Lamborghini
44.65925211.125073Koordinaten: 44° 39′ 33″ N, 11° 7′ 30″ O
| Automobili Lamborghini Holding S. p. A. | |
|---|---|
| Rechtsform | Società Per Azioni (Aktiengesellschaft) |
| Gründung | 11. März 1948 |
| Sitz | Sant’Agata Bolognese, Italien |
| Leitung | Stephan Winkelmann |
| Mitarbeiter | ≈ 715 |
| Umsatz | 322 Mio. Euro (Stand 2011)[1] |
| Produkte | Sportwagen (ursprünglich Traktoren) |
| Website | lamborghini.com |
Die Automobili Lamborghini Holding S.p.A. [ˌlamborˈgiːni] (
Aussprache?/i) ist ein italienischer Automobilhersteller, der seit 1964 Sportwagen in Kleinserie produziert. Sitz der Firma ist Sant’Agata Bolognese zwischen Bologna und Modena. Das Firmenlogo zeigt einen Kampfstier. Seit 1998 gehört die Firma zur Audi AG. Die ursprüngliche Traktorenmarke Lamborghini gehört seit 1971 zu Same Deutz-Fahr.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
1948 wurde die Firma in Cento, Ferrara in Italien von Ferruccio Lamborghini (1916–1993) als Unternehmen zur Herstellung von damals dringend benötigten Traktoren gegründet. So wurden nach dem Zweiten Weltkrieg nutzlose Militärfahrzeuge von Ferruccio zu Traktoren umgebaut und vertrieben.[2]
1959 wurde die Produktion um Brenner und Klimaanlagen erweitert.
1962/63 gründete Ferruccio Lamborghini die Firma Automobili Lamborghini, als Markensymbol wählte er Murciélago, den legendären Stier, der am 5. Oktober 1879 einen Stierkampf mit 24 Lanzenstößen überlebte und daraufhin begnadigt wurde, als Symbol für Stärke; außerdem war der Stier sein Sternzeichen. Ab diesem Jahr wird mit der Entwicklung von Sportwagen begonnen. Die Entscheidung dazu ist nach einer Auseinandersetzung zwischen dem Sportwagen-Liebhaber Ferruccio Lamborghini und Enzo Ferrari gefallen. Lamborghini, der damals nur erfolgreich Traktoren herstellte, hatte häufig Probleme mit seinem Ferrari und beschwerte sich bei Ferrari. Dieser hat ihn daraufhin zurückgewiesen mit dem Hinweis, dass Lamborghini nur Traktoren richtig fahren könne und keine Sportwagen. Deshalb beschloss Lamborghini, seinem Widersacher das Gegenteil zu beweisen, indem er einen schnelleren Sportwagen baut.[3]
Bereits 1964 wurden die ersten Exemplare des Modells 350 GT hergestellt. Die Leistung des 12-Zylinders übertraf die des Erzrivalen Ferrari deutlich. Richtig Wirbel machte Lamborghini aber erst mit dem 1966 vorgestellten Miura, der – je nach Quelle – mit seinen 385 PS in der stärksten Version die 300-km/h-Mauer ankratzte. Seit dem Miura tragen alle Modelle die Namen von berühmten spanischen Kampfstier-Zuchten, somit auch der neuere allradgetriebene Murciélago sowie der Gallardo. Es gab nur eine Ausnahme – den Countach. Nachdem dieser Sportwagen fertiggestellt worden war, fand sich kein passender Stiername, um dieses Auto zu benennen. Der Legende nach stellte man den Wagen nun auf den Fabrikhof und rief die Belegschaft zusammen. Einer der Mitarbeiter rief beim Anblick des Wagens „Countach“ (auf Deutsch: „Donnerwetter“) und somit hatte der Wagen seinen Namen. Die Zusatzbezeichnung „LP“, die bei vielen Modellen im Namen enthalten ist, steht für longitudinale posteriore (= „Längsheck“) und bezeichnet die Einbaulage des längs eingebauten Motors.
Von den 1960ern bis 2008 war Lamborghini Orange County der weltweit größte Lamborghini-Händler.
Seit 1971 baut Lamborghini auch die leistungsstarken Motoren für Offshore-Rennboote. Diese Aggregate – pro Boot zwei Stück – leisten ungefähr 735 kW. Von 1986 bis 1993 baute Lamborghini überdies den Geländewagen LM002.
