Landkreis Fürstenfeldbruck

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Fürstenfeldbruck Deutschlandkarte, Position des Landkreises Fürstenfeldbruck hervorgehoben48.1911.2Koordinaten: 48° 11′ N, 11° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Fürstenfeldbruck
Fläche: 434,78 km²
Einwohner: 205.194 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 472 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: FFB
Kreisschlüssel: 09 1 79
Kreisgliederung: 23 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Münchner Str. 32
82256 Fürstenfeldbruck
Webpräsenz: www.lra-ffb.de
Landrat: Thomas Karmasin (CSU)
Lage des Landkreises Fürstenfeldbruck in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
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Kottgeisering und Grafrath

Der Landkreis Fürstenfeldbruck liegt im Westen des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern. Verwaltungssitz ist die Stadt Fürstenfeldbruck.

Geographie[Bearbeiten]

Gliederung[Bearbeiten]

Der Landkreis Fürstenfeldbruck lässt sich geologisch in vier Bereiche gliedern. Im Osten und Südosten findet sich flaches Land mit kargen Äckern auf der Münchner Schotterebene. Ganz im Süden, südlich von Moorenweis und Jesenwang findet sich eine von Mischwäldern und Wiesen geprägte Jungmoränenlandschaft, die während der Würmeiszeit zwischen 100.000 v. Chr. und 75.000 v. Chr. entstand. Nördlich davon ist der Großteil des Landkreises bis etwa zur Höhe von Unterschweinbach durch hügeliges Altmoränenland mit fruchtbaren Feldern geprägt. Diese Moränenlandschaft bildete sich während der Riß-Eiszeit zwischen ca. 270.000 v. Chr. und 150.000 v. Chr. An den Endmoränen bildeten sich sogenannte Toteislöcher aus. Dabei handelt es sich um Seen die sich im Laufe der Zeit zu Mooren verlandet haben. Als Beispiel für ein solches Toteisloch im Landkreis Fürstenfeldbruck kann das Haspelmoor aufgeführt werden. Ganz im Norden schließlich, etwa ab einer Linie Tegernbach bei Mittelstetten (Oberbayern), Unterschweinbach und Überacker, findet sich nur leicht gewelltes Hügelland mit lehmig-sandigem Boden. Hier herrschen Nadelwälder und tiefgründige Äcker vor.

Flüsse[Bearbeiten]

Der Landkreis wird vom Süden nach Nordosten von der Amper durchflossen. Etwa parallel dazu, aber weiter nördlich fließt die kleinere Maisach.

Höchster und niedrigster Punkt[Bearbeiten]

Der Steingassenberg nordwestlich von Türkenfeld ist mit 624 Metern über Normalnull der höchste Punkt, der niedrigste mit 493 Metern über Normalnull liegt im Ampertal bei Geiselbullach, Gemeinde Olching. Die längste Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 25 Kilometer, die längste Ost-West-Ausdehnung 34 Kilometer.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an den Landkreis Dachau, an die kreisfreie Stadt München sowie an die Landkreise München, Starnberg, Landsberg am Lech und Aichach-Friedberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Landgericht[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Fürstenfeldbruck gehört schon lange zu Bayern. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die beiden Landgerichtsbezirke Dachau und Landsberg am Lech errichtet. Aus Teilen dieser beiden Landgerichte wurde 1823 das eigenständige Landgericht Bruck gebildet. Es gehörte zum Isarkreis (ab 1838 Oberbayern).

Bezirksamt[Bearbeiten]

Das Bezirksamt Bruck folgte im Jahr 1862 dem flächengleichen Landgericht älterer Ordnung Bruck.[2]

Am 6. August 1908 wurde das Bezirksamt Bruck offiziell in Bezirksamt Fürstenfeldbruck umbenannt.

Landkreis[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Fürstenfeldbruck.

Am 1. August 1952 wurde der Stadtteil Gröbenzell aus der Stadt München aus- und in den Landkreis Fürstenfeldbruck eingegliedert. Dort schloss er sich mit drei weiteren Gemeinden zu einer neuen Gemeinde Gröbenzell zusammen.

