Landkreis Darmstadt-Dieburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Darmstadt-Dieburg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Darmstadt-Dieburg hervorgehoben49.8984722222228.6755555555556Koordinaten: 49° 54′ N, 8° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Verwaltungssitz: Darmstadt
Fläche: 658,51 km²
Einwohner: 285.407 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 433 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Kreisschlüssel: 06 4 32
Kreisgliederung: 23 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt
Webpräsenz: www.ladadi.de
Landrat: Klaus Peter Schellhaas (SPD)
Lage des Landkreises Darmstadt-Dieburg in Hessen
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Über dieses Bild

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg liegt im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen.

Der Hauptsitz der Kreisverwaltung befindet sich im Kreishaus im Darmstädter Stadtteil Kranichstein. Der zweite Sitz ist das Kreishaus in Dieburg. Darüber hinaus existieren weitere Außenstellen in Dieburg und speziell für die Erziehungsberatung auch in Groß-Umstadt, Ober-Ramstadt und Pfungstadt. Das Veterinäramt hat seinen Sitz in Darmstadt.

Bekannt ist der Kreis für die Grube Messel, die reich an subtropischen bis tropischen Pflanzen- und Tierfossilien ist (seit 1995 UNESCO-Weltnaturerbe).

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg liegt am Rande der nordwestlichen Ausläufer des Odenwaldes. Die Landschaftsstruktur ist heterogen: Der westliche Teil des Kreises mit den Flugsandgebieten zwischen Weiterstadt und Pfungstadt gehört landschaftlich zur Hessischen Rheinebene. Der südwestliche Teil um Seeheim und Alsbach gehört zur Bergstraße, die den Übergang zwischen der Oberrheinischen Tiefebene und dem Odenwald schafft, dem auch das südliche Kreisgebiet angehört. Das Gebiet um Darmstadt und Messel ist durch eine dicht bewaldete und dünn besiedelte Hügellandschaft geprägt. Der nordöstliche Teil, das Dieburger und das Umstädter Land, ist ein sehr fruchtbares, ebenfalls hügeliges Gebiet, das von zahlreichen Bächen und dem Flüsschen Gersprenz durchflossen wird, und nach Süden sanft in den Odenwald übergeht. An der „Kleinen Bergstraße“ in Groß-Umstadt ist der Übergang allerdings ähnlich plötzlich wie an der Bergstraße selbst.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Offenbach (in Hessen), Aschaffenburg und Miltenberg (beide in Bayern), Odenwaldkreis, Bergstraße und Groß-Gerau (alle wiederum in Hessen). Die kreisfreie Stadt Darmstadt ragt von Norden in das westliche Kreisgebiet.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Darmstadt-Dieburg war schon früh besiedelt. Spuren aus der Stein- und der Eisenzeit sind an mehreren Stellen zu beobachten. Der Ringwall in Fischbachtal weist evtl. auf eine keltische Besiedlung hin. Die Römer annektierten das Kreisgebiet Ende des ersten nachchristlichen Jahrhunderts. Etwa 125 n. Chr. wurde im Bereich des heutigen Südhessen als untere Verwaltungseinheit die Civitas Auderiensium mit dem Hauptort Dieburg gegründet. Während das westliche Kreisgebiet eher dünn besiedelt blieb, wurde das Dieburger und Umstädter Land im Osten planmäßig kolonisiert.

Nach dem Rückzug der Römer nahmen zunächst Alamannen, dann ab 506 Franken Besitz vom Kreisgebiet. Sämtliche Ortsnamen, die auf -heim enden, sind fränkische Gründungen.

Danach zerfällt das Gebiet in unterschiedliche Besitzungen. Im Westen etablieren sich die Grafen von Katzenelnbogen, die Darmstadt, Groß-Gerau, Zwingenberg und (innerhalb des heutigen Kreises) Ober-Ramstadt und Reinheim zu Städten ausbauen. Der westliche Teil des Kreises lag in ihrer Herrschaft, Weiterstadt und Griesheim mit ihren Ökonomiehöfen versorgten die Burgen der Grafen in den Residenzen Darmstadt und Groß-Gerau, während Pfungstadt und Seeheim Verwaltungssitz eines eigenen Amtes wurden. 1476 fiel der gesamte Besitz Katzenelnbogens an Hessen. Im östlichen Teil des heutigen Kreises ist die Territorialgeschichte wesentlich komplizierter. Neben Kleinbesitzungen, die nur wenige Dörfer umfassten, gab es einige größere Gebiete, die aber selten die Größe heutiger Gemeinden erreichten. Sie wurden entweder von lokalem Adel verwaltet (Eppertshausen) oder gehörten zu größeren Grafschaften oder Fürstentümern. So gehörte Groß-Umstadt mit Otzberg je zur Hälfte zur Pfalz und zu Hanau, Babenhausen mit Schaafheim insgesamt zu Hanau und Dieburg mit Münster und Groß-Zimmern zum Kurfürstentum Mainz, das versuchte, eine Landverbindung zwischen seinen rheinhessischen und unterfränkischen Besitztümern zu erlangen. Während fast alle Gebiete in der Reformation protestantisch wurden, blieben Dieburg, Münster, Groß-Zimmern und Eppertshausen katholische Exklave, was sich bis heute im Wahlverhalten auswirkt.

Nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde das ganze Gebiet Hessen-Darmstadt, dem späteren Großherzogtum Hessen, zugeordnet (ausgenommen Dorndiel, Radheim und Mosbach, das erst 1817 zu HD kam). Hier entstanden zunächst die Ämter Darmstadt, Reinheim und Dieburg, das Gebiet westlich Darmstadt gehörte zeitweise zum Amt Groß-Gerau. Dann entstanden die beiden Kreise Darmstadt und Dieburg in der Provinz Starkenburg.

Darmstadt schied 1938 als kreisfreie Stadt aus seinem Kreis aus, es bildeten sich der Stadt- und der Landkreis Darmstadt, die Stadt blieb aber Verwaltungssitz beider Kreise. Der Kreis Dieburg wurde im Zuge derselben Reform zum Landkreis Dieburg, weiterhin mit Dieburg als Kreisstadt; einige Verwaltungsaufgaben wurden aber nach Groß-Umstadt abgegeben.

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden aus beiden Landkreisen zum 1. Januar 1977 der heutige Landkreis Darmstadt-Dieburg geschaffen.[2] Einige Orte wurden zuvor anderen Landkreisen zugeteilt: So kamen Brensbach und Fränkisch-Crumbach zum Odenwaldkreis, Ober-Roden und Urberach (Stadt Rödermark) sowie Nieder-Roden (zur Stadt Rodgau) kamen zum Landkreis Offenbach. Die immer noch kreisfreie Stadt Darmstadt gab die Sankt Stephans-Siedlung an Griesheim ab. Darmstadt wurde Sitz der Kreisverwaltung, Dieburg blieb Außenstelle.

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[3]

Kommunalwahl im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2011
 %
40
30
20
10
0
36,1 %
30,4 %
21,6 %
3,6 %
3,2 %
3,1 %
2,0 %
keine
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-3,7 %p
-6,5 %p
+10,6 %p
-2,0 %p
+3,2 %p
+1,1 %p
+2,0 %p
-4,7 %p
Sitzverteilung im Kreistag 2011
2
26
15
1
2
3
22
26 15 22 
Von 71 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,1 26 39,8 28 45,0 36
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,4 22 36,9 26 35,4 29
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 21,6 15 11,0 8 10,9 9
FDP Freie Demokratische Partei 3,6 3 5,6 4 5,2 4
FW Freie Wähler 3,2 2
Linke[4] Die Linke 3,1 2 2,0 1
Piraten Piratenpartei Deutschland 2,0 1
DKP Deutsche Kommunistische Partei 1,3 1
FWG Freie Wählergemeinschaften 3,4 3 2,9 2
Die Tierschutzpartei Partei Mensch Umwelt Tierschutz 0,6 1
Gesamt 100 71 100 71 100 81
Wahlbeteiligung in % 50,1 47,0 54,0

Seit 2008 ist der Mitschnitt von Redebeiträgen der Abgeordneten aus den öffentlichen Kreistagssitzungen nicht erlaubt.[5]

Landrat[Bearbeiten]

Alfred Jakoubek (SPD) wurde am 2. März 1997 mit 55,6 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang gewählt. Bei seiner Wiederwahl am 27. April 2003 erhielt er im ersten Wahlgang 62,0 Prozent der Stimmen. Am 26. April 2009 wurde Klaus Peter Schellhaas (SPD) mit 54,4 Prozent der Stimmen zum Landrat gewählt. Er hat das Amt seit dem 1. Oktober 2009 inne.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Landkreis Darmstadt-Dieburg
Blasonierung:

„In einem von Gold und Blau geteilten Schild oben ein blau-bewehrter und -bezungter Löwe, in den Pranken ein rotes sechsspeichiges Rad haltend, unten 23 silberne Sterne.“

Beschreibung:

Der Löwe ist das Wappensymbol der Grafen von Katzenelnbogen, das Rad ist das Mainzer Rad und die Sterne stehen für die 23 Städte und Gemeinden des Kreises und sind dem alten Darmstadter Kreiswappen entnommen, das 41 Sterne zeigte. Das Wappen wurde am 16. Juni 1978 vom hessischen Innenminister genehmigt.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg unterhält eine Partnerschaft mit North East Derbyshire, einem Bezirk in Mittelengland, dessen Verwaltung außerhalb in der Stadt Chesterfield liegt. Zudem gibt es Partnerschaften mit dem Landkreis Zwickau, der Provinz Florenz in Italien und dem Bezirk Mladá Boleslav in Tschechien.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Hightech-Standort Landkreis Darmstadt-Dieburg ist mit seinen rund 290.000 Einwohnern in 23 Städten und Gemeinden ein bedeutender Teil der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main-Neckar.

Obwohl das Dieburger Land sehr fruchtbar ist, und im Bereich von Groß-Umstadt sogar Weinbau betrieben wird und obwohl im Westen des Kreises der Spargelanbau hohe Umsätze erwirtschaftet, ist der wichtigste Wirtschaftszweig des Landkreises Darmstadt-Dieburg nicht die Landwirtschaft. Im Landkreis haben sich bedeutende Unternehmen, teils mit Weltruf, u. a. der Baustoffindustrie (Groß-Umstadt), Farben- und Lackindustrie (Ober-Ramstadt) und der Nahrungsmittelindustrie (Alsbach-Hähnlein) niedergelassen. Andere profitieren von der Lage an der Autobahn und zur Darmstädter Stadtgrenze und siedelten Dienstleistungsunternehmen und Großmärkte an.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das westliche Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 5 (Heidelberg–Frankfurt) und 67 (Mannheim–Darmstadt). Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 3, B 26, B 38, B 45 und B 426.

Die Planung und Organisation der Angebote im öffentlichen Nahverkehr im Landkreis Darmstadt-Dieburg wird von der Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation (DADINA) geleistet.

Kultur und Bildung[Bearbeiten]

Über 80 Schulen, darunter eine Internationale Schule mit Preschool am Schuldorf Bergstraße,[6] weiterführende Bildungseinrichtungen, Berufsschulen sowie Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen in unmittelbarer Nähe sind die Basis für eine überdurchschnittlich gute Bildungsinfrastruktur. Um Ausgaben im Haushalt einzusparen, werden ab 2015 die Zuschüsse für die Musikschule Darmstadt-Dieburg gestrichen.[7]

Die vielfältigen kulturellen Angebote, abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten im Naturpark Bergstraße-Odenwald mit dem einzigen UNESCO-Weltnaturerbe in Deutschland – der Grube Messel –, bieten eine hohe Wohn- und Lebensqualität und festigen die Standortattraktivität der Region.

Gesundheitseinrichtungen[Bearbeiten]

Im Gebiet des Landkreises Darmstadt-Dieburg finden sich drei Krankenhäuser für die allgemeine Patientenversorgung. Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg bestehen aus zwei Standorten mit 289 Betten in Groß-Umstadt sowie 123 Betten in Seeheim-Jugenheim. In Seeheim-Jugenheim wird neben Akutmedizin (Schwerpunkt Orthopädie) auch der Bereich Neurologische Rehabilitation betrieben. Darüber hinaus gibt es in Dieburg das konfessionelle St. Rochus Krankenhaus, ein Belegkrankenhaus mit 84 Betten.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Erzhausen Weiterstadt Griesheim Pfungstadt Bickenbach (Bergstraße) Alsbach-Hähnlein Seeheim-Jugenheim Modautal Mühltal Ober-Ramstadt Messel Eppertshausen Münster (bei Dieburg) Dieburg Roßdorf (bei Darmstadt) Fischbachtal Groß-Bieberau Reinheim Groß-Zimmern Otzberg Groß-Umstadt Schaafheim Babenhausen (Hessen) Darmstadt Bayern Odenwaldkreis Kreis Bergstraße Kreis Groß-Gerau Landkreis OffenbachMunicipalities in DA (district).svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2013[8])

Städte

  1. Babenhausen (15.669)
  2. Dieburg (14.921)
  3. Griesheim (26.198)
  4. Groß-Bieberau (4613)
  5. Groß-Umstadt (20.754)
  6. Ober-Ramstadt (14.697)
  7. Pfungstadt (24.002)
  8. Reinheim (16.180)
  9. Weiterstadt (Sitz: Riedbahn) (24.274)

Gemeinden

  1. Alsbach-Hähnlein (Sitz: Alsbach) (9170)
  2. Bickenbach (5577)
  3. Eppertshausen (6069)
  4. Erzhausen (7699)
  5. Fischbachtal (Sitz: Niedernhausen) (2593)
  6. Groß-Zimmern (13.780)
  7. Messel (3815)
  8. Modautal (Sitz: Brandau) (4967)
  9. Mühltal (Sitz: Nieder-Ramstadt) (13.254)
  10. Münster (14.068)
  11. Otzberg (Sitz: Lengfeld) (6288)
  12. Roßdorf (11.982)
  13. Schaafheim (9076)
  14. Seeheim-Jugenheim (Sitz: Seeheim) (15.761)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1977 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Darmstadt gültige Unterscheidungszeichen DA zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 2. Januar 2013 ist zudem das Unterscheidungszeichen DI (Dieburg) erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 381.
  3. Hessisches Statistisches Landesamt: Endgültiges Ergebnis der Kreiswahl
  4. 2006 noch als WASG.Die Linke angetreten
  5. Frankfurter Rundschau 17. Juli 2008 - "Der Kreistag blockt"
  6. Internationale Schule am Schuldorf Bergstraße
  7. echo online: Streichkonzert beginnt bei Musikschule vom 2. April 2014
  8. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Darmstadt-Dieburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien