Landkreis Aichach-Friedberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Aichach-Friedberg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Aichach-Friedberg hervorgehoben48.4311.05Koordinaten: 48° 26′ N, 11° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Verwaltungssitz: Aichach
Fläche: 783,09 km²
Einwohner: 127.250 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 162 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: AIC, FDB
Kreisschlüssel: 09 7 71
Kreisgliederung: 24 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Münchener Str. 9
86551 Aichach
Webpräsenz: www.lra-aic-fdb.de
Landrat: Klaus Metzger (CSU)
Lage des Landkreises Aichach-Friedberg in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Aichach-Friedberg ist der östlichste Landkreis im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis liegt östlich von Augsburg; die Grenze zwischen den beiden Gebieten bildet meist der Lech. Wichtigster innerer Fluss ist die Paar, die den Landkreis von Südwesten nach Nordosten durchquert und an der einige Friedberger Stadtteile sowie Aichach liegen.

Der Landkreis Aichach-Friedberg ist größtenteils ländlich geprägt, die einzigen größeren Städte und Gemeinden sind Friedberg, Aichach und Dasing sowie im Süden Mering und Kissing. Neben deren Zentren existieren fast nur kleine bis sehr kleine Dörfer.

Der Landkreis wird auch als Wittelsbacher Land bezeichnet, da hier einst der Stammsitz des bayerischen Herrschergeschlechts der Wittelsbacher lag. Noch heute können in Oberwittelsbach, einem Stadtteil von Aichach, die Reste der Stammburg und eine an selber Stelle errichtete Burgkirche besichtigt werden.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Donau-Ries, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen an der Ilm, Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Augsburg sowie an die kreisfreie Stadt Augsburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis 1800[Bearbeiten]

Archäologische Funde belegen, dass das Landkreisgebiet schon seit mindestens zehntausend Jahren besiedelt wird. Zahlreiche Waffenfunde weisen darauf hin, dass es hier oft zu bewaffneten Konflikten gekommen ist.

In der Römerzeit war der Landkreis vor allem „Vorhof“ für Augusta Vindelicorum, die Hauptstadt der Provinz Raetien. Vor allem landwirtschaftliche Betriebe, die die Hauptstadt belieferten, dürften dort zu finden gewesen sein, neben einigen Vorstadtvillen der reichen Stadtbewohner.

Mit dem Ende der römischen Herrschaft in Raetien (Ende 5./Anfang 6. Jahrhundert) besiedelten Alemannen und Bajuwaren das Gebiet des heutigen Landkreises. Die erste urkundliche Überlieferung einer Landkreisgemeinde ist Adelzhausen, das 782 als Adalhemelshusir bezeugt ist.

1124 verlegte Graf Otto V. von Scheyern die Stammburg seiner Familie von Scheyern bei Dachau nach Wittelsbach bei Aichach. Das fortan als Wittelsbacher bekannte Adelsgeschlecht errang 1180 die Herzogswürde von Bayern und regierte das Land bis 1918. Die Burg selbst wurde 1209 allerdings geschleift, und an den ursprünglichen Bau erinnert nur noch ein Gedenkstein.

Die Burg Friedberg wurde 1264 erbaut, um eine Gebühr auf den Transport über den Lech zu erheben. Auch an diese Burg erinnert heute nichts mehr, da der ursprüngliche Bau im 16. Jahrhundert niederbrannte.

Der heutige Landkreis war aufgrund seiner Grenzlage am Lech und seiner Nachbarschaft zur Freien Reichsstadt Augsburg häufig Schauplatz erbitterter Kämpfe, so z.B. 1420, im Dreißigjährigen Krieg oder im 18. Jahrhundert unter den beiden Erbfolgekriegen und später den französischen Revolutionskriegen.

Landgerichte[Bearbeiten]

Das Kreisgebiet gliederte sich ursprünglich in die Landgerichte Aichach, Friedberg und Mering. Nach der Vereinigung Friedbergs und Merings (1799) und den Verwaltungsreformen des frühen 19. Jahrhunderts gehörte Friedberg ab 1817 zum Isarkreis (Hauptstadt München), Aichach mit dem benachbarten Rain zum Oberdonaukreis (Hauptstadt Augsburg). 1837 kamen Friedberg, Aichach und Rain zu Oberbayern.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Aichach und Rain wurden 1862 zum Bezirksamt Aichach vereinigt, aus dem Landgericht Friedberg entstand das Bezirksamt Friedberg.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter trat das Bezirksamt Aichach am 1. Januar 1880 den Amtsgerichtsbezirk (zugleich Distrikt) Rain an das Bezirksamt Neuburg an der Donau ab.

