Landesmuseum Württemberg

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Altes Schloss Stuttgart vom Schillerplatz
Das Altes Schloss ist durch den Tunnel der Planie (ganz unten) recht gut vom Verkehr der B 27 abgeschirmt

Das Landesmuseum Württemberg (bis 2005: Württembergisches Landesmuseum) wurde 1862 von Wilhelm I. König von Württemberg gegründet. Sein Ursprung geht jedoch bis ins 16. Jahrhundert zurück. In der Kunstkammer sammelten damals die Herzöge alles, was selten, kostbar und ungewöhnlich war. 2006 wurde das kulturgeschichtliche Museum mit Zustimmung der baden-württembergischen Landesregierung in Landesmuseum Württemberg umbenannt.

Aufgabe des Museums ist die Darstellung der Landesgeschichte von der Steinzeit über die Keltenzeit, die Römer, die Alamannen, das Mittelalter, die Renaissance, den Barock bis hin zur Gegenwart. Es gibt auch Ausstellungen, die den gesamten europäischen Raum abdecken, u. a. bei der klassischen Antike, bei Glas, Kunsthandwerk, Münzen, Uhren, wissenschaftlichen Instrumenten, Textilien und Musikinstrumenten. Jährlich besuchen etwa 280.000 Menschen das Landesmuseum Württemberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung und Ursprünge[Bearbeiten]

Das Landesmuseum Württemberg wurde am 17. Juni 1862 von Wilhelm I. König von Württemberg als Staatssammlung für vaterländische Kunst- und Altertumsdenkmale gegründet. 1947 wurde der Name der Sammlung in Württembergisches Landesmuseum Stuttgart geändert. 2006 wurde das kulturgeschichtliche Museum mit Zustimmung der baden-württembergischen Landesregierung in Landesmuseum Württemberg umbenannt.

Die Ursprünge des Museums reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück, als Herzog Ludwig von Württemberg 1583 die Aufstellung der römischen Steine im großen Lusthaus anordnete, das fortan als Lapidarium bekannt war. Am 22. Juni 1670 erließ Eberhard III. das erste Denkmalgesetz, wonach alle Funde im Lande, auch Münzen, bei ihm abzuliefern waren. Seit 1862 wurden diese fürstlichen Bestände stufenweise in die neugegründete Staatssammlung aufgenommen, die durch ihren ersten Konservator Konrad Dietrich Hassler (1803–1873) angeregt wurde. Hassler hatte vier Jahre zuvor den Auftrag erhalten, die Denkmäler des Landes aufzunehmen und zu verzeichnen.

Die Sammlung vereinigte in den folgenden Jahrzehnten wesentliche Bestände württembergisches Kunst- und Altertumsdenkmale. Im Rahmen einer Neugliederung der Kunstsammlungen des Landes wurde sie jedoch 1921 geteilt und sowohl im Neuen als auch im Alten Schloss untergebracht. Mit Verordnung des Staatsministeriums vom 18. Juni 1947 wurde diese Trennung wieder aufgehoben und; die wiedervereinigte Sammlung erhielt den Namen Württembergisches Landesmuseum Stuttgart und wurde 1948 im Alten Schloss untergebracht.

Direktoren[Bearbeiten]

Museumsgebäude[Bearbeiten]

Das Alte Schloss war vierhundert Jahre Hauptresidenz der württembergischen Grafen und Herzöge. Durch die Neugründung von Ludwigsburg im frühen 18. Jahrhundert und den Bau des Neuen Schlosses in Stuttgart entging das Alte Schloss zu Beginn des 18. Jahrhunderts nur mit knapper Not dem Abbruch, zumal es „kaum zu einer Theaterdekoration gut war“, wie Goethe 1797 notierte.

Die Wurzeln des Baues reichen in die Anfänge Stuttgarts zurück. Um 950 scheint Herzog Liutolf von Schwaben, Sohn Ottos I, dort eine Burg angelegt zu haben. Diese sollte den für die Rüstung gegen die Ungarn wichtigen Stutengarten schützen. Ab 1325 ging man daran, den Dürnitzbau neu zu errichten. Der Höhepunkt der baulichen Maßnahmen war im 16. Jahrhundert erreicht, als unter Herzog Christoph die Burg in ein zeitgemäßes Schloss umgeformt wurde, das als schönster deutscher Renaissancehof galt. Im Laufe der Jahrhunderte fanden am Alten Schloss noch weiteren Baumaßnahmen statt, wie zum Beispiel die Reitertreppe von Blasius Berwart 1560, die Schlosskirche, die 1562 geweiht wurde oder die barocke Ausgestaltung des Konferenzsaals.

