Lambertz-Gruppe

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Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG
Logo der Lambertz-Gruppe
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 15. September 1688 (Urgründung)[1]

8. Juli 1899[2] (Eintrag des Namenspatentes)

Sitz Aachen, Nordrhein-Westfalen
Leitung Inhaber:

Geschäftsführer:

  • Stephan Berens
  • Marcus-Dominic Hauck
Mitarbeiter 3.450 [3]
Umsatz 585 Mio. Euro (2013/14) [4]
Branche Lebensmittelindustrie
Produkte Printen, Lebkuchen, Schokoladen- und BackwarenVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.lambertz.de
Anzeige 1874
Historische Printendose

Die Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG (Lambertz-Gruppe) ist einer der führenden deutschen Hersteller für Backwaren und der Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäck.[5] Ihr Name geht auf den Bäcker- und Konditormeister Henry Lambertz zurück, der den Betrieb Mitte des 19. Jahrhunderts durch seine neuen Kreationen zum Hoflieferanten führte. Die Lambertz-Gruppe vertreibt ihre Produkte sowohl über den Fach- und Lebensmittelhandel als auch überwiegend über Discounter, und hierbei jeweils etwa zur Hälfte mit Eigen- und Markennamen. Zu dem umfangreichen Sortiment der Firma gehören unter anderem Schokoladenerzeugnisse, Florentiner, Gebäckmischungen, Dauerbackwaren, gefüllte Waffelerzeugnisse, Fertigkuchen, Pralinen und Marzipan. Hinzu kommen Saisonartikel, die etwa die Hälfte der Gesamtproduktion ausmachen, wie beispielsweise Aachener Printen, Lebkuchenerzeugnisse, Dominosteine, Zimtsterne, Pfeffernüsse und Spekulatius. Daneben sind noch Bio-Produkte und Vitalgebäcke für Wellness, Fitness und Diät ins Sortiment aufgenommen worden.[6]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Ursprünge der Firma gehen auf den „Urgründer“ Zacharias Kreinsz zurück, welcher im Jahre 1688 die Konzession erhielt, im Haus Markt 7 in Aachen eine Bäckerei einzurichten. Dieses Haus war zu jener Zeit als Haus zum Grünen Schild bekannt und wurde später in Haus zur Sonne umbenannt. Im Jahr 1831 ließ sich der aus Erkelenz stammende Zuckerbäcker Johann Werner Lambertz[7] in Aachen nieder, dessen Sohn Henry Lambertz nach Ausbildung im väterlichen Betrieb und Fortbildung im belgischen Huy, im Besonderen auf dem Gebiet der Printen- und Schokoladenherstellung, schließlich im Jahr 1860 das Haus zur Sonne am Markt 7 übernahm, in dem sich zuvor die Feinbäckerei und Konditorei des mittlerweile in Rente gegangenen Franz Fromm befunden hatte.[8] Hier produzierte Lambertz nun Süßwaren aller Art sowie Pralinen, Dragées, Gelée, Desserts und eingemachte Früchte, sowie Sirupe, Liqueure und Punsch-Essenzen und vor allem Printen. Dieses ehemalige Gebildbrot aus dem Raum Dinant in Belgien, „Couques de Dinant“ genannt, wurde ursprünglich durch Wanderarbeiter, hier vor allem die Kupferschläger, verbreitet. Bereits seit der Kontinentalsperre war diesem Gebildbrot statt des Rohrzuckers, der nun nicht mehr auf dem Markt zu haben war, Farinzucker und Zuckerrübensirup zugegeben worden, was zu einem entsprechend dunkleren, gröberen, zäheren und schwer formbaren Teig führte. Dieser Teig hatte aber den Vorteil, problemlos fabrikmäßig geformt und hergestellt werden zu können. Dadurch eignete sich diese Printenart[9] wesentlich besser zum Versand und damit zum Erschließen neuer Printen-Märkte.[10] Nachdem bereits um 1820 die Zutatenliste durch Zugabe unter anderem von Zimt, Anis, Nelken, Grüner Kardamom, Koriander, Piment, aber auch Orangeat und Ingwer verändert worden war, was zur Entwicklung der Kräuterprinte geführt hatte, begann Henry Lambertz ab 1860 in seinem Betrieb mit der Herstellung von Schokolade und kreierte nun die Schokoladenprinte.

