provinziellem Stelldichein im Vordergrund.

Soweit bei der Triumphator Starkbierprobe festgestellt werden kann, dass durch den Ausschank für die Bevölkerung zu keiner Zeit, eine, ohne Atemalkoholbestimmung indizierbare, Gefährdung ausgeht wird in der Fastenzeit das Bier ausgeschenkt und mit Rahmenprogramm wie das Stoahebn begleitet.

2013 kommentierte Christian Springer (Kabarettist) das Geschehen mit seiner Figur Fonsi, Kassenwart von Neuschwanstein, daneben traten Lizzy Aumeier, Herbert und Schnipsi auf.[17][18]

Produzierte Biere (Stand 2014)[Bearbeiten]

  • Löwenbräu
  • Spaten
    • Spaten Münchner Hell
    • Spaten Oktoberfestbier
    • Spaten Optimator (Bockbier, Export)
    • Spaten Dunkel (Export)
    • Spaten Premium Lager (Export)
    • Spaten Alkoholfrei
  • Franziskaner
    • Franziskaner Hefe Weissbier
    • Franziskaner Hefe Weissbier Dunkel
    • Franziskaner Hefe Weissbier Leicht
    • Franziskaner Weissbier Kristallklar
    • Franziskaner Hefe Weissbier Alkoholfrei
    • Franziskaner Royal (Jährlich wechselnde Sonderedition)
  • Becks

Für den Export nach Italien wird das Becks Bier in München bei der Löwenbräu hergestellt.[19]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2014: Bronzepreis beim World Beer Cup in der Kategorie Münchner-Style Helles, für Löwenbräu Original.[20]
  • 2014: Silberpreis beim World Beer Cup in der Kategorie German-Style Dark Wheat Ale, für Franziskaner Hefe-Weissbier Dunkel.[21]

Trivia[Bearbeiten]

Im Roman „Der Stechlin” von Theodor Fontane (Berlin, 1899) steht im 15. Kapitel: „.. das gefällige Wort «Löwenbräu» stand. .. «daß man ein echtes Münchener überhaupt nur noch in Berlin tränke.» ..”

In Anlehnung an Löwenbräu trägt die amerikanische Rockband Mötley Crüe die zwei Umlaute im Namen, Löwenbräu war zur Zeit der Gründung das Lieblingsbier der Band.

Das Löwenbräu wird im Volksmund auch gerne "Lätschenbräu" genannt, um humoristisch auf die eher mäßig empfundene Bierqualtiät hinzuweisen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Behringer: Löwenbräu. Von den Anfängen des Münchner Brauwesens bis zur Gegenwart. Süddeutscher Verlag, München 1991, ISBN 3-7991-6471-5

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Löwenbräu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Löwenbräu Aktiengesellschaft: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012
  2. Die Geschichte des Münchener Bieres S.9, Sailer, Josef Benno: Münchener Bierchronik, München, 1929, BSB-MDZ/Digitale Bibliothek.
  3. Brauleistung Münchner Brauer-Mitteilung des Münchener Magistrats, in den Innsbrucker Nachrichten vom 4. Mai 1857, ÖNB.
  4. Brauleistung Münchner Brauer-Mitteilung des Münchener Magistrats, in der Wiener Zeitung vom 3. Mai 1862, ÖNB.
  5. Annales du Sénat et de la Chambre des députés, France Sénat (1875-1942), April 1880, Bibliothèque du Sénat (franz.).
  6. Die Salicylsäure, in der Zeitung Le Temps, 9. September 1886, Bibliothèque nationale de France (franz.).
  7. Salicyl-Bier, in der Zeitung Le Temps, 19. September 1886, Bibliothèque nationale de France (franz.).
  8. Salicyl-Biere, in der Zeitung Le Temps, 23. September 1886, Bibliothèque nationale de France (franz.).
  9. Protest Münchener Brauereien, darunter die Actien Brauerei zum Löwenbräu mit A. Hertrich und Hch Pollich, auf S.3 in der Zeitung „Le Matin”, Paris, 6. Oktober 1886, Bibliothèque nationale de France (franz.).
  10. Protest Münchener Brauer, darunter die Actien Brauerei zum Löwenbräu mit A. Hertrich und Hch Pollich, auf S.3 in der Zeitung Gil Bas, Paris, 7. Oktober 1886, Bibliothèque nationale de France (franz.).
  11. Aktienbrauerei zum Löwenbräu München, Official Catalogue of the Collective Exhibition of the German Industry in ..., Paris, 1900, New York Public Library, USA (engl.).
  12. Der Löwenbräu-Grundbesitz lockt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Februar 1982
  13. Realteilung bei Löwenbräu. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. April 1982
  14. Eigene Sparten für Bier und Mineralwasser. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. MÄrz 1992, S. 22
  15. Aktionäre billigen Löwenbräu-Neuordnung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Mai 1994, S. 22
  16. Löwenbräu wird Custodia. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. März 1995, S. 32
  17. tz.de, 22. Februar 2013, Christian Springers Löwenbräukeller-Rede
  18. Abendzeitung, 22. Februar 2013, anstich im loewenbraeukeller starkbier start fonsi
  19. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/spaten-am-stadtrand-becks-wird-nun-auch-in-muenchen-gebraut-1.679453
  20. http://www.worldbeercup.org/wp-content/uploads/2014/05/WBC14-Winners-List.pdf
  21. http://www.worldbeercup.org/wp-content/uploads/2014/05/WBC14-Winners-List.pdf


Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. 2002 wurden die beiden Aktienpakete für 393,6 Millionen Euro an die Doblinger Unternehmensgruppe verkauft.

48.14771111111111.5561Koordinaten: 48° 8′ 52″ N, 11° 33′ 22″ O