Landkreis Ahrweiler

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Ahrweiler Deutschlandkarte, Position des Landkreises Ahrweiler hervorgehoben50.5463577.10366Koordinaten: 50° 33′ N, 7° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Fläche: 786,99 km²
Einwohner: 125.837 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 160 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: AW
Kreisschlüssel: 07 1 31
Kreisgliederung: 74 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Wilhelmstraße 24–30
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Webpräsenz: www.kreis-ahrweiler.de
Landrat: Jürgen Pföhler (CDU)
Lage des Landkreises Ahrweiler in Rheinland-Pfalz
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Über dieses Bild

Der Landkreis Ahrweiler ist ein Landkreis im Norden von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Rhein bildet die Ostgrenze des Kreises. Die Ahr, ein linker Nebenfluss des Rheins, durchquert den Kreis von Südwesten nach Nordosten und mündet an der Kreisgrenze.

Der Stadtteil Ahrweiler von Bad Neuenahr-Ahrweiler liegt am Rande der Eifel. Die Berge nördlich der Ahr werden Ahrberge genannt – sie sind allerdings nicht so hoch wie die Hohe Eifel im Süden des Kreises.

Die Wälder der Eifel sind ein Ergebnis der Wiederaufforstung im 19. Jahrhundert. Am häufigsten kommt die Fichte vor, die ursprünglich nicht typisch für die Region war. Das Rodder Maar, eine mit Wasser gefüllte flache Senke im Osten des Kreises, wurde in den 1950er-Jahren trockengelegt und 1998 renaturiert, was seltener vorkommende Tiere anzog. Die vulkanische Herkunft dieser Senke konnte bisher nicht nachgewiesen werden.[2]

Das Weinanbaugebiet entlang der Ahr ist eines der nördlichsten Weinanbaugebiete in Deutschland, besonders bekannt für Rotwein. Die Nordschleife und der Nürburgring, zwei bekannte Rennstrecken, liegen im Landkreis Ahrweiler rund um die Nürburg.

Höchster Punkt des Kreises und auch der gesamten Eifel ist die Hohe Acht mit 747 m, der tiefste liegt nördlich vom Remagener Stadtteil Rolandswerth an der Stadtgrenze zu Bonn.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Kreis Euskirchen, den Rhein-Sieg-Kreis und die kreisfreie Stadt Bonn (alle in Nordrhein-Westfalen) sowie an die Landkreise Neuwied, Mayen-Koblenz und Vulkaneifel (alle in Rheinland-Pfalz).

Geschichte[Bearbeiten]

Die Region wurde von den Römern unter Julius Caesar um 50 v. Chr. erobert. Einige Jahre später wurde das Legionslager Castra Rigomagus gegründet, aus welchem später die Stadt Remagen entstand. Der Vinxtbach, ein naher Bach und Nebenfluss des Rheins, war die Grenze zwischen den römischen Provinzen Germania superior und Germania inferior. In Ahrweiler befindet sich die bekannte römische Villa Rustica am Silberberg.

Ahrweiler wurde 893 erstmals urkundlich im Prümer Urbar erwähnt, dem Güterverzeichnis der Abtei Prüm. 1180 wählte der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Friedrich I. (Barbarossa), Sinzig als Ort aus, um die Herrscher von Frankreich und Flandern zu treffen. Ein weiterer bedeutender Ort ist das Kloster Maria Laach am Laacher See im Südosten des Landkreises Ahrweiler.