Spätestens ab 1872 wurde das Unternehmen von drei Adelshäusern mit dem Titel Hoflieferant ausgezeichnet, nachdem er unter anderem das belgische, niederländische und preußische Königshaus regelmäßig mit seinen Produkten beliefert hatte. Das Sonnen-Emblem des Hauses wurde nun auch als Firmenlogo übernommen. Lambertz erweiterte sein Sortiment um Englische Biscuits, in- und ausländische Liqueure sowie Medicinal Tokayer. Im Jahr 1874 wurde der Betrieb mit einer Dampfmaschine ausgestattet und 1876 entstand eine Filiale auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz 10.[11]

Auf Grund einer schweren Gallenblasenerkrankung entschloss sich Henry Lambertz mit notarieller Wirkung zum 16. September 1878 zum Verkauf seines Betriebes im Hauses zur Sonne an den ehemaligen Bierbrauer Christian Geller (1829–1914)[12], einem Verwandten aus einer Nebenlinie der Familie Lambertz. Im Jahr 1895 stiegen dessen Söhne Wilhelm (1867–1939) und Josef Geller (1869–1918) in die Geschäftsleitung ein. Ein Jahr nach Henry Lambertz Tod im Jahr 1899 wurde das Unternehmen unter der alleinigen Firmierung „Henry Lambertz“ weitergeführt sowie am 8. Juli 1899 als geschützte Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet und am 4. Oktober 1899 eingetragen, klassifiziert unter Konditor- und Backwaren aller Art.[13] Auch die Bezeichnung „Hoflieferant“ konnte noch von Geller übernommen werden.[14] Zum Gesamtbetrieb gehörten zu diesem Zeitpunkt neben dem Stammsitz am Markt mit dem rückseitigen Zugang in der Augustinergasse, in welcher sich auch die Fabrik befand, noch die Filiale am Friedrich-Wilhelm-Platz und eine weitere am Dahmengraben 16. Im Jahr 1900 entstanden unter anderem am Bergdriesch 6/12 in Aachen eine neue Fabrikanlage.[15] Nach den erheblichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gesamtunternehmen von dem studierten Wirtschaftswissenschaftler Karl F. Kittelberger, der Wilhelm Gellers Tochter Paula (1898–1984) und Erbin des Unternehmens geheiratet sowie zwischenzeitlich die Geschäftsleitung übernommen hatte, am Bergdriesch wieder neu aufgebaut.[16] Anfang der 1960er-Jahre verlegte Kittelberger das Unternehmen erneut und richtete nun im Aachener Ortsteil Laurensberg in der Borchersstraße den bis heute gültigen Stammsitz ein. Lambertz war zu jener Zeit immer noch ein reiner Printenhersteller und belieferte ausschließlich Fachgeschäfte, wodurch das Überleben des Unternehmens auf Dauer gefährdet war.

Domino-Produktionsanlage Lambertz

Ein Großbrand im Jahr 1977 sorgte zusätzlich für einen massiven wirtschaftlichen Einbruch.

Bereits ein Jahr zuvor war Kittelbergers Neffe, Hermann Bühlbecker, als Assistent der Geschäftsleitung ins Firmenmanagement eingestiegen und übernahm schließlich 1978 in der Nachfolge seines Onkels die Gesamtleitung. Als einer seiner ersten Schritte brachte Bühlbecker die Dominosteine als Ganzjahressortiment auf den Markt, womit die reine Spezialisierung auf Printen durchbrochen wurde. Hinzu kamen mit der Zeit, vor allem durch strategische Zukäufe und Übernahmen, weitere klassische Produkte wie Lebkuchenherzen, Zimtsterne oder Spekulatius. Das Unternehmen produzierte nun neben seinem Saisonangebot die eingangs erwähnten Ganzjahresprodukte wie Gebäckmischungen, gefolgt von Monogebäcken, Kleinkuchen bis hin zu Pralinen und diversen Gebäcken sowie Bioware und Vitalgebäck.

Tochterunternehmen[Bearbeiten]

Historische Lebkuchendose von Heinrich Haeberlein

Im Zuge der Sicherung des Unternehmens auf dem Süßwarenmarkt entschloss sich Lambertz ab den 1990er-Jahren zu expandieren und übernahm teilweise ehemalige Konkurrenzfirmen sowie deren Produktionsanlagen und Produktpaletten als eigenständige Tochterunternehmen. So erwarb Lambertz 1994 zunächst die 1925 gegründete Max Weiss GmbH in Neu-Ulm, einen Hersteller von Lebkuchen süddeutscher Prägung, welche selbst 1965 die Firma Wolff in Nürnberg übernommen hatte. Ferner erwarb Lambertz Anfang 1999 die Backwarensparte der von Theo Schöller aufgebauten „Schöller-Holding GmbH & Co KG“, wozu zum einen die 1920 durch Heinrich Haeberlein fusionierte „Vereinigte Nürnberger Lebkuchen- und Schokoladenfabrik Haeberlein-Metzger AG“ gehörte, deren Wurzeln sich bis 1492 bei Haeberlein und 1586 bei Metzger zurückverfolgen lassen. Zum andern kam durch diesen Zukauf auch der 1872 gegründete Würselener Gebäckspezialist „Kinkartz“ hinzu, welcher zuvor 1991 von Schöller übernommen worden war.[17]

Weiterhin erwarb die Lambertz-Gruppe noch die „Heemann Lebkuchen und Süßwaren-Spezialitäten GmbH“ in Ladbergen im Tecklenburger Land und im Jahr 2001 über die Feinbäckerei Otten aus Erkelenz, an der sie zu 50 Prozent beteiligt ist, die Marzipan- und Schokoladewarenfabrik Otto Scharschmidt GmbH aus Alzenau in Unterfranken, die auf die Herstellung von figürlichem Marzipan sowie schokolierten Früchten und Confiserie-Schokokugeln spezialisiert ist.

Im Jahr 1998 richtete die Lambertz-Gruppe eine neue Produktionsstätte im polnischen Kattowitz ein, wodurch anschließend auch der Durchbruch auf dem osteuropäischen Markt gelang. Damit verfügt die Lambertz-Gruppe derzeit über 35 Backstraßen an sieben Produktionsorten. Nachdem bereits seit längerem ein Vertriebsbüro in den USA besteht und verschiedene amerikanische Handelsketten Lambertz-Produkte ins Sortiment aufgenommen haben, plant die Lambertz-Gruppe seit Ende 2011 eine weitere Produktionsstätte in den USA aufzubauen, weil sie sich dadurch auf dem amerikanischen Kontinent bessere Wachstumschancen verspricht, als auf dem mittlerweile relativ gesättigten europäischen Markt.[18]

Ab Juni 2014 hat die Lambertz-Gruppe die Mehrheitsbeteiligung an der Dresdner Großbäckerei Dr. Quendt übernommen, die vor allem Russisch Brot, Christstollen, Oblaten und Dinkelchen herstellt[19].

Nachhaltigkeitsiegel[Bearbeiten]

Nachdem die Lambertz-Gruppe ab 2011 Vorkehrungen getroffen hat, Eier aus Bodenhaltung und nachhaltiges Palmöl für die Produktion zu verwenden, ist sie in die Organisation Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) eingetreten. Daraufhin sind alle Werke für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl zertifiziert und die Produkte mit dem Nachhaltigkeitssiegel versehen worden.[20] Darüber hinaus trat die Lambertz-Gruppe im Sommer 2012 dem Forum Nachhaltiger Kakao bei.[21]

Sponsoring[Bearbeiten]

Hermann Bühlbecker bei der Clinton Global Initiative

Die Lambertz-Gruppe engagiert sich seit mehreren Jahren auch verstärkt bei sozialen und gesellschaftlichen Projekten. So gründete sie beispielsweise 2009 die Afghanistan-Initiative, mit der sie in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigem Amt Deutschlands und der Deutschen Botschaft Kabul jungen Afghanen ermöglicht, eine Bäckerlehre zu absolvieren, nach deren erfolgreichem Abschluss sie dann mit einer finanziellen Starthilfe ausgestattet werden, um in ihrer Heimat ein Geschäft einzurichten.[22]

Darüber hinaus fördert das Unternehmen unter anderem die American Foundation for AIDS Research, die Elton John Aids Foundation, die Clinton Global Initiative, die sich für den Kampf gegen Armut und gegen Global Warming sowie für Erziehung, Gesundheit, etc. einsetzt, sowie mehrere nationale Projekte.

Lambertz sponsert im Bereich des Leistungssports unter anderem das CHIO Aachen, die Alemannia Aachen und die 1. Bundesliga-Mannschaft des TK Kurhaus Aachen, die als TK Kurhaus Lambertz auftritt und im Jahre 2012 zum vierten Male Deutscher Meister wurde. Von 1991 bis 2010 war Lambertz auch Mitausrichter der Lambertz Open im Rahmen der ATP Challenger Tour.

