LA-Synthese

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Die Linear-Arithmetische Synthese (kurz LA-Synthese) wurde von der Firma Roland geprägt, die diese zuerst 1987 im Synthesizer Roland D-50 verwendete.

Sampler, die den gesamten Klang eines Instruments speichern, brauchen viel Speicher und sind somit teuer. Der wichtigste Teil des Klangs der meisten Instrumente ist der Anklang. Auf Grund dieser Tatsache entwickelte Roland die LA-Synthese, bei der ein kurzes Sample des Anklangs verwendet wird und der anschließende in der Regel recht gleichbleibende Klang durch einfache subtraktive Synthese generiert wird. Auf diese Weise konnten für die damaligen Verhältnisse sehr realistische Klänge erzeugt werden bei sehr geringem Speicherbedarf.

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