Lamé (Textil)

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Lamé bezeichnet leichte Gewebe, die im Schuss Metallfäden enthalten: Im Gegensatz zum Brokat werden die Metallfäden meist in größeren Abständen in ein Grundgewebe wie z.B. Taft eingetragen. In der Kette wird meist Seide oder Baumwolle eingesetzt. Verwendung findet Lamé u.a. für festliche Damenbekleidung.[1][2] Auch feine Metallfäden selbst werden als Lamé bezeichnet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Autorenkollektiv:Handbuch der Textilwaren, Bd. 2.Fachbuchverlag, Leipzig 1971,S.53
  2. Fabia Denninger, Elke Giese: Textil- und Modelexikon,8. Vollständig überarbeitet und erweiterte Auflage, Bd. L - Z. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3-87150-848-9,S. 402