1972 geriet das Unternehmen in große wirtschaftliche Schwierigkeiten. Den Traktoren-Teil verkauft Ferruccio Lamborghini an die Same Group (heute Same Deutz-Fahr). Der Sportwagen-Teil wechselt ab 1972 mehrmals den Besitzer resp. die Besitzerin:
- Georges-Henri Rossetti & René Leimer (1972–1977);
- Insolvenz (1977–1984);
- Patrick Mimran (als Leiter 1980–1984; 1984–1987),
- die Chrysler Corporation (1987–1994),
- MegaTech Ltd. (1994–1998) sowie
- die Audi AG (seit 1998).
Lamborghini baute zwischen 1989 und 1993 auch (recht erfolglose) Formel-1-Motoren für die Teams Lola, Lotus, Ligier, Minardi und Larrousse.
Nach 1972 befasste sich Ferruccio Lamborghini vorwiegend mit Weinanbau; das hochklassig arbeitende Weingut in Umbrien existiert weiterhin unter seinem Namen.[4] Seit 2004 werden unter dem Familiennamen Lamborghini nicht nur die exquisiten Sportwagen, sondern auch Kaffee- und Espressomaschinen verkauft.
Im September 2000 wurde zusätzlich die Volkswagen Group Italia S.p.A. zu 100 % in die Holding integriert.[5]
Seit 2005 bringt Lamborghini auch das Lamborghini Magazin auf den Markt.
Neben dem Werk gibt es seit einigen Jahren auch ein Museum.[6]
Mit dem etwa drei Millionen Euro kostenden Kleinseriensportwagen Veneno präsentierte Lamborghini auf dem Genfer Auto-Salon 2013 das derzeit teuerste straßentaugliche Serienauto der Welt. Die Modellbezeichnung stammt - der alten Lamborghini Tradition entsprechend - von einem spanischen Kampfstier namens Veneno, der im Jahr 1914 den Torero José Sánchez Rodríguez während eines Stierkampfes in der Arena von Sanlúcar de Barrameda tötete.[7][8]
Fahrzeuge [Bearbeiten]
Serienmodelle [Bearbeiten]
Die heutige Modellpalette umfasst zwei Grundmodelle, die aus dem Gallardo als Einstiegs- und dem Aventador als Topmodell besteht. Zusätzlich wird der Gallardo auch als Cabrio angeboten, womit eine breitere Käuferschicht angesprochen werden soll.
| Zeitleiste der Lamborghini-Modelle von 1960 bis heute | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ | … Ferruccio Lamborghini | Rossetti/Leimer | (Insolvenz) | Mimram | Chrysler | Megatech | Audi AG | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 60er | 70er | 80er | 90er | 2000er | 2010er | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | |
| Coupé | 350GT | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 400GT | Islero | Jarama | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Espada | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Urraco | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sportwagen | Silhouette | Jalpa | Gallardo | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Miura | Countach | Diablo | Murciélago | Aventador | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geländewagen | LM002 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bauzeit | Modell | Produzierte Fahrzeuge |
Leistung [kW/PS] | Vmax [km/h] | 0–100-km/h- Beschleunigung [s] |
Foto |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1964–1967 | Lamborghini 350 GT | 135 | 206/360 | 250–280 | 6,8 | |
| 1966–1968 | Lamborghini 400 GT | 23 250 als 2 + 2 |
235/320 | 270 | 6,4 | |
| 1966–1973 | Lamborghini Miura | 275 338 als S 150 als SV |
235–309/320–420 | 274–295 | 5,5–6,8 | |
| 1968–1970 | Lamborghini Islero | 155 als 400 GT 75 als 400 GTS |
235–257/320–350 | 260–265 | 6,2 | |
| 1968–1978 | Lamborghini Espada | 176 als S1 578 als S2 472 als S3 |
257/350 | 245 | 6,5 | |
| 1970–1976 | Lamborghini Jarama | 177 als 400 GT 150 als 400 GTS |
257–268/350–365 | 245–270 | 5,9–6,8 | |
| 1974–1990 | Lamborghini Countach | 1 als LP 500 157 als LP400 237 als LP 400S 321 als 5000S 610 als 5000SQV 657 als 25°Anniversario |
260–335/353–455 | 275–330 | 4,2–5,9 | |
| 1975–1979 | Lamborghini Urraco | 21 als P111 66 als P200 520 als P250 205 als P300 |
134–195/182–265 | 215–260 | 5,5–7,1 | |
| 1976–1981 | Lamborghini Silhouette | 55 als P118 | 189/260 | 250 | 7,0 | |
| 1981–1988 | Lamborghini Jalpa | 420 als P350 | 187/255 | 248 | 6,5 | |
| 1982–1993 | Lamborghini LM002 | 301 | 335/455 | 223 | 8,2 | |
| 1990–2001 | Lamborghini Diablo | 873 als 2wd 140 als GT 30 als GTR 466 als VT Roadster 150 als SE30 und 17 als Jota 346 als SV 31 als SVR 529 als VT 260 als 6.0 42 als 6.0 SE |
362–434/492–590 | 325–338 | 3,5–4,1 | |
| 2001 bis 2010 | Lamborghini Murciélago | Murciélago Murciélago Roadster Murciélago LP 640 Murciélago LP 640 Roadster Reventón Murciélago LP 670-4 SV Insgesamt 4099 |
426–493/580–670 | 320–342 | 3,2–3,8 | |
| 2003 bis heute | Lamborghini Gallardo | Gallardo Gallardo Spyder Gallardo Superleggera Gallardo Nera Gallardo LP 560-4 Gallardo LP 560-4 Spyder Gallardo LP 550-2 Valentino Balboni Gallardo LP 570-4 Superleggera Gallardo LP 570-4 Spyder Performante Gallardo LP 570-4 Super Trofeo Stradale |
368–419/500–570 | 309–325 | 3,4–4,3 | |
| 2011 bis heute | Lamborghini Aventador | Aventador Aventador Roadster Aventador J |
515/700 | 350 | 2,9 | |
| 2013 | Lamborghini Veneno | Veneno | 550/750 | 355 | 2,8 |
Prototypen und Einzelstücke [Bearbeiten]
Neben den Serienmodellen gab es auch eine ganze Reihe von Prototypen und Einzelstücken.
Sportwagen und Coupés [Bearbeiten]
- 350GTV (1963, Turin Motor Show, von Scaglione)
- 3500 GTZ Zagato (1965, London Motor Show, von Zagato)
- 350 GTS (1965, Pariser Salon, von Touring)
- 400 GTS (1966, von Touring)
- Monza 400 (1966, von Neri & Boneschi)
- Flying Star II (1966, von Carrozzeria Touring)
- P400 Stuardi Sonata (1966, von Enzo Stuardi)
- Marzal (1967, Turin Motor Show, von Bertone)
- Miura Roadster (1968, von Bertone)
- Jota (1970, von Bob Wallace)
- Miura SVJ (nach 1971, von Lamborghini und externen Karooseriebauern)
- Jarama Sport (1972, von Bob Wallace)
- Bravo (1974, Turin Auto Show, von Bertone)
- Urraco Bob (1974, von Bob Wallace)
- Miura SVR (1974, von Heinz E. Steber)
- Faena (1978, Turin Auto Show, Carrozeria Frua)
- Athon (1980, Turin Motor Show, von Bertone)
- Marco Polo (1982, Bologna Motor Show, von Italdesign Giugiaro)
- Countach Turbo S (1984, Franz Albert Tuning)
- Countach Evoluzione (1986)
- Portofino (1987, IAA Frankfurt)
- Genesis (1988, Turin Auto Show, von Bertone)
- P140 (1987/1993, von Marcello Gandini und Luigi Marmiroli)
- Cala (1995, Genfer Auto-Salon, von Italdesign Giugiaro)
- Zagato Raptor (1996, Genfer Auto-Salon, von Zagato Centrostile)
- Canto (1997, von Zagato)
- Heuliez Pregunta (1998, Auto Salon Paris)
- Concept S (2005, Genfer Auto-Salon)
- Miura Concept (2006, Los Angeles Auto Show)
- Estoque Concept (2008, Auto Salon Paris)
- Sesto Elemento (2010, Auto Salon Paris)
- Aventador J (2012, Genfer Autosalon)
- Egoista (2013, Grande Giro Lamborghini)
Offroader und SUVs [Bearbeiten]
- Cheetah (1977, Geneva Auto Show)
- LM001 (1981, Geneva Auto Show, SUV)
- LM002 (1982, Geneva Auto Show)
- LM003 (SUV 1983)
- LM004 (SUV 1984 Studie mit Schiffsmotor)
- LM005 Lagartijo (SUV)
- Urus (SUV)[9]
Lamborghini in der Formel 1 [Bearbeiten]
Zwischen 1987 und 1993 war Lamborghini als Konkurrent von Ferrari in der Formel 1 vertreten. Der Einsatz wurde durchgeführt von Lamborghini Engineering, einer Tochterfirma in Modena, die maßgeblich von dem ehemaligen Ferrari-Mitarbeiter Mauro Forghieri geleitet wurde. Lamborghini Engineering war im Wesentlichen als Motorenlieferant für andere Teams tätig; daneben setzte man in der Saison 1991 auch ein eigenes Chassis ein, das unter dem Namen Modena Team zur Formel-1-Weltmeisterschaft gemeldet wurde.