Von 1797 bis 1814 gehörte das Gebiet als Canton Adenau und Canton Ahrweiler zum Arrondissement Bonn im Département de Rhin-et-Moselle. Die Kreise Ahrweiler und Adenau wurden 1816 gebildet, als Preußen seine Provinzen, darunter auch die Provinz Großherzogtum Niederrhein (Teil der späteren Rheinprovinz), in Regierungsbezirke und Kreise einteilte. Der Kreis Ahrweiler gehörte zum Regierungsbezirk Koblenz (bis 1999) und war verwaltungsmäßig zunächst in sieben Bürgermeistereien (Ahrweiler, Altenahr, Gelsdorf, Königsfeld, Niederbreisig, Remagen, Sinzig) gegliedert. Insgesamt umfasste der Kreis Ahrweiler 141 Ortschaften, in denen um 1815 24.745 Einwohner lebten.[3]

Der Kreis Adenau wurde zum 1. Oktober 1932 in den Kreis Ahrweiler integriert. Bei der Kreisreform 1970 wurden dem Landkreis Ahrweiler noch einige Gemeinden des aufgelösten Landkreises Mayen hinzugefügt.

Die Schlacht am Rhein um die Ludendorff-Brücke im März 1945 ist ein weltweit bekanntes Ereignis, nicht zuletzt wegen des Kinofilms Die Brücke von Remagen (1969).

Eine Fundgrube heimatkundlichen und geschichtlichen Wissens über den Kreis Ahrweiler ist das von der Kreisverwaltung Ahrweiler herausgegebene und in wesentlichen Teilen über das Internet verfügbare Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler.[4]

Am 15. Juni 2005 wurde Philipp Freiherr von Boeselager zum ersten Ehrenbürger des Landkreises ernannt.

Am 7. November 1970 wurden die Gemeinden der Verbandsgemeinde Brohltal aus dem aufgelösten Landkreis Mayen in den Landkreis Ahrweiler umgegliedert. Die Gemeinde Nohn kam zum Landkreis Daun.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das Gebiet des heutigen Landkreises Ahrweiler; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[6][1]

Jahr Einwohner
1815 40.119
1835 50.317
1871 51.417
1905 63.914
1939 73.995
1950 82.996
Jahr Einwohner
1961 92.757
1970 103.862
1987 111.232
1997 127.566
2005 130.467
2012 125.837

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
Gewichtetes Ergebnis
 %
50
40
30
20
10
0
19,1 %
45,7 %
10,2 %
4,6 %
2,1 %
5,6 %
1,1 %
11,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+0,3 %p
-0,2 %p
+0,7 %p
-6,2 %p
+2,1 %p
+5,6 %p
+1,1 %p
-3,3 %p
Sitzverteilung im Kreistag
1
9
5
5
2
21
3
21 
Von 46 Sitzen entfallen auf:

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag des Landkreises Ahrweiler besteht aus 46 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Kreistag:[7]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP LINKE AfD PIRATEN FWG Gesamt
2014 9 21 5 2 1 3 0 5 46 Sitze
2009 9 21 4 5 7 46 Sitze
2004 9 25 4 3 5 46 Sitze
1999 12 26 3 2 3 46 Sitze

Landräte[Bearbeiten]

1816–1820:  Franz Freiherr von Gruben         1945: Christian Ulrich
1821–1822: Philipp Freiherr von Hilgers 1945–1950: Hermann Schüling
1822–1840: Carl von Gärtner 1951–1965: Werner Urbanus
1840–1849: Peter Joseph Schraut 1965–1973: Heinz Korbach
1850–1859: Wilhelm Freiherr von Hoevel 1973–1976: Christoph Stollenwerk
1859–1889: Rudolf von Groote 1977–1988: Egon Plümer
1889–1923: Albert Heising 1988–1999: Joachim Weiler
1923–1934: Paul Meyers-Platen seit 2000: Jürgen Pföhler
1934–1945: Peter Simmer

Regionale Kooperation[Bearbeiten]

Mit Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis kooperiert der Landkreis Ahrweiler im Regionalen Arbeitskreis Entwicklung, Planung und Verkehr Bonn / Rhein-Sieg / Ahrweiler.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen des Landkreises Ahrweiler
Flagge des Landkreises Ahrweiler
  • Beschreibung
„Geviert: 1 in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, 2 in Gold ein rot bewehrter schwarzer Adler, 3 in Gold ein rot bewehrter schwarzer Löwe, 4 in Grün ein silberner Schrägwellenbalken“.
  • Bedeutung
Das Kreuz steht für das Kurfürstentum Köln, der Adler für die Grafen von Are und der Löwe für die Herrschaft Jülich-Berg, die in früheren Zeiten Anteil am heutigen Kreisgebiet hatte. Der heraldische Wellenbalken symbolisiert die Rheinprovinz, zu der das Kreisgebiet ab 1822 gehörte.
  • Der Landkreis führt das Wappen seit dem 5. Juli 1927 nach Genehmigung durch das preußische Staatsministerium.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führen die Autobahnen A 61 (Koblenz–Mönchengladbach), die noch nicht durchgehend befahrbare A 1 (Trier–Köln), die A 571 und die A 573. Ferner durchziehen zahlreiche Bundesstraßen, darunter die B 9, B 258, B 267 und die B 412 das Kreisgebiet.

Im Rheintal erbaute 1844/1856 die Bonn-Cölner Eisenbahngesellschaft flussaufwärts von Köln über Bonn bis Rolandseck eine Strecke, die von der Rheinischen Eisenbahngesellschaft 1858/59 über Remagen und Koblenz bis Bingerbrück verlängert wurde.

In Remagen schloss sich 1880 die Ahrtalbahn bis Ahrweiler an, die von der Preußischen Staatsbahn 1886 bis Altenahr und 1888 bis Adenau weitergeführt wurde. Aus strategischen Gründen kam 1912 eine Abzweigung in Dümpelfeld nach Lissendorf hinzu. Die Verbindung aus dem Ahrtal auf die rechte Rheinseite über die Ludendorff-Brücke und ihre Zufahrten wurden erst 1919, ein Jahr nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, vollendet. In der Schlussphase des Zweiten Weltkrieges spielte diese, später als Brücke von Remagen bekannt, eine entscheidende Rolle.

Bergbau und Industrie des Brohltales wurden 1901 durch eine Schmalspurbahn der Brohltal-Eisenbahn-Gesellschaft AG erschlossen, die von Brohl am Rhein – teilweise mit Zahnradbetrieb – nach Kempenich 20 Kilometer durch den Kreis führte. Der Personenverkehr wurde dort 1960/61 eingestellt. Im Staatsbahnnetz betraf dies weitere Strecken von 33 Kilometern, so dass das Netz heute halbiert ist:

  • 1945: Unkel–Ludendorff-Brücke bei Remagen–Bodendorf 4 km
  • 1973: Dümpelfeld–Müsch–Ahrdorf–Lissendorf 16 km
  • 1985: Ahrbrück–Hönningen–Dümpelfeld–Adenau 13 km

Den Nahverkehr zwischen den beiden damals noch selbständigen Städten Bad Neuenahr und Ahrweiler bediente von 1906 bis 1919 die Elektrische gleislose Bahn Ahrweiler, eine frühe Oberleitungsbus-Linie.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Der Landkreis Ahrweiler besteht aus 74 Städten und Gemeinden, von denen alle bis auf vier verbandsfreie Städte bzw. Gemeinden den vier Verbandsgemeinden angehören.

(Einwohner am 31. Dezember 2012[8])

Verbandsfreie Gemeinden/Städte:


Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeinde *)
  1. Adenau, Stadt * (2839)
  2. Antweiler (542)
  3. Aremberg (217)
  4. Barweiler (421)
  5. Bauler (62)
  6. Dankerath (79)
  7. Dorsel (187)
  8. Dümpelfeld (589)
  9. Eichenbach (74)
  10. Fuchshofen (93)
  11. Harscheid (137)
  12. Herschbroich (279)
  13. Hoffeld (291)
  14. Honerath (163)
  15. Hümmel (472)
  16. Insul (470)
  17. Kaltenborn (379)
  18. Kottenborn (174)
  19. Leimbach (506)
  20. Meuspath (152)
  21. Müllenbach (462)
  22. Müsch (196)
  23. Nürburg (179)
  24. Ohlenhard (148)
  25. Pomster (154)
  26. Quiddelbach (261)
  27. Reifferscheid (518)
  28. Rodder (246)
  29. Schuld (709)
  30. Senscheid (96)
  31. Sierscheid (83)
  32. Trierscheid (68)
  33. Wershofen (891)
  34. Wiesemscheid (252)
  35. Wimbach (450)
  36. Winnerath (190)
  37. Wirft (161)
  1. Ahrbrück (1181)
  2. Altenahr * (1826)
  3. Berg (1313)
  4. Dernau (1772)
  5. Heckenbach (262)
  6. Hönningen (1080)
  7. Kalenborn (621)
  8. Kesseling (598)
  9. Kirchsahr (353)
  10. Lind (536)
  11. Mayschoß (901)
  12. Rech (552)
  1. Bad Breisig, Stadt * (8877)
  2. Brohl-Lützing (2412)
  3. Gönnersdorf (640)
  4. Waldorf (875)
  1. Brenk (190)
  2. Burgbrohl (3167)
  3. Dedenbach (446)
  4. Galenberg (210)
  5. Glees (590)
  6. Hohenleimbach (362)
  7. Kempenich (1871)
  8. Königsfeld (634)
  9. Niederdürenbach (969)
  10. Niederzissen * (2649)
  11. Oberdürenbach (619)
  12. Oberzissen (1074)
  13. Schalkenbach (815)
  14. Spessart (756)
  15. Wassenach (1140)
  16. Wehr (1141)
  17. Weibern (1490)
Remagen Grafschaft (Rheinland) Bad Neuenahr-Ahrweiler Sinzig Bad Breisig Brohl-Lützing Gönnersdorf bei Bad Breisig Waldorf (Rheinland-Pfalz) Burgbrohl Wassenach Glees Niederzissen Wehr (Eifel) Galenberg Oberzissen Brenk Königsfeld (Eifel) Schalkenbach Dedenbach Niederdürenbach Oberdürenbach Weibern (Eifel) Kempenich Hohenleimbach Spessart (Brohltal) Heckenbach Kesseling Kalenborn (bei Altenahr) Berg (bei Ahrweiler) Kirchsahr Lind (bei Altenahr) Rech Dernau Mayschoß Altenahr Ahrbrück Hönningen Kaltenborn Adenau Herschbroich Meuspath Leimbach (bei Adenau) Dümpelfeld Nürburg (Gemeinde) Müllenbach (bei Adenau) Quiddelbach Hümmel Ohlenhard Wershofen Aremberg Wiesemscheid Kottenborn Wimbach Honerath Bauler (Landkreis Ahrweiler) Senscheid Pomster Dankerath Trierscheid Barweiler Reifferscheid Sierscheid Harscheid (bei Adenau) Dorsel Hoffeld (Eifel) Wirft Rodder Müsch Eichenbach Antweiler Fuchshofen Winnerath Insul Schuld (Ahr) Nordrhein-Westfalen Landkreis Neuwied Landkreis Vulkaneifel Landkreis Mayen-KoblenzVerbandsgemeinden in AW.svg
Über dieses Bild

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen AW zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Sparren, Spähne und Splitter von Sprache, Sprüchen und Spielen aufgelesen im Ahrtal von Dr. P(eter) Joerres. P. Plachner's Buchdruckerei/Verlag von P. Hanstein, Ahrweiler/Bonn 1888/1889.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Ahrweiler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ungeklärte Herkunft des Rodder Maars (von Prof. Dr. Wilhelm Meyer)
  3. Der Regierungs-Bezirk Coblenz nach seiner Lage, Begränzung, Größe, Bevölkerung und Eintheilung, Coblenz: Pauli, 1817, S. 49 ff (Online-Ausgabe bei dilibri)
  4. Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler
  5. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seite 158 (PDF)
  6. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen
  8. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)