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2004 von der Zeitschrift Impulse in die Gruppe der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands gewählt, erhielt
  • 2009 den Markenpreis „Marken des Jahrhunderts“ des Deutschen Standards für seine Einzelunternehmen Lambertz und Haeberlein-Metzger,
  • 2010 die Auszeichnung Weltmarktführer, verbunden mit dem Eintrag ins Lexikon der deutschen Weltmarktführer und
  • 2011 die Auszeichnung „Aus bester Familie – 100 vorbildliche deutsche Familienunternehmen“ des Deutschen Standards

Filme[Bearbeiten]

  • Printen, Promis, Präsidenten – Eine deutsche Wirtschaftsgeschichte Reportage aus dem Jahre 2009, Erstausstrahlung bei n-tv am 6. Dezember 2009, 45 Min.
  • Die Printenkönige von Aachen – Lambertz. Dokumentarfilm, Deutschland, 2010, 44 Min., Buch und Regie: Peter Scharf, Produktion: WDR, Reihe: Dynastien in NRW, Erstausstrahlung: 19. November 2010.[23]

Literatur[Bearbeiten]

  • Renate Schwärzel: Deutsche Wirtschaftsarchive, Bd. 1, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 1994, S. 2 google online
  • Will Hermanns: Henry Lambertz. Aachener Printen- und Schokoladenfabrik in: Hermanns, Will, Heimatchronik der Kur- und Kronstadt Aachen: Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart, Archiv für Deutsche Heimatpflege, Köln, 1953, S. 254
  • Karl F. Kittelberger: Das Aachener Printenbuch – Auflösung ihrer rätselhaften Geschichte, Meyer & Meyer-Verlag, Aachen, 1991
  • Markus Plate, Torsten Groth, Volker Ackermann und Arist von Schlippe: Große Deutsche Familienunternehmen: Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, S. 45–51 (google online)
  • Florian Langenscheidt: Das Beste an Deutschland, in: Deutsche Standards (Hrsg.), Köln, 2006, S. 472
  • Florian Langenscheidt: Marken des Jahrhunderts, in: Deutsche Standards (Hrsg.), Köln, 2010, S. 304/305 und 234/235
  • Florian Langenscheidt / Peter May: Aus bester Familie, in: Deutsche Standards (Hrsg.), Köln, 2011, S. 232–235

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zeittafel auf lambertz.de
  2. Register.dpma A2132, Reg.Nr.40074.
  3. lambertz.de: [1], abgerufen am 31. Mai 2012
  4. Aachener Zeitung vom 10. Oktober 2014, aufgerufen am 10. Oktober 2014
  5. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2., S.45–50
  6. Vitalgebäck
  7. * 10. Januar 1802 in Erkelenz. Kirchenbucheintrag, Erkelenz. Reg. Nr. LA 28. (48); † 30. Mai 1866 in Aachen Totenzettel. Reg.Nr.LA33 (86).
  8. Eintrag im Historischen Adressbuch Aachen von 1868
  9. aus dem englischen „print“ und dem niederländischen „prent“, steht für „Werkzeug zum Drücken“ bzw. „eingedrückte Abbildung“ oder „Auf- Abdruck“, was sich beides auf die kunstvoll geschnitzten Holzmodeln bezieht
  10. Aachener Printen – kaiserstädtischer Knabberspaß mit Weltruhm auf Aachen-Information (PDF; 36 kB)
  11. Eintrag im Historischen Adressbuch Aachen, 1877
  12. Eintrag im Historischen Adressbuch Aachen 1887
  13. Register.dpma A2132, Reg.Nr.40074.
  14. Eintrag im Historischen Adressbuch Aachen 1899
  15. Eintrag im Historischen Adressbuch Aachen 1936
  16. Eintrag im Historischen Adressbuch Aachen 1949
  17. Historie Haeberlein-Metzger
  18. Deutsche Kekse für amerikanische Gaumen, in Handelsblatt vom 8. Oktober 2011
  19. Lambertz übernimmt Stollenbäcker, auf grenzecho.net vom 19. Juni 2014
  20. Streit um ein Nachhaltigkeitssiegel, in: süddeutsche.de vom 3. September 2012
  21. Gründungsprotokoll Forum Nachhaltiger Kakao (PDF; 580 kB)
  22. Bühlbeckers Hilfsprojekte, in: Die Welt vom 28. September 2008
  23. bildersturm-film.de

50.7884138888896.0643666666667Koordinaten: 50° 47′ 18,29″ N, 6° 3′ 51,72″ O