Lübben (Spreewald)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lübben (Spreewald)
Lübben (Spreewald)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lübben (Spreewald) hervorgehoben
51.94194444444413.89638888888950Koordinaten: 51° 57′ N, 13° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Dahme-Spreewald
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 119,91 km²
Einwohner: 13.815 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 115 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15907
Vorwahl: 03546
Kfz-Kennzeichen: LDS
Gemeindeschlüssel: 12 0 61 316
Stadtgliederung: 6 Ortsteile bzw. Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Poststraße 5
15907 Lübben
Webpräsenz: www.luebben.de
Bürgermeister: Lothar Bretterbauer (CDU)
Lage der Kreisstadt Lübben (Spreewald) im Landkreis Dahme-Spreewald
Alt Zauche-Wußwerk Bersteland Bestensee Byhleguhre-Byhlen Drahnsdorf Eichwalde Golßen Groß Köris Halbe Heideblick Heidesee Jamlitz Kasel-Golzig Königs Wusterhausen Krausnick-Groß Wasserburg Lieberose Lübben Luckau Märkisch Buchholz Märkische Heide Mittenwalde Münchehofe Neu Zauche Rietzneuendorf-Staakow Schlepzig Schönefeld Schönwald Schulzendorf Schwerin Schwielochsee Spreewaldheide Steinreich Straupitz Teupitz Unterspreewald Wildau Zeuthen BrandenburgKarte
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Lübben (Spreewald) (niedersorbisch Lubin (Błota)) ist die Kreisstadt des Landkreises Dahme-Spreewald in der Niederlausitz im Bundesland Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten]

Flüsse[Bearbeiten]

Durch die Stadt Lübben fließen die Spree, die Berste, der Burg-Lübbener-Kanal, der Rote Nil und das Große Fließ, welches die Südostgrenze bildet.[2]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

  • Lübben Stadt (sorbisch: Lubin)
  • Hartmannsdorf (Hartmanojce)
  • Lubolz (Lubolce)
    • Groß Lubolz (Wjelike Lubolce)
    • Klein Lubolz (Małe Lubolce)
  • Neuendorf (Nowa Wjas)
  • Radensdorf (Radom, Radowašojce)
  • Steinkirchen (Kamjena)
  • Treppendorf (Ranchow)

Geschichte[Bearbeiten]

Die Burg Lübben wurde als urbs lubin um 1150 erstmals in einer Bestandsaufnahme der Besitztümer des Klosters Nienburg erwähnt.

Zwischen 1210 und 1220 wurde das Magdeburger Stadtrecht in Lübben eingeführt. Die Stadtentwicklung wurde begünstigt durch die strategisch und logistisch herausragende geografische Lage zwischen Ober- und Unterspreewald.

Lage von Lübben im Spreewald
Paul-Gerhardt-Kirche

Die Stadt ging um 1300 in das Eigentum des Klosters Dobrilugk (Doberlug-Kirchhain) über, unter dessen Herrschaft sie bis 1329 verblieb. Sie wurde dann käuflich durch den Herzog Rudolf von Sachsen erworben. Nach langen kriegerischen Auseinandersetzungen gelangte Lübben 1373 zusammen mit der Niederlausitz unter die Herrschaft Kaiser Karls IV., der das Markgraftum in die Böhmische Krone inkorporierte. Stadtherren von Lübben blieben aber noch bis 1422 die sächsischen Fürsten. In der Zeit der Hussitenkriege ging die Niederlausitz in die Pfandherrschaft der vom böhmischen König eingesetzten Landvögte über. Lübben wurde in dieser Zeit mehr und mehr zu einer freien landesherrlichen Stadt, auch wenn der Landvogt Hans von Polenz (1422–1437) in der landesherrlichen Burg zu Lübben residierte. Am 18. Oktober 1448 wurde die Stadt durch den Markgrafen Friedrich II. (Brandenburg) besetzt. Dieser zwang die Brüder von Polenz, ihm Stadt und Schloss Lübben für lediglich 10.000 Rheinische Gulden zu verkaufen. Seit 1462 stand Lübben wieder direkt unter der Herrschaft der böhmischen Könige und gelangte als Bestandteil der Krone Böhmen 1526 unter die Herrschaft der Habsburger. Zusammen mit der gesamten Niederlausitz wurde Lübben 1623 (endgültig 1635) kursächsisch.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt Lübben und die umliegenden Siedlungen mehrfach Opfer von plündernden und brandschatzenden Truppen verschiedener kämpfender Parteien.

Lübben war seit dem 15. Jahrhundert die Hauptstadt des Markgraftums Niederlausitz. Dort hatte der Landvogt seinen Sitz und auch die meisten Landtage der Niederlausitzer Stände wurden in Lübben abgehalten. 1815 wurde die Niederlausitz preußisch, das Markgraftum wurde der Provinz Brandenburg angeschlossen und Lübben verlor seine Funktion als Hauptstadt der jahrhundertelang autonom gewesenen Region.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die um die Jahrhundertwende erbaute Synagoge der Jüdischen Gemeinde in der heutigen Kirchstraße während der Pogromnacht 1938 geschändet und zerstört. Seit 1988 erinnert ein Gedenkstein im Garten hinter den Neubauten Nr. 3/4 an das Gotteshaus. Ebenso wurde der Jüdische Friedhof zerstört und die Grabsteine für Straßenpflasterungen verwendet. 1955 errichtete die VVN in der Verlängerung der Majoransheide ein Denkmal für die Toten.

Im April 1945 wurde im Angesicht der herannahenden Rote Armee Lübben von der SS zur Festung erklärt. Durch die darauffolgenden heftigen Häuserkämpfe wurde Lübben zu 85 Prozent zerstört. Über 300 Soldaten beider Seiten und 500 Zivilisten verloren ihr Leben.

Bei Lübben errichtete die DDR einen ihrer größten Rüstungsbetriebe, der bis 1990 Munition für die NVA herstellte.

Heute ist Lübben wieder ein wichtiger Verwaltungsknotenpunkt und Kreisstadt des Landkreises Dahme Spreewald. Es teilt sich die Ämter mit dem nahe Berlin liegenden Königs Wusterhausen. So befindet sich in Lübben das Landratsamt und das Jugendamt, während Königs Wusterhausen beispielsweise das zuständige Finanzamt und eine Jugendarrestanstalt beherbergt.

Mit dem Beginn der archäologischen Voruntersuchungen im Juli 2002 begann eine umfangreiche Neugestaltung und Bebauung des Stadtzentrums. Zwischen 2004 und 2011 wurden rund um den Marktplatz neue Wohn- und Geschäftshäuser errichtet. Der neu gestaltete Marktplatz wurde im Jahr 2006 eingeweiht. Seit dem Jahr 2010 erfolgt ein Wiederaufbau von Häusern am Brückenplatz, welche im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden.[3]

Am 23. September 2008 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 9168
1890 10140
1910 12370
1925 11992
1933 12018
1939 12337
1946 12726
1950 12245
1964 14717
1971 15274
Jahr Einwohner
1981 15727
1985 15829
1989 15712
1990 15495
1991 15257
1992 15262
1993 15139
1994 15202
1995 15091
1996 15070
Jahr Einwohner
1997 15054
1998 14998
1999 15095
2000 15025
2001 14845
2002 14897
2003 14807
2004 14751
2005 14627
2006 14557
Jahr Einwohner
2007 14346
2008 14250
2009 14179
2010 14122
2011* 13869
2012 13815

*Die Einwohnerzahl für 2011 wurde vor dem Zensus mit 14047, danach mit 13869 angegeben.


Quellen: Die detaillierten Quellen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg und des brandenburgischen Landesamtes für Bauen und Verkehr sowie der Bertelsmann-Stiftung finden sich unter Population Projection Brandenburg in den Wikimedia Commons

Sprache[Bearbeiten]

Bis zum Tod des Diakons Fritze im Jahre 1790 wurde in Lübben noch niedersorbisch (wendisch) gepredigt, seitdem nur noch deutsch. Die Bevölkerung der umliegenden Dörfer Neuendorf, Treppendorf, Groß-Lubolz und Hartmannsdorf, die um 1750 noch beinahe vollständig wendischsprachig war, wurde in der Folge germanisiert.[4] Arnošt Muka fand dort 1884 keine wendischen Bewohner mehr vor.[5]

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[6][7]
Wahlbeteiligung: 48,79 % (2003: 41,56 %)
 %
30
20
10
0
29,49 %
23,81 %
23,60 %
15,76 %
5,24 %
2,10 %
keine
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2003
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
-16
-6,18 %p
+2,86 %p
+1,53 %p
+15,76 %p
-1,22 %p
+2,10 %p
-14,85 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b 2003: PDS
d PRO LÜBBEN

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lübben besteht aus 22 Stadtverordneten.

  • CDU: 7 Sitze (–1)
  • LINKE: 5 Sitze (±0)
  • SPD: 5 Sitze (±0)
  • PRO LÜBBEN: 4 Sitze (+4)
  • FDP: 1 Sitz (±0)

Der Stadtverordnete der FDP hat sich der Fraktion PRO-Lübben angeschlossen.[8]

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)

Der derzeitige Bürgermeister Lothar Bretterbauer (CDU) ist seit 31. Mai 1990 im Amt.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 14. März 1995 genehmigt.

Blasonierung: „In Gold ein schwarzer Adler mit roter Zunge und roten Fängen.“[9]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmäler in Lübben (Spreewald) und in der Liste der Bodendenkmale in Lübben (Spreewald) stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmäler.

Schloss Lübben (Südseite)
Schlossinsel Lübben
Haus Burglehn am Ort der alten Slawenburg

Hauptsehenswürdigkeiten sind neben dem Spreewald einige historische Bauwerke, die in den letzten Jahren originalgetreu restauriert wurden, hierunter das Schloss Lübben, das Ständische Landhaus und das Schloss Neuhaus. Mit der Dorfkirche Steinkirchen steht auch einer der ältesten Sakralbauten der Niederlausitz auf dem Gebiet der Stadt Lübben. Die Paul-Gerhardt-Kirche erhielt 1988 eine neue Turmhaube und die Bronzeplastik Paul Gerhardts vor der Kirche wurde restauriert. Im nördlichen Teil der Altstadt befindet sich die katholische Sankt-Trinitatis-Kirche. Im Ortsteil Lubolz befindet sich die in Fachwerkbauweise gebaute Dorfkirche Lubolz. Mehrere Häfen sind der Ausgangspunkt für Kahnfahrten durch und um Lübben. Weiterhin gibt es einen Kletterwald mit 11 Parcours und einen 10 Meter hohen Kletterturm.[10] Zu Ehren der Städtepartnerschaft zu Neunkirchen im Saarland wurde der Neunkircher Platz und die Schlossinsel umgestaltet.

Grünanlagen[Bearbeiten]

Grünanlagen in Lübben sind neben dem Stadthain und der Liebesinsel die Schlossinsel, die in ihrer heutigen Gestalt seit 1998 existiert. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sammelten sich dort die Reste der Trümmer, welche der Krieg hinterlassen hatte. Die Insel wurde später umgebaut, so entstanden Flussläufe und eine gestufte Anhöhe. Weiterhin entstand ein Wasserspielplatz und ein weiterer Sandspielplatz. Heute finden dort Konzerte und kulturelle Veranstaltungen statt. Südlich der Stadt befand sich im Mittelalter die Slawenburg Lübben, deren Reste um das Gasthaus Haus Burglehn noch zu erahnen sind.

