Landkreis Erding

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Erding Deutschlandkarte, Position des Landkreises Erding hervorgehoben48.312Koordinaten: 48° 18′ N, 12° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Erding
Fläche: 870,44 km²
Einwohner: 128.289 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 147 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: ED
Kreisschlüssel: 09 1 77
Kreisgliederung: 26 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Alois-Schießl-Platz 2
85435 Erding
Webpräsenz: www.landkreis-erding.de
Landrat: Martin Bayerstorfer (CSU)
Lage des Landkreises Erding in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Erding liegt im nordöstlichen Teil des Regierungsbezirkes Oberbayern und grenzt im Nordosten an den niederbayerischen Landkreis Landshut. Oberbayerische Nachbarn sind im Osten und Südosten der Landkreis Mühldorf, im Süden der Landkreis Ebersberg sowie im Westen die Landkreise München und Freising. Sitz der Kreisverwaltung ist die Stadt Erding.

Geographie[Bearbeiten]

Das Gebiet des Landkreises Erding ist geografisch nicht klar begrenzbar. Man unterscheidet drei Landschaftsformen, nämlich das tertiäre Isar-Inn-Hügelland im Norden und Osten (Erdinger Holzland), das eiszeitliche Moränengebiet im Süden und Südosten (siehe dazu auch Gattergebirge) sowie das Erdinger Moos als Fortsetzung der Münchner Schotterebene, hier befindet sich noch das Naturschutzgebiet Viehlaßmoos.

Der Landkreis Erding liegt etwa zwischen 430 und 650 m über dem Meeresspiegel. Die höchste Erhebung (649 m) befindet sich östlich von Lichtenweg in der Gemeinde Isen am südlichen Rand des Landkreises.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem bereits 7000 v. Chr. erste menschliche Spuren nachgewiesen wurden, entwickelte sich um 2000 v. Chr. rege Siedlungstätigkeit. Die Viehzucht überwog gegenüber dem Ackerbau.

Um 500 v. Chr. siedelten die Kelten im jetzigen Landkreis. Um etwa 15 v. Chr. verleibten sich die Römer das Gebiet ein.

Die Römer hinterließen mehrere Straßenzüge, wie etwa den von Riegerau nach Langenpreising, der einen Teil der Fernverbindung Augsburg–Regensburg darstellt und den vom Chiemgau über Anzing, Altenerding, Langengeisling bis Berglern.

Im 5. Jahrhundert mussten die Römer den Germanen weichen und hinterließen Teile des römischen Straßennetzes. So gingen die Fernverbindungen Augsburg–Regensburg und die vom Chiemgau über Anzing, Altenerding, Langengeisling bis Berglern durch den heutigen Landkreis. Bevorzugte Siedlungsgebiete waren in der Zeit ab dem 6. Jahrhundert die Flusstäler von Sempt und Strogen.

Zur Sicherung der Verbindung zwischen den Hauptorten München und Landshut gegen das Hochstift Freising wurde 1228 die Stadt Erding als herzoglicher Stützpunkt gegründet. In der Teilung Bayerns von 1255 kamen die Gerichte Erding und Dorfen zu Niederbayern.

In den Jahren 1503 und 1504 verwüstete der Landshuter Erbfolgekrieg das Land. Eine schwere konfessionelle Krise erwuchs dem Land Mitte des 16. Jahrhunderts, als sich der reichsunmittelbare Graf von Haag aus dem Geschlecht der Fraunberger, die in der Erdinger Gegend ihren Stammsitz hatten, der Reformation anschloss. In den Jahren nach dem Dreißigjährigen Krieg gelangte die Erdinger Bevölkerung zu bedeutendem Wohlstand. Die Herrschaft Burgrain mit dem Markt Isen gehörte bis 1803 zum Hochstift Freising.

1803 wurde das Landgericht Erding errichtet, das während der Reformen von Montgelas ab 1808 zum Isarkreis und ab 1838 zum Kreis Oberbayern gehörte. Das Leben richtete sich vorrangig nach München hin aus. 1858 wurden für 19 Gemeinden des Landgerichtsbezirks Erding das eigenständige Landgericht Dorfen errichtet. 1862 wurde aus beiden Landgerichtsbezirken das Bezirksamt Erding errichtet, das ab 1939 als Landkreis bezeichnet wurde.

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist geprägt von Wiederaufbau und Eingliederung von rund 10.000 Heimatvertriebenen.

Bei der Gebietsreform 1972 wurden dem Landkreis Erding im Südosten einige Gemeinden der Landkreise Wasserburg und Mühldorf eingegliedert. 1978 ging ein Teil von Notzing an Hallbergmoos. Damit erreichte der Landkreis Erding seine heutige Ausdehnung.

Am 17. Mai 1992 wurde der neue Flughafen München im Erdinger Moos eröffnet. In der Folge kam es zu einem spürbaren Anwachsen der Bevölkerung, einer konstant niedrigen Arbeitslosenquote und der Ansiedlung neuer Betriebe.

Der Landkreis Erding hat eine Partnerschaft mit dem französischen Bezirk Bastia auf Korsika.

Am 23. September 2008 erhielt der Kreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Der Landkreis Erding gewann zwischen 1988 und 2008 rund 35.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 38% - die stärkste Bevölkerungszunahme eines Landkreises in Bayern im genannten Zeitraum. Die nachfolgenden Einwohnerzahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2012
Anzahl der Einwohner[2] 33.656 41.186 46.900 51.158 54.360 73.189 72.699 78.975 89.190 104.509 115.939 123.094 128.289

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2008
Wahlbeteiligung: 63,66 %
 %
50
40
30
20
10
0
47,1 %
16,1 %
13,5 %
8,9 %
5,2 %
5,1 %
4,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
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  -6
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+0,8 %p
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+3,1 %p
+0,6 %p
+0,3 %p
+1,8 %p

Landräte[Bearbeiten]

  • 1938–1939: Josef Palmano
  • 1939–1945: Konrad Häfner (NSDAP)
  • 1945 (kommissarisch): Max Lehmer (CSU)
  • 1946 (kommissarisch): Alfred Riedl
  • 1946–1948 (kommissarisch): Max Lehmer (CSU)
  • 1948–1964: Herbert Weinberger
  • 1964–1978: Simon Weinhuber (BP)
  • 1978–1986: Hans Zehetmair (CSU)
  • 1986–2002: Xaver Bauer
  • seit 2002: Martin Bayerstorfer (CSU)

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag besteht seit der Kommunalwahl 2008 aus 60 Mitgliedern:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Der Landkreis Erding zeigt auch heute noch ein vorwiegend ländliches Bild, in dem sich Landwirtschaft, Handwerk und gewerblicher Mittelstand ergänzen.

Durch die Eröffnung des neuen Flughafen München Franz Josef Strauß im Erdinger Moos im Jahre 1992 kam es zu einem spürbaren Anwachsen der Bevölkerung und der Ansiedlung neuer Betriebe.

Verkehr[Bearbeiten]

Im Nordwesten durchquert die A 92 (MünchenLandshutDeggendorf) einen Teil des Landkreises und mit der Verkehrsfreigabe des Teilstücks ForstinningPastetten am 31. August 2011 erreichte nun auch die lange Jahre umstrittene und bis in letzte Instanzen beklagte A 94 (München – MühldorfPassau) die südwestliche Region des Landkreises. Nach deren voraussichtlicher Fertigstellung im Jahre 2018 führt diese in östlicher Richtung durch das Isental weiter über Lengdorf, Dorfen und Schwindkirchen in den Nachbarlandkreis Mühldorf am Inn.

Des Weiteren durchziehen zwei Bundesstraßen den Landkreis, die B 15 RegensburgHaagRosenheim in Nord-Süd-Richtung und die B 388 IsmaningEggenfeldenPassauWegscheid in west-östlicher Richtung. Dem Durchgangsverkehr im Landkreis dienen außerdem 10 Staatsstraßen und 29 Kreisstraßen.

Die Verkehrsbelastung der Stadt Erding hat seit der Eröffnung des Flughafens massiv zugenommen. Der geplante S-Bahn-Ringschluss in Kombination mit der Regionalbahn-Anbindung soll hier Entlastung bringen.

SPNV

Im Landkreis Erding sind alle Bahnstrecken von der Bayerischen Staatsbahn erbaut worden.

Seit 1871 durchquert ihn die Hauptbahn München – Mühldorf. An ihr liegen auf Landkreisgebiet die Stationen Hörlkofen, Walpertskirchen, Thann-Matzbach und Dorfen. Die hier verkehrenden Züge erlauben eine schnelle Verbindung Richtung München, allerdings nur im Stundentakt, mit einzelnen zusätzlichen Zügen in der Hauptverkehrszeit.

Von dieser Hauptstrecke zweigt in Markt Schwaben (Landkreis Ebersberg) die Stichbahn nach Erding ab. Sie wurde 1872 eröffnet und wird heute von der S-Bahnlinie S2 befahren. Im Landkreis liegen die Stationen Ottenhofen, St. Koloman, Aufhausen, Altenerding und Erding.

Weitere Lokalbahnstrecken waren an die Hauptlinie angeschlossen:

Auf beiden Bahnen wurde der Personenverkehr 1968 eingestellt (31 km).

Wappen und Fahne[Bearbeiten]

Wappen

Das Wappen des Landkreises Erding wurde am 9. Oktober 1953 festgelegt und am 31. Oktober 1972 bestätigt: "Unter einem Schildhaupt mit den bayerischen Rauten in Silber ein aufspringendes, goldbewehrtes rotes Pferd."

Das Ross im Wappen hat eine doppelte Bedeutung. Der Landkreis war lange Zeit der pferdereichste Bezirk Bayerns. Das springende Ross war ferner das Wappenzeichen der reichsunmittelbaren Grafschaft Haag, das auf das Siegel der Gurren zu Haag in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückgeht (das Stammschloss Fraunberg ihrer gräflichen Nachfolger seit 1245 liegt im Landkreis Erding). Die Rauten beziehen sich auf das herzogliche Gericht Erding. Zu seinen Hauptorten zählte Wartenberg, das vor der Errichtung der landesherrlichen Residenzen Landshut und München ein Burgsitz der wittelsbachischen Grafen und späteren Herzöge gewesen war.

Neben dem Wappen führt der Landkreis eine Fahne mit den Farben Weiß-Rot-Gelb.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[3])

Städte

  1. Dorfen (14.052)
  2. Erding, Große Kreisstadt (34.402)

Gemeinden

  1. Berglern (2626)
  2. Bockhorn (3631)
  3. Buch a.Buchrain (1461)
  4. Eitting (2478)
  5. Finsing (4254)
  6. Forstern (3345)
  7. Fraunberg (3418)
  8. Hohenpolding (1427)
  9. Inning a.Holz (1432)
  10. Kirchberg (939)
  11. Langenpreising (2633)
  12. Lengdorf (2728)
  13. Moosinning (5444)
  14. Neuching (2427)
  15. Oberding (5695)
  16. Ottenhofen (1884)
  17. Pastetten (2529)
  18. Sankt Wolfgang (4278)
  19. Steinkirchen (1148)
  20. Taufkirchen (Vils) (9265)
  21. Walpertskirchen (2045)
  22. Wörth (4358)

Märkte

  1. Isen (5522)
  2. Wartenberg (4868)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Hörlkofen (Gemeinden Walpertskirchen und Wörth)
  2. Oberding (Gemeinden Eitting und Oberding)
  3. Oberneuching (Gemeinden Neuching und Ottenhofen)
  4. Pastetten (Gemeinden Buch a.Buchrain und Pastetten)
  5. Steinkirchen (Gemeinden Hohenpolding, Inning a.Holz, Kirchberg und Steinkirchen)
  6. Wartenberg (Markt Wartenberg sowie Gemeinden Berglern und Langenpreising)
Oberding Eitting Berglern Langenpreising Moosinning Erding Bockhorn (Oberbayern) Taufkirchen (Vils) Dorfen Sankt Wolfgang (Oberbayern) Lengdorf Wartenberg (Oberbayern) Kirchberg (Oberbayern) Hohenpolding Steinkirchen (Oberbayern) Inning am Holz Fraunberg Isen Finsing Walpertskirchen Forstern Neuching Ottenhofen Pastetten Buch am Buchrain Wörth (Landkreis Erding) Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Ebersberg München Landkreis München Landkreis Landshut Landkreis FreisingMunicipalities in ED.svg
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Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten]

Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Erding 47 Gemeinden (siehe Liste unten). Im Jahr 1900 waren es noch eine mehr. Pfrombach wurde 1927 in das Bezirksamt Freising umgegliedert.Ottenhofen wurde 1928 vom Bezirksamt Ebersberg in das Bezirksamt Erding umgegliedert. Die um 1900 noch selbständige Gemeinde Hubenstein wurde schon vor der Gebietsreform in den 1970er-Jahren nach Taufkirchen (Vils) eingemeindet.

Im Norden grenzte der Landkreis an den Landkreis Landshut, im Nordosten an den Landkreis Vilsbiburg, im Osten an den Landkreis Mühldorf a.Inn, im Südosten an den Landkreis Wasserburg a.Inn, im Süden an den Landkreis Ebersberg, im Westen an den Landkreis München und im Nordwesten an den Landkreis Freising.

Die Gemeinden des Landkreises Erding vor der Gemeindereform 1971/78.[4][5] (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Altenerding Erding Landkreis Erding
Auerbach Wartenberg Landkreis Erding
Berglern Berglern Landkreis Erding
Bockhorn Bockhorn Landkreis Erding
Buch a.Buchrain Buch a.Buchrain Landkreis Erding
Dorfen (seit 1954 Stadt) Dorfen Landkreis Erding
Eibach Dorfen Landkreis Erding
Eitting Eitting Landkreis Erding
Erding (Stadt) Erding Landkreis Erding
Eschlbach Bockhorn Landkreis Erding
Finsing Finsing Landkreis Erding
Forstern Forstern Landkreis Erding
Fraunberg Fraunberg Landkreis Erding
Gebensbach Taufkirchen (Vils) Landkreis Erding
Grünbach Bockhorn Landkreis Erding
Grüntegernbach Dorfen Landkreis Erding
Hausmehring Dorfen Landkreis Erding
Hofkirchen Taufkirchen (Vils) Landkreis Erding
Hofstarring Steinkirchen Landkreis Erding
Hohenpolding Hohenpolding Landkreis Erding
Inning a.Holz Inning a.Holz Landkreis Erding
Kirchberg Kirchberg Landkreis Erding
Langengeisling Erding Landkreis Erding
Langenpreising Langenpreising Landkreis Erding
Lengdorf Lengdorf Landkreis Erding
Matzbach Lengdorf Landkreis Erding
Moosen (Vils) Taufkirchen (Vils) Landkreis Erding
Moosinning Moosinning Landkreis Erding
Niederneuching Neuching Landkreis Erding
Notzing teils Oberding,
teils Hallbergmoos
teils Landkreis Erding,
teils Landkreis Freising
Oberding Oberding Landkreis Erding
Oberneuching Neuching Landkreis Erding
Ottenhofen
(gehörte bis 1928
zum Bezirksamt Ebersberg)
Ottenhofen Landkreis Erding
Pastetten Pastetten Landkreis Erding
Reichenkirchen Fraunberg Landkreis Erding
Salmannskirchen Bockhorn Landkreis Erding
Steinkirchen Steinkirchen Landkreis Erding
Sulding Hohenpolding Landkreis Erding
Taufkirchen (Vils) Taufkirchen (Vils) Landkreis Erding
Thalheim Fraunberg Landkreis Erding
Walpertskirchen Walpertskirchen Landkreis Erding
Wambach Taufkirchen (Vils) Landkreis Erding
Wartenberg (Markt) Wartenberg Landkreis Erding
Wasentegernbach Dorfen Landkreis Erding
Watzling Dorfen Landkreis Erding
Wörth Wörth Landkreis Erding
Zeilhofen Dorfen Landkreis Erding

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 4 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope. Siehe hierzu die Liste der Geotope im Landkreis Erding

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Erding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistik für den Landkreis, abgerufen am 21. Januar 2011
  3. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  4. Seite über den Landkreis Erding auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 25. November 2010)
  5. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung