Lake (Band)

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Lake
Gründung 1973
Genre Rock
Gründungsmitglieder
Schlagzeug Dieter Ahrendt
Bass Martin Tiefensee
Gesang, Bass Ian Cussick
Trompete Bernard „Benny“ Whelan
Saxophon Gerd Beliaeff
Keyboard Detlef Petersen
Gitarre Lilio Malagia
Aktuelle Besetzung
Schlagzeug Mickie Stickdorn
Bass Holger Trull
Gesang Mike Starrs
Keyboard Ingo Bischoff
Gitarre Alex Conti

Lake war eine deutsch-englische Rockband der 1970er- und frühen 1980er-Jahre.

[Bearbeiten] Bandgeschichte

Die Band begann 1967 in Husum mit Dieter Ahrendt, Gerd Beliaff, Detlef Petersen, Fritz „Freddy“ Graack und Martin Tiefensee als Tornados. Zeitweise war auch Hans Hartz als Leadsänger dabei. 1973 formierte sie sich nach Aufnahme von Ian Cussick als Lake neu. Nach Ausscheiden von Cussick im Jahr 1974 wurde James Hopkins-Harrison Leadsänger der Band. Vor allem in den USA konnten Lake Erfolge feiern. Neben einer Platzierung in den Billboard Hot 100 gewannen sie eine Goldene Schallplatte für das Album Paradise Island. Für das Debütalbum Lake I gab es im April 1977 den Deutschen Schallplattenpreis. Das Album Lake II schaffte es auf Platz 27 in den deutschen LP-Charts, das vierte Album Ouch! auf Platz 46. In den deutschen Single-Charts hatten Lake nie eine Eintragung.

In den 1980er Jahren gelang es der Band nach vielen Veränderungen der Formation nicht mehr, an die Erfolge der 1970er Jahr anzuschließen. 1988 löste sich die Band auf, Leadsänger James Hopkins-Harrison starb 1992 an einer Überdosis Heroin.

2003 feierten Lake in neuer Besetzung ihr Comeback mit einer Deutschlandtour und veröffentlichten das Album Blast of Silence. Der Mitschnitt eines Auftritts der Gruppe in der Hamburger Fabrik erschien 2006 als DVD. Im Jahre 2007 gab Lake zehn Konzerte in Deutschland.

[Bearbeiten] Diskografie

  • 1973: King Of The Rock'n Roll Party (Single)
  • 1974: Sailor (Single)
  • 1976: Lake
  • 1977: Live (Sonderpressung der CBS)
  • 1978: Lake II
  • 1979: Paradise Island
  • 1980: Ouch!
  • 1981: Hot Day
  • 1982: Lake Live. .. On The Run
  • 1984: No Time For Heroes
  • 1985: Voices
  • 1986: So What
  • 1990: Greatest Hits
  • 1997: Definitive Collection
  • 2004: Paradise Way - The Very Best of Lake
  • 2005: Blast of Silence
  • 2007: Live (DVD)
  • 2008: Oh, The Places We'll Go


[Bearbeiten] Weblinks

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