Die Gebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, überdauerte der Landkreis Fürstenfeldbruck lediglich mit kleinen Grenzkorrekturen im Westen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Der Landkreis Fürstenfeldbruck gewann zwischen 1988 und 2008 knapp 27.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 15 %.

Die Einwohnerzahlen ab 1840 beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 2000 2005 2008 2012
Anzahl der Einwohner[4] 15.231 19.072 23.065 30.263 41.578 66.151 82.690 118.623 172.760 193.092 199.783 201.845 205.194

Politik[Bearbeiten]

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Landräte[Bearbeiten]

  • 25. Mai 1945 – 5. Juni 1946: Dr. Hans Miller (kommissarisch)
  • 6. Juni 1946 – 6. März 1947: Hans Wachter (CSU)
  • 13. März 1947 – 2. Dezember 1947: Ernst Raadts (BP)
  • 9. Dezember 1947 – 30. Mai 1948: Karl Huber (CSU)
  • 1. Juni 1948 – 30. April 1964: Ernst Raadts (BP)
  • 1. Mai 1964 – 31. Dezember 1971: Mathias Duschl (SPD)
  • 1. Januar 1972 – 30. Juni 1972: Josef Reithmayr (FW), kommissarisch
  • 1. Juli 1972 – 30. April 1990: Gottfried Grimm (CSU)
  • 1. Mai 1990 – 30. April 1996: Rosemarie Grützner (SPD)
  • seit dem 1. Mai 1996: Thomas Karmasin (CSU)

Kreistag[Bearbeiten]

Sitzverteilung im Kreistag
Partei / Liste Wahl 2008
CSU 31
SPD 14
GRÜNE 10
FW und unabhängige Wählergemeinschaft e. V. 7
FDP 4
Unabhängige Bürgervereinigungen 3
ÖDP/Parteifreie Bürger 1
Gesamt 70

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Durch einen von Silber und Rot in zwei Reihen geschachten Schrägbalken geteilt von Grün und Blau; oben eine silberne Fürstenkrone, unten eine dreibogige gemauerte silberne Brücke.“ Der geschachtete Schrägbalken entstammt dem Familienwappen des Klosterbegründers St. Bernhard. Die Fürstenkrone symbolisiert die an der Gründung ebenfalls beteiligten Wittelsbacher, wohingegen die Brücke den Markt Bruck repräsentiert. Der Entwurf des Wappens geht auf das bis 1936 gültige Marktwappen zurück und wurde am 30. Juni 1967 per Kreistagsbeschluss offiziell eingeführt.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Es besteht eine offizielle Partnerschaft mit dem jetzigen Landkreis Greiz in Thüringen. Geschlossen wurde diese Partnerschaft 1991 mit dem damals noch eigenständigen Landkreis Zeulenroda. Im Zuge der Gebietsreform von 1994 wurden die Landkreise Greiz, Zeulenroda und Teile der Landkreise Gera (Landkreis Gera) und Schmölln (Landkreis Schmölln) zusammengelegt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Der Landkreis Fürstenfeldbruck gliedert sich sowohl wirtschaftlich als auch von der Bevölkerungsdichte her deutlich in zwei Teile. Während im dichtbesiedelten Osten in großem Umfang mittelständische Industrie angesiedelt ist, prägen den dünner besiedelten Westen vor allem landwirtschaftliche Betriebe.

Verkehr[Bearbeiten]

Ammersee Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Starnberg Landkreis München Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Dachau München Adelshofen (Oberbayern) Alling Althegnenberg Egenhofen Eichenau Emmering (Landkreis Fürstenfeldbruck) Fürstenfeldbruck Germering Grafrath Gröbenzell Hattenhofen (Bayern) Jesenwang Kottgeisering Landsberied Maisach Mammendorf Mittelstetten (Oberbayern) Moorenweis Oberschweinbach Olching Puchheim Schöngeising TürkenfeldLandkreis ffb traffic.svg
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Der Landkreis Fürstenfeldbruck wird von zwei Hauptbahnlinien durchzogen:

Die München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft nahm schon 1839/40 ihren Betrieb auf. Bis zur Station Mammendorf (früher Nannhofen) laufen besondere Gleise für die S-Bahnlinie 3 parallel.

Auch die 1873 von der Bayerischen Staatsbahn eröffnete Strecke München–Fürstenfeldbruck–Geltendorf wird im Kreisgebiet von einer S-Bahn (S 4) mitbenutzt.

Die 1903 erbaute Bahnstrecke München–Herrsching dient jetzt ausschließlich dem Verkehr der S-Bahnlinie 8; sie erschließt im Kreis lediglich die Große Kreisstadt Germering.

Das Gesamtnetz wird noch vollständig im Personenverkehr bedient.

Hauptverkehrsstraßen im Landkreis sind die Autobahnen 8 (München–Stuttgart) und 99 mit „Eschenrieder Spange“ im Nordosten und Osten sowie die A 96 München–Lindau im Süden; dazu die Bundesstraßen 2 und 471 die durch den Landkreis führen.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[5])

Städte

  1. Fürstenfeldbruck, Große Kreisstadt (34.137)
  2. Germering, Große Kreisstadt (38.227)
  3. Olching (25.486)
  4. Puchheim (20.201)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Grafrath
    (Gemeinden Grafrath, Kottgeisering und Schöngeising)
  2. Mammendorf
    (Gemeinden Adelshofen, Althegnenberg, Hattenhofen, Jesenwang, Landsberied, Mammendorf, Mittelstetten und Oberschweinbach)

Gemeinden

  1. Adelshofen (1585)
  2. Alling (3583)
  3. Althegnenberg (1819)
  4. Egenhofen (3250)
  5. Eichenau (11.659)
  6. Emmering (6336)
  7. Grafrath (3662)
  8. Gröbenzell (19.270)
  9. Hattenhofen (1423)
  10. Jesenwang (1499)
  11. Kottgeisering (1592)
  12. Landsberied (1403)
  13. Maisach (12.805)
  14. Mammendorf (4601)
  15. Mittelstetten (1631)
  16. Moorenweis (3863)
  17. Oberschweinbach (1620)
  18. Schöngeising (1873)
  19. Türkenfeld (3669)
Ammersee Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Starnberg Landkreis München Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Dachau München Adelshofen (Oberbayern) Alling Althegnenberg Egenhofen Eichenau Emmering (Landkreis Fürstenfeldbruck) Fürstenfeldbruck Germering Grafrath Gröbenzell Hattenhofen (Bayern) Jesenwang Kottgeisering Landsberied Maisach Mammendorf Mittelstetten (Oberbayern) Moorenweis Oberschweinbach Olching Puchheim Schöngeising TürkenfeldMunicipalities in FFB.svg
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Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten]

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Fürstenfeldbruck 59 Gemeinden (siehe Liste unten).

Im Nordwesten grenzte der Landkreis an den Landkreis Friedberg, im Nordosten an den Landkreis Dachau, im Osten an den Landkreis und die Stadt München, im Süden an den Landkreis Starnberg und im Südwesten und Westen an den Landkreis Landsberg am Lech.

Die Gemeinden des Landkreises Fürstenfeldbruck vor der Gemeindereform 1971/78 [6][7]. (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

Lage in Bayern
frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Adelshofen Adelshofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Aich Fürstenfeldbruck Landkreis Fürstenfeldbruck
Alling Alling Landkreis Fürstenfeldbruck
Althegnenberg Althegnenberg Landkreis Fürstenfeldbruck
Aufkirchen Egenhofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Baierberg Mering Landkreis Aichach-Friedberg
Biburg Alling Landkreis Fürstenfeldbruck
Dünzelbach Moorenweis Landkreis Fürstenfeldbruck
Ebertshausen Odelzhausen Landkreis Dachau
Egenhofen Egenhofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Eichenau (seit 1957 selbständige Gemeinde) Eichenau Landkreis Fürstenfeldbruck
Eismerszell Moorenweis Landkreis Fürstenfeldbruck
Emmering Emmering Landkreis Fürstenfeldbruck
Eresried Steindorf Landkreis Aichach-Friedberg
Esting Olching Landkreis Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck (Stadt) Fürstenfeldbruck Landkreis Fürstenfeldbruck
Geiselbullach Olching Landkreis Fürstenfeldbruck
Geltendorf Geltendorf Landkreis Landsberg am Lech
Germering Germering Landkreis Fürstenfeldbruck
Germerswang Maisach Landkreis Fürstenfeldbruck
Gröbenzell (seit 1952 selbständige Gemeinde) Gröbenzell Landkreis Fürstenfeldbruck
Grunertshofen Moorenweis Landkreis Fürstenfeldbruck
Günzlhofen Oberschweinbach Landkreis Fürstenfeldbruck
Hattenhofen Hattenhofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Hausen b.Geltendorf Geltendorf Landkreis Landsberg am Lech
Hausen b.Hofhegnenberg Steindorf Landkreis Aichach-Friedberg
Hörbach Althegnenberg Landkreis Fürstenfeldbruck
Hofhegnenberg Steindorf Landkreis Aichach-Friedberg
Holzhausen Alling Landkreis Fürstenfeldbruck
Jesenwang Jesenwang Landkreis Fürstenfeldbruck
Kottgeisering Kottgeisering Landkreis Fürstenfeldbruck
Landsberied Landsberied Landkreis Fürstenfeldbruck
Luttenwang Adelshofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Maisach Maisach Landkreis Fürstenfeldbruck
Malching Maisach Landkreis Fürstenfeldbruck
Mammendorf Mammendorf Landkreis Fürstenfeldbruck
Mittelstetten Mittelstetten Landkreis Fürstenfeldbruck
Moorenweis Moorenweis Landkreis Fürstenfeldbruck
Nannhofen Mammendorf Landkreis Fürstenfeldbruck
Oberschweinbach Oberschweinbach Landkreis Fürstenfeldbruck
Oberweikertshofen Egenhofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Olching Olching Landkreis Fürstenfeldbruck
Pfaffenhofen Jesenwang Landkreis Fürstenfeldbruck
Puch Fürstenfeldbruck Landkreis Fürstenfeldbruck
Puchheim Puchheim Landkreis Fürstenfeldbruck
Purk Moorenweis Landkreis Fürstenfeldbruck
Rottbach Maisach Landkreis Fürstenfeldbruck
Schöngeising Schöngeising Landkreis Fürstenfeldbruck
Steinbach Moorenweis Landkreis Fürstenfeldbruck
Steindorf Steindorf Landkreis Aichach-Friedberg
Tegernbach Mittelstetten Landkreis Fürstenfeldbruck
Türkenfeld Türkenfeld Landkreis Fürstenfeldbruck
Überacker Maisach Landkreis Fürstenfeldbruck
Unteralting Grafrath Landkreis Fürstenfeldbruck
Unterpfaffenhofen Germering Landkreis Fürstenfeldbruck
Unterschweinbach Egenhofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Wenigmünchen Egenhofen Landkreis Fürstenfeldbruck
Wildenroth Grafrath Landkreis Fürstenfeldbruck
Zankenhausen Türkenfeld Landkreis Fürstenfeldbruck

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Neben den Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten der einzelnen Gemeinden ist das Bauernhofmuseum Jexhof erwähnenswert. Es befindet sich im Süden des Landkreises, etwas abseits der Verbindungsstraße Schöngeising – Mauern, als Einöde in einer Geländemulde an den westlichen Ausläufern des Naturschutzgebietes Wildmoos.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich sechs (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen FFB zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Landratsamt Fürstenfeldbruck (1992): Der Landkreis Fürstenfeldbruck - Natur, Geschichte, Kultur. ISBN 3-9803189-0-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Fürstenfeldbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 466.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Statistik für den Landkreis, abgerufen am 7. Januar 2011
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  6. Seite über den Landkreis Fürstenfeldbruck auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 20. Juli 2010)
  7. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 20. Juli 2010)