Am 21. Dezember 1931 ereignete sich die bis dahin größte Katastrophe in der Geschichte des Alten Schlosses: Durch einen ausufernden Kaminbrand wurde der Dürnitzbau mit beiden Türmen weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau, durchgeführt von Paul Schmitthenner und finanziert durch Spenden, kam jedoch im Zweiten Weltkrieg zum Erliegen.

Das Alte Schloss vom Karlsplatz aus gesehen

1944 wurde das Alte Schloss, das noch nicht vollständig restauriert war, durch Luftangriffe schwer getroffen und brannte aus, zwei Drittel des Arkadenhofes wurden zerstört. Von 1947 bis 1969 wurden Arkadenhof und Dürnitzbau ebenfalls von Paul Schmitthenner in Anlehnung an ihre alte Form wieder aufgebaut. Das Alte Schloss hatte damit eine neue Gestalt bekommen, in der die Idee des historischen Baus weiterlebte.

Dem Brand vom 21. Dezember 1931 fielen große Teile der Sammlung zum Opfer, wie beispielsweise die Handwerkstuben der volkskundlichen Sammlung, da sie für einen Transport zu sperrig waren. 1948/49 wurden die ersten provisorischen Ausstellungsräume des Württembergischen Landesmuseums im Alten Schloss der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. 1971 erfolgte die Wiedereröffnung des Dürnitzbaus nach Bauarbeiten.

Später wurde an einer Seite des Schlosses (zum Karlsplatz hin) eine Erinnerungsstätte für Claus von Stauffenberg eingerichtet.

Sammlungen[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

Die Sammlung Antike des Landesmuseums Württembergs besteht aus vier Teilen, der Sammlung Klassischer Antike, der Provinzialrömischen Sammlung, der Sammlung antiker Gläser und dem Römischen Lapidarium.

Sammlung Klassischer Antiken[Bearbeiten]

In der Antikensammlung werden Objekte des Mittelmeerraums vom 13. Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. gezeigt. Das Spektrum der Sammlung reicht von der Bronzezeit über die Blütezeit Griechenlands und die Etrusker bis zum Imperium Romanum. Zu sehen sind beispielsweise griechische Skulpturen, römische Portraits, römische Wandmalerei, etruskische Kleinkunst und mehrere Mumienporträts aus Ägypten, wie etwa das Porträt der Eirene.

Römer in Württemberg[Bearbeiten]

Die Dauerausstellung Römer in Württemberg bietet einen Überblick über Südwestdeutschland zur Zeit der Römer vom 1. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. In verschiedenen Themenbereichen werden sämtliche Aspekte des Lebens in einer Grenzprovinz des Römischen Reiches beleuchtet. Die Exponate geben einen Einblick in das alltägliche Leben, das Militär, in Wirtschaft und Handel, Handwerk und Kunsthandwerk sowie in Religion und Jenseitsglauben und es werden auch die Einfälle der Germanen und der allmähliche Rückzug der Römer aus dem rechtsrheinischen Gebiet thematisiert. Der ausgestellte Maskenhelm von Pfrondorf zählt zu den besterhaltenen seiner Art.[1]

Antikes Glas[Bearbeiten]

Das Landesmuseum Württemberg verfügt über eine der bedeutendsten Glassammlungen der Welt. Der größte Teil der Gläser stammt aus der Sammlung des aus Stuttgart gebürtigen Sammlers Ernesto Wolf, die das Landesmuseum zwischen 1991 und 2003 erwarb. Die antiken Gläser haben eine enorme Bandbreite, die es erlaubt, die Glasgeschichte von ihren Anfängen bis in die spätrömische und byzantinische Zeit zu zeigen. Die ältesten Objekte aus dem westasiatischen Raum reichen bis in die Bronzezeit zurück. Ägyptische Gefäße zeugen von der ersten Hochblüte der Glasherstellung. Farbenprächtige Gefäße gehörten zum Tafelluxus der hellenistischen und frührömischen Zeit; die Formenvielfalt römischer und byzantinischer Glaskunst wird in der Ausstellung eindrucksvoll vor Augen geführt. Zu den Höhepunkten der Glassammlung zählt beispielsweise ein exzellent erhaltener achämenidischer Lotuskelchbecher aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr.

Lapidarium[Bearbeiten]

Im Römischen Lapidarium im Neuen Schloss werden etwa 100 Steindenkmäler aus der Zeit präsentiert, als große Bereiche von Südwestdeutschland zu den römischen Provinzen Obergermanien und Rätien gehörten. Die ausgestellten Skulpturen, Reliefs und Inschriftensteine datieren von der Mitte des 1. bis um die Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. Ein wichtiges Stück dieser Sammlung ist eine gut erhaltene Statue eine Genius aus Bad Wimpfen.