Am 1. Juli 1910 trat das Bezirksamt Friedberg die Gemeinde Meringerau (jetzt Siebenbrunn) an die Stadt Augsburg ab. Am 1. Januar 1913 kamen weitere Gemeinden zu Augsburg.

Am 1. Januar 1914 gab das Bezirksamt Landsberg am Lech die Gemeinde Unterbergen an das Bezirksamt Friedberg ab. Am 1. Januar 1915 folgte Schmiechen.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Aichach und Friedberg.

Der Landkreis Friedberg wurde 1944 dem Regierungsbezirk Schwaben zugeteilt.

Landkreis Aichach-Friedberg[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 kam auch der überwiegende Teil des Landkreises Aichach nach Schwaben, wo er mit dem Landkreis Friedberg sowie einzelnen Gemeinden angrenzender Landkreise zum (provisorischen) „Landkreis Augsburg-Ost“ vereinigt wurde. Im Jahr 1973 entschied sich der Kreistag für eine Namensänderung und dafür, den Sitz des Landratsamtes nach Aichach zu verlegen. Der Landkreis erhielt am 1. Mai 1973 seinen endgültigen Namen Landkreis Aichach-Friedberg.

Politik[Bearbeiten]

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Kreistagswahl 2008
Wahlbeteiligung: 64,4 % (-2,8 %p)
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50
40
30
20
10
0
48,4 %
21,2 %
7,4 %
7,2 %
5,8 %
4,4 %
3,2 %
2,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
 %p
   2
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  -4
-3,5 %p
+0,9 %p
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+1,5 %p
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+1,5 %p
-0,6 %p
+0,5 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c Parteifreie und Unabhängige Wählergemeinschaft

Landräte[Bearbeiten]

Zeitraum Name Partei
1. Juli 1972 – 30. Juni 1989 Josef Bestler CSU
1. Juli 1989 – 30. April 2002 Theodor Körner CSU
1. Mai 2002 – 30. April 2014 Christian Knauer CSU
seit 1. Mai 2014 Klaus Metzger CSU

Kreistag[Bearbeiten]

Sitzverteilung im Kreistag des Landkreises Aichach-Friedberg:

CSU SPD Parteifreie und Unabhängige Wählergem. GRÜNE FDP ödp FW REP Gesamt
2002 32 13 5 3 1 1 3 2 60
2008 29 14 5 4 2 1 3 2 60

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Unter Schildhaupt mit den bayerischen Rauten gespalten von Silber und Rot; vorne ein grünes Eichenblatt, hinten ein goldenes Ulrichskreuz.“[3]

Das Wappen wurde am 10. Dezember 1975 gestiftet.

Das Eichenblatt ist ein sog. „redendes“ Symbol und entstammt dem alten Kreiswappen von Aichach. Das Ulrichskreuz war im Friedberger Wappen bereits zu sehen. Die bayerischen Rauten symbolisieren die alte Herrschaft der Wittelsbacher im heutigen Kreisgebiet.

Sprache und Dialekt[Bearbeiten]

Ein hervorstechendes Merkmal der Region ist ihr einzigartiger Dialekt, der den oberbairischen Dialekt mit schwäbischen Einflüssen mischt. Typisch ist hierbei die generell oberbayerische Aussprache der Wörter. Bei den meisten Verben wird in der 2. Person Singular jedoch das für das schwäbische typische „-sch“ angeschlossen, „kannst“ spricht man somit „kannsch“ aus, was für Personen aus anderen Sprachräumen oft den Eindruck erweckt, man hätte es mit einem „echten“ Schwaben zu tun. Die alteingesessenen Bewohner des Wittelsbacher Landes legen allerdings großen Wert auf ihre Zugehörigkeit zu Altbayern. Der Altlandkreis Aichach gehört erst seit der Gebietsreform 1972 zum Regierungsbezirk Schwaben, wohingegen der Altlandkreis Friedberg schon früher schwäbisch wurde. Besonders die Bewohner des Altlandkreises Aichach, der sich rund um Aichach bis Kühbach, Inchenhofen und Adelzhausen erstreckte, leben und pflegen ihre kulturelle Zugehörigkeit zu Altbayern, und auch die hiesige Jugend führt diese Traditionen, besonders auf dem Land, fort.

Städte- und Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Landkreispartnerschaft mit dem Landkreis Riesa-Großenhain (seit 1990)

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.