Zusammenarbeit mit anderen Herstellern [Bearbeiten]
Vector M12/M12 GT2 [Bearbeiten]
Zu dem indonesischen Unternehmen MegaTech, Ltd., dem Lamborghini zwischen 1994 und 1998 gehörte, zählte auch die Vector Aeromotive Corporation, wo man 1995 den Vector M12 entwickelte, für den man aber nicht mehr den Chevrolet-Motor des Vorgängers W8 verwenden wollte. Da beide Unternehmen nun unter einem Dach vereint waren, wurden der Motor und die Brembo-Bremsanlage des Diablo serienmäßig in den neuen, 1996 vorgestellten Vector eingebaut. Der M12 wurde 1998 auch als Rennversion M12 GT2 vom Team ASR (American Spirit of Racing) umgebaut und mit dem Diablo-Motor erfolgreich in drei Rennen eingesetzt, bevor er als Entwicklungsträger für einen weiteren Vector-Prototyp verwendet wurde.
Automóviles Lamborghini Latinoamérica S. A. [Bearbeiten]
Die Automóviles Lamborghini Latinoamérica S. A. ist eine Fremdfirma, die diverse Nutzungs- und Produktionsrechte im Bereich des Markennamen „Lamborghini“ und der Fahrzeugproduktion von Fahrzeugen der Automobili Lamborghini Holding S. p. A. besitzt. Von dieser Firma angebotene Fahrzeuge sind:
- Lamborghini Coatl (seit 1994, auf dem Diablo basierend)
- Lamborghini Eros GT-1 (seit 1996, auf dem Diablo basierend)
- Lamborghini Alar 777 (Studie, 2007 vorgestellt; basiert auf dem Diablo und gliedert sich stilistisch an seine Vorgänger)
ASUSTeK Computer Inc. [Bearbeiten]
Lamborghini gibt in Kooperation mit ASUSTeK Computer Inc. die hochpreisigen VX- und ZX-Handy- und Notebook-Modelle heraus. Die Notebooks heben sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien und zahlreicher Lamborghini-Wappen von der restlichen Modellpalette ab.[10]
BMW [Bearbeiten]
1976 beschloss der bayerische Fahrzeughersteller BMW, seinen damals von Paul Bracq entworfenen Supersportwagen, den BMW M1, im Werk von Lamborghini in Sant’Agata Bolognese zu entwickeln. Doch Lamborghini kümmerte sich eher schlecht um das Projekt und verwendete die von BMW investierten Gelder lieber für die Verwirklichung des Lamborghini LM002. BMW ließ den M1 daraufhin von der eigenen Tochterfirma BMW Motorsport GmbH zu Ende entwickeln. [11]
Literatur [Bearbeiten]
- Lamborghini – Alle Modelle bis heute. Motorbuch Verlag, 1988. ISBN 3-613-01231-6.
- Lamborghini-Sportwagen nach 1964. Typenkompass, Motorbuch Verlag, 2006. ISBN 3-613-02645-7.
- Lamborghini – Die Geschichte der Supersportwagen aus Sant’Agata. Anthony Pritchard, Heel. ISBN 3-89880-574-3.
- Lamborghini – A Tempo Furioso. Motorbuch Verlag, 2006. ISBN 3-613-02554-X.
- Patrice Burchkalter, Jean-Francois Galeron: Tout sur la Formule 1 1991. Surrèsnes 1991. ISBN 2-87636-067-5. (französisch)
- Lamborghini Design Projekt. Kompromisslose Supersportwagen unter dem Motto Raw Material. Othmar Wickenheiser, Shaker Media Verlag, 2011. ISBN 978-3-86858-664-0.
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: Lamborghini vehicles – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Seite Lamborghinis, www.lamborghini.com (italienisch/englisch)
- Bilder und Infos zu allen Lamborghini-Modellen
- Lamborghini kldconcept, www.kldconcept.com (englisch)
- Lamborghini Interessengemeinschaft ‚In Rodaggio‘, www.inrodaggio.com (deutsch)
- Lamborghini-Traktoren (SAME DEUTZ-FAHR GROUP), www.samedeutz-fahr.com (deutsch; englisch, französisch, italienisch, …)
- automobiles Lamborghini Latinamérica (Argentinien), www.e-lamborghini.com (italienisch/englisch)
- Reiter Engineering Lamborghini Racing, www.reiter-engineering.com (deutsch/englisch)
- FundingUniverse über die Firmen-Historie, wenn auch nicht auf dem aktuellsten Stand.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ http://www.alfavisione.net/news/2012/03/02/lamborghini-waechst-zweis.html
- ↑ RWD-Cars, aufgerufen am 29. November 2011.
- ↑ http://www.400gt.com/articles/compare/interview.htm
- ↑ http://www.lamborghinionline.it/pagine/il-vino-000
- ↑ Audi AG - Investor Relations, aufgerufen am 29. November 2011.
- ↑ Christian Wüst: Rasender Rettungsdienst. Der Spiegel 2010/16: 142
- ↑ Stefan Grundhoff: Kampfstier aus dem Endzeitfilm. In: sueddeutsche.de vom 5. März 2013
- ↑ Thomas Geiger: Lamborghini Veneno – Das teuerste Auto der Welt. In: welt.de vom 4. März 2013
- ↑ Der SUV-Supersportler
- ↑ ASUSTeK Computer Inc.: Seite nicht mehr abrufbar, Suche im Webarchiv: Erstes Notebook der Lamborghini Kooperation Auf: www.asus.de, 30. Juli 2009, 15:00 Uhr
- ↑ "Lamborghini in Lederhosen" In: focus.de vom 2. Mai 2008
Aktuelle Modelle: Gallardo | Aventador Special Editions: Sesto Elemento | Veneno | Aventador J
Historische Modelle: 350 GT | 400 GT | Countach | Diablo | Espada | Islero | Jalpa | Jarama | LM002 | Miura | Murciélago | Silhouette | Urraco
Konzeptfahrzeuge: Calà | Estoque | Genesis | Marzal | P140 | Urus
Marken: Audi | Bentley | Bugatti | Ducati | Lamborghini | Porsche | Seat | Škoda | Volkswagen | Volkswagen Nutzfahrzeuge
Beteiligungen: MAN mit Volkswagen Trucks and Buses (75,03 %) | Scania (71,8 %) | KaiLi (60 %) | Tantos (50 %) | Suzuki (19,9 %)
Finanzdienstleistungen: Volkswagen Financial Services | Volkswagen Bank
Transport und Logistik: Volkswagen Air Service | Volkswagen Logistics | Volkswagen Original Teile Logistik
Produktion und Ausstattung: Auto 5000 | Gläserne Manufaktur | Original Teile Center | Volkswagen R | Volkswagen Sachsen
Sonstiges: Audi BKK | AutoUni Wolfsburg | Autostadt | AutoMuseum Volkswagen | Volkswagen Coaching | Volkswagen Immobilien
Aktuelle Marken: Abarth | Alfa Romeo | Casalini | Covini | DR | Estrima | Ferrari | Fiat | Fornasari | F&M | Giotti | Grecav | Katay Gonow | Lamborghini | Lancia | Martin Motors | Maserati | Micro-Vett | Pagani | Piaggio | Tazzari | Town Life
Ehemalige Marken: ACAM | ACM | Aermacchi | Albanesi | ALCA | All Cars | ASA | ATL | Atomo | ATS | Auto Mirage | Autobianchi | Autozodiaco | Baldi | Bandini | Bertone | Biagini | Bizzarrini | BMA | Bugatti | Ciemme | CIMEM | Cisitalia | Cizeta | Cizeta-Moroder | De Tomaso | Delta | Dino | Ebro | Embo | Ennezeta | Ermini | Ferves | FIAM | FIM | Fimer | Fioretti | Fissore | Fontauto | Ford | Fusi | Galassi | Ghia | Giannini | Giaur | Gilco | Grignani | IMP | Innocenti | Intermeccanica | ISO Rivolta | Isotta Fraschini | Iveco | Lambro | Lawil | Leone | Leontina | LMX | Lombardi | Mi-Val | Modulo | Momo | Moretti | Nardi | Nardi & Danese | OPES | Orsa | OSCA | OSI | Otas | Panther Diesel | Pasquali | Pasquini | Patriarca | Pennacchio | PGE | Pininfarina | Puma | Qvale | Rayton Fissore | Romanazzi | SAMAS | Savio | Scoiattolo | Serenissima | Siata | SILA | Sirex | Siva | Stanga | Stanguellini | Strale | Taraschi | Totem | Urbanina | Vignale | Volugrafo | Volpe | Willam | Zagato | Zanella