Kunst- und Kulturgeschichte[Bearbeiten]

Die Besitztümer der Herzöge und Könige von Württemberg sind das Kernstück der kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlung. Die Sammlungsziele jedoch sind sowohl landeskundlich als auch international ausgerichtet.

In der herzoglichen Kunstkammer befinden sich Kunsthandwerk und Wunder der Natur. Die Kunstkammer findet ihre Fortsetzung in den Kronjuwelen der württembergischen Könige. Die 1806 von König Friedrich I. in Auftrag gegebene, mit Diamanten, Smaragden und Perlen gefertigte Königskrone und das Szepter werden zusammen mit höfischem Prunkservice und Brillantschmuck präsentiert. Mit zwei aztekischen Federschilden sowie einer Jadeskulptur besitzt die Kunstkammer außerdem drei der am frühesten in Europa belegten präkolumbianischen Objekte.

Kunsthistorisch bedeutsam ist die Sammlung Sakrale Kunst des Mittelalters. Mit über 100 Werken widmet sie sich den zentralen Bildthemen und Funktionen der mittelalterlichen Kunst. Im Mittelpunkt stehen das Kruzifix, das Marienbild, der Altar und das Andachtsbild.

Neben der Glassammlung, die seit dem Erwerb der veredelten Renaissance- und Barockgläser des Privatsammlers Ernesto Wolf zu den bedeutendsten Europas zählt, besteht eine Sammlung der Prunkuhren der Renaissance sowie der wissenschaftlichen Instrumente.

Die Musikinstrumentensammlung des 16. bis 20. Jahrhunderts ist auf Tasteninstrumente ausgerichtet und akzentuiert frühe Hammerflügel.

Zwei der insgesamt sieben Zweigmuseen des Landesmuseums sind im Schloss Ludwigsburg untergebracht. Das Modesmuseum, zeigt europäische Kleidung des 18. bis 20. Jahrhunderts sowie das Keramikmuseum mit dem weltweit größten Bestand an Erzeugnissen der 1758 gegründeten Ludwigsburger Porzellanmanufaktur.

Volkskunde[Bearbeiten]

Kultur und Lebensweise breiter Bevölkerungsschichten sind Thema der Volkskundesammlung im Museum der Alltagskultur. Auf 2500 m² werden hier „populäre Kultur“, das Alltägliche und das Besondere gesammelt und gezeigt. Die volkskundliche Sammlung umfasst Arbeits- und Warenwelten, Bilderwelten und Weltbilder, Glaube und Aberglaube, Kleidung und Verkleidung, Werbung und Markenartikel, Volks- und Laienkunst. In der Sammlung werden die Umbrüche von der vorindustriellen zur industriellen und postindustriellen Zeit präsentiert.

Im Schloss Waldenbuch finden regelmäßig Sonderaktionen zu bestimmten Themen statt, darunter jährlich eine Krippenausstellung.

Kindermuseum Junges Schloss[Bearbeiten]

Das Landesmuseum Württemberg betreibt seit dem 16. Oktober 2010 im Alten Schloss auf knapp 700 m² den Bereich Junges Schloss. Das Kindermuseum in Stuttgart, das für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren geeignet ist. Zu den zahlreichen Veranstaltungen gehören auch eigene Mitmachausstellungen.

Sonderausstellungen[Bearbeiten]

2010: Freud und Leid in Dur und Moll[Bearbeiten]

Vom 16. April bis zum 12. September 2010 zeigte das Landesmuseum als Beitrag zur Großen Landesausstellung Musikkultur in Baden-Württemberg 2010 die Ausstellung Freud und Leid in Dur und Moll. Sie umfasste über 60 Musikbeispiele und Leihgaben, wie die Weingartner Liederhandschrift, die erstmals seit 1977 wieder in Stuttgart zu sehen war. Außerdem wurden musikalische Werke für diese Ausstellung neu eingespielt.

2009/10: Schätze des alten Syrien. Die Entdeckung des Königreichs Qatna[Bearbeiten]

2002 kam es bei Ausgrabungen in Qatna in Syrien zu einer spektakulären Entdeckung. Tübinger Archäologen fanden in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam unter den Überresten der Palastanlage eine ungeplünderte Königsgruft. Zu den über 2000 ausgegrabenen Objekten gehörten Waffen, Möbelzier und Schmuck aus Gold und wertvollen Steinen, Gefäße aus unterschiedlichem Material, mit Purpur verzierte Stoffe, Rollsiegel.

