Landkreis Böblingen
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart |
| Region: | Stuttgart |
| Verwaltungssitz: | Böblingen |
| Fläche: | 617,83 km² |
| Einwohner: |
372.334 (31. Dez. 2011)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 603 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | BB, LEO |
| Kreisschlüssel: | 08 1 15 |
| NUTS: | DE112 |
| Kreisgliederung: | 26 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Parkstraße 16 71034 Böblingen |
| Webpräsenz: | |
| Landrat: | Roland Bernhard (Parteilos) |
| Lage des Landkreises Böblingen in Baden-Württemberg | |
Der Landkreis Böblingen ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Stuttgart im Regierungsbezirk Stuttgart. Der Landkreis Böblingen grenzt im Norden an den Landkreis Ludwigsburg, im Osten an die kreisfreie Stadt Stuttgart und an den Landkreis Esslingen, im Südosten an den Landkreis Reutlingen, im Süden an den Landkreis Tübingen, im Westen an den Landkreis Calw und im Nordwesten an den Enzkreis.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Im Westen des Landkreises liegt das Obere Gäu (hier auch Korngäu genannt) und ein Teil des Heckengäus, der bis zu den Ausläufern des Schwarzwalds reicht. Im Süden gehören große Teile des Schönbuchs zum Kreisgebiet, des ersten Naturparks in Baden-Württemberg. Auch im Norden gibt es neben den offenen Landschaften der Gäue Waldgebiete, namentlich als Glemswald zusammengefasst.
Größere Flüsse oder Seen sind im Kreisgebiet nicht vorhanden. Im südlichen Kreisgebiet entspringen die Aich und die Würm. Die Bäche und kleineren Flussläufe münden alle in den Neckar, direkt oder über die Enz. Der geographisch höchste Punkt befindet sich auf dem Kühlenberg nähe Oberjettingen auf 626 m ü. NN, der tiefste liegt bei 315 m ü. NN in der Glemsniederung an der nördlichen Kreisgrenze.
Die Liste der Orte im Landkreis Böblingen enthält die ungefähr 150 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Höfe und Wohnplätze) des Landkreises Böblingen im geographischen Sinne.
Natur [Bearbeiten]
Im Landkreis Böblingen gibt es folgende Naturschutzgebiete
- Feuerbacher Heide/Dickenberg: 17,8 ha; Gemeinde Rutesheim, Gemarkung Perouse
- Gerlinger Heide: 14,9 ha; Gemarkungen Leonberg und Gerlingen (Landkreis Ludwigsburg)
- Grafenberg: 23,9 ha; Stadt Herrenberg, Markungen Mönchberg und Kayh
- Hacksberg und Steckental: 160 ha; Gemarkungen Dätzingen, Weil der Stadt, Schafhausen und Ostelsheim (Landkreis Calw)
- Hartmannsberg: 25,6 ha; Gemeinde Weissach, Gemarkung Flacht
- Hinteres Sommerhofental: 22,0 ha; Gemarkung Sindelfingen
- Kappelwiesen/Beim Roten Brunnen/Salzwiesen: 30,8 ha; Gemarkung Weil der Stadt
- Kasparsbrunnen/Ried/Binn: 53,2 ha; Gemarkungen Aidlingen, Döffingen und Dätzingen
- Krebsbachaue: 92,0 ha; Gemarkungen Ehningen, Gärtringen und Rohrau
- Längenbühl: 12,4 ha; Gemarkung Renningen
- Merklinger Ried: 18,7 ha; Stadt Weil der Stadt, Gemarkung Merklingen
- Mittelberg: 45,3 ha; Gemarkung Weil der Stadt
- Neuweiler Viehweide: 13,5 ha; Gemarkung Waldenbuch
- Oberes Hölzertal: 28,8 ha; Gemarkung Magstadt
- Schaichtal: 467,8 ha; Markungen Waldenbuch, Aich, Grötzingen, Neuenhaus, Altenriet, Schlaitdorf, Walddorf und Häslach (Landkreis Reutlingen) und Dettenhausen (Landkreis Tübingen)
- Storrenberg: 12,4 ha; Gemeinde Aidlingen, Gemarkung Dachtel
- Venusberg/Wolfsäcker/Besental/Halde: 115 ha; Gemarkungen Aidlingen und Deufringen
- Waldwiese im Mahdental: 1,9 ha; Gemarkung Sindelfingen
- Würmaue am Heuberg: 24,8 ha; Stadt Weil der Stadt, Gemarkungen Hausen an der Würm und Merklingen
Geschichte [Bearbeiten]
Der Landkreis Böblingen geht auf das alte gleichnamige württembergische Oberamt zurück, das schon zu Zeiten des Herzogtums Württemberg errichtet wurde. Im Laufe der Geschichte wurde es mehrmals verändert und 1938 in den Landkreis Böblingen überführt. Damals wurden nahezu alle Gemeinden des aufgelösten Oberamts Herrenberg sowie einige Gemeinden des Amtsoberamtes Stuttgart dem Landkreis Böblingen angegliedert.
Bei der Kreisreform am 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Böblingen um einige Gemeinden des Landkreises Leonberg (die anderen kamen entweder zum Landkreis Ludwigsburg oder zum Enzkreis im Regierungsbezirk Karlsruhe) sowie um zwei Gemeinden des Landkreises Calw vergrößert. 1975 gab er noch zwei Gemeinden an den Landkreis Esslingen ab. Damit erreichte er seinen heutigen Umfang. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Böblingen noch 26 Gemeinden, darunter neun Städte und hiervon wiederum vier „Große Kreisstädte“ (Böblingen, Herrenberg, Leonberg und Sindelfingen). Größte Stadt des Kreises ist Sindelfingen, kleinste Gemeinde ist Deckenpfronn.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).
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Im Jahr 2010 war der Landkreis Böblingen – bedingt durch das relativ niedrige Durchschnittsalter der Bevölkerung, die höhere Lebenserwartung und die überdurchschnittliche Geburtenhäufigkeit – einer der wenigen Kreise mit einer positiven Geburtenbilanz in Baden-Württemberg.[2]
Politik [Bearbeiten]
Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.
Kreistag [Bearbeiten]
Nach der letzten Kreistagswahl am 7. Juni 2009 hat der Kreistag 78 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,37 %. Die Wahl ergab folgendes Zusammensetzung des Kreistags:
| Partei | Wahlergebnis | Sitze |
|---|---|---|
| Freie Wähler1 | 34,13 % | 30 Sitze |
| CDU | 24,51 % | 19 Sitze |
| SPD | 15,60 % | 12 Sitze |
| GRÜNE | 12,29 % | 9 Sitze |
| FDP | 8,84 % | 6 Sitze |
| LINKE | 1,92 % | 1 Sitz |
| NPD | 1,29 % | 1 Sitz |
1Freie Wähler im Landkreis Böblingen e. V.
Landrat [Bearbeiten]
Der Kreistag wählt den Landrat für eine Amtszeit von 8 Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte, der nicht Kreis- sondern Landesbeamter ist.
Die Landräte des damaligen Landkreises Leonberg 1938–1972:
- 1938–1945: Otto Meditsch
- 1945–1948: Ludwig Schröter
- 1948–1954: Friedrich Michael Jetter
- 1954–1972: Wolfgang Ramsauer
Die Landräte des Landkreises Böblingen ab 1935:
- 1935–1938: Otto Meditsch
- 1938–1939: Kurt Raunecker
- 1939–1944: Willy Ritter (Amtsverweser)
- 1944–1945: Viktor Scheufele (Amtsverweser)
- 1945: Walter Atorf (kommissarisch)
- 1945–1946: Walther Hoß (kommissarisch)
- 1946–1952: Georg Hengstberger
- 1953–1972: Karl Heß
- 1973–2000: Reiner Heeb
- 2000–2008: Bernhard Maier
- seit 2008:Roland Bernhard (seit 1. Oktober 2008)
Die Oberamtmänner des ehemaligen Oberamts Böblingen sind im Artikel Oberamt Böblingen dargestellt.