Museen[Bearbeiten]

  • Stadt- und Regionalmuseum[11]
  • Traditionshaus der Feuerwehr

Sport[Bearbeiten]

Wichtigste Sportvereine der Stadt sind der in der Brandenburgliga spielende Fußballverein Grün-Weiß Lübben, der in der Brandenburgliga spielende Handballverein HC Spreewald und der Tanzclub Lübben 94 e.V., welcher für die tanzsportliche Ausbildung der Schulsportlehrer im Land Brandenburg verantwortlich ist.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verschuldung der Stadt[Bearbeiten]

Die Verschuldung der Stadt Lübben liegt im 1. Quartal 2012 bei ca. 7,7 Mio Euro. Dies entspricht etwa 550 Euro pro Einwohner. Eine Tilgung der Schulden erfolgt durch die Stadt in Höhe von 50 Euro pro Jahr und Einwohner.[12]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Das „Spreewerk“, früher Rüstungsbetrieb der DDR und jetzt zum US-Konzern General Atomics gehörend, vernichtet seit der Wiedervereinigung in großem Maßstab Munition von NVA, Bundeswehr und ausländischen Armeen: Schwerpunkte sind Streu-Munition und Raketensysteme.[13]
  • Spreewaldkonserve-Lübben[14], stellt unter anderem Spreewaldgurken her.

In der Kreisstadt mit ihren drei Kliniken ist der Bereich Gesundheit besonders stark vertreten. Die Kliniken haben überregionale Bedeutung und haben einen Einzugsbereich bis nach Berlin.:[15][16]

Tourismus[Bearbeiten]

Der Tourismus ist für Lübben, als staatlich anerkannter Erholungsort[17], einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Ihm werden bei 3467 Gästebetten rund 1500 Arbeitsplätze zugerechnet.[18] Nach statistischen Zahlen des Tourismusvereins Lübben (Spreewald) und Umgebung e.V. waren im Jahr 2010 insgesamt in der Stadt 55.776 Übernachtungsgäste mit 298.048 Übernachtungen.[19]

Verkehr[Bearbeiten]

Hauptartikel: Bahnhof Lübben (Spreewald)

Bildung[Bearbeiten]

Auf Grund der stetig sinkenden Schülerzahlen seit der Wende erfolgten in den letzten Jahren Schulschließungen bzw. eine Umstrukturierung der Schultypen.

Mit Stand von 2012 gibt es in Lübben folgende Schulen:[20]

  • 1. Grundschule
  • 2. Grundschule
  • Evangelische Grundschule
  • Oberschule „Spreewald-Schule
  • Paul-Gerhardt-Gymnasium
  • Oberstufenzentrum
  • Förderschule für geistig Behinderte
  • Allgemeine Förderschule – „Schule am Neuhaus“
  • Kreismusikschule Dahme-Spreewald

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Siehe: Liste von Persönlichkeiten der Stadt Lübben (Spreewald)

Trivia[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Quelleneditionen[Bearbeiten]

  • Woldemar Lippert: Urkundenbuch der Stadt Lübben.
    • Band 1: Die Lübbener Stadtbücher 1382–1526. Baensch-Stiftung, Dresden 1911
    • Band 2: Die Lübbener Stadtrechnungen des 15. und 16. Jahrhunderts. Baensch-Stiftung, Dresden 1919
    • Band 3: Die Urkunden der Stadt und des Amtes Lübben, der Herrschaft Zauche, Pretschen und Leuthen. Baensch-Stiftung, Dresden 1933
  • Peter von Gebhardt (Bearbeiter): Das Protokollbuch des Mauererhandwerks zu Lübben von 1645 bis 1715. In: Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete. 6. Jahrgang, Heft 11, November 1929, S. 369–395
  • Otto Fischer: Das Lübbener Subscriptionsbuch. In: Archiv für Sippenforschung und alle verwandten Gebiete. 11. Jahrgang, Heft 2, Februar 1934, S. 45–48; Heft 3, März 1934, S. 79–83, S. 91; Heft 4, April 1934, S. 104–107, 128; Heft 6, Juni 1934, S. 180–184; Heft 7, Juli 1934, S. 212–214; Heft 8, August 1934, S. 243–249; Heft 9, September 1934, S. 284–288; Heft 11, November 1934, S. 348–351; 12. Jahrgang, Heft 8, August 1935, S. 250–253: Heft 9, September 1935, S. 286–289; Heft 12, Dezember 1935, S. 385–388

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  •  Johann Wilhelm Neumann: Geschichte der Kreis-Stadt Lübben im Markgrafthum Niederlausitz. Alfa-Verlags-Gesellschaft, Lübben 2000, ISBN 3-935513-01-1 (Reprint der Ausgabe Lübben, Driemel, 1846 und 1857).
  • Christine-Hildegard Steuer: Beiträge zur Geschichte der Stadt Lübben. Entwicklung, Verfassung, Wirtschaft, Bevölkerung und deren Namen. Dissertation, Humboldt-Universität, Berlin 1941/1958.
  • Götz von Houwald: Die Niederlausitzer Rittergüter und ihre Besitzer. Band 3: Kreis Lübben (= Bibliothek familiengeschichtlicher Quellen, Band 32). Degener, Neustadt an der Aisch 1984, ISBN 3-7686-4109-0, S. 9–74, 287–321, 354–362
  •  Stadtverwaltung Lübben (Hrsg.): Lübben – ein Kleinod der Niederlausitz. 1. Auflage. Heimat-Verlag, Lübben 1993, ISBN 3-929600-04-8.
  • Rolf Ebert: Lübben und die Niederlausitz. Herms, Lübben im Spreewald 1993
  •  Annegret Weiland: Festschrift Lübben 850 Jahre: 1150–2000. Heimat-Verlag, Lübben 1999, ISBN 3-929600-17-X.
  • Axel Pinkow: Lübben. Historische Ansichtskarten in Wort und Bild. Selbstverlag, Königs Wusterhausen 1999.
  •  Rolf Ebert: Zur Geschichte der Stadt Lübben (Spreewald). Chronologischer Abriss. Heimat-Verlag, Lübben 2003, ISBN 3-929600-27-7.
  • Klaus Neitmann, Kathrin Schröder und Kärstin Weirauch: „Ist Zierde des Landes gewest“. Lübben (Spreewald) im Spiegel archivalischer Quellen (= Einzelveröffentlichung des Brandenburgischen Landeshauptarchivs, Band 2). be.bra wissenschaft verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-937233-28-4

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lübben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Lübben – Zahlen, Fakten auf der Website der Stadt
  3. Die chronologische Geschichte der Stadt Lübben 1990 bis 2005 auf der Website der Stadt
  4. Richard Andree: Wendische Wanderstudien. Stuttgart 1874, S. 175
  5. Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954, S. 110ff.
  6. https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/SB_B7-3-5_j05-08_BB.pdf#page=23
  7. http://www.wahlen.brandenburg.de/kw2003/kg/ergebnisse/gemeinde/162.html
  8. http://www.luebben.com/cgi-bin/idx.pl?ID=2x500x13
  9. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  10. http://www.kletterwald-luebben.de
  11. Stadt- und Regionalmuseum auf der Website der Stadt
  12. Amtsblatt der Stadt Lübben, 11. Februar 2012, S. 6
  13. Demontage von Bomben im Spreewald. In: Thüringische Landeszeitung. 30. Juni 2009
  14. http://www.spreewald-feldmann.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=1
  15. Qualitätsbericht 2010. (PDF; 2,7 MB) des Asklepios Fachklinikums Lübben
  16. Wer belegt uns? auf der Webseite des Reha-Zentrums Lübben
  17. Das ist Lübben auf spreewaldstadt-luebben.de
  18. Tourismusverein auf spreewaldstadt-luebben.de
  19. a b Beschlussvorlage 2011 / 068 a auf der Website der Stadt
  20. Schulen in Lübben auf der Website der Stadt
  21. Lübben (Spreewald) auf dahme-spreewald.de
  22. Stadt Lübben (Spreewald) auf orte-der-vielfalt.de