Die Funde aus Gold und Halbedelsteinen aus der Königsgruft in Qatna wurden in der Großen Landesausstellung „Schätze des Alten Syrien – Die Entdeckung des Königreichs Qatna“ erstmals in Europa gezeigt. Die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Günther Oettinger und dem Premiermenister von Syrien, Mohammad Naji Ottri, stehende Ausstellung wurde vom 17. Oktober 2009 bis 14. März 2010 gezeigt.

2008/09: Die Piraten. Herrscher der sieben Weltmeere[Bearbeiten]

Die Piraten. Herrscher der sieben Weltmeere war eine interaktive Ausstellung zum Mitmachen für Kinder von vier bis 12 Jahren. Sie hatte vom 1. November 2008 bis 13. April 2009 142.000 Besucher.

2007/08: Ägyptische Mumien[Bearbeiten]

Unter der Schirmherrschaft von Günther Oettinger und Suzanne Mubarak, der damaligen First Lady der Arabischen Republik Ägypten, präsentierte das Landesmuseum vom 6. Oktober 2007 bis 24. März 2008 die Große Landesausstellung »Ägyptische Mumien – Unsterblichkeit im Land der Pharaonen«. Auf mehr als 1.000 m² Ausstellungsfläche wurden über 350 Originalobjekte aus dem Alten Ägypten über das Phänomen der Mumifizierung und seine kulturhistorischen Hintergründe präsentiert. Da zu gehörten Mumien, Tiermumien und Grabausstattungen mit reich verzierten Särgen und Mumienmasken, kostbarem Schmuck, Götterstatuen und Kultgeräten sowie Utensilien des täglichen Lebens wie Textilien, Werkzeuge und Gefäße. Ergänzend wurden Ergebnisse computertomografischer Mumien-Untersuchungen präsentiert, die einen Einblick in die heutige Forschung erlaubten.

Die Objekte stammten zum Teil aus eigenem Bestand, der dem Landesmuseum Württemberg 1910 als Schenkung des Stuttgarter Fabrikanten Ernst von Sieglin überlassen wurde. Hauptsächlich wurden die Objekte von Museen aus dem In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung hatte rund 220 000 Besucher.

2006/07: Das Königreich Württemberg. 1806–1918 Monarchie und Moderne[Bearbeiten]

Das Landesmuseum erinnerte vom 22. September 2006 bis zum 4. Februar 2007 mit der Großen Landesausstellung an die Erhebung Württembergs zum Königreich und die Veränderungen und Umbrüche auf dem Weg in die Moderne. Neben dem württembergischen Königshaus wurden auch thematische Schwerpunkte gesetzt, die das Leben der Bevölkerung nachzeichneten. Die Ausstellung hatte mehr als 168.000 Besucher zu verzeichnen.

Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e. V.[Bearbeiten]

In der Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e. V. haben sich 1910 Freunde des Hauses zusammengeschlossen.

Ziel der Fördergesellschaft ist es, die Bedeutung des größten kulturgeschichtlichen Museums des Landes Baden-Württemberg im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern und seine Aktivitäten zu unterstützen. Die Fördergesellschaft finanziert mit den Beiträgen und Spenden ihrer Mitglieder Ankäufe und Restaurierungen von Kunstwerken, Konzerte, Museumspädagogische Aktivitäten für Kinder und Jugendliche, Führungen für Behinderte, Vortragsreihen, Publikationen sowie die Kommunikation und Vermittlung nach außen.

Museen[Bearbeiten]

Württembergischer Kronschatz
Reliquienschrein 13. Jahrhundert

Das Landesmuseum Württemberg hat neben der Zentrale in Stuttgart mehrere Zweig- und Außenstellen:

1989 wurde das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg mit Hauptausstellung in Konstanz gegründet, zu dem seit 2003 auch folgende ehemalige Außenstellen des Landesmuseums Württemberg gehören: Walheim (Römerhaus), Osterburken (Römermuseum), Aalen (Limesmuseum), Rottweil (Römische Abteilung des Dominikanermuseums), Oberriexingen (Römischer Weinkeller) und Bad Buchau (Federseemuseum mit Steinzeitdorf).

Sammlungen im Internet[Bearbeiten]

Die Glassammlung Wolf, die Sammlung Kunst im Alten Schloß und die Sammlung Meurer können über das BAM-Portal durchsucht werden.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landesmuseum Württemberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thomas Fischer: Die Römer in Deutschland. Theiss, Stuttgart 1999, ISBN 3806213259, S. 43 vertritt die Annahme, dass dieser Helm nach Abnahme des Visiers auch im Gefecht eingesetzt wurde; Abbildung des Helmes über BAM-Portal; Abbildung mit Seitenansicht.

48.777029.17947Koordinaten: 48° 46′ 37″ N, 9° 10′ 46″ O