Bevölkerung Aichach Friedberg.png
Stand Einwohnerzahl
01.12.1840 35.584
01.12.1871 38.272
01.12.1900 40.588
16.06.1925 46.599
17.05.1939 49.579
13.09.1950 73.995
06.06.1961 72.884
27.05.1970 82.677
25.05.1987 102.793
31.12.2002 125.534
30.06.2005 127.246
30.12.2012 127.250

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Erholungsgebiete, Seen und Gewässer[Bearbeiten]

Mandichosee

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Wirtschaft im ländlich geprägten Landkreis basiert im Wesentlichen auf einer Reihe innovativer mittelständischer Unternehmen und vielen Handwerksbetrieben. Die zentrale Lage mitten in der Wirtschaftsregion München-Augsburg-Ingolstadt ist ein wesentlicher Standortvorteil.

Verkehr[Bearbeiten]

Die München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft führte ihre Strecke schon im Jahre 1840 durch das südliche Kreisgebiet. In Mering ließ die Bayerische Staatsbahn 1898 eine Bahn nach Süden Richtung Weilheim abzweigen.

Der Nordteil mit den Kreisstädten Aichach und Friedberg wurde 1875 durch die Strecke Ingolstadt–Augsburg erschlossen. Damit hatte das Bahnnetz seinen heutigen Umfang erreicht. Für den Automobilverkehr sind die Bundesautobahn 8 sowie die Bundesstraße 300 von entscheidender Bedeutung. Für den Flugverkehr gibt es den Flughafen Augsburg.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Baar (Schwaben) Pöttmes Todtenweis Aindling Petersdorf (Schwaben) Inchenhofen Kühbach Schiltberg Sielenbach Adelzhausen Eurasburg (Schwaben) Ried (bei Mering) Mering Merching Schmiechen Steindorf (Schwaben) Kissing Obergriesbach Hollenbach Rehling Affing Aichach Friedberg (Bayern) Dasing Augsburg Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Dachau Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Donau-Ries Landkreis Augsburg Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Donau-Ries Landkreis Dillingen an der DonauMunicipalities in AIC.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2012[4])

Städte

  1. Aichach (20.354)
  2. Friedberg (28.731)

Märkte

  1. Aindling (4302)
  2. Inchenhofen (2538)
  3. Kühbach (4046)
  4. Mering (13.505)
  5. Pöttmes (6268)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Aindling
    (Markt Aindling und Gemeinden Petersdorf und Todtenweis)
  2. Dasing
    (Gemeinden Adelzhausen, Dasing, Eurasburg, Obergriesbach und Sielenbach)
  3. Kühbach
    (Markt Kühbach und Gemeinde Schiltberg)
  4. Mering
    (Markt Mering und Gemeinden Schmiechen und Steindorf)
  5. Pöttmes
    (Markt Pöttmes und Gemeinde Baar)

Gemeinden

  1. Adelzhausen (1589)
  2. Affing (5242)
  3. Baar (Schwaben) (1130)
  4. Dasing (5432)
  5. Eurasburg (1645)
  6. Hollenbach (2314)
  7. Kissing (11.132)
  8. Merching (3076)
  9. Obergriesbach (1969)
  10. Petersdorf (1656)
  11. Rehling (2425)
  12. Ried (2974)
  13. Schiltberg (1872)
  14. Schmiechen (1228)
  15. Sielenbach (1572)
  16. Steindorf (910)
  17. Todtenweis (1340)

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis gibt es vier Naturschutzgebiete. Zusammen nehmen sie eine Fläche von 2713 Hektar ein. Das größte ist das 1994 eingerichtete Naturschutzgebiet Stadtwald Augsburg.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich zehn (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1975 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Aichach gültige Unterscheidungszeichen AIC zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 11. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen FDB erhältlich.

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Kluger: Wittelsbacher Land. Ziele im Landkreis Aichach-Friedberg, context, Augsburg 2013, ISBN 978-3-939645-64-1.
  • Landratsamt Aichach-Friedberg (Hrsg.): Der Landkreis Aichach-Friedberg stellt sich vor. WEKA-Verlag, Mering 2003.
  • Erich Hoffmann: Luftbilder aus dem Wittelsbacher Land, Verlag Mayer & Söhne GmbH, Aichach 2002, ISBN 3-923778-05-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Aichach-Friedberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. www.lra-aic-fdb.de Der Landkreis Aichach-Friedberg > Wappen und Logo des Landkreises Aichach-Friedberg. Aufgerufen am 22. März 2014.
  4. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)