Landtagsabgeordnete [Bearbeiten]
Bei Landtagswahlen ist das Kreisgebiet in die Wahlkreise 5 (Böblingen) und 6 (Leonberg) aufgeteilt, wobei ersterer den Osten des Landkreises samt Böblingen und Sindelfingen umfasst, letzterer den Norden, Süden und Westen mit Leonberg und Herrenberg. In beiden Wahlkreisen dominiert seit längerer Zeit die CDU klar vor der SPD.
Der Wahlkreis 5 (Böblingen) wird im aktuellen Landtag durch Paul Nemeth (CDU) und Florian Wahl (SPD) vertreten, der Wahlkreis 6 (Leonberg) durch Sabine Kurtz (CDU) und Bernd Murschel (Grüne).
Bundestagsabgeordnete [Bearbeiten]
Der Bundestagswahlkreis Böblingen umfasst den gesamten Landkreis Böblingen ohne Waldenbuch und Steinenbronn. Im aktuellen Bundestag vertreten den Wahlkreis Böblingen Clemens Binninger (CDU), Florian Toncar (FDP) und Richard Pitterle (DIE LINKE).
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen des Landkreises Böblingen zeigt in Gold unter einer liegenden schwarzen Hirschstange eine dreilatzige rote Fahne an drei schwarzen Trageringen. Das Wappen wurde 18. April 1947 angenommen und dem neuen vergrößerten Landkreis Böblingen am 30. August 1974 vom Innenministerium Baden-Württemberg neu verliehen.
Die Fahne ist die Wappenfigur der Pfalzgrafen von Tübingen, die u. a. die Städte Böblingen, Sindelfingen und Herrenberg gründeten, ehe diese an das Herzogtum Württemberg kamen. Die württembergischen Hirschstangen symbolisieren die sehr frühe Zugehörigkeit des Kreisgebiets zu Württemberg.
Von 1927 bis 1947 prägte das Sportflugzeug Kl 25 das Wappen des Oberamts und Landkreises Böblingen.
- Siehe auch → Liste der Wappen im Landkreis Böblingen
- Siehe auch → Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen
Kreispartnerschaft [Bearbeiten]
Der Kreis unterhält eine Partnerschaft zum Landkreis Temesch in Rumänien und zum Bezirk Kaunas in Litauen.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Die erste Strecke, die die Württembergische Staatsbahn in diesem Gebiet baute, war 1868/69 die Schwarzwaldbahn von Stuttgart über Leonberg nach Weil der Stadt, die 1872 bis Calw verlängert wurde. Erst 1879 folgte die Gäubahn von Stuttgart damals bis Eutingen im Gäu. Die Rankbachbahn als Querverbindung zwischen diesen beiden Strecken von Böblingen über Sindelfingen nach Renningen kam 1914/15 hinzu. Eine Querverbindung von der Gäubahn ins Neckartal stellte 1909 die Ammertalbahn Herrenberg–Tübingen her.
Die Gegend südlich der Kreisstadt wurde 1910/11 durch die Schönbuchbahn Böblingen–Dettenhausen erschlossen; sie wird ab 1996 im Auftrag der Kommunen von der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) betrieben. Eine Zweigstrecke von der Station Schönaicher First nach Schönaich wurde 1922 durch die Deutsche Reichsbahn eröffnet, die ab 1928 mit der Siebenmühlentalbahn von Leinfelden nach Waldenbuch auch das Siebenmühlental erschloss.
Weissach, die nördlichste Gemeinde des Kreises, ist seit 1906 Endpunkt der von den Württembergischen Nebenbahnen AG erbauten Strohgäubahn.
Von dem 100 Kilometer umfassenden Schienennetz wurden inzwischen 18 Kilometer stillgelegt:
- 1954: Schönaicher First–Schönaich (3 km)
- 1955: Leinfelden–Steinenbronn–Waldenbuch (9 km)
- 1983: Weil der Stadt–Schafhausen(–Calw) (6 km)
Allerdings lag der Personenverkehr auf weiteren 20 Kilometer rund 30 Jahre lang ebenfalls still.
Verantwortlich für den Öffentlichen Personennahverkehr ist der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart.
Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 8 Stuttgart–Karlsruhe sowie die A 81 Stuttgart–Singen (Hohentwiel). Ferner wird es durch Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die wichtigsten sind die B 14 Rottweil–Stuttgart und die B 295 Calw–Stuttgart.
Kreiseinrichtungen [Bearbeiten]
Schulen: Der Landkreis Böblingen ist Schulträger der folgenden Beruflichen Schulen: Akademie für Datenverarbeitung Böblingen, Kaufmännische Schule Böblingen und Mildred-Scheel-Schule Böblingen (letztere unter anderem mit Biotechnologischem Gymnasium und Ernährungswissenschaftlichem Gymnasium), Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schule Herrenberg, Gewerbliche, Kaufmännische und Hauswirtschaftliche Schule Leonberg und Gottlieb-Daimler-Schule I und Gottlieb-Daimler-Schule II im Technischen Schulzentrum Sindelfingen, ferner der Schulen für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten in Böblingen (Käthe-Kollwitz-Schule), Herrenberg (Friedrich-Fröbel-Schule), Leonberg (Karl-Georg-Haldenwang-Schule) und Sindelfingen (Bodelschwinghschule), der Schule für Körperbehinderte mit Schulkindergarten in Sindelfingen und der Schule für Sprachbehinderte und Kranke in längerer Krankenhausbehandlung mit Schulkindergarten für Sprachbehinderte in Sindelfingen. Zusammen mit den Städten Böblingen und Sindelfingen ist der Landkreis Böblingen Träger der Volkshochschule.
Krankenhäuser: Die beiden Kreiskrankenhäuser in Herrenberg und Leonberg werden seit 2005 in Form eines Eigenbetriebs des Landkreises Böblingen von der Kreiskliniken Böblingen gemeinnützige GmbH betrieben. Das Krankenhaus in Böblingen wird gemeinsam mit der Stadt Sindelfingen in der Klinikum Sindelfingen/Böblingen gGmbH betrieben. Dazu gehört auch das frühere städtische Krankenhaus in Sindelfingen. Beide Gesellschaften gehören dem Klinikverbund Südwest an, an dem die Landkreise Calw und Böblingen und die Stadt Sindelfingen beteiligt sind. Der Klinikverbund Südwest ist ein Zusammenschluss der Krankenhäuser Böblingen, Calw, Herrenberg, Leonberg, Nagold, Sindelfingen und der Reha-Klinik Böblingen. Gemeinsam mit dem Therapiezentrum im Klinikverbund Südwest, dem Medizinischen Gesundheitszentrum und der Service GmbH Schwarzwald zählt er zu den größten kommunalen Gesundheitseinrichtungen in Süddeutschland.
Sonstiges [Bearbeiten]
Der Landkreis weist das höchste Verdienstniveau in Baden-Württemberg auf. Das durchschnittliche Arbeitnehmerentgelt (brutto einschl. Arbeitgeber-Sozialbeiträge) betrug 2009 42.645 Euro.[4]
Der Kreis ist Träger der Kreissparkasse Böblingen.
Als einer von drei Landkreisen in Baden-Württemberg setzt der Landkreis Böblingen zur Sammlung von Wertstoffen das Wertstoffhofkonzept anstelle des Gelben Sacks um.
Städte und Gemeinden [Bearbeiten]
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände
- Gemeindeverwaltungsverband Aidlingen/Grafenau mit Sitz in Aidlingen; Mitgliedsgemeinden: Aidlingen und Grafenau
- Gemeindeverwaltungsverband Gärtringen/Ehningen mit Sitz in Gärtringen; Mitgliedsgemeinden: Gärtringen und Ehningen
- Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Herrenberg mit den Gemeinden Deckenpfronn und Nufringen
- Gemeindeverwaltungsverband Holzgerlingen mit Sitz in Holzgerlingen; Mitgliedsgemeinden: Stadt Holzgerlingen und Gemeinden Altdorf und Hildrizhausen
- Gemeindeverwaltungsverband Oberes Gäu mit Sitz in Gäufelden; Mitgliedsgemeinden: Bondorf, Gäufelden, Jettingen und Mötzingen
- Gemeindeverwaltungsverband Waldenbuch-Steinenbronn mit Sitz in Waldenbuch; Mitgliedsgemeinden: Stadt Waldenbuch und Gemeinde Steinenbronn
| Stadt | Wappen | Fläche km² |
Einwohner 31. Dezember 2011 |
EW-Dichte EW je km² |
Höhe über NN |
|---|---|---|---|---|---|
| Böblingen | 39,04 | 46.890 | 1.201 | 464 | |
| Herrenberg | 65,71 | 31.249 | 476 | 460 | |
| Holzgerlingen | 13,38 | 12.728 | 951 | 476 | |
| Leonberg | 48,73 | 45.333 | 930 | 386 | |
| Renningen | 31,13 | 17.365 | 558 | 409 | |
| Rutesheim | 16,24 | 10.323 | 786 | 447 | |
| Sindelfingen | 50,85 | 60.287 | 1.186 | 449 | |
| Waldenbuch | 22,70 | 8.559 | 377 | 362 | |
| Weil der Stadt | 43,17 | 18.866 | 437 | 406 |
| Gemeinde | Wappen | Fläche km² |
Einwohner 31. Dezember 2011 |
EW-Dichte EW je km² |
Höhe über NN |
|---|---|---|---|---|---|
| Aidlingen | 26,56 | 9.058 | 341 | 427 | |
| Altdorf | 17,47 | 4.527 | 259 | 483 | |
| Bondorf | 26,21 | 5.885 | 225 | 460 | |
| Deckenpfronn | 11,42 | 3.208 | 281 | 569 | |
| Ehningen | 17,80 | 7.897 | 444 | 448 | |
| Gärtringen | 20,21 | 12.242 | 606 | 476 | |
| Gäufelden | 20,07 | 9.262 | 461 | 470 | |
| Grafenau | 13,04 | 6.522 | 500 | 402 | |
| Hildrizhausen | 12,17 | 3.593 | 295 | 481 | |
| Jettingen | 21,12 | 7.492 | 355 | 559 | |
| Magstadt | 19,13 | 8.889 | 465 | 427 | |
| Mötzingen | 8,15 | 3.662 | 449 | 533 | |
| Nufringen | 10,04 | 5.418 | 540 | 459 | |
| Schönaich | 14,16 | 9.733 | 687 | 435 | |
| Steinenbronn | 9,72 | 6.085 | 626 | 431 | |
| Weil im Schönbuch | 26,14 | 9.810 | 375 | 482 | |
| Weissach | 22,14 | 7.451 | 337 | 375 |
Die Gemeinden des alten Landkreises Böblingen vor der Gemeindereform. Alle Gemeinden, mit Ausnahme von Leinfelden und Musberg, welche heute Teil des Landkreises Esslingen sind, gehören auch heute noch zum Landkreis Böblingen.
Literatur [Bearbeiten]
- Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band III: Regierungsbezirk Stuttgart – Regionalverband Mittlerer Neckar, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2.
- Der Kreis Böblingen in der Reihe Heimat und Arbeit des Konrad Theiss Verlags, Stuttgart, 1983, Herausgeber: Landrat Dr. Reiner Heeb. ISBN 3-8062-0275-3.
- Hans-Dieter Musch (Text) Manfred Grohe (Fotos): Schönbuch und Gäu, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 1976. ISBN 3-8062-0148-X.
- Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Hrsg. von Reinhard Wolf. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 2002. ISBN 3-7995-5173-5
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ Höchstes Geburtendefizit im Südwesten seit Bestehen des Landes Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 8. Juli 2011, abgerufen am 7. Dezember 2012
- ↑ http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2009/KTabelle.asp?08115
- ↑ Landkreis Böblingen 2009 mit höchstem Verdienstniveau. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 24. August 2011, abgerufen am 29